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                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 12:43:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Wichtigkeit unserer fünf Sinne für unser Wohlbefinden</title>
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Die Interpretation dessen, was wir sehen, ertasten, hören, schmecken und riechen, kann sich unmittelbar auf unser Wohlbefinden auswirken:</p><h5><strong>Wohlbefinden und Sehsinn</strong></h5><p>Der Sehsinn steht im direkten Zusammenhang mit einer der vier Hauptsäulen der Gesundheit: gut und gesund zu essen. Wie ein bekanntes Sprichwort schon besagt: Das Auge isst mit. Daher ist ein Teller mit Lebensmitteln in verschiedenen Farben für die meisten Menschen verlockender als ein Teller mit Lebensmitteln in langweiliger Einheitsfarbe.<a href="#footnote_0_393080"><sup>1</sup></a> In einer Studie wurde sogar festgestellt, dass farbenfrohe Gerichte bei älteren Menschen den Appetit anregen – die Wahrscheinlichkeit, dass sie mehr aßen, lag bei etwa 30&nbsp;%.<a href="#footnote_1_393080"><sup>2</sup></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><h5><strong>Wohlbefinden und Geschmackssinn</strong></h5><p>Der Geschmacks- und Geruchssinn hängen eng zusammen, denn rund 80&nbsp;% der von unserem Gehirn interpretierten Geschmacksempfindungen werden tatsächlich über unseren Geruchssinn vermittelt. Wir sind in der Lage, Millionen verschiedener Gerüche zu erkennen. Wenn es dagegen um den Geschmack geht, können wir ohne die zusätzlichen Anhaltspunkte, die uns unser Seh- und Geruchssinn sowie die Konsistenz liefern, nur unterscheiden, ob etwas salzig, süß, bitter, sauer oder herzhaft ist. Wie also kann der Geschmackssinn für sich genommen das Wohlbefinden verbessern? Eine Möglichkeit ist, dass Menschen, die besonders empfindlich auf alles reagieren, was bitter schmeckt, höchstwahrscheinlich beim Essen wählerischer sind und Speisen mit höherem Zucker- oder Fettgehalt vermeiden, da diese oft bitterer sind. Ein anderes Beispiel wird in Studien deutlich, die gezeigt haben, dass Süßes von körperlichem Unwohlsein ablenken kann. Denken Sie z.&nbsp;B. an ein Kind, das vor einer Impfung ein Lutschbonbon bekommt.<a href="#footnote_2_393080"><sup>3</sup></a></p><h5><strong>Wohlbefinden und Gehörsinn</strong></h5><p>Dank unserer Fähigkeit, Klänge zu interpretieren, können wir Gefahren wahrnehmen, z.&nbsp;B. wenn wir Autohupen oder die Sirene eines Feueralarms oder eines Krankenwagens hören. Klänge können aber auch den Heilungsprozess unterstützen, was größtenteils dadurch bedingt ist, dass Musik Stress und Ängste abbaut. Eine Untersuchung hat zudem gezeigt, dass sich Patienten bei einer Physiotherapie schneller regenerieren, wenn zu verschiedenen Zeitpunkten der Therapie bestimmte Klänge gespielt werden.<a href="#footnote_3_393080"><sup>4</sup></a></p><h5><strong>Wohlbefinden und Tastsinn</strong></h5><p>Der Tastsinn ist in Bezug auf die Steigerung unseres Wohlbefindens enorm wichtig. Egal ob wir einen geliebten Menschen umarmen oder ein Tier streicheln, eine einfache Berührung kann laut Studienergebnissen Ängste abbauen und den Schlafrhythmus verbessern.<a href="#footnote_4_393080"><sup>5</sup></a></p><h5><strong>Wohlbefinden und Geruchssinn</strong></h5><p>Mit dem Geruchssinn assoziieren wir nicht nur Wohlgefallen oder Missfallen. Er kann auch auf erste Anzeichen bestimmter Gesundheitsprobleme hindeuten. So haben Studien beispielsweise gezeigt, dass eine Verschlechterung des Geruchssinns ein Indikator für Alzheimer sein könnte.<a href="#footnote_5_393080"><sup>6</sup></a> In letzter Zeit wurde der Verlust des Geruchssinns auch als Merkmal einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus genannt.</p><h3><strong>Der Zusammenhang zwischen unseren Sinnen und den vier Säulen der Gesundheit</strong></h3><p>Wir betrachten die Gesundheit und das Wohlbefinden als etwas, das grob in vier Säulen unterteilt werden kann, von denen jede ausgewogen sein muss, damit wir gesund bleiben. Unsere Sinne haben großen Einfluss auf jede einzelne dieser Säulen:</p><h5><strong>Gut und gesund essen</strong></h5><p>Seh-, Tast- und Geruchssinn sind alle wichtig, um sicherzustellen, dass wir gut und gesund essen. Egal ob es darum geht, dass wir uns von farbenfrohen Speisen optisch angezogen fühlen oder Speisen vermeiden, die nicht gut riechen, weil sie verdorben sind – unsere Sinne verhelfen uns zu der ausgewogenen Ernährung, die unser Körper braucht.</p><h5><strong>Bewusstsein und Befinden</strong></h5><p>Menschliche Berührungen können Freude auslösen, aber unser Bewusstsein und Befinden wird auch durch unsere anderen Sinne beeinflusst. Gerüche können schöne Erinnerungen wachrufen, Klänge können uns erfreuen und es gibt nichts Besseres, als ein wohlschmeckendes heißes Getränk an kalten Tagen, das uns Behaglichkeit verschafft.</p><h5><strong>Bewegung</strong></h5><p>Bewegung ist für unser Wohlbefinden in jederlei Hinsicht wichtig. Wenn wir uns dabei auf unsere Sinne verlassen, fällt es uns leichter, uns zu bewegen, und wir haben sogar mehr Freude dabei. So sollten wir einen Spaziergang nicht nur als reine Pflichtübung betrachten, sondern stattdessen am Strand entlangschlendern oder einen gemütlichen Waldspaziergang machen und mit unserem Blick die Schönheit um uns herum wahrnehmen, neue Gerüche auf uns einwirken lassen und das Zwitschern der Vögel in den Bäumen um uns herum hören und genießen.</p><h5><strong>Ernährung ergänzen</strong></h5><p>Mit einer guten Nahrungsergänzung und einem soliden Konzept zur Erfüllung Ihres Ernährungsbedarfs können Sie sicherstellen, dass Ihr Körper mit allem versorgt wird, was er braucht, um gesund zu bleiben.</p><p>Wenn Sie die vier Säulen der Gesundheit verinnerlichen und sich bewusst sind, wie Ihre Sinne Ihnen dabei helfen können, das volle Potenzial dieser Säulen auszuschöpfen, sind Sie auf dem besten Weg hin zu einem ausgewogenen Wohlbefinden.