<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
                    <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 07:26:44 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 12:06:25 +0200</pubDate>
                    <image>
                        <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2965.jpeg</url>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Was ist Ausdauerfitness?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/127-was-ist-ausdauerfitness/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/127-was-ist-ausdauerfitness/</guid><pp:caseid>594553</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Warum Ihr Bewegungstraining Ausdauerfitness umfassen sollte Ausdauer ist ein grundlegender Aspekt der Fitness und bezieht sich auf die Fähigkeit, ein Bewegungstraining für einen längeren Zeitraum ausführen zu können.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Warum Ihr Bewegungstraining Ausdauerfitness umfassen sollte</h3><p>Ausdauer ist ein grundlegender Aspekt der Fitness und bezieht sich auf die Fähigkeit, ein Bewegungstraining für einen längeren Zeitraum ausführen zu können. Müdigkeit beeinträchtigt die Ausdauer. Wenn Sie Ihr Trainingsprogramm jedoch konsequent fortsetzen, werden Sie feststellen, dass es Ihnen immer leichter fällt –und dieser Effekt stellt sich wahrscheinlich schneller als erwartet ein.</p><p>Ausdauer umfasst die zwei Komponenten Herz-Kreislauf-Ausdauer und Muskelausdauer:</p><h3>Herz-Kreislauf-Ausdauer</h3><p>Herz-Kreislauf-Ausdauer bezieht sich auf die Fähigkeit von Herz, Lungen und Kreislauf, den Körper mit ausreichendem Sauerstoff für die fortgesetzte Bewegung zu versorgen. Durch Ausdauertraining können wir die Effizienz aller drei Komponenten des kardiovaskulären Systems fördern, die für gute Fitness unerlässlich ist:</p><ul><li>Das Herz muss große Mengen an Blut zu den beanspruchten Muskeln pumpen.</li><li>Die Lungen müssen große Volumen an Luft aufnehmen und Sauerstoff effizient absorbieren.</li><li>Der Kreislauf muss den beanspruchten Muskeln das mit Sauerstoff angereicherte Blut zuführen.</li></ul><h3>Muskelausdauer</h3><p>Muskelausdauer bezeichnet die Fähigkeit der Muskeln, über längere Zeit Kraft anzuwenden, ohne zu ermüden – je höher Ihre Muskelausdauer, umso größer ist die Kraft, die Ihre Muskeln ausüben können.</p><p>Sie können die Muskelausdauer durch gezieltes Training fördern, das den Ermüdungswiderstand des Muskelgewebes erhöht, weil es die folgenden Aspekte verbessert:</p><ul><li>Anpassung der aerobischen und anaerobischen Energiesysteme</li><li>Optimierte Bereitstellung von Sauerstoff in den beanspruchten Muskeln (erhöhte Herz-Kreislauf-Fitness)</li><li>Verstärkte Einbeziehung von Muskelgewebe zur Verringerung der Belastung einzelner Muskelfasern</li></ul><h3>Warum ist Ausdauerfitness so wichtig?&nbsp;&nbsp;&nbsp;</h3><p>Sowohl Herz-Kreislauf-Ausdauer als auch Muskelausdauer sind unerlässlich für die Ausdauer insgesamt – und die Ausdauer ist ein grundlegender Aspekt der Fitness. Die Forschung belegt, dass zahlreiche Gesundheitsvorteile der Bewegung auf die Ausdauerfitness zurückzuführen sind:</p><h3>Bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit</h3><p>Studien zeigen, dass Ausdauertraining das Herz stärkt, sodass Blut besser durch den ganzen Körper gepumpt werden kann.<a href="#footnote_0_397391"><sup>1</sup></a></p><h3>Gesünderer Blutdruck</h3><p>Ausdauertraining kann den Blutdruck senken und durch einen Anstieg des „guten“ Cholesterins die Arterien frei von „schlechtem“ Cholesterin halten.</p><h3>Regulierung des Blutzuckerspiegels</h3><p>Aus der Forschung wissen wir, dass Ausdauertraining zur Regulierung des Insulinspiegels beitragen und den Blutzuckerspiegel senken kann,<a href="#footnote_1_397391"><sup>2</sup></a> was auch zur Gewichtsregulierung beiträgt.</p><h3>Besserer Schlaf</h3><p>Ausdauertraining verbessert nachweislich die Qualität des Schlafs bei Menschen, die an Schlafstörungen leiden.<a href="#footnote_2_397391"><sup>3</sup></a> Planen Sie jedoch angemessene Zeit zwischen dem Training und dem Zubettgehen ein, denn sonst könnte das Training die umgekehrte Wirkung haben und das Einschlafen erschweren.</p><h3>Gestärktes Immunsystem</h3><p>Ausdauertraining könnte die Immunglobuline erhöhen. Diese Antikörper im Blut stärken das Immunsystem.<a href="#footnote_3_397391"><sup>4</sup></a></p><h3>Verschiedene Formen der Ausdauerfitness</h3><p>Kardiofitness ist ein wesentlicher Aspekt der Ausdauerfitness. Beim Kardiotraining steigt die Herzfrequenz schnell und bleibt dann für einen längeren Zeitraum hoch. Wenn Sie regelmäßig Kardiotraining machen, stärken Sie Herz und Lungen und fördern die Durchblutung – und das führt zu größerer Ausdauer. Gute Beispiele:</p><ul><li>Laufen/Wandern/zügiges Gehen</li><li>Tanzen</li><li>Schwimmen</li><li>Tennis/Squash</li><li>Fußball</li><li>Hockey</li></ul><p>So schön es wäre, wenn Sie schneller fitter werden könnten: Erfahrungsgemäß stellt sich eine klare Verbesserung der Ausdauer erst nach 2 bis 3&nbsp;Monaten konsequenten Trainings ein. Durch diese „Vorlaufzeit“ schützt Ihr Körper sich vor Verletzungen, die sich einstellen, wenn Sie ihn zu schnell zu stark beanspruchen. Fangen Sie mit kleinen Schritte an, finden Sie eine Aktivität, die Ihnen Spaß macht, und schneller als erwartet werden Sie sich fitter fühlen, Ihr Bewegungstraining sogar genießen und sich die vielen Gesundheitsvorteile der Bewegung erschließen.