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                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 14:10:17 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 11:39:09 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                        <title>Zehn Möglichkeiten zur Stärkung Ihres Immunsystems</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/060-zehn-moeglichkeiten-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</guid><pp:caseid>594620</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Der beste Ansatz für eine gute Gesundheit ist eine proaktive Herangehensweise. Es empfiehlt sich daher, das Immunsystem zu unterstützen, denn diese komplexe Struktur schützt uns vor schädlichen externen Einflüssen und wehrt Erkrankungen ab.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Der beste Ansatz für eine gute Gesundheit ist eine proaktive Herangehensweise.</h3><p>Es empfiehlt sich daher, das Immunsystem zu unterstützen, denn diese komplexe Struktur schützt uns vor schädlichen externen Einflüssen und wehrt Erkrankungen ab. Dieses raffinierte System trägt maßgeblich zur allgemeinen Gesundheit bei, indem es den Körper fortlaufend schützt, unterstützt und für Ausgewogenheit sorgt.</p><p>Wir neigen dazu, Symptome schnell mit rezeptfreien Medikamente zu behandeln. Das ist zwar nicht unbedingt verkehrt, aber es gibt viele Möglichkeiten, das Immunsystem zu unterstützen, sodass diese leidigen Symptome gar nicht erst auftreten.</p><p>Anregungen gewünscht?</p><h3><strong>Hier sind z</strong>e<strong>hn Möglichkeiten, Ihr Immunsystem zu stärken und zu unterstützen:</strong></h3><p><strong>1. Flüssigkeitszufuhr</strong></p><p>Täglich 2 Liter (möglichst gefiltertes) Wasser zu trinken, ist ein guter Anfang, um Schad-&nbsp; und Giftstoffe aus dem Körper zu spülen.</p><p><strong>2. Ruhe</strong></p><p>Guter Schlaf ist unerlässlich für die Erholung des Immunsystems und sollte durch Ruhe- und Erholungspausen im Tagesverlauf ergänzt werden.</p><p><strong>3. Bewegung</strong></p><p>Bewegung fördert die Durchblutung, die es wiederum Elementen des Immunsystems ermöglicht, das umliegende Gewebe zu überwachen. Durch die Bewegung von Blut, Flüssigkeit und diesen Elementen werden Verunreinigungen und Infektionen aus dem Körper gespült.</p><p><strong>4. Gesunde Ernährung</strong></p><p>Der Verzicht auf Zucker in Nahrungsmitteln und Getränken sollte bei der gesunden Ernährung höchste Priorität haben. Wichtig sind auch viel farbenfrohes Obst und Gemüse, ausreichende Mengen an Proteinen sowie gesunde Fette, damit das Immunsystem die richtigen Nährstoffe erhält.</p><p><strong>5. Kontakt mit Schadstoffen verringern</strong></p><p>Pestizide, Blei, Schimmel und Schwermetalle können alle dem Immunsystem schaden. Durch die Ernährung mit Bio-Lebensmitteln und den Verzicht auf Schadstoffe lassen sich diese Risiken verringern.</p><p><strong>6. Gesunde Bakterien unterstützen</strong></p><p>Unser Darmmikrobiom ist für ein gesundes Immunsystem von entscheidender Bedeutung. Präbiotika und Probiotika als Teil der täglichen Ernährung können sehr hilfreich sein. Probieren Sie es neben Joghurt und Kefir auch mit Kimchi und Sauerkraut.</p><p><strong>7. Stress bewältigen</strong></p><p>Wir können Stress zwar nicht völlig aus unserem Leben verbannen, aber wir können lernen, ihn auf gesunde Weise zu bewältigen. Kreativität (z.&nbsp;B. Tanzen, Singen, Malen, ein Tagebuch führen usw.), adaptogene Kräuter und Zeit im Grünen können alle dazu beitragen, zur Ruhe zu kommen, damit unser Immunsystem sich erholen kann.</p><p><strong>8. Atemübungen</strong></p><p>Wussten Sie schon, dass Ihr Zwerchfell eine Pumpe für das Lymphsystem ist, das der Ausscheidung von Abfallstoffen dient? Durch tiefes Atmen und Atemübungen fördern Sie den Transport der Immunzellen, damit sie ihrer Aufgabe überall im Körper nachgehen können. Versuchen Sie, sich möglichst jeden Tag Zeit für Meditation oder Atemübungen zu nehmen.</p><p><strong>9. Ausgeglichene Stimmung</strong></p><p>Wenn Sie schlechte Laune haben, beeinträchtigt das nicht nur Ihr Familienleben, sondern auch Ihr Immunsystem.&nbsp; Enge Beziehungen zu anderen Menschen, Hobbys, das Verarbeiten von Emotionen sowie bei Bedarf auch Medikamente (ob pflanzliche oder verschreibungspflichtige Medikamente) – all das kann Ihnen helfen, Ihre Stimmung in den Griff zu bekommen.</p><p><strong>10. Nahrungsergänzungsmittel</strong></p><p>Zusätzlich zu den obenstehenden Empfehlungen können auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems beitragen, z.&nbsp;B.:</p><ul><li>Zink</li><li>Vitamin&nbsp;C</li><li>Vitamin&nbsp;D</li><li>Holunder</li><li>Zitronenmelisse</li><li>Knoblauch</li><li>Omega-3-Fettsäuren</li><li>Probiotika mit mehreren Bakterienstämmen</li><li>Astragalus</li><li>Traubenkernextrakt</li><li>Pilze (z.&nbsp;B. Reishi, Schiefer Schillerporling, Schmetterlingstramete usw.)</li></ul><p>Sprechen Sie zur Auswahl geeigneter Nahrungsergänzungsmittel mit Ihrem Arzt, damit auch evtl. vorbestehende Erkrankungen sowie Wechselwirkungen mit Medikamenten berücksichtigen werden, die Sie möglicherweise einnehmen.</p><p>Sie sehen: Um Krankheiten abzuwehren, reichen Medikamente allein nicht aus.