</p><ol><li><a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1068/p7040">https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1068/p7040</a><span> [</span><a href="#identifier_0_393080"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://elemental.medium.com/want-to-get-healthier-hack-your-five-senses-ddc9e749c41b">https://elemental.medium.com/want-to-get-healthier-hack-your-five-senses-ddc9e749c41b</a><span> [</span><a href="#identifier_1_393080"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://books.google.co.uk/books?hl=en&lr=&id=M1kNCgAAQBAJ&oi=fnd&pg=PP1&dq=taste+wellbeing&ots=QMOL9-QtnT&sig=ADjZWhgz6Pl0LfFC_g3CcCy2oQQ&redir_esc=y#v=onepage&q=taste%20wellbeing&f=false">https://books.google.co.uk/books?hl=en&lr=&id=M1kNCgAAQBAJ&oi=fnd&pg=PP1&dq=taste+wellbeing&ots=QMOL9-QtnT&sig=ADjZWhgz6Pl0LfFC_g3CcCy2oQQ&redir_esc=y#v=onepage&q=taste%20wellbeing&f=false</a><span> [</span><a href="#identifier_2_393080"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.lww.com/hnpjournal/Abstract/2004/05000/Vibroacoustic_Sound_Therapy_Improves_Pain.2.aspx">https://journals.lww.com/hnpjournal/Abstract/2004/05000/Vibroacoustic_Sound_Therapy_Improves_Pain.2.aspx</a><span> [</span><a href="#identifier_3_393080"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://search.informit.org/doi/10.3316/INFORMIT.421000020411926">https://search.informit.org/doi/10.3316/INFORMIT.421000020411926</a><span> [</span><a href="#identifier_4_393080"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://search.proquest.com/openview/9bb25f8aec2ed382fcdff8a9db42a32d/1?pq-origsite=gscholar&cbl=31252">https://search.proquest.com/openview/9bb25f8aec2ed382fcdff8a9db42a32d/1?pq-origsite=gscholar&cbl=31252</a><span> [</span><a href="#identifier_5_393080"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Achtsamkeit,Gehirn,Sehvermoegen,Gesunde Ernaehrung,Hals,Nase,Ohren,Mundgesundheit,Freude,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 12:43:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Warum sind Eier gesund?</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/200-warum-sind-eier-gesund/</guid><pp:caseid>594516</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Die Gesundheitsvorteile von Eiern</h2><p>Sind Eier gesund? Diese Frage wird schon lange diskutiert.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;7&nbsp;minuten</i></p><h3>Die Gesundheitsvorteile von Eiern</h3><p>Sind Eier gesund? Diese Frage wird schon lange diskutiert. Der Grund: Viele Menschen denken beim Ei sofort an schädliches Cholesterin und dessen negative Auswirkungen auf den Körper. Studien haben jedoch gezeigt, dass Eier viele wertvolle Nährstoffe enthalten, die für die Gesundheit unseres Organismus wichtig sind.<a href="#footnote_0_377814"><sup>1</sup></a> Das macht Hühnereier zu einer wertvollen Ergänzung unserer Ernährung.</p><h3>Welche Nährstoffe sind im Ei enthalten?</h3><p>Eier sind wahre Kraftpakete an wertvollen Nährstoffen: Sie enthalten nicht nur sehr viel hochwertiges Eiweiß, sondern zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.<a href="#footnote_1_377814"><sup>2</sup></a> Außerdem gehören Eier zu den Lebensmitteln mit hoher biologischer Wertigkeit. Die biologische Wertigkeit ist ein Index, der angibt, wie gut Proteine in Lebensmitteln in körpereigene Eiweiße umgewandelt werden können. Eier können hier mit einem Spitzenwert von fast 100 % aufwarten<a href="#footnote_2_377814"><sup>3</sup></a> – das bedeutet, dass fast alle im Ei enthaltenen Eiweiße in körpereigene Proteine umgesetzt werden können.</p><p>Die biologische Wertigkeit von rohen Eiern ist etwas niedriger,<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a> deshalb sind vor allem gekochte Eier gesund, da hierbei der höchste Anteil an Proteinen vom Körper umgewandelt werden kann.</p><h5>Vitamine</h5><p>Unter der Eierschale finden sich alle lebenswichtigen Vitamine: Schon ein einziges Ei enthält jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin A, B2 und B12.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Die im Ei enthaltenen Nährstoffe verteilen sich unterschiedlich auf Eiweiß und Eigelb. Im Eigelb finden sich dabei deutlich mehr Inhaltsstoffe als im Eiklar. Das Eiklar ist reich an Natrium, Kalium und natürlich Eiweiß.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Das Eigelb dagegen enthält zwar Fett und Cholesterin, ist aber auch reich an wertvollen Vitaminen, wie z. B. Vitamin D.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Wer also zugunsten von Fett und Cholesterin auf das Eigelb verzichtet, lässt sich auch wertvolle Inhaltsstoffe entgehen.</p><p>Rein mengenmäßig ist Vitamin A das führende Vitamin im Hühnerei.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Vitamin A trägt u. a. zur Erhaltung der normalen Sehkraft und zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Neben Vitamin A finden sich in Eiern auch viele B-Vitamine, darunter auch das wichtige Vitamin B12, das für viele Prozesse im Körper von Bedeutung ist. So trägt Vitamin B12 u. a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Funktion des Immunsystems bei.</p><p>Doch nicht nur ihr Gehalt an Vitamin A und Vitamin B12 macht Eier essen gesund. Sie unterstützen den Körper auch durch zahlreiche andere Vitamine:<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a></p><ul><li><strong>Vitamin B2 (Riboflavin)</strong> trägt u. a. zur Erhaltung normaler Sehkraft und einem normalen Energiestoffwechsel bei und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.</li><li><strong>Vitamin B6</strong> trägt u. a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin B6 trägt außerdem zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel bei.</li><li><strong>Vitamin D</strong> trägt u. a. zu einer normalen Aufnahme bzw. Verwertung von Calcium und Phosphor bei und unterstützt damit die Erhaltung normaler Knochen und die Erhaltung einer normalen Muskelfunktion.</li></ul><p>Im Vergleich zu anderen vegetarischen Lebensmitteln enthält ein Hühnerei viel Vitamin D, denn ein Eigelb hat einen Vitamin D Gehalt von 5,4 Mikrogramm.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a></p><ul><li><strong>Vitamin E</strong> trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.</li><li><strong>Vitamin K</strong> trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei.</li></ul><h5>Mineralstoffe & Spurenelemente</h5><p>Eier sind nicht nur wertvolle Lieferanten nahezu aller Vitamine, sondern versorgen den Körper auch mit wichtigen Mineralstoffen. Mineralstoffe liefern dem Körper zwar keine Energie über die Nahrung, sind aber wichtig für den Aufbau von Gewebe, Zellen, Knochen und Zähnen.