</p><ol><li><a href="https://search.informit.org/doi/abs/10.3316/INFORMIT.954052061700850">https://search.informit.org/doi/abs/10.3316/INFORMIT.954052061700850</a><span> [</span><a href="#identifier_0_397391"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/japplphysiol.00123.2005?view=long&pmid=16036907">https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/japplphysiol.00123.2005?view=long&pmid=16036907</a><span> [</span><a href="#identifier_1_397391"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1389945710002868">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1389945710002868</a><span> [</span><a href="#identifier_2_397391"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.567.3215&rep=rep1&type=pdf">http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.567.3215&rep=rep1&type=pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_3_397391"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Ausdauer,Kardiovaskulaere Gesundheit,Muskeln,Schlaf,Immungesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 10:58:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/b9cf43c6-2684-4eec-86fe-8811f92e7c28/500_whatisendurancefitness.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/b9cf43c6-2684-4eec-86fe-8811f92e7c28/500_whatisendurancefitness.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/b9cf43c6-2684-4eec-86fe-8811f92e7c28/whatisendurancefitness.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[What is endurance fitness]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Ernährung zur Stärkung Ihres Immunsystems</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/063-ernaehrung-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/063-ernaehrung-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</guid><pp:caseid>594429</pp:caseid><description><![CDATA[<h3><strong>Jedes Mal, wenn Sie etwas essen, haben Sie die Wahl. &nbsp;</strong>Entscheiden Sie sich für etwas, das nährstoffreich und gesund ist?</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3><strong>Jedes Mal, wenn Sie etwas essen, haben Sie die Wahl.&nbsp;</strong></h3><p>Entscheiden Sie sich für etwas, das nährstoffreich und gesund ist?</p><p>Oder entscheiden Sie sich dafür, was gut schmeckt und schnell geht?</p><p>Wir alle greifen gelegentlich zu nicht ganz so gesunden Nahrungsmitteln. Wie sehen Ihre Entscheidungen jedoch im Hinblick auf Ihre alltägliche Ernährung aus?</p><p>Ihre Antwort auf diese Frage ist wichtig, denn was wir konsumieren, spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit&nbsp;– insbesondere für unser Immunsystem. Und die Immungesundheit ist derzeit wichtiger denn je.</p><p>Unser Immunsystem ist unerlässlich für den Schutz vor und die Genesung nach Erkrankungen und trägt somit maßgeblich zu unserer Gesundheit bei. Angesichts des weltweiten Anstiegs ernährungsbedingter Erkrankungen ist es umso wichtiger, dass wir unser Immunsystem gezielt unterstützen.</p><h3><strong>Wie gehen wir dazu vor?</strong></h3><p>Durch gute Entscheidungen darüber, was wir essen und wie wir es würzen, können wir dazu beitragen, ein starkes Immunsystem zu unterstützen und uns vor schädlichen Bakterien und Viren zu schützen.</p><p>So fördern Sie eine gesunde Immunfunktion:</p><p><strong>Genießen Sie Gemüse.</strong> Wenn Sie das nicht bereits tun, nehmen Sie nährstoffreiches Gemüse wie Spinat, Brokkoli, Paprika und Grünkohl in Ihre Ernährung auf. Oder erwägen Sie ein Superfood-Pulver, um mehr Nährstoffe zu erhalten.&nbsp;</p><p><strong>Essen Sie Beeren.</strong> Beeren sind hervorragende Lieferanten von Vitamin&nbsp;C. Die größte Wirkung erzielen Sie mit dunkelfarbigem Beerenobst wie Brombeeren, Heidelbeeren, Kirschen und Erdbeeren.</p><p><strong>Verzehren Sie Lebensmittel mit intensivem Geruch.</strong> Zwiebeln, Knoblauch und Porree regen alle das Immunsystem an. Verwenden Sie diese Erzeugnisse als Grundlage für schmackhafte Mahlzeiten und Rezepte.</p><p><strong>Essen Sie Zitrusfrüchte.</strong> Orangen, Grapefruit, Zitronen und Limonen liefern alle einen Vitamin-C-Schub für das Immunsystem.&nbsp;</p><p><strong>Geben Sie Gewürze und Kräuter hinzu.</strong> Gewürze haben im Allgemeinen antimikrobielle Eigenschaften. Sie bieten potenziell große Vorteile für das Immunsystem sowie intensiven Geschmack und enorme Vielseitigkeit: Geben Sie sie zum Essen und zu Tee (probieren Sie Gewürze oder Kräuter mit ein wenig Manukahonig in Tee). Besonders empfehlenswert sind Gewürze und Kräuter wie Kurkuma, Meerrettich, Thymian, Oregano, Basilikum und Zimt.</p><p><strong>Genießen Sie Suppen und Bouillons. </strong>Ein Teller warme Suppe auf Bouillonbasis oder auch reine Knochenbrühe steckt voller Nährstoffe, die für die Darmgesundheit von Vorteil sein und somit die Immunität fördern können.