&nbsp; Durch konsequent gesunde Lebensstil-Entscheidungen können Sie Ihr Immunsystem stärken, damit es Gesundheitsrisiken besser abwehren kann.</p><p>Was möchten Sie gleich heute tun, um Ihr Immunsystem zu unterstützen?</p><p><strong>Literatur</strong></p><p><a href="https://www.mayoclinichealthsystem.org/hometown-health/speaking-of-health/support-your-immune-function-with-good-nutrition">https://www.mayoclinichealthsystem.org/hometown-health/speaking-of-health/support-your-immune-function-with-good-nutrition</a></p><p><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-boost-your-immune-system">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-boost-your-immune-system</a></p><p><a href="https://health.clevelandclinic.org/eat-these-foods-to-boost-your-immune-system/">https://health.clevelandclinic.org/eat-these-foods-to-boost-your-immune-system/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Schlaf,Gesunde Ernaehrung,Darm und Verdauung,Stressmanagement,Achtsamkeit,Probiotika,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 08:58:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fünf wichtige Nährstoffe zur Unterstützung des Immunsystems bei Kindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/fuenf-wichtige-naehrstoffe-zur-unterstuetzung-des-immunsystems-bei-kindern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/fuenf-wichtige-naehrstoffe-zur-unterstuetzung-des-immunsystems-bei-kindern/</guid><pp:caseid>594565</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Sie sind Erforscher, Denker, Entdecker und Zusammenarbeiter.</h3><p>Von Fantasie bis Sport: Alles ist Spielen. Und Kinder wollen alles tun, was ihnen Spaß macht&nbsp;– egal, wie groß oder klein. Dafür brauchen sie ein starkes Immunsystem.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Sie sind Erforscher, Denker, Entdecker und Zusammenarbeiter.</h3><p>Von Fantasie bis Sport: Alles ist Spielen. Und Kinder wollen alles tun, was ihnen Spaß macht&nbsp;– egal, wie groß oder klein. Dafür brauchen sie ein starkes Immunsystem.</p><p>In diesem Artikel geht es um Kinder und die Bedeutung einer gesunden Widerstandskraft gegen Krankheiten.&nbsp;</p><p>Beim spielerischen Entdecken der Welt kommen Kinder mit Keimen, Viren, Bakterien und Giftstoffen in Kontakt, die schnell zu Erkältungen, Grippe und anderen Krankheiten führen können. Die Unterstützung des Immunsystems zählt daher zu den wichtigsten Maßnahmen, mit denen Sie die körperliche und geistige Entwicklung unterstützen können.</p><p>Dazu zählen nicht nur gute Hygienegewohnheiten zum Schutz der Gesundheit (insbesondere bei Schulkindern), sondern auch wichtige Nährstoffe, die das Abwehrsystem des Körpers stärken, indem sie die Immungesundheit aufbauen und aufrechterhalten.</p><p>Hier stellen wir Ihnen fünf dieser wichtigen Nährstoffe sowie Möglichkeiten vor, sie umgehend in das Leben Ihrer Kinder zu integrieren.</p><h3>1. Probiotika</h3><p>Diese guten Bakterien können für jedes Immunsystem nützlich sein&nbsp;– insbesondere bei Kindern.&nbsp;</p><p>Der menschliche Körper verfügt über ein Mikrobiom aus Bakterien, Protozoen, Viren und Pilzen, das vielfältige Aspekte beeinflusst, von der Stimmungsregulierung über die Gewichtsregulierung bis hin zur Immungesundheit.</p><p>Eine tägliche Dosis Probiotika&nbsp;– in der Ernährung oder als Nahrungsergänzungsmittel&nbsp;– verschafft dem Immunsystem von Kindern einen Vorsprung in der Schule, bei Aktivitäten, beim Sport und im Leben im Allgemeinen.</p><p>Probiotika in kinderfreundlicher Ernährung gibt es beispielsweise in Form von:</p><ul><li><strong>Joghurt</strong></li><li><strong>Kefir</strong></li><li><strong>Kimchi</strong></li><li><strong>Tempeh</strong></li><li><strong>Miso</strong></li><li><strong>Sauerkraut</strong></li></ul><p>Auch ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel bietet lebende Bakterienstämme. Es gibt diese Nahrungsergänzungsmittel als Kautabletten und Kapseln sowie als Pulver, das in Saft oder Wasser verabreicht oder einfach vom Löffel geschluckt werden kann.</p><h3>2. Vitamin&nbsp;C</h3><p>Vitamin&nbsp;C ist (aufgrund der Antioxidantien) als immunsystemfördernder Nährstoff bekannt und wird vor allem mit Zitrusfrüchten in Verbindung gebracht.</p><p>Nicht nur das Glas Orangensaft (mit dem potentiell hohen Zuckeranteil) ist ein Vitamin-C-Lieferant. Auch eine Vielzahl von Obst und Gemüse enthält viel Vitamin&nbsp;C, zum&nbsp;Beispiel:</p><ul><li><strong>Blattgemüse</strong> wie Spinat und Grünkohl (für einen stressfreien Vitaminschub können Sie das Gemüse in der Nudelsauce, in einem Omelette oder in einem Smoothie „verstecken”)</li><li><strong>Erdbeeren</strong> (auf Haferflocken oder Müsli, auf Salaten und als Nachspeise)</li><li><strong>Brokkoli</strong> (geröstet, gegrillt oder gedämpft – und ganz nach Belieben mit Gewürze oder einem Dip)</li><li><strong>Avocados</strong> (auf Vollkorntoast mit Olivenöl und Salz für ein einfaches Frühstück)</li><li><strong>Zitrusfrüchte</strong> (als Snack, als Spritzer im Wasser oder als Zutat für einen frischen Salat)</li></ul><h3>3. Zink</h3><p>Zink ist wichtig für die Immungesundheit und ein essentieller Mineralstoff für die gesunde Zellfunktion. Es ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten und kann auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.