<a href="#footnote_5_377814"><sup>6</sup></a> So sind beispielsweise Calcium und Phosphor wichtige Bestandteile von Knochen und Zähnen. Integriert man Eier in die Ernährung, lässt sich so die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Calcium, Phosphor und Natrium sichern. Phosphor trägt u. a. zu einer normalen Funktion der Zellmembran sowie zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei.</p><p>Spurenelemente gehören ebenfalls zu den Mineralstoffen. Allerdings handelt es sich hierbei um Stoffe, die nur in äußert geringer Konzentration im Körper vorkommen und nur in sehr kleinen Mengen aufgenommen werden. Zu den wichtigsten Spurenelementen gehören Eisen, Zink, Kupfer und Jod.<a href="#footnote_5_377814"><sup>6</sup></a> Eier sind auch deshalb gesund, weil sie viele wichtige Spurenelemente enthalten, am meisten jedoch Eisen und Zink.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Zink ist ein wichtiges Spurenelement für den Körper: Es trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.</p><p>Neben Zink, Kupfer und Jod enthalten Eier auch Eisen als wertvolles Spurenelement. Eisen ist von besonderer Bedeutung für unser Blut: Es trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei. Außerdem trägt Eisen zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei.</p><h5>Protein & Aminosäuren</h5><p>Eiweiß und Eigelb enthalten in gleicher Menge Protein.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Proteine tragen zu einer Zunahme und Erhaltung an Muskelmasse bei. Deshalb ist eine proteinreiche Ernährung vor allem bei Sportlern als wertvolle Unterstützung beim Muskelaufbau beliebt. Doch das Eiweiß ist mehr als nur ein Nährstoff für Fitnessfans. Protein gehört neben Fetten und Kohlenhydraten zu den Makronährstoffen, das heißt, der Körper benötigt große Mengen davon. Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe werden dagegen nur in kleineren Mengen benötigt, sind aber dennoch wichtig.<a href="#footnote_6_377814"><sup>7</sup></a></p><p>Ihr ausgewogenes Proteinprofil macht Eier besonders gesund: Eier enthalten essentielle Aminosäuren,<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> die der Körper nur über die Ernährung aufnehmen kann. Nach dem Verzehr wird das gesamte Protein in seine einzelnen Bausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Erst in dieser Form kann es vom Körper genutzt werden. <a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/amino-acids-and-their-effects/outputtype/article">Die Aminosäuren Wirkung</a> ist vor allem für den Muskelaufbau essentiell, weshalb sie besonders in der Ernährung von Sportlern eine wichtige Rolle spielen.</p><p>Es ist wichtig, jeden Tag gute Proteinquellen zu verzehren. Hühnereier eignen sich dazu ideal. Neben einem großartigen Makronährstoffprofil – wenig Kohlenhydrate, gesundes Fett und hoher Proteingehalt – bieten Eier dank ihrer hervorragenden Mischung aus wichtigen Nährstoffen auch zahlreiche weitere Vorteile für die Gesundheit.</p><h5>Mikronährstoffe Cholin & Biotin</h5><p>Zu den wichtigen Nährstoffen des Eis zählen auch die Mikronährstoffe Cholin und Biotin,<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> die an wichtigen Prozessen im Körper beteiligt sind. Cholin ist in größerer Menge in Hühnereiern zu finden. Es gehört zu den Nährstoffen, die der Körper zwar selbst produzieren kann, dies allerdings nicht in großen Mengen tut. Deshalb sollte Cholin vor allem über die Nahrung aufgenommen werden. Cholin trägt zu einem normalen Homocystein- und Fettstoffwechsel bei sowie zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.</p><p>Neben Cholin sind Eier reich an Biotin. So sind Eier auch gesund für Haut und Haare, denn Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haare und normaler Haut bei. Außerdem unterstützt Biotin den normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und die normale Funktion des Nervensystems.</p><h3>Fakt oder Mythos? Eier & Cholesterin</h3><p>Sind Eier gesund? Bei der Beantwortung dieser Frage kommt nach wie vor schnell der Cholesteringehalt des Eis ins Spiel. Da Hühnereier viel Cholesterin enthalten, wurden Eier lange als ungesund angesehen. Ein erhöhter Cholesterinspiegel steht im Verdacht, sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auszuwirken und Erkrankungen in diesem Bereich zu fördern.<a href="#footnote_7_377814"><sup>8</sup></a> Deshalb galt lange die Empfehlung, den Eierkonsum möglichst gering zu halten, um den Cholesterinspiegel nicht in die Höhe zu treiben. Da Cholesterin jedoch wertvolle Aufgaben im Körper erfüllt, z. B. als Basis für Hormon- und Vitamin-D-Bildung, bildet er es selbst. Aufgrund dessen ist er nicht auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><p>Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass der Verzehr von Eiern den Cholesterinspiegel kaum beeinflusst.<a href="#footnote_8_377814"><sup>9</sup></a></p><p>Bei gesunden Menschen wird der Cholesterinspiegel im Blut durch einen Mechanismus reguliert, der diesen weitestgehend konstant hält. Dieser Mechanismus funktioniert unabhängig davon, ob zusätzliches Cholesterin über die Nahrung aufgenommen wird.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a> Für gesunde Menschen ist der Verzehr von Eiern also unbedenklich und für eine <a href="https://ww1.lifeplus.com/web-page/our-company/our-philosophy/expert-advice-for-a-healthier-you/eating-well">gesunde Ernährung</a> sogar empfehlenswert. Denn Eier enthalten neben zahlreichen Vitaminen und wertvollen Inhaltsstoffen auch Lecithin. Dieser Stoff bindet Cholesterin an sich und hemmt so dessen Aufnahme vom Körper. Eier können also gesund trotz Cholesteringehalt sein und können mit gutem Gewissen als Teil einer vollwertigen Ernährung in den Speiseplan integriert werden.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><h3>Wie viele Eier sind gesund?</h3><p>Wie viele Eier sind denn nun gesund, fragen sich viele Menschen. Die aktuellen Erkenntnisse bezüglich des geringen Einflusses von Eiern auf den Cholesterinspiegel legen nahe, dass auch der tägliche Verzehr nicht problematisch zu sehen wäre. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt jedoch bei bis zu drei Eiern pro Woche.<a href="#footnote_9_377814"><sup>10</sup></a> Generell lässt sich sagen, dass Eier gesund sind, solange sie maßvoll in den Speiseplan integriert werden.