</p><p><strong>Trinken Sie reichlich Wasser. </strong>Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr stärken Sie die <strong><u>Mundflora</u></strong>. Trinken Sie daher täglich 2&nbsp;Liter reines Wasser.</p><p><strong>Vermeiden Sie leere Kalorien.</strong> Verzichten Sie auf raffinierten Zucker und leere Kohlenhydrate wie Kekse, Kuchen, gezuckerte Getränke und verarbeitete Lebensmittel, die kaum Nährstoffe bieten und das Immunsystem beeinträchtigen können.</p><p><strong>Bestellen Sie im Restaurant heißes Essen.</strong> Wenn Sie auswärts essen, entscheiden Sie sich lieber für heiße Speisen als für kalte. Hitze tötet mit höherer Wahrscheinlichkeit unerwünschte, für das Immunsystem schädliche Bakterien ab als Kühlung.</p><p>Behalten Sie diese Tipps im Hinterkopf, wenn Sie entscheiden, was Sie einkaufen, wie Sie Ihre Mahlzeiten zubereiten und was Sie verzehren.&nbsp;</p><p>Ob bewusst oder unbewusst: Wir treffen täglich eine Vielzahl von Entscheidungen, die das Immunsystem beeinflussen. Sie können durch Ihre Auswahl gezielt die Immungesundheit fördern, anstatt sich für Optionen zu entscheiden, die der Immungesundheit abträglich sind.&nbsp;</p><p>Welche Entscheidungen treffen Sie heute, um gesund zu bleiben?</p><p>﻿</p><p><strong>Literatur</strong></p><p>https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/<br>https://www.pcrm.org/news/blog/foods-boost-immune-system</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Rohkost,Mundgesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 10:06:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/4ea37a13-7b8e-4ff0-9d22-5a4e5d27b237/500_howtoeatforyourimmunesystem.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/4ea37a13-7b8e-4ff0-9d22-5a4e5d27b237/500_howtoeatforyourimmunesystem.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/4ea37a13-7b8e-4ff0-9d22-5a4e5d27b237/howtoeatforyourimmunesystem.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[How to eat for your immune system]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zehn Möglichkeiten zur Stärkung Ihres Immunsystems</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/060-zehn-moeglichkeiten-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/060-zehn-moeglichkeiten-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</guid><pp:caseid>594620</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Der beste Ansatz für eine gute Gesundheit ist eine proaktive Herangehensweise. Es empfiehlt sich daher, das Immunsystem zu unterstützen, denn diese komplexe Struktur schützt uns vor schädlichen externen Einflüssen und wehrt Erkrankungen ab.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Der beste Ansatz für eine gute Gesundheit ist eine proaktive Herangehensweise.</h3><p>Es empfiehlt sich daher, das Immunsystem zu unterstützen, denn diese komplexe Struktur schützt uns vor schädlichen externen Einflüssen und wehrt Erkrankungen ab. Dieses raffinierte System trägt maßgeblich zur allgemeinen Gesundheit bei, indem es den Körper fortlaufend schützt, unterstützt und für Ausgewogenheit sorgt.</p><p>Wir neigen dazu, Symptome schnell mit rezeptfreien Medikamente zu behandeln. Das ist zwar nicht unbedingt verkehrt, aber es gibt viele Möglichkeiten, das Immunsystem zu unterstützen, sodass diese leidigen Symptome gar nicht erst auftreten.</p><p>Anregungen gewünscht?</p><h3><strong>Hier sind z</strong>e<strong>hn Möglichkeiten, Ihr Immunsystem zu stärken und zu unterstützen:</strong></h3><p><strong>1. Flüssigkeitszufuhr</strong></p><p>Täglich 2 Liter (möglichst gefiltertes) Wasser zu trinken, ist ein guter Anfang, um Schad-&nbsp; und Giftstoffe aus dem Körper zu spülen.</p><p><strong>2. Ruhe</strong></p><p>Guter Schlaf ist unerlässlich für die Erholung des Immunsystems und sollte durch Ruhe- und Erholungspausen im Tagesverlauf ergänzt werden.</p><p><strong>3. Bewegung</strong></p><p>Bewegung fördert die Durchblutung, die es wiederum Elementen des Immunsystems ermöglicht, das umliegende Gewebe zu überwachen. Durch die Bewegung von Blut, Flüssigkeit und diesen Elementen werden Verunreinigungen und Infektionen aus dem Körper gespült.</p><p><strong>4. Gesunde Ernährung</strong></p><p>Der Verzicht auf Zucker in Nahrungsmitteln und Getränken sollte bei der gesunden Ernährung höchste Priorität haben. Wichtig sind auch viel farbenfrohes Obst und Gemüse, ausreichende Mengen an Proteinen sowie gesunde Fette, damit das Immunsystem die richtigen Nährstoffe erhält.</p><p><strong>5. Kontakt mit Schadstoffen verringern</strong></p><p>Pestizide, Blei, Schimmel und Schwermetalle können alle dem Immunsystem schaden. Durch die Ernährung mit Bio-Lebensmitteln und den Verzicht auf Schadstoffe lassen sich diese Risiken verringern.</p><p><strong>6. Gesunde Bakterien unterstützen</strong></p><p>Unser Darmmikrobiom ist für ein gesundes Immunsystem von entscheidender Bedeutung. Präbiotika und Probiotika als Teil der täglichen Ernährung können sehr hilfreich sein. Probieren Sie es neben Joghurt und Kefir auch mit Kimchi und Sauerkraut.