</p><p>Unterstützen Sie das Immunsystem Ihres Kindes, indem Sie die folgenden Nahrungsmittel in die tägliche Ernährung aufnehmen:</p><ul><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Fleisch und Geflügel</strong></li><li><strong>Tofu</strong></li><li><strong>Joghurt</strong></li><li><strong>Nüsse und Körner</strong></li><li><strong>Vollkorn</strong></li><li><strong>Bohnen</strong></li><li><strong>Dunkle Schokolade</strong></li></ul><h3>4. Vitamin&nbsp;D</h3><p>Vitamin&nbsp;D wird mit der Immungesundheit in Verbindung gebracht. Eine gesunde Menge Vitamin&nbsp;D im Körper soll die Widerstandskraft fördern. Es besteht ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und Autoimmunerkrankungen sowie einem erhöhten Infektions- und Erkrankungsrisiko.&nbsp;</p><p>Neben Nahrungsergänzungsmitteln (als Tabletten oder Flüssigkeit) bieten sich die folgenden Nahrungsmittel an, um Ihr Kind mit Vitamin&nbsp;D zu versorgen:</p><ul><li><strong>Fettreicher Fisch wie Lachs, Thunfisch und Makrele&nbsp;</strong></li><li><strong>Fischöle</strong></li><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Pilze</strong></li></ul><h3>5. Omega-3-Fettsäuren</h3><p>Diese Fettsäuren unterstützen das Immunsystem beim Bekämpfen von Entzündungen und Regulieren von Zellfunktionen. Omega-3s-Fettsäuren sind als Nahrungsergänzungsmittel in einer Vielzahl von Formen erhältlich (achten Sie darauf, dass sowohl DHA als auch EPA enthalten sind), z. B. als Kapseln, Kautabletten und Flüssigkeiten, und in den folgenden Nahrungsmitteln enthalten:</p><ul><li><strong>Lachs, Kabeljau, Hering, Makrele, Sardinen, Thunfisch aus der Dose</strong></li><li><strong>Nüsse</strong></li><li><strong>Leinsamen und Chia-Samen</strong></li><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Avocado</strong></li><li><strong>Edamame</strong></li><li><strong>Tofu</strong></li></ul><p>Ein gesundes Kind braucht ein gesundes Immunsystem. Die Ernährung kann das Immunsystem unterstützen oder aber beeinträchtigen. Wenn Sie die Immungesundheit Ihres Kindes achtsam unterstützen, helfen Sie ihm, zu wachsen, sich zu entwickeln, zu lernen und die Freuden der Kindheit zu genießen. Achten Sie daher darauf, was Sie tun können, damit Ihr Kind gesund aufwächst.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/</a></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6834330/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6834330/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Kinder,Immungesundheit,Probiotika,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie Sie Ihre Darmgesundheit fördern</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/184-wie-sie-ihre-darmgesundheit-foerdern/</guid><pp:caseid>594498</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Was sich auf die Darmgesundheit auswirkt und warum sie so wichtig für das Allgemeinbefinden ist.&nbsp;</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer: 3 minuten</i></p><h3>Was sich auf die Darmgesundheit auswirkt und warum sie so wichtig für das Allgemeinbefinden ist.&nbsp;</h3><p>In der Naturheilkunde steht die Darmflora bereits seit vielen Jahren im Mittelpunkt, und nun wird ihre Bedeutung auch von der Schulmedizin zunehmend erkannt. Doch wissen Sie, warum die Darmgesundheit so wichtig ist? Unser Darm beherbergt eine enorme Vielfalt an Mikroorganismen, die eine große Rolle bei den internen Körperfunktionen spielen, von der Aufnahme von Nährstoffen über die Immunfunktionen bis hin zu den Hirnfunktionen! Da die Darmgesundheit im Mittelpunkt all dieser körperlichen Prozesse steht, ist es sehr wichtig, auf eine gute Darmgesundheit zu achten.</p><h3>Unterstützung der Darmgesundheit durch Probiotika</h3><p>Probiotika sind Nahrungsergänzungsmittel oder Lebensmittelprodukte, die gesunde Bakterienstämme enthalten, die im Darm angesiedelt werden sollen (sodass sie dort leben und gedeihen und mit den Darmfunktionen interagieren).</p><p>Die Vorteile von Probiotika sind durch evidenzbasierte Forschung belegt. Sie treten natürlich in unserem Körper auf und sind Teil unserer Darmflora, benötigen aber oft etwas zusätzliche Unterstützung. Obwohl der zugrundeliegende Mechanismus bislang noch ungeklärt ist, tragen Probiotika nachweislich zur Allergiereduzierung bei.<a href="#footnote_0_384729"><sup>1</sup></a> Inzwischen mehren sich auch Anzeichen dafür, dass die Darmflora positive Auswirkungen auf Hauterkrankungen wie Akne sowie auf Hautbeschwerden durch übermäßige Sonneneinwirkung oder beschleunigte Hautalterung hat.<a href="#footnote_1_384729"><sup>2</sup></a></p><h3>Wussten Sie, dass Ihr Darm und Ihr Gehirn verbunden sind?</h3><p>So seltsam es klingen mag, so besteht doch zwischen den beiden eine starke Verbindung, und welche Vorteile daraus entstehen, ist derzeit Gegenstand zahlreicher Forschungen. Man nimmt an, dass die Mikroflora im Darmtrakt zur Gesundheit des Nervensystems beiträgt und somit Auswirkungen auf das Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen, die Lernfähigkeit sowie die Bewältigung von Ängsten, Depressionen und Stress hat.</p><h3>Sollten Sie nun, da Sie wissen, warum die Darmgesundheit so wichtig ist, Probiotika einnehmen?