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><h3>Gesunde Rezepte mit Ei</h3><p>Möchten Sie Eier in Ihre Ernährung integrieren, können Sie diese mit gesunden Lebensmitteln Ihrer Wahl kombinieren. Denn auch für Eier gilt: <a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/variety-in-a-healthy-diet-is-key/outputtype/article">Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt</a>. Und Eier sind wahre Alleskönner in der Küche: Ob Frühstück, Mittagessen, Abendessen oder als Snack zwischendurch, die Zubereitungsmöglichkeiten sind zahlreich. Für das Ei gibt es viele Rezepte, die gesund sind und dabei nicht nur sehr schmackhaft sind, sondern vor allem auch schnell zubereitet. Außerdem haben sie den großen Vorteil, dass die vielen Nährstoffe im Ei sich durch das Garen nur wenig verringern. Dennoch ist es sinnvoll, das Ei mit möglichst wenig Hitze zuzubereiten.</p><p><strong>Der Klassiker: Das gekochte Ei</strong></p><p>Besonders als Frühstücksei sind gekochte Eier beliebt. Je nach persönlicher Vorliebe wird es entweder hart- oder weichgekocht. Gekochte Eier sind nicht nur gesund, sondern auch vielseitig einsetzbar. So sind hartgekochte Eier nicht nur perfekt geeignet für verschiedene Salate, sondern können auch perfekt mit einem gesunden Vollkornbrot zu einem leckeren und gesunden Sandwich verarbeitet werden. Wer einen Snack für unterwegs sucht, der lange satt macht und gleichzeitig kalorienarm ist, findet in Eiern auch hier eine gesunde Alternative.</p><p><strong>Rührei und Spiegelei</strong></p><p>Zu den klassischen Gerichten mit Ei zählen natürlich auch Rührei und Spiegelei. Ob verquirlt als Rührei oder als Ganzes in die Pfanne gegeben, in beiden Varianten sind die Eier gesund. Für beide Rezepte gibt es unterschiedliche Varianten, wobei dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt sind. Das Spiegelei kann klassisch als „sunny side up“ – also mit dem gesunden Eigelb nach oben – gebraten werden, oder es wird auf beide Seiten gewendet. Auch für das Rührei gibt es verschiedene Varianten der Zubereitung. Hier kann Milch hinzugefügt oder je nach Geschmack z. B. auch mit Zwiebeln ergänzt werden.</p><p><strong>Omelett und Frittata</strong></p><p>Bei Omelett und Frittata werden die Eier in einer Schüssel verquirlt und anschließend bei niedriger Hitze gebraten, bis sie gar sind. Der Unterschied zum Rührei: die Masse wird währenddessen nicht gerührt. Bei der Frittata wird oft Gemüse hinzugegeben. Zusammen mit dem Ei bekommt man so ein gesundes Essen, das lange sättigt. Da das Rezept problemlos variiert werden kann, sind Omelett und Fritatta ideal, um Gemüsereste zu verarbeiten.</p><h3>Eier sind gesund und wichtig für eine ausgewogene Ernährung</h3><p>Stärkung des Immunsystems, Unterstützung beim Muskelaufbau oder auch für unsere Leistungsfähigkeit – das Ei enthält viele Nährstoffe, die unserem gesamten Körper guttun. Weiß man Eier als Teil bewusster Ernährung einzusetzen, kann der Verzehr unsere Gesundheit vielfältig unterstützen.</p><ol><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/eggs/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/eggs/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.egginfo.co.uk/egg-nutrition-and-health/egg-nutrition-information">https://www.egginfo.co.uk/egg-nutrition-and-health/egg-nutrition-information</a><span> [</span><a href="#identifier_1_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905294/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905294/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.bzfe.de/inhalt/eier-gesund-essen-4168.html">https://www.bzfe.de/inhalt/eier-gesund-essen-4168.html</a><span> [</span><a href="#identifier_3_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_18_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_20_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_21_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_23_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6470839/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6470839/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_8_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_9_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_12_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_13_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_15_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_16_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/mineralstoffe-spurenelemente-2004778">https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/mineralstoffe-spurenelemente-2004778</a><span> [</span><a href="#identifier_10_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_11_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://mynutrition.wsu.edu/nutrition-basics">https://mynutrition.wsu.edu/nutrition-basics</a><span> [</span><a href="#identifier_14_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/cholesterinwerte-im-griff/">https://www.dge.de/presse/pm/cholesterinwerte-im-griff/</a><span> [</span><a href="#identifier_17_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946211/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946211/</a><span> [</span><a href="#identifier_19_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/</a><span> [</span><a href="#identifier_22_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Sehvermoegen,Immungesundheit,Muskeln,Knochen,Kardiovaskulaere Gesundheit,Hautpflege,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:21:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Omega-3-Fettsäuren</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/194-omega-3-fettsaeuren/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/194-omega-3-fettsaeuren/</guid><pp:caseid>594674</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Was sind Omega-3-Fettsäuren?</h2><p>Omega-3-Fettsäuren gehören zu den einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Vielleicht sind sie Ihnen eher als „gute Fette“ geläufig.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</i></p><h3>Was sind Omega-3-Fettsäuren?</h3><p>Omega-3-Fettsäuren gehören zu den einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Vielleicht sind sie Ihnen eher als „gute Fette“ geläufig. Man bezeichnet sie auch als essentielle Fettsäuren, da sie lebensnotwendig für den Menschen sind. Die drei wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA). Da unser Körper die Fette nicht selbst herstellen kann, müssen die ungesättigten Fettsäuren über Lebensmittel aufgenommen werden.