</p><p><strong>7. Stress bewältigen</strong></p><p>Wir können Stress zwar nicht völlig aus unserem Leben verbannen, aber wir können lernen, ihn auf gesunde Weise zu bewältigen. Kreativität (z.&nbsp;B. Tanzen, Singen, Malen, ein Tagebuch führen usw.), adaptogene Kräuter und Zeit im Grünen können alle dazu beitragen, zur Ruhe zu kommen, damit unser Immunsystem sich erholen kann.</p><p><strong>8. Atemübungen</strong></p><p>Wussten Sie schon, dass Ihr Zwerchfell eine Pumpe für das Lymphsystem ist, das der Ausscheidung von Abfallstoffen dient? Durch tiefes Atmen und Atemübungen fördern Sie den Transport der Immunzellen, damit sie ihrer Aufgabe überall im Körper nachgehen können. Versuchen Sie, sich möglichst jeden Tag Zeit für Meditation oder Atemübungen zu nehmen.</p><p><strong>9. Ausgeglichene Stimmung</strong></p><p>Wenn Sie schlechte Laune haben, beeinträchtigt das nicht nur Ihr Familienleben, sondern auch Ihr Immunsystem.&nbsp; Enge Beziehungen zu anderen Menschen, Hobbys, das Verarbeiten von Emotionen sowie bei Bedarf auch Medikamente (ob pflanzliche oder verschreibungspflichtige Medikamente) – all das kann Ihnen helfen, Ihre Stimmung in den Griff zu bekommen.</p><p><strong>10. Nahrungsergänzungsmittel</strong></p><p>Zusätzlich zu den obenstehenden Empfehlungen können auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems beitragen, z.&nbsp;B.:</p><ul><li>Zink</li><li>Vitamin&nbsp;C</li><li>Vitamin&nbsp;D</li><li>Holunder</li><li>Zitronenmelisse</li><li>Knoblauch</li><li>Omega-3-Fettsäuren</li><li>Probiotika mit mehreren Bakterienstämmen</li><li>Astragalus</li><li>Traubenkernextrakt</li><li>Pilze (z.&nbsp;B. Reishi, Schiefer Schillerporling, Schmetterlingstramete usw.)</li></ul><p>Sprechen Sie zur Auswahl geeigneter Nahrungsergänzungsmittel mit Ihrem Arzt, damit auch evtl. vorbestehende Erkrankungen sowie Wechselwirkungen mit Medikamenten berücksichtigen werden, die Sie möglicherweise einnehmen.</p><p>Sie sehen: Um Krankheiten abzuwehren, reichen Medikamente allein nicht aus.&nbsp; Durch konsequent gesunde Lebensstil-Entscheidungen können Sie Ihr Immunsystem stärken, damit es Gesundheitsrisiken besser abwehren kann.</p><p>Was möchten Sie gleich heute tun, um Ihr Immunsystem zu unterstützen?</p><p><strong>Literatur</strong></p><p><a href="https://www.mayoclinichealthsystem.org/hometown-health/speaking-of-health/support-your-immune-function-with-good-nutrition">https://www.mayoclinichealthsystem.org/hometown-health/speaking-of-health/support-your-immune-function-with-good-nutrition</a></p><p><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-boost-your-immune-system">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-boost-your-immune-system</a></p><p><a href="https://health.clevelandclinic.org/eat-these-foods-to-boost-your-immune-system/">https://health.clevelandclinic.org/eat-these-foods-to-boost-your-immune-system/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Schlaf,Gesunde Ernaehrung,Darm und Verdauung,Stressmanagement,Achtsamkeit,Probiotika,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 08:58:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/37092f68-d6ec-451d-bfea-a9157ff3486a/500_tenwaystostrengthenyourimmunesystem.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/37092f68-d6ec-451d-bfea-a9157ff3486a/500_tenwaystostrengthenyourimmunesystem.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/37092f68-d6ec-451d-bfea-a9157ff3486a/tenwaystostrengthenyourimmunesystem.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ten ways to strengthen your immune system]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die Bedeutung des Immunsystems</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/059-die-bedeutung-des-immunsystems/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/059-die-bedeutung-des-immunsystems/</guid><pp:caseid>594603</pp:caseid><description><![CDATA[<h3><strong>Unser Immunsystem braucht unsere Unterstützung. &nbsp;</strong>Das Immunsystem steht bei der Abwehr von Krankheiten in vorderster Front. Es bietet Schutz, Unterstützung und Ausgleich. Was will man mehr?</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3><strong>Unser Immunsystem braucht unsere Unterstützung.&nbsp;</strong></h3><p>Das Immunsystem steht bei der Abwehr von Krankheiten in vorderster Front. Es bietet Schutz, Unterstützung und Ausgleich. Was will man mehr?</p><p>Wenn unser Immunsystem jedoch durch eine Vielzahl von Lebensstil- und Umweltfaktoren beeinträchtigt wird, kann dies enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Leben insgesamt nach sich ziehen.</p><p>Sehen wir uns an, was unser Immunsystem für uns tut, wodurch es beeinträchtigt wird und was wir tun können, um es fit zu halten.</p><h3><strong>Was das Immunsystem tut</strong></h3><p>Ein robustes und starkes Immunsystem ist darauf ausgelegt, uns vor Krankheiten und Krankheitserregern zu schützen, zum Beispiel:</p><ul><li>Bakterielle Infektionen</li><li>Viren</li><li>Giftstoffe</li><li>Parasiten</li><li>Chronische Entzündung</li><li>Krebs</li></ul><p>Das Immunsystem unterstützt den Körper auch bei der Regenerierung nach Krankheiten oder Verletzungen.&nbsp;</p><p>Das Immunsystem ist komplex und koordiniert Maßnahmen, um uns vor einer Vielzahl von externen Faktoren zu schützen, mit denen wir täglich in Kontakt kommen, oder unsere Widerstandskraft zu fördern.</p><p>Unser Immunsystem trägt auch dazu bei, dass die Körpersysteme bei Entzündungen und dergleichen ausgewogen bleiben.&nbsp;</p><p>Wenn wir Infektionen oder Viren bekämpfen müssen, erzeugt das Immunsystem Entzündungen, um den Heilungsprozess anzuregen. Wenn die Entzündung jedoch chronisch wird (durch Stress, ungesunde Ernährung usw.), arbeitet es gezielt auf die Reduzierung der kontinuierlichen Entzündung hin. Dieses intelligente und adaptive Körpersystem weiß genau, was wann zu tun ist.</p><h3><strong>Was das Immunsystem beeinträchtigen kann</strong></h3><p><strong>Stress</strong> ist ein wichtiger Faktor für die Immunkraft. In Maßen ist Stress normal und gehört zum Leben, aber wenn er überhandnimmt, kann er schädlich sein.</p><p>Unser Nervensystem unterstützt die Reaktion auf Stress durch die <strong>sympathischen und parasympathischen Systeme</strong>. Das <strong>sympathische System</strong> weckt unseren Kampfgeist, damit wir den Stress meistern können. Das <strong>parasympathische System</strong> hingegen sorgt für die erforderliche Ruhe zur Regeneration.&nbsp;</p><p>Wenn wir dauernd unter Stress stehen, erhält unser sympathisches System keine Erholungspause &nbsp;– und das beeinträchtigt das Immunsystem.</p><p>Neben der Reaktion auf Stress können auch andere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören:</p><ul><li>ungesunde Ernährung, Ernährungsmängel</li><li>große Mengen an Zucker</li><li>Rauchen</li><li>Bewegungsmangel</li><li>emotionales Trauma oder Trauer</li><li>Angst und Depressionen</li><li>Umweltchemikalien und Giftstoffe wie Schimmelpilze, Pestizide und Schwermetalle</li><li>Medikamente</li><li>Strahlung von Maschinen und Flugzeugen</li></ul><p>Wenn unser Immunsystem nicht ausgewogen oder zu lange auf einen Aspekt fokussiert ist, kann dies zu ernsthaften Problemen führen, z.&nbsp;B.:</p><ul><li>Allergien</li><li>Chronische Entzündung</li><li>Autoimmunerkrankung</li><li>Herzerkrankungen</li><li>Krebs</li><li>eine insgesamt niedrige Lebensqualität</li><li>häufigere Erkrankungen</li></ul><h3><strong>So fördern Sie ein gesundes Immunsystem</strong></h3><p>Ein gesundes Immunsystem ist heute wichtiger denn je. Durch die Unterstützung des Immunsystems sorgen Sie dafür, dass es ausgewogen bleibt und bereit ist, zu bekämpfen, was es bekämpfen muss.</p><p>Je besser wir die gesundheitlichen Auswirkungen unserer täglichen Entscheidungen verstehen, umso gezielter können wir uns selbst schützen.</p><p>Natürlich sind Erkrankungen unangenehm, aber es kann durchaus von Vorteil sein, das Immunsystem gelegentlich in Aktion treten zu lassen.</p><p>Gelegentliche Krankheiten bedeuten also nicht zwangsläufig, dass Ihr Immunsystem geschwächt ist, sondern geben ihm vielmehr die Möglichkeit, robust zu bleiben. In der Regel dauern Erkrankungen nicht länger als eine Woche, und im Zweifelsfall sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen.</p><p>Das Immunsystem ist bemerkenswert. Es hilft uns nicht nur, gewöhnliche Erkältungen zu überstehen. Das Immunsystem ist ein flexibles, dynamisches, reaktionsschnelles und intelligentes System, das unsere persönlichen Reaktionen auf die alltäglichen Expositionen ausgleicht. Von Nahrungsmitteln über Umweltexpositionen, von Infektionen bis hin zu Verletzungen – das Immunsystem geht mit allem um. Da hat es sich ein wenig Unterstützung redlich verdient, oder?</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.houstonmethodist.org/blog/articles/2020/mar/5-ways-to-boost-your-immune-system/<br>https://uthealthaustin.org/blog/strengthening-your-immune-system</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Stressmanagement,Kardiovaskulaere Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 17:41:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/b8648b96-6fc1-4664-9b0f-5d0633d22d32/500_understandingtheimportanceoftheimmunesystem.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/b8648b96-6fc1-4664-9b0f-5d0633d22d32/500_understandingtheimportanceoftheimmunesystem.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/b8648b96-6fc1-4664-9b0f-5d0633d22d32/understandingtheimportanceoftheimmunesystem.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Understanding the importance of the immune system]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Fünf wichtige Nährstoffe zur Unterstützung des Immunsystems bei Kindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/fuenf-wichtige-naehrstoffe-zur-unterstuetzung-des-immunsystems-bei-kindern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/fuenf-wichtige-naehrstoffe-zur-unterstuetzung-des-immunsystems-bei-kindern/</guid><pp:caseid>594565</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Sie sind Erforscher, Denker, Entdecker und Zusammenarbeiter.