</h3><p>Unter bestimmten Umständen sollten auf jeden Fall probiotische Nahrungsergänzungsmittel genommen werden. Probiotika können zur Wiederherstellung der natürlichen Bakterien beitragen, die durch Antibiotika vernichtet werden. Achten Sie darauf, dass Sie unmittelbar nach Abschluss der Behandlung mit Antibiotika mit der Einnahme von Probiotika beginnen&nbsp;– aber nicht früher, da die Antibiotika die mit dem Nahrungsergänzungsmittel zugeführten guten Bakterien sofort vernichten könnten.</p><p>Nehmen Sie vor und während Auslandsreisen Probiotika ein, um durch Lebensmittel übertragene Krankheiten besser abwehren zu können, oder auch wenn Sie im eigenen Land eine Lebensmittelvergiftung erleiden sollten, können Probiotika dazu beitragen, den guten Bakterien die Überhand über die krankheitserregenden Bakterien zu geben. Abgesehen von Reisenden könnten Probiotika auch Menschen mit einer ganzen Reihe von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts helfen. Probiotika können bei unangenehmen Erscheinungen wie Blähungen oder Durchfall ebenso wirkungsvoll sein wie bei schwerwiegenderen Beeinträchtigungen wie entzündliche Darmerkrankungen, Morbus Crohn oder bakterielle Infektionen wie E. coli und H. pylori.</p><h3>Welche Probiotika sollten Sie einnehmen?</h3><p>Nicht alle Probiotika sind gleich. Viele Probiotikastämme können nicht einmal unsere Magensäure überstehen (also den ersten Schritt der Verdauung nach dem Schlucken)! Wenn gesunde Bakterien die Darmflora gar nicht erst erreichen, können sie sie natürlich auch nicht stärken. Wie wissen Sie also, ob Sie die richtigen Probiotika nehmen?</p><p>Es gibt zwar viele Arten mit probiotischen Eigenschaften, doch die meisten Probiotika gehören einer von zwei Gruppen an: Lactobacillus oder Bifidobacterium. Innerhalb dieser Gruppen gibt es dann verschiedene Arten, z.&nbsp;B. Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium bifidum. Die Nomenklatur umfasst darüber hinaus auch den Stamm, z.&nbsp;B. Lactobacillus acidophilus DDS-1. Die Stammangabe fehlt bei vielen Nahrungsergänzungsmitteln, doch sie ist wichtig, da die einzelnen Stämme unterschiedlichen Zwecken dienen.</p><p>Als Faustregel gilt: Wählen Sie ein Nahrungsergänzungsmittel aus, das mindestens sieben verschiedene Stämme und mindestens 5 Milliarden koloniebildende Einheiten (KbE) enthält. Beachten Sie auch, dass nur lebende Probiotika nützlich sind, denn nur lebende Organismen können sich im Darm ansiedeln und Kolonien bilden. Viele Nahrungsergänzungsmittel werden mit Lebendmikroben hergestellt. Oft gibt es jedoch keine Garantie, dass sie auch zum Zeitpunkt der Einnahme noch leben. Überprüfen Sie, ob das Nahrungsergänzungsmittel im Kühlschrank aufbewahrt werden muss. Besonders wichtig: Kaufen Sie Nahrungsergänzungsmittel stets bei einem Hersteller, der höchste Qualitätsmaßstäbe einhält.</p><ol><li>Yang, Gui, et al. “Treatment of Allergic Rhinitis with Probiotics: An Alternative Approach.” North American Journal of Medical Sciences, Medknow Publications & Media Pvt. Ltd., Aug. 2013,&nbsp;<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3784923" target="_blank">www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3784923</a>/<span> [</span><a href="#identifier_0_384729"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Kober, Mary-Margaret, and Whitney Bowe. “The Effect of Probiotics on Immune Regulation, Acne, and Photoaging.” International Journal of Women’s Dermatology, Elsevier, 20 May 2015,&nbsp;<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352647515000155" target="_blank">www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352647515000155</a><span> [</span><a href="#identifier_1_384729"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Darm und Verdauung,Probiotika,Hautpflege,Gehirn,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 16:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Serotonin: ein Glücksbotenstoff</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/035-serotonin-ein-gluecksbotenstoff/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/035-serotonin-ein-gluecksbotenstoff/</guid><pp:caseid>594460</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass bestimmte Chemikalien in unserem Körper (genauer gesagt: vier Neurotransmitter) unser Glücksempfinden beeinflussen?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Wussten Sie, dass bestimmte Chemikalien in unserem Körper (genauer gesagt: vier Neurotransmitter) unser Glücksempfinden beeinflussen?</h3><p><strong>Serotonin</strong> ist einer dieser bemerkenswerten Neurotransmitter, die gemeinsam als <strong><u>Glücksbotenstoffe&nbsp;</u></strong> bezeichnet werden (neben <strong><u>Dopamin</u></strong>, <strong><u>Oxytocin</u></strong> und <strong><u>Endorphinen</u></strong>). Es wird in erster Linie mit der <strong>Stimmung</strong> und Gefühlen der <strong>Entspannung</strong> und <strong>Ausgeglichenheit</strong> verbunden.</p><p>Serotonin wird vor allem im Darm produziert und übermittelt Informationen im gesamten Körper. Dieser Botenstoff steht in direkter Verbindung mit dem Gehirn. Das bedeutet, dass der Serotoninspiegel einen großen Einfluss auf die Glücksgefühle (oder deren Ausbleiben) haben kann.</p><p>Sehen wir uns das genauer an.</p><p>Serotonin wird durch die Aminosäure Tryptophan gebildet. Tryptophan wird in 5-HTP und schließlich in Serotonin umgewandelt. Tryptophan ist im Wesentlichen der Baustein für diesen Neurotransmitter.</p><p>Bei einem niedrigen Serotoninspiegel könnten beispielsweise die folgenden Symptome auftreten:</p><ul><li><strong>Depression</strong></li><li><strong>Ängste</strong></li><li><strong>Störungen der Impulskontrolle</strong></li><li><strong>Reizbarkeit</strong></li><li><strong>Schlafstörungen</strong></li><li><strong>schlechte Entscheidungen</strong></li></ul><p>Was trägt zu einem niedrigen Serotoninspiegel bei?</p><p>Dieses Thema wird noch erforscht, aber anscheinend besteht ein starker Zusammenhang mit der <strong><u>Darmgesundheit</u></strong>.&nbsp;</p><p>Das Darmmikrobiom hat einen wesentlichen Einfluss auf Serotonin. Ungesunde Ernährung, ein Mangel an guten Bakterien und der übermäßige Einsatz von Antibiotika können die Ausschüttung dieses Neurotransmitters hemmen.</p><p>Um einen gesunden Spiegel zu erreichen und beizubehalten, empfehlen sich Techniken der Selbstfürsorge, z.&nbsp;B.:</p><ul><li><strong>Bauchatmung</strong></li><li><strong>Meditation</strong></li><li><strong>Yoga</strong></li><li><strong>Waldbaden</strong></li><li><strong>Ausdauertraining</strong></li><li><strong>Massage</strong></li><li><strong>Zeit im Freien und in der Sonne </strong>(möglichst mindestens 10&nbsp;bis 15&nbsp;Minuten täglich)</li><li><strong>eine Ernährung mit einem guten Anteil gesunder Bakterien, einschließlich Prä- und Probiotika</strong></li><li><strong>Lebensmittel mit einem hohen Tryptophangehalt in Kombination mit gesunden Kohlenhydraten für gute Absorption </strong>(z.&nbsp;B. ein Puten-Käse-Sandwich auf Roggenbrot oder Lachs mit braunem Reis)</li><li><strong>Achtsame Verwendung von Antibiotika</strong></li><li><strong>Nahrungsergänzungsmittel mit 5-HTP</strong></li></ul><p>SSRI sind gängige Antidepressiva, die den Abbau von Serotonin verlangsamen und seine Wiederverwendung im Körper fördern. Das kann bei schweren Depressionen hilfreich sein.</p><p>Glücksgefühle werden zwar von einer Vielzahl von Faktoren im Zusammenhang mit Lebensstil, körperlicher und psychischer Gesundheit beeinflusst, aber auch Serotonin spielt dabei eine wichtige Rolle.</p><p>Eine gesunde Ernährung in Kombination mit aktiver Selbstfürsorge kann diesen Neurotransmitter und somit letztendlich die Stimmung unterstützen. Und <i>darüber</i> können wir uns freuen.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gehirn,Psychische Gesundheit,Dankbarkeit,Freude,Darm und Verdauung,Schlaf,Gesunde Ernaehrung,Probiotika,Hormone,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 16:52:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Antibiotikaresistenz</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/219-antibiotikaresistenz/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/219-antibiotikaresistenz/</guid><pp:caseid>594678</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Antibiotikaresistenz stellt eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt dar und zähle daher zu den Prioritäten der Weltgesundheitsorganisation.</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:left;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Antibiotikaresistenz stellt eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt dar und zähle daher zu den Prioritäten der Weltgesundheitsorganisation.</h3><p>Die hohe Verfügbarkeit von Antibiotika zur Verhinderung und Behandlung von bakteriellen Infektionen bei Menschen und Tieren sowie deren unsachgemäße Anwendung haben dazu geführt, dass bestimmte Bakterien nun resistent gegen genau die Medikamente sind, die normalerweise zu ihrer Bekämpfung eingesetzt werden. Dies ist Evolution in Aktion: Resistente Bakterien überleben und vererben ihre Fähigkeit, Antibiotika standzuhalten.</p><p>Es sind also die Mikroorganismen, die gegen ein Antibiotikum resistent sind, nicht jedoch der Mensch oder das Tier, in dem sie leben. Im Gegensatz zu anderen Medikamenten büßen Antibiotika umso mehr Wirksamkeit ein, je öfter sie eingesetzt werden.</p><p>Das ist ein weltweites Problem. In den USA werden rund zwei Millionen Menschen mit antibiotikaresistenten Bakterienstämmen infiziert, und in der Europäischen Union werden die Kosten der Antibiotikaresistenz auf 1,5&nbsp;Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.&nbsp;</p><h3>Können Antibiotika den guten Bakterien im Körper schaden?</h3><p>Gleich vorab: Nicht alle Bakterien sind schädlich. Manche Bakterien bilden im Körper symbiotische Beziehungen. So spielen die als Probiotika bezeichneten Bakterien beispielsweise eine wichtige Rolle für die gesunden Körperfunktionen.</p><p>Im menschlichen Verdauungssystem kann es mehrere Hundert Arten von „guten“ Bakterien geben, die sich insgesamt auf bis zu 100 Billionen Organismen belaufen. Gute Bakterien bekämpfen nicht nur „schlechte“ Bakterien, sondern tragen auch zur Verdauung bei, zersetzen komplexe Lebensmittel, halten die Darmgesundheit aufrecht, beugen Infektionen und Entzündungen vor und fördern das gesunde Immunsystem.</p><p>Forschungsergebnisse haben jedoch gezeigt, dass Antibiotika genau die entgegengesetzte der beabsichtigten Wirkung haben können. Studien ergeben, dass bestimmte Antibiotika die Darmflora beeinträchtigen<a href="#footnote_0_374061"><sup>1</sup></a> und die guten Bakterien abtöten können. Das hat gleich zwei Folgen: Es macht den Körper anfälliger für weitere Infektionen oder verschlimmert die akute Infektion.<a href="#footnote_1_374061"><sup>2</sup></a></p><p>Der ungezügelte Missbrauch von Antibiotika erhöht die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung resistenter Bakterien und somit die Gefahr, dass Infektionen in Zukunft weitaus schwieriger zu bekämpfen sind.</p><h3>Wie eine gesunde Ernährung zur Verringerung der Antibiotikaresistenz beitragen kann</h3><p>Die Gesundheit der Darmflora, also eines Ökosystems aus guten Bakterien, das für viele Körperfunktionen unerlässlich ist, wird stark durch die Ernährung beeinflusst.</p><p>Eine kürzlich durchgeführte Studie<a href="#footnote_2_374061"><sup>3</sup></a> ergab, dass die Ernährung einen direkten Einfluss auf die Vielfalt antibiotikaresistenter Gene hat. Die Studie kam zu dem Schluss, dass die gezielte Ernährung maßgeblich zur Bekämpfung der Bedrohung durch Antibiotikaresistenz beitragen könnte.</p><p>Auch Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Probiotika könnten eine wichtige Rolle spielen. Diese guten Bakterien finden sich beispielsweise in Joghurt, gereiftem Käse und Miso. Auch weiteren Lebensmitteln werden inzwischen aktive Probiotika zugesetzt, um Gesundheitsvorteile zu erzielen.</p><p>Lebensmittel wie Bananen, Knoblauch und Apfelessig gelten als „präbiotisch“,<a href="#footnote_3_374061"><sup>4</sup></a> weil sie die für die Versorgung der guten Bakterien erforderlichen Ballaststoffe bereitstellen.</p><p>Wir stehen erst am Anfang der Forschung zu den Vorteilen und Risiken von Probiotika, doch eine <a href="https://academic.oup.com/eurpub/advance-article/doi/10.1093/eurpub/cky185/5094938">aktuelle Studie</a> ergab, dass Kinder, die ein tägliches probiotisches Nahrungsergänzungsmittel einnahmen, um 29&nbsp;% seltener Antibiotika verschrieben bekommen.</p><p>Wenn dieses Ergebnis in weiteren Studien bestätigt wird, könnten Probiotika und Anpassungen der Ernährung eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der Anwendung von Antibiotika und somit der Antibiotikaresistenz spielen.</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5725362/">NCBI: Disruption of the Gut Ecosystem by Antibiotics</a><span> [</span><a href="#identifier_0_374061"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2018/09/180926082539.htm">Science Daily: Antibiotics destroy good bacteria and worsen oral infection</a><span> [</span><a href="#identifier_1_374061"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.gutmicrobiotaforhealth.com/en/diet-help-fight-problem-antibiotic-resistance/">Gut Microbiota For Health: Diet could help fight the problem of antibiotic resistance</a><span> [</span><a href="#identifier_2_374061"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.healthline.com/nutrition/19-best-prebiotic-foods">Healthline: The 19 best prebiotic foods you should eat</a><span> [</span><a href="#identifier_3_374061"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Probiotika,Darm und Verdauung,Gesunde Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 11:03:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Der richtige Zeitpunkt für Nahrungsergänzungsmittel</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/264-der-richtige-zeitpunkt-fuer-nahrungsergaenzungsmittel/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/264-der-richtige-zeitpunkt-fuer-nahrungsergaenzungsmittel/</guid><pp:caseid>594649</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wann einnehmen? Sie Ihre Nahrungsergänzungsmittel zur „falschen“ Zeit nehmen, bedeutet das nicht, dass sie nicht funktionieren. Damit verschiedene Vitamine und Mineralstoffe ihre Wirkung optimal entfalten können, empfehlen sich jedoch bestimmte Einnahmezeiten.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Wann einnehmen?</h3><p>Wenn Sie Ihre Nahrungsergänzungsmittel zur „falschen“ Zeit nehmen, bedeutet das nicht, dass sie nicht funktionieren. Damit verschiedene Vitamine und Mineralstoffe ihre Wirkung optimal entfalten können, empfehlen sich jedoch bestimmte Einnahmezeiten. Der „richtige“ Zeitpunkt kann die Bioverfügbarkeit erhöhen, und zu bestimmten Zeiten kann der Körper bestimmte Vitamine und Mineralstoffe am besten verarbeiten und absorbieren.</p><h3>Wasserlösliche B- und C-Vitamine</h3><p>Vitamin C ist wasserlöslich und wird daher besser in Wasser als in Fetten verarbeitet. Es kann im Körper weder produziert noch gespeichert werden. Aus diesem Grund ist es am besten, es täglich und in kleinen Dosen über den Tag verteilt einzunehmen, da größere Dosen einfach ausgeschieden werden.</p><p>Auch B-Vitamine sind wasserlöslich und spielen eine Rolle für die Steigerung des Energiepegels und für den Stressabbau. Es gibt acht verschiedene Typen (Thiamin, Riboflavin, Vitamin-B6, Niacin, Biotin, Vitamin B-12, Folsäure und Pantothensäure), die jeweils eine eigene Funktion im Körper haben. B-Vitamine sind unerlässlich für den Stoffwechsel und werden am besten direkt nach dem Aufwachen auf leeren Magen eingenommen, um die Absorption zu fördern.<a href="#footnote_0_51215"><sup>1</sup></a></p><h3>Fettlösliche Vitamine A, D, E und K</h3><p>Diese Vitamine sind fettlöslich. Anders als die Vitamine&nbsp;B und C können sie nicht in Wasser aufgelöst werden, sondern ihre Absorption erfordert eine geringe Menge Fett. Nehmen Sie diese Vitamine also zu einer Mahlzeit ein, die Fette enthält, z.&nbsp;B. Olivenöl, Vollmilch oder Vollfettjoghurt, Nüsse oder Käse.</p><h3>Und was ist mit Multivitaminen, die sowohl wasser- als auch fettlöslich sind?</h3><p>Es ist nicht praktikabel, alle Vitamine über den ganzen Tag verteilt einzeln einzunehmen. Wenn Sie ein hochwertiges Multivitaminpräparat einnehmen, ist es auch nicht nötig. Sie können es einfach zu einer Mahlzeit einnehmen. Achten Sie jedoch darauf, dass der Fettgehalt nicht zu hoch ist und dass Sie ausreichend Wasser aufnehmen, damit sowohl die wasserlöslichen als auch die fettlöslichen Vitamine wirksam absorbiert werden können.</p><h3>Zink</h3><p>Zink kann in höheren Dosierungen Magenbeschwerden verursachen und sollte daher nicht auf leeren Magen eingenommen werden. Nehmen Sie Zink nicht zu Mahlzeiten mit einem hohen Anteil an Calcium oder Eisen ein, da diese Mineralstoffe sonst um Rezeptoren konkurrieren. Eisen sollte ohnehin nicht gemeinsam mit Calcium eingenommen werden, da dies die Absorption verringern kann<a href="#footnote_1_51215"><sup>2</sup></a>. Am besten wird Eisen auf leeren Magen eingenommen. Wenn Sie jedoch empfindlicher auf Eisen reagieren und Übelkeit und Magenkrämpfe erleben, können Sie es mit einer kleinen Portion Nahrung oder einem Glas Orangensaft nehmen. Vitamin C fördert die Absorption von Eisen.</p><h3>Probiotika</h3><p>Probiotika fördern die Kolonien guter Bakterien im Darm und die Bekämpfung schlechter Bakterien. Am besten nehmen Sie sie etwa eine halbe Stunde vor dem Essen ein, um zu verhindern, dass sie durch den Verdauungsprozess beeinträchtigt werden. Dadurch geben Sie Ihnen eine bessere Chance, den Darm unversehrt zu erreichen.</p><p>Die Rolle, die Vitamine in der natürlichen Gesundheit spielen, kann Ihren Körper stärken. Der Einnahmezeitpunkt ist zwar nicht ausschlaggebend, aber dennoch ist es empfehlenswert, die Top-Tipps möglichst konsequent zu beachten.</p><ol><li><a href="https://www.cosmopolitan.de/nahrungsergaenzungsmittel-und-vitamine-im-herbst-und-winter-84187">Cosmopolitan: Nahrungsergänzungsmittel und vitamine im herbst und winter</a><span> [</span><a href="#identifier_0_51215"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.apotheken-umschau.de/Eisenmangelanaemie/Eisen-richtig-einnehmen-543929.html">Apotheken Umschau: Eisen richtig einnehmen</a><span> [</span><a href="#identifier_1_51215"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Probiotika,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vagusnerv-Übungen für die Nervenstimulation</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/274-vagusnerv-uebungen-fuer-die-nervenstimulation/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/274-vagusnerv-uebungen-fuer-die-nervenstimulation/</guid><pp:caseid>594571</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Was bringen Übungen für den Vagusnerv? Der Vagusnerv ist ein integraler Bestandteil Ihrer Gesundheit, denn er verbindet das Gehirn mit den anderen Organen Ihres Körpers und hilft dabei, alle wichtigen Körperfunktionen zu regulieren.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Was bringen Übungen für den Vagusnerv?</h3><p>Der Vagusnerv ist ein integraler Bestandteil Ihrer Gesundheit, denn er verbindet das Gehirn mit den anderen Organen Ihres Körpers und hilft dabei, alle wichtigen Körperfunktionen zu regulieren. Der Nerv führt durch den ganzen Körper und hat daher nicht nur Einfluss auf Ihre körperliche Gesundheit und Ihr Wohlbefinden, sondern auch auf Ihren emotionalen Zustand.</p><p>Der Vagusnerv beeinflusst Ihre Atmung, Herzfrequenz und psychische Gesundheit, daher können Vagusnerv-Übungen Vorteile für den ganzen Körper bringen, unter anderem Entspannung und Stressabbau.</p><h3>Übungen für den Vagusnerv – unterstützen Sie Ihren Körper</h3><p>Der Vagusnerv, der sich vom Gehirn in den Oberkörper erstreckt, ist einer der längsten Nerven im Körper und der Hauptbestandteil des parasympathischen Nervensystems. Das parasympathische Nervensystem schont Ihre Kräfte, indem es den Puls verlangsamt und den Körper in verschiedenen Situationen beruhigt. Unterschiedliche Bereiche des Körpers kommunizieren über den Vagusnerv mit dem Gehirn, und Studien haben gezeigt, dass Übungen für den Vagusnerv helfen können, Ihren Körper zu unterstützen, indem sie Kopfschmerzen<a href="#footnote_0_39474"><sup>1</sup></a> und Darmbeschwerden<a href="#footnote_1_39474"><sup>2</sup></a> lindern sowie Symptome von Depressionen<a href="#footnote_2_39474"><sup>3</sup></a> reduzieren und einen besseren Schlaf fördern.<a href="#footnote_3_39474"><sup>4</sup></a></p><h3>Die Vielfalt der Vagusnerv-Stimulationsübungen</h3><p>Da der Vagusnerv die größte Komponente für die Ruhephasen des Körpers ist, können Übungen zur Stimulation des Vagusnervs dazu beitragen, Stress und Ängste abzubauen. Eine Studie des Instituts für Psychologie und Kognitive Psychologie der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Universität Leiden in den Niederlanden ergab, dass Körper-und-Geist-Übungen wie Yoga und Atemtechniken den Nerv unterstützen können.<a href="#footnote_4_39474"><sup>5</sup></a></p><p>Weitere Studien haben gezeigt, dass die Stimulation des Vagusnervs an der Bekämpfung von Entzündungen, der Schmerzbewältigung und am Stimmungsbild beteiligt ist.<a href="#footnote_5_39474"><sup>6</sup></a> Der Vagusnerv kann physisch und tonisch stimuliert werden, und in bestimmten Fällen kann er auch künstlich durch elektrische Impulse unterstützt und angeregt werden.<a href="#footnote_6_39474"><sup>7</sup></a> In den meisten Fällen reichen jedoch Ihre täglichen Übungen, wie Atemübungen, völlig aus.</p><h3>Vagusnerv-Übungen zur Beruhigung</h3><p>Der Vagusnerv steuert einen großen Teil des Nervensystems und sollte vor Stress und Ängsten geschützt werden. Beruhigende Übungen für den Vagusnerv können das parasympathische Nervensystem stimulieren, den Körper vor Schwächungen schützen und Ihr Immunsystem stark erhalten. Vor allem aber sind sie ganz einfach durchzuführen! Probieren Sie die folgenden Vagusnerv-Übungen aus, um einen schnellen Energieschub zu erhalten:</p><p>• Spazierengehen und Walken<br>• Lachen<br>• Yoga<br>• Kaltwasser-Gesichtswäsche</p><h3>Vagusnerv-Atemübungen</h3><p>Studien haben gezeigt, dass tiefes und langsames Atmen den Vagusnerv stimulieren und Ängste abbauen kann.<a href="#footnote_7_39474"><sup>8</sup></a> Versuchen Sie, langsam ein- und auszuatmen, um das Nervensystem zu beruhigen. Der Bauch sollte entspannt sein, damit die Luft ungehindert fließen kann. Entspannen Sie die Muskeln in Nacken und Schultern und atmen Sie langsam durch die Nase ein, während Sie bis zwei zählen. Spüren Sie, wie sich Ihr Bauch ausdehnt, während Sie einatmen, und atmen Sie dann langsam durch die Lippen aus. Wiederholen Sie den Vorgang, bis Sie ganz ruhig geworden sind.</p><h3>Vagotonus-Übungen</h3><p>Der Vagotonus oder Spannungszustand des Nervs<a href="#footnote_7_39474"><sup>8</sup></a> kann das gesamte parasympathische Nervensystem aktivieren.</p><p>Da der Vagusnerv mit den Stimmbändern verbunden ist, kann er mit Übungen wie Singen, Summen oder Gurgeln stimuliert werden. „Om“-Singen ist vom Yoga her bekannt und kann auch zur Stimulierung des Vagusnervs eingesetzt werden.<a href="#footnote_8_39474"><sup>9</sup></a> Wenn Sie es ausprobieren möchten, suchen Sie sich eine bequeme Position, in der Sie aber möglichst nicht einschlafen, wie z. B. im Schneidersitz. Schließen Sie die Augen und legen Sie die Hände auf die Knie, wobei die Handflächen nach oben zeigen und Daumen und Zeigefinger sich berühren. Atmen Sie tief ein, während Sie Ihren Körper entspannen und beginnen Sie dann, „Om“ zu singen. Es braucht nicht laut zu sein, Sie müssen nur eine leichte innere Schwingung erzeugen.</p><h3>Beruhigen Sie Ihr Nervensystem – mit Übungen zur Vagusnerv-Stimulation</h3><p>Auch bestimmte Nahrungsmittel, die den Körper beruhigen, können den Vagusnerv stimulieren. Zum Beispiel können verschiedene Mineralien den Nerv unterstützen, und Probiotika sind gut für die Darmbakterien. Studien haben gezeigt, dass damit die Funktion des Nervensystems verbessert werden kann.<a href="#footnote_7_39474"><sup>8</sup></a></p><p>Vagusnerv-Übungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren und sind ideal, um das Bewusstsein für Ihr Wohlbefinden zu erhöhen.</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4970666/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4970666/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6517481/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6517481/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29424758/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29424758/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2576315/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2576315/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6189422/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6189422/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26364692/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26364692/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mayoclinic.org/tests-procedures/vagus-nerve-stimulation/about/pac-20384565">https://www.mayoclinic.org/tests-procedures/vagus-nerve-stimulation/about/pac-20384565</a><span> [</span><a href="#identifier_6_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://sass.uottawa.ca/sites/sass.uottawa.ca/files/how_to_stimulate_your_vagus_nerve_for_better_mental_health_1.pdf">https://sass.uottawa.ca/sites/sass.uottawa.ca/files/how_to_stimulate_your_vagus_nerve_for_better_mental_health_1.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_7_39474"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_8_39474"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_10_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.arcvic.org.au/34-resources/402-vagus-nerve-exercises">https://www.arcvic.org.au/34-resources/402-vagus-nerve-exercises</a><span> [</span><a href="#identifier_9_39474"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Psychische Gesundheit,Kardiovaskulaere Gesundheit,Schmerzmanagement,Stressmanagement,Probiotika,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 18:36:00 +0200</pubDate>
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