</p><h3>Was ist der Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren?</h3><p>Fettsäuren unterscheiden sich u. a. anhand ihres Sättigungsgrads. Man spricht häufig von den sogenannten „schlechten“, gesättigten Fettsäuren und den „guten“, ungesättigten Fettsäuren. Aber woher kommt diese Unterscheidung in „gut“ und „schlecht“?</p><p>Gesättigte Fettsäuren sind für den Menschen nicht essentiell, da der Körper sie auch aus anderen Nahrungsinhaltsstoffen, z. B. Glukose oder Eiweiß, bilden kann.<a href="#footnote_0_380062"><sup>1</sup></a> Wir nehmen gesättigte Fette hauptsächlich über die Nahrung auf: über tierische Lebensmittel wie Fleisch und Wurst, aber auch über pflanzliche Lebensmittel wie Kokosnuss, Kokosnussöl und Palmöl.<a href="#footnote_1_380062"><sup>2</sup></a></p><p>Ungesättigte Fettsäuren werden als „gute Fette“ bezeichnet, da sie sich günstiger auf den Cholesterinspiegel auswirken. Die Verringerung des Verzehrs gesättigter Fettsäuren trägt zur Erhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Marine und pflanzliche Quellen für gute, ungesättigte Fettsäuren sind u. a. fettreiche Fische, Pflanzenöle und Nüsse.<a href="#footnote_1_380062"><sup>2</sup></a></p><h3>Welche Arten von Omega-3-Fettsäuren gibt es?</h3><p>Die drei essentiellen Fettsäuren Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) werden nochmals aufgeteilt in pflanzliche und marine Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolensäure (ALA) ist eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) zählen zu den marinen ungesättigten Fettsäuren.</p><p><strong>Wo ist pflanzliches Omega-3 enthalten?</strong></p><p>Zu den pflanzlichen Omega-3-Quellen (ALA) zählen:<a href="#footnote_2_380062"><sup>3</sup></a></p><ul><li>Pflanzenöle, z. B. Leinöl, Rapsöl, Sojaöl</li><li>Nüsse und Kerne, z. B. Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen</li></ul><p><strong>Wo ist marines Omega-3 enthalten?</strong></p><p>Zu den marinen Omega-3-Quellen (EPA und DHA) zählen:<a href="#footnote_2_380062"><sup>3</sup></a></p><ul><li>Fisch und Meeresfrüchte, insbesondere fette Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering und Sardinen</li></ul><h3>Ebenfalls essentiell: Omega-6-Fettsäuren</h3><p>Neben Omega-3-Fettsäuren zählen Omega-6-Fettsäuren zu den ungesättigten Fettsäuren. Auch sie sind essentiell für unseren Körper. Zur Familie der Omega-6-Fettsäuren gehört die mehrfach ungesättigte Fettsäure Linolsäure (LA).</p><p><strong>Wo ist Omega-6 enthalten?</strong></p><p>Zu den wichtigsten Omega-6-Quellen zählen:<a href="#footnote_3_380062"><sup>4</sup></a></p><ul><li>Pflanzenöle, z. B. Sonnenblumenöl, Distelöl, Maisöl und Sojaöl</li><li>Getreide und Kerne, z. B. Walnüsse, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne</li></ul><h3>Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung aufnehmen</h3><p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Jugendlichen und Erwachsenen, Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren im Verhältnis von 5:1 aufnehmen. Genauer wird empfohlen, 2,5 Prozent der täglichen Energiezufuhr durch die Omega-6-Fettsäure Linolsäure (LA) und 0,5 Prozent durch die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) zu decken.<a href="#footnote_4_380062"><sup>5</sup></a></p><p>Doch wie kann der Tagesbedarf im Rahmen einer gesunden Ernährung erreicht und dabei auf das Gleichgewicht zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren geachtet werden? Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt: Um die essentiellen Fettsäuren in der Balance zu halten, können bereits kleine Änderungen in der Ernährungsweise helfen:</p><ul><li>Bei Personen, die Fisch essen, kann laut der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gerne ein- bis zweimal pro Woche Fisch auf dem Teller landen.<a href="#footnote_5_380062"><sup>6</sup></a> Denn fetthaltige Fische sind gute Omega-3-Quellen.</li><li>Alternativ oder ergänzend zum Verzehr von Fisch kann beim Kochen auch vermehrt Fischöl verwendet werden.</li><li>Vegetarier, die keinen Fisch essen, können ihren Speisen Leinöl hinzufügen.</li><li>Versuchen Sie so oft wie möglich, fetthaltige Lebensmittel durch Gemüse, Obst und Ballaststoffe zu ersetzen. Die Verringerung des Verzehrs gesättigter Fettsäuren trägt zur Erhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.</li><li>Fette aus tierischen Lebensmitteln, wie Butter, Fleisch oder Eier, können durch pflanzliche Fette in Nüssen, Samen oder pflanzlichen Brotaufstrichen ersetzt werden.</li></ul><h3>Welche Funktionen haben Omega-3-Fettsäuren im Körper?</h3><p>Omega-3-Fettsäuren können sich auf das Herz-Kreislauf-System, unsere Augen und unsere Sehkraft auswirken. Während der Schwangerschaft und bis zum 12. Lebensmonat können Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Kindes sein. Erfahren Sie, wofür Omega-3 in unserem Körper gut ist.</p><h5>Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System</h5><p>Manche Omega-3-Fettsäuren unterstützen unter anderem die Funktion unseres Herz-Kreislauf-Systems. Die essentielle Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Die Aufnahme der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) tragen zu einer normalen Herzfunktion sowie zur Erhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Die Omega-3-Fettsäuren wirken sich außerdem positiv auf die Blutfettwerte aus: EPA und DHA tragen zur Erhaltung normaler Triglyzeridwerte im Blut bei.</p><h5>Wirkung auf Augen und Sehkraft</h5><p>Manche Omega-3-Fettsäuren können auch eine positive Wirkung auf die Augen und die Sehkraft haben. Docosahexaensäure (DHA) trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.</p><p>Die Aufnahme mancher Omega-3-Quellen trägt auch dazu bei, dass sich die Augen und die Sehkraft bei Säuglingen und Föten normal entwickeln. Docosahexaensäure (DHA) ist ein wertvoller Omega-3-Lieferant für Föten und heranwachsende Kinder. Die Aufnahme von Docosahexaensäure (DHA) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung von Gehirn und Augen des Fötus oder des Säuglings, der gestillt wird, bei</p><h5>Entwicklung des Gehirns</h5><p>Eine ausreichende Versorgung durch manche Omega-3-Fettsäuren kann in der Schwangerschaft wichtig für die Entwicklung des Kindes sein. Die mütterliche Aufnahme der essentiellen Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) trägt sowohl zur normalen Gehirnentwicklung des Fötus als auch zur Hirnentwicklung eines gestillten Säuglings bei.</p><h5>Wirkung auf Säuglinge nach der Geburt</h5><p>Die Aufnahme der ungesättigten Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) trägt bei Säuglingen zu einer normalen Entwicklung der Augen bis zum Alter von 12 Monaten bei. Essentielle Fettsäuren, wie Alpha-Linolensäure (ALA) und Linolsäure (LA), werden für das normale Wachstum und die Entwicklung von Kindern benötigt.</p><h3>Essentielle Fettsäuren als fester Bestandteil einer gesunden Ernährung</h3><p>Bereits kleine Änderungen in der Ernährung können dabei helfen, essentielle Fettsäuren auf natürliche Weise aufzunehmen und die Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im Körper im Gleichgewicht zu halten. Probieren Sie es aus und integrieren Sie gesunde Omega-3- und Omega-6-Quellen in Ihre Ernährung.</p><ol><li><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/fette">https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/fette</a><span> [</span><a href="#identifier_0_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_380062"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://ods.od.nih.gov/factsheets/Omega3FattyAcids-Consumer/">https://ods.od.nih.gov/factsheets/Omega3FattyAcids-Consumer/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_380062"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_4_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/newsletter_article/no-need-to-avoid-healthy-omega-6-fats">https://www.health.harvard.edu/newsletter_article/no-need-to-avoid-healthy-omega-6-fats</a><span> [</span><a href="#identifier_5_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/fett/">https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/fett/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Vegetarismus,Veganismus,Schwangerschaft,Kinder,Kardiovaskulaere Gesundheit,Sehvermoegen,Gehirn,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 15:29:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie können Sie die Augengesundheit schützen und Augenschmerzen vorbeugen?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/084-wie-koennen-sie-die-augengesundheit-schuetzen-und-augenschmerzen-vorbeugen/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/084-wie-koennen-sie-die-augengesundheit-schuetzen-und-augenschmerzen-vorbeugen/</guid><pp:caseid>594520</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Die Augengesundheit wird durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst. Symptome einer beeinträchtigten Augengesundheit reichen von Augenschmerzen bis hin zu trockenen oder juckenden Augen und unscharfem Sehen. Als einer unserer fünf Sinne ist das Sehvermögen zweifellos wichtig. Gut sehen zu können, ist ein großer Vorteil, den wir oft als selbstverständlich hinnehmen.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Die Augengesundheit wird durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst.</h3><p>Symptome einer beeinträchtigten Augengesundheit reichen von Augenschmerzen bis hin zu trockenen oder juckenden Augen und unscharfem Sehen.</p><p>Als einer unserer fünf Sinne ist das Sehvermögen zweifellos wichtig. Gut sehen zu können, ist ein großer Vorteil, den wir oft als selbstverständlich hinnehmen. Solange uns unsere Augen keine Probleme bereiten, machen wir uns meist gar keine Gedanken über sie. Doch es ist wichtig, sie pfleglich zu behandeln&nbsp;– wie den gesamten Körper.</p><h3>Bildschirmzeit einschränken</h3><p>Wenn Sie zu lange auf einen Bildschirm blicken, kann das zu einer Überanstrengung der Augen und damit zu Brennen, juckenden oder müden Augen sowie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Verlust des Fokus führen. Aufgrund der hohen Abhängigkeit von digitaler Technologie und der Tatsache, dass viele Menschen jetzt von zu Hause aus arbeiten, besteht ein erhöhtes Risiko, dass Sie länger auf einen Bildschirm starren. Da Pausengespräche mit Kollegen und das Pendeln zum und vom Büro ausbleiben, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie auch Ihre Arbeitspausen vor einem Computer- oder Fernsehbildschirm verbringen. Um die Symptome einer zu langen Bildschirmzeit zu vermeiden, sollten Sie regelmäßig Pausen einlegen. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Brille tragen, wenn Sie eine benötigen, und dass Sie unter den richtigen Lichtbedingungen arbeiten.<a href="#footnote_0_404278"><sup>1</sup></a></p><h3>Blaues Licht vermeiden</h3><p>Nicht nur Fernseher und Computer sind ein Problem. Die meisten von uns verbringen zu viel Zeit damit, auf ihre Smartphones zu starren. Für viele ist der Smartphone-Bildschirm morgens das Erste und abends das Letzte, was sie sehen. Mobiltelefone strahlen blaues Licht aus, das einen nicht nur wachhält, sondern auch zu Makuladegeneration führen kann&nbsp;– einer der Hauptursachen für den Verlust der Sehkraft.<a href="#footnote_1_404278"><sup>2</sup></a> In bestimmten Situationen, z.&nbsp;B. bei einem dunklen Hintergrund, wird die Übertragung von blauem Licht verstärkt. Wenn Sie sich also Sorgen um Ihre Augengesundheit machen, sollten Sie sich nicht im dunklen Schlafzimmer mit Ihrem Telefon beschäftigen.</p><h3>Bemühen Sie sich, genug Schlaf zu bekommen</h3><p>Das Weglegen Ihres Smartphones ist der erste Schritt zu einem besseren Schlaf, und der Schlaf selbst ist wichtig für Ihre Augen. Während des Schlafs erneuern sich sämtliche Körperzellen&nbsp;– das gilt auch für Ihre Augen. Die Wiederherstellung von Augenzellen lindert Augenschmerzen und kann zu einer gesünderen Augenfunktion und einem besseren Sehvermögen führen. Vor allem trockene Augen treten häufig bei Menschen auf, die nicht ausreichend schlafen.<a href="#footnote_2_404278"><sup>3</sup></a> Doch wie viel Schlaf ist ausreichend? Behördlichen Empfehlungen zufolge sollten wir versuchen, jede Nacht sechs bis neun Stunden zu schlafen.<a href="#footnote_3_404278"><sup>4</sup></a> Wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlafen haben, versuchen Sie, eine Schlafroutine einzuführen und jeden Morgen zur gleichen Zeit aufzustehen. Vielleicht fällt es Ihnen leichter zu schlafen, wenn Sie am Abend etwas tun, das Ihnen beim Entspannen hilft, z.&nbsp;B. ein warmes Bad nehmen, entspannende Musik hören oder ein Buch lesen.</p><h3>Ausreichend trinken</h3><p>Wie der gesamte Körper brauchen auch Ihre Augen Wasser, um richtig zu funktionieren. Eine nicht ausreichende Gleitfähigkeit kann Schmerzen hervorrufen. Das liegt daran, dass Dehydrierung zu einem mangelhaften Tränenfilm führen kann, wodurch die Augenoberfläche anfälliger für Reizungen wird. Zu den Symptomen trockener Augen gehören Brennen und erhöhte Empfindlichkeit. Es gibt jedoch eine einfache Lösung: Einfach mehr Wasser zu trinken reicht in der Regel aus, um eine größere Menge an Tränenflüssigkeit zu erzeugen und Augenentzündungen zu vermeiden.&nbsp;</p><h3>Achten Sie darauf, genügend Vitamine zu sich zu nehmen</h3><p>Studien haben gezeigt, dass Vitamin-A-Mangel zu den Hauptursachen für Erblindungen zählt.<a href="#footnote_4_404278"><sup>5</sup></a> Ein erstes Anzeichen eines solchen Mangels sind trockene Augen oder Schwierigkeiten bei der Tränenproduktion, und in einigen Fällen kann es zu Nachtblindheit kommen. Glücklicherweise können Sie relativ einfach dafür sorgen, dass Sie genügend Vitamin&nbsp;A zu sich nehmen. Die besten Quellen sind tierische Quellen wie Leber, Eigelb und Milchprodukte. Wenn bei Ihnen Ernährungseinschränkungen vorliegen, die es Ihnen nicht erlauben, tierische Produkte zu essen, können Sie Ihren Körper dazu anregen, Vitamin&nbsp;A selbst zu produzieren, indem Sie Gemüse mit Carotinoiden essen (z.&nbsp;B. Süßkartoffeln, Grünkohl oder Karotten). Da Ihr Körper jedoch auf diese Weise nicht genügend Vitamin&nbsp;A produziert, sollten Sie möglicherweise auch ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die Vitamine&nbsp;E und C sind ebenfalls wichtig für die Augengesundheit. Ein Vitamin-E-Mangel kann zu Netzhautdegeneration und Erblindung führen<a href="#footnote_5_404278"><sup>6</sup></a>. In Studien wurden ausreichende Vitamin-C-Konzentrationen vorgeschlagen, um Ihre Linsentrübung zu verringern.<a href="#footnote_6_404278"><sup>7</sup></a> Zu den guten Vitamin-E-Quellen gehören Mandeln, Sonnenblumenkerne und Pflanzenöle, während Vitamin&nbsp;C in vielen Früchten und Gemüsen reichlich vorhanden ist, z.&nbsp;B. in süßer Paprika, Zitrusfrüchten, Brokkoli und Grünkohl.&nbsp; Mit dem Wissen darüber, was zu tun ist, um unsere Augen zu schützen, sollte diese Aufgabe für die meisten von uns relativ einfach zu bewältigen sein. Trinken Sie öfter mal ein Glas Wasser, verbringen Sie weniger Zeit mit elektronischen Geräten und tun Sie Ihr Bestes, um sich gesund zu ernähren, einen gesunden Lebensstil zu führen und ausreichend regenerativen Schlaf zu erhalten.</p><ol><li><a href="http://www.eyecarefirst.com/blog/186132-screen-time-and-how-it-affects-our-eyes)">http://www.eyecarefirst.com/blog/186132-screen-time-and-how-it-affects-our-eyes</a><span> [</span><a href="#identifier_0_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="http://news.utoledo.edu/index.php/08_08_2018/ut-chemists-discover-how-blue-light-speeds-blindness)">http://news.utoledo.edu/index.php/08_08_2018/ut-chemists-discover-how-blue-light-speeds-blindness</a><span> [</span><a href="#identifier_1_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://iovs.arvojournals.org/article.aspx?articleid=2717225)">https://iovs.arvojournals.org/article.aspx?articleid=2717225</a><span> [</span><a href="#identifier_2_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nhs.uk/live-well/sleep-and-tiredness/how-to-get-to-sleep/)">https://www.nhs.uk/live-well/sleep-and-tiredness/how-to-get-to-sleep/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="(https:/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3090484/)">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3090484/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="(https:/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7796601/)">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7796601/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="(https:/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1985409/)">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1985409/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_404278"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Sehvermoegen,Schlaf,Koerperpflege,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 00:52:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum ist Blickkontakt wichtig?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/030-warum-ist-blickkontakt-wichtig/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/030-warum-ist-blickkontakt-wichtig/</guid><pp:caseid>594590</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Unsere Augen geben uns das unvergleichliche Geschenk des Sehens, aber sie sind auch unverzichtbar für die Kommunikation.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Unsere Augen geben uns das unvergleichliche Geschenk des Sehens, aber sie sind auch unverzichtbar für die Kommunikation.</h3><p>Ja, Sie kommunizieren tatsächlich sehr stark mit den Augen. Was Sie mit Blicken vermitteln, kann die Stimmung eines Gesprächs völlig verändern.</p><p>Von Einfühlungsvermögen bis Wut geben unsere Augen einen Einblick in unsere Gefühle. Haben Sie schon einmal gesehen, dass jemand lächelt, die Augen aber einen ganz anderen Ausdruck haben?</p><h3>Warum ist Blickkontakt wichtig?</h3><p>Wenn Sie während eines Gesprächs Blickkontakt mit jemandem halten, zeigen Sie ihm damit, dass Sie ihn und das, was er zu sagen hat, respektieren. Wenn Ihre Augen dagegen in die Umgebung abwandern, während die andere Person spricht, würde sie wahrscheinlich denken, dass Sie ihr nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken.</p><p>Das heißt nicht, dass Sie die andere Person anstarren sollten – dabei würde sie sich eher unwohl fühlen. Aber ein anhaltender, aufrichtiger Blickkontakt ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass Sie dem Gespräch wirklich folgen und Anteil nehmen.</p><h3>Was vermittelt Blickkontakt?</h3><p>Blickkontakt während eines Gesprächs schafft Vertrauen. Wenn jemand keinen Blickkontakt mit Ihnen hält, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass seine Worte unehrlich sind.</p><p>Blickkontakt dient auch dazu, eine Verbindung zu der Person herzustellen, mit der Sie sprechen. Mit unseren Augen können wir Einfühlungsvermögen für die Empfindungen und Erfahrungen unseres Gesprächspartners vermitteln. Wenn dessen Worte und seine Augen darauf hinweisen, dass er frustriert ist, können Sie dies in Ihren Augen widerspiegeln. Wenn die Person sich über gute Nachrichten freut, die sie gerade erhalten hat, können Ihre Augen dieselbe Begeisterung ausdrücken.</p><p>Ein weiteres Gefühl, das Sie über Blickkontakt vermitteln, ist Selbstvertrauen. Wenn Sie Blickkontakt mit jemandem halten, zeigen Sie, dass Sie selbstbewusst sind. Wenn Sie dagegen während eines Gesprächs häufig wegschauen und/oder viel blinzeln, signalisieren Sie damit Unterwürfigkeit.</p><p>Aber wie viel Blickkontakt ist zu viel? Wie bereits erwähnt, ist Anstarren unangemessen, aber es kann schwierig zu entscheiden sein, wie und wann Sie die Person, mit der Sie sprechen, ansehen und wann sie wegsehen sollten. Die beste Regel ist die 50/70-Regel, die besagt, dass Sie 50 Prozent der Zeit, die Sie sprechen, und 70 Prozent der Zeit, die Sie zuhören, Blickkontakt halten sollten. Damit ist nicht gemeint, dass Sie bei Ihrem Gespräch die Zeit stoppen sollten, um diese Regel genau zu befolgen. Aber es ist eine gute Faustregel, die Sie beim nächsten Gespräch am Wasserspender im Hinterkopf behalten sollten.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Sehvermoegen,Beziehungen,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 15:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum ist Zink wichtig?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/227-warum-ist-zink-wichtig/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/227-warum-ist-zink-wichtig/</guid><pp:caseid>594543</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wobei spielt Zink außer bei der DNA eine Rolle? Bei erstaunlich vielen Aspekten! Dieser allgegenwärtige Mineralstoff kann nicht nur dem Immunsystem helfen, sondern auch Knochen, Knorpel, Nägeln und Haar. Er ist wichtig für die kognitiven Funktionen und schützt Körperzellen vor oxidativem Stress. Er trägt sogar zum Erhalt des gesunden Sehvermögens bei.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Wobei spielt Zink außer bei der DNA eine Rolle? Bei erstaunlich vielen Aspekten!</h3><p>Dieser allgegenwärtige Mineralstoff kann nicht nur dem Immunsystem helfen, sondern auch Knochen, Knorpel, Nägeln und Haar. Er ist wichtig für die kognitiven Funktionen und schützt Körperzellen vor oxidativem Stress. Er trägt sogar zum Erhalt des gesunden Sehvermögens bei.<a href="#footnote_0_96641"><sup>1</sup></a></p><p>Zink ist also wirklich wichtig. Umso überraschender ist es daher, dass Zink erst 1961 im menschlichen Körper nachgewiesen wurde. Dabei kannten die Griechen und Römer Zink schon im Jahr 20 v.&nbsp;u.&nbsp;Z., und es wurde im Jahr 1746 als Element identifiziert.</p><h3>Wo ist Zink zu finden?</h3><p>Zink ist vorrangig in rotem Fleisch und in Schalentieren zu finden. Auch Käse, Brot und Weizenkeime sowie<a href="#footnote_1_96641"><sup>2</sup></a> Pilze (insbesondere Shiitake) und grüne Erbsen sind gute Quellen. Zu den weiteren Zinklieferanten pflanzlichen Ursprungs zählen Spinat, Mondbohnen, Bohnensprossen, Spargel, Brokkoli, Okra und Mais.<a href="#footnote_2_96641"><sup>3</sup></a> Zink aus Pflanzen ist allerdings weniger bioverfügbar als aus tierischen Produkten. Wer also kein rotes Fleisch und keine Schalentiere isst, sollte das besonders beachten.</p><h3>Wie wird Zink im Körper absorbiert?</h3><p>Dies ist ein wichtiger Aspekt. Bioverfügbarkeit bezeichnet bekanntlich die Absorptionsrate eines Nährstoffs (oder Nahrungsergänzungsmittels) im Körper. Daraus ergibt sich, in welcher Menge wir einen Nährstoff zuführen müssen, damit er seine Wirkung entfalten kann. Viele pflanzliche Nahrungsmittel und Zerealien enthalten einen hohen Anteil an Phytat, das die Absorption von Zink hemmen kann.<a href="#footnote_3_96641"><sup>4</sup></a> Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Zinkmangels bei einer Ernährung, die rotes Fleisch oder Schalentiere ausschließt oder stark begrenzt. Zinkmangel tritt in den Industrienationen vergleichsweise selten auf, in Schwellenländern hingegen häufiger, und kann zu<a href="#footnote_4_96641"><sup>5</sup></a> Wachstums- und Wundheilungsstörungen sowie zu Gewichtsverlust führen.<a href="#footnote_5_96641"><sup>6</sup></a></p><h3>So sorgen Sie für eine ausreichende Zinkzufuhr</h3><p>Wissenschaftler nennen vier Interventionsstrategien für die Bekämpfung von Zinkmangel: Anpassung oder Diversifizierung der Ernährung, die Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln, Lebensmittelanreicherung und biologische Anreicherung.<a href="#footnote_4_96641"><sup>5</sup></a> Bei der biologischen Anreicherung wird der Mikronährstoffgehalt von Nahrungspflanzen durch eine Reihe von Maßnahmen gezielt erhöht. Diese Maßnahmen sind umstritten, daher gehen wir an dieser Stelle nicht näher auf sie ein. (Alle Lifeplus-Produkte sind frei von gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen.)</p><p>Zusammenfassend: Zink ist aus einer ganzen Reihe von Gründen wichtig für die Gesundheit. Zur Vorbeugung gegen die oben genannten Folgen eines Zinkmangels müssen wir darauf achten, es in ausreichender Menge mit der Ernährung aufzunehmen. Mit einer der vier von Wissenschaftlern empfohlenen Strategien geht das relativ einfach. Falls Sie sich für die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels entscheiden, empfehlen wir Ihnen unsere Website. Sie finden dort viele hilfreiche Informationen.</p><ol><li><a href="http://www.ec.europa.eu/food/">www.ec.europa.eu/food/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nhs.uk/conditions/vitamins-and-minerals/others/">https://www.nhs.uk/conditions/vitamins-and-minerals/others/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://fdc.nal.usda.gov/">https://fdc.nal.usda.gov/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20715598/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20715598/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3724376/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3724376/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_96641"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://ods.od.nih.gov/factsheets/Zinc-Consumer/">https://ods.od.nih.gov/factsheets/Zinc-Consumer/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Knochen,Hautpflege,Schoenheit,Sehvermoegen,Darm und Verdauung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 16:03:00 +0200</pubDate>
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