</h3><p>Von Fantasie bis Sport: Alles ist Spielen. Und Kinder wollen alles tun, was ihnen Spaß macht&nbsp;– egal, wie groß oder klein. Dafür brauchen sie ein starkes Immunsystem.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Sie sind Erforscher, Denker, Entdecker und Zusammenarbeiter.</h3><p>Von Fantasie bis Sport: Alles ist Spielen. Und Kinder wollen alles tun, was ihnen Spaß macht&nbsp;– egal, wie groß oder klein. Dafür brauchen sie ein starkes Immunsystem.</p><p>In diesem Artikel geht es um Kinder und die Bedeutung einer gesunden Widerstandskraft gegen Krankheiten.&nbsp;</p><p>Beim spielerischen Entdecken der Welt kommen Kinder mit Keimen, Viren, Bakterien und Giftstoffen in Kontakt, die schnell zu Erkältungen, Grippe und anderen Krankheiten führen können. Die Unterstützung des Immunsystems zählt daher zu den wichtigsten Maßnahmen, mit denen Sie die körperliche und geistige Entwicklung unterstützen können.</p><p>Dazu zählen nicht nur gute Hygienegewohnheiten zum Schutz der Gesundheit (insbesondere bei Schulkindern), sondern auch wichtige Nährstoffe, die das Abwehrsystem des Körpers stärken, indem sie die Immungesundheit aufbauen und aufrechterhalten.</p><p>Hier stellen wir Ihnen fünf dieser wichtigen Nährstoffe sowie Möglichkeiten vor, sie umgehend in das Leben Ihrer Kinder zu integrieren.</p><h3>1. Probiotika</h3><p>Diese guten Bakterien können für jedes Immunsystem nützlich sein&nbsp;– insbesondere bei Kindern.&nbsp;</p><p>Der menschliche Körper verfügt über ein Mikrobiom aus Bakterien, Protozoen, Viren und Pilzen, das vielfältige Aspekte beeinflusst, von der Stimmungsregulierung über die Gewichtsregulierung bis hin zur Immungesundheit.</p><p>Eine tägliche Dosis Probiotika&nbsp;– in der Ernährung oder als Nahrungsergänzungsmittel&nbsp;– verschafft dem Immunsystem von Kindern einen Vorsprung in der Schule, bei Aktivitäten, beim Sport und im Leben im Allgemeinen.</p><p>Probiotika in kinderfreundlicher Ernährung gibt es beispielsweise in Form von:</p><ul><li><strong>Joghurt</strong></li><li><strong>Kefir</strong></li><li><strong>Kimchi</strong></li><li><strong>Tempeh</strong></li><li><strong>Miso</strong></li><li><strong>Sauerkraut</strong></li></ul><p>Auch ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel bietet lebende Bakterienstämme. Es gibt diese Nahrungsergänzungsmittel als Kautabletten und Kapseln sowie als Pulver, das in Saft oder Wasser verabreicht oder einfach vom Löffel geschluckt werden kann.</p><h3>2. Vitamin&nbsp;C</h3><p>Vitamin&nbsp;C ist (aufgrund der Antioxidantien) als immunsystemfördernder Nährstoff bekannt und wird vor allem mit Zitrusfrüchten in Verbindung gebracht.</p><p>Nicht nur das Glas Orangensaft (mit dem potentiell hohen Zuckeranteil) ist ein Vitamin-C-Lieferant. Auch eine Vielzahl von Obst und Gemüse enthält viel Vitamin&nbsp;C, zum&nbsp;Beispiel:</p><ul><li><strong>Blattgemüse</strong> wie Spinat und Grünkohl (für einen stressfreien Vitaminschub können Sie das Gemüse in der Nudelsauce, in einem Omelette oder in einem Smoothie „verstecken”)</li><li><strong>Erdbeeren</strong> (auf Haferflocken oder Müsli, auf Salaten und als Nachspeise)</li><li><strong>Brokkoli</strong> (geröstet, gegrillt oder gedämpft – und ganz nach Belieben mit Gewürze oder einem Dip)</li><li><strong>Avocados</strong> (auf Vollkorntoast mit Olivenöl und Salz für ein einfaches Frühstück)</li><li><strong>Zitrusfrüchte</strong> (als Snack, als Spritzer im Wasser oder als Zutat für einen frischen Salat)</li></ul><h3>3. Zink</h3><p>Zink ist wichtig für die Immungesundheit und ein essentieller Mineralstoff für die gesunde Zellfunktion. Es ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten und kann auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.</p><p>Unterstützen Sie das Immunsystem Ihres Kindes, indem Sie die folgenden Nahrungsmittel in die tägliche Ernährung aufnehmen:</p><ul><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Fleisch und Geflügel</strong></li><li><strong>Tofu</strong></li><li><strong>Joghurt</strong></li><li><strong>Nüsse und Körner</strong></li><li><strong>Vollkorn</strong></li><li><strong>Bohnen</strong></li><li><strong>Dunkle Schokolade</strong></li></ul><h3>4. Vitamin&nbsp;D</h3><p>Vitamin&nbsp;D wird mit der Immungesundheit in Verbindung gebracht. Eine gesunde Menge Vitamin&nbsp;D im Körper soll die Widerstandskraft fördern. Es besteht ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und Autoimmunerkrankungen sowie einem erhöhten Infektions- und Erkrankungsrisiko.&nbsp;</p><p>Neben Nahrungsergänzungsmitteln (als Tabletten oder Flüssigkeit) bieten sich die folgenden Nahrungsmittel an, um Ihr Kind mit Vitamin&nbsp;D zu versorgen:</p><ul><li><strong>Fettreicher Fisch wie Lachs, Thunfisch und Makrele&nbsp;</strong></li><li><strong>Fischöle</strong></li><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Pilze</strong></li></ul><h3>5. Omega-3-Fettsäuren</h3><p>Diese Fettsäuren unterstützen das Immunsystem beim Bekämpfen von Entzündungen und Regulieren von Zellfunktionen. Omega-3s-Fettsäuren sind als Nahrungsergänzungsmittel in einer Vielzahl von Formen erhältlich (achten Sie darauf, dass sowohl DHA als auch EPA enthalten sind), z. B. als Kapseln, Kautabletten und Flüssigkeiten, und in den folgenden Nahrungsmitteln enthalten:</p><ul><li><strong>Lachs, Kabeljau, Hering, Makrele, Sardinen, Thunfisch aus der Dose</strong></li><li><strong>Nüsse</strong></li><li><strong>Leinsamen und Chia-Samen</strong></li><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Avocado</strong></li><li><strong>Edamame</strong></li><li><strong>Tofu</strong></li></ul><p>Ein gesundes Kind braucht ein gesundes Immunsystem. Die Ernährung kann das Immunsystem unterstützen oder aber beeinträchtigen. Wenn Sie die Immungesundheit Ihres Kindes achtsam unterstützen, helfen Sie ihm, zu wachsen, sich zu entwickeln, zu lernen und die Freuden der Kindheit zu genießen. Achten Sie daher darauf, was Sie tun können, damit Ihr Kind gesund aufwächst.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/</a></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6834330/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6834330/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Kinder,Immungesundheit,Probiotika,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:28:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/50aa8ede-8e51-4baf-a379-99d65223baaa/500_supportkidsimmunitywiththesefivekeynutrients.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/50aa8ede-8e51-4baf-a379-99d65223baaa/500_supportkidsimmunitywiththesefivekeynutrients.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/50aa8ede-8e51-4baf-a379-99d65223baaa/supportkidsimmunitywiththesefivekeynutrients.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Support kids immunity with these five key nutrients]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zehn Tipps für ein gesundes Immunsystem bei Kindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/055-zehn-tipps-fuer-ein-gesundes-immunsystem-bei-kindern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/055-zehn-tipps-fuer-ein-gesundes-immunsystem-bei-kindern/</guid><pp:caseid>594523</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Kinder sind oft erstaunlich widerstandsfähig gegenüber Krankheiten, und das haben sie ihrem Immunsystem zu verdanken.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Kinder sind oft erstaunlich widerstandsfähig gegenüber Krankheiten, und das haben sie ihrem Immunsystem zu verdanken.</h3><p>Es ist schlicht unmöglich, kleine Hände von allem fernzuhalten, was Krankheitserreger bergen könnte – zum Beispiel Spielzeug, Bildschirme, Nase und Mund.&nbsp; Daher ist es wichtig, Kindern die erforderliche Unterstützung für ein ausgewogenes und starkes Immunsystem zu geben.</p><p>Manche dieser Empfehlungen gelten gleichermaßen für Erwachsene, aber wir nennen hier auch zusätzliche Vorschläge speziell für Kinder.</p><h3>Zehn Tipps für ein starkes Immunsystem bei Kindern</h3><h3>1. Zucker meiden</h3><p>Lebensmittel und Getränke, die an Kinder vermarktet werden, haben oft einen hohen Zuckergehalt. Das gilt auch für Säfte. Schränken Sie deren Konsum ein und geben Sie Kindern Wasser (oder ggf. Obstinfusionen).</p><h3>2. Hygieneverhalten vermitteln</h3><p>Sofort nach der Heimkehr, direkt vor dem Essen und nach jedem Toilettengang ist gründliches Händewaschen besonders wichtig.&nbsp;</p><p>Bringen Sie Ihren Kindern bei, während des Einseifens „Happy Birthday“ oder das ABC-Lied zu singen und die Hände anschließend gründlich abzuspülen.</p><h3>3. Schlaf</h3><p>Guter Nachtschlaf ist für Kinder unerlässlich. Halten Sie möglichst geregelte Schlafenszeiten und eine entspannte Abendroutine ein.</p><h3>4. Auf Nahrungsmittelempfindlichkeiten achten</h3><p>Chronische Infektionen oder Erkrankungen könnten auf Nahrungsmittelempfindlichkeiten zurückzuführen sein. Wenden Sie sich an Ihren Kinderarzt, um Lebensmittelunverträglichkeiten oder -empfindlichkeiten auszuschließen.</p><p>Beachten Sie, dass eine Nahrungsmittelempfindlichkeit nicht dasselbe wie eine Lebensmittelallergie ist – Empfindlichkeiten lassen sich nicht immer mit einem Allergietest diagnostizieren, führen aber dennoch zu echten und unangenehmen Symptomen. Allergietests sind ein guter Anfang, aber wenn die Symptome auch nach einem negativen Testergebnis fortbestehen, könnte eine Empfindlichkeit vorliegen.</p><h3>5. Flüssigkeitszufuhr</h3><p>Sorgen Sie dafür, dass Kinder in der Schule, auf dem Spielplatz und im Auto Wasserflaschen zur Hand haben. Eine angemessene Flüssigkeitszufuhr hilft dem Körper, Giftstoffe und Krankheitserreger auszuscheiden.</p><h3>6. Impfungen richtig gemacht</h3><p>Achten Sie darauf, dass Ihr Kind zum Zeitpunkt der Impfung(en) bei guter Gesundheit ist und dass Sie die empfohlenen Abstände zwischen Impfungen einhalten.</p><p>Versuchen Sie nicht, leichte Symptome zu behandeln, die nach einer Impfung auftreten. (Wenden Sie sich bei einer heftigen Reaktion an den Arzt.) Diese Symptome zeigen, dass das Immunsystem auf die Impfung anspricht und Widerstandsfähigkeit aufbaut.</p><h3>7. Gesunde Ernährung</h3><p>Auch wenn Kinder ihren Brokkoli nicht immer essen wollen: Sorgen Sie für eine Ernährung mit vielfarbigem Obst und Gemüse, ergänzt durch hochwertiges Protein und gesunde Fette, die das Immunsystem nähren.</p><p>Für zusätzliche Nährstoffe können Sie beispielsweise grünes Blattgemüse zum Obst-Smoothie geben, oder fein gehacktes Gemüse zu einer Nudelsauce oder Backkartoffel.</p><h3>8. Exposition gegenüber Schadstoffen begrenzen</h3><p>Für den Aufbau eines starken Immunsystems ist ein gewisses Maß an Exposition gegenüber Keimen und Mikroben erforderlich. Chemikalien und Giftstoffe hingegen können die gesunde Entwicklung beeinträchtigen.</p><p>Wann immer möglich, geben Sie Ihrer Familie Bio-Lebensmittel, reines und sauberes Wasser und verschmutzungsfreie frische Luft.</p><h3>9. Darmgesundheit</h3><p>Für die gute Darmgesundheit können Sie es mit einem probiotischen Nahrungsergänzungsmittel speziell für Kinder probieren und fermentierte Nahrungsmittel wie Joghurt, Kefir, Hüttenkäse und Miso in die Ernährung aufnehmen.</p><p>Die Darmgesundheit ist auch bei der Verwendung von Antibiotika zu berücksichtigen. Antibiotika sind in bestimmten Fällen absolut unverzichtbar, aber wir neigen noch immer dazu, sie „vorsichtshalber“ zu verwenden. Orale Antibiotika können das Darmmikrobiom verändern und letztendlich die Gesundheit des Verdauungssystems vorübergehend oder gar langfristig beeinträchtigen.</p><h3>10. Freude am Leben</h3><p>Kinder (und Erwachsene!) brauchen die Gelegenheit, einfach Spaß zu haben. Das bedeutet, dass sie beim Spielen schmutzig werden.&nbsp; Freude am Leben tut Körper und Geist gut, und Schmutz fördert den Aufbau von Widerstandskraft gegenüber Bakterien und Keimen, was zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.&nbsp;</p><p>Kinder machen sich schmutzig – das gehört nun einmal zur Kindheit.</p><p>Indem wir Kindern ein gutes Vorbild sind und ihnen beibringen (und zeigen), was sie für ein gesundes Immunsystem tun müssen, können wir ihre guten Entscheidungen fördern und sehen, wie sie zu gesunden und ausgewogenen jungen Erwachsenen heranwachsen.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC121401/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC121401/</a></p><p><a href="https://health.clevelandclinic.org/how-to-boost-your-kids-immunity-heading-into-the-new-school-year/">https://health.clevelandclinic.org/how-to-boost-your-kids-immunity-heading-into-the-new-school-year/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Kinder,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Gesunde Ernaehrung,Darm und Verdauung,Schlaf,Freude,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 10:57:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/e299d4ff-437d-498c-9c65-a7d9eb7abd84/500_tentipsforahealthyimmunesysteminkids.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/e299d4ff-437d-498c-9c65-a7d9eb7abd84/500_tentipsforahealthyimmunesysteminkids.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/e299d4ff-437d-498c-9c65-a7d9eb7abd84/tentipsforahealthyimmunesysteminkids.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ten tips for a healthy immune system in kids]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Lachen ist gesund</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/215-lachen-ist-gesund/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/215-lachen-ist-gesund/</guid><pp:caseid>594617</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>So wirkt sich Lachen auf unseren Körper aus</h2><p>„Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“ Nicht nur Charlie Chaplin, sondern auch Lee S. Berk, Professor an der Loma Linda University School of Allied Health Professions und einer der Pioniere der Lachforschung, ermutigt die Menschen dazu, jeden Tag zu lachen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</i></p><h3>So wirkt sich Lachen auf unseren Körper aus</h3><p>„Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“ Nicht nur Charlie Chaplin, sondern auch Lee S. Berk, Professor an der Loma Linda University School of Allied Health Professions und einer der Pioniere der Lachforschung, ermutigt die Menschen dazu, jeden Tag zu lachen. Weshalb sich ein Forscher einem Komiker anschließt? Lachen ist gesund.<a href="#footnote_0_375210"><sup>1</sup></a> Wenn Sie wissen möchten, inwiefern Lachen zu einem gesunden Lebensstil beitragen kann, lesen Sie unseren Artikel.</p><h3>Gelotologie – die Humor- oder Lachforschung</h3><p>„Lachen ist die beste Medizin“ – eine Redewendung, die wir bestimmt alle schon gehört haben. Was viele nicht wissen –&nbsp; dahinter steckt tatsächlich Wissenschaft. Obwohl Forscher wie William F. Fry und Lee S. Berk anfangs für ihr außergewöhnliches Interessenfeld belächelt wurden, ist die Gelotologie, auch Lachforschung oder Humorforschung genannt (gélos = Lachen), mittlerweile eine anerkannte Disziplin.</p><p>Der Stanford Professor William F. Fry war einer der ersten, der sich in den 1960er Jahren mit den psychologischen und physiologischen Auswirkungen des Lachens beschäftigt hat. Heute werden seine Untersuchungen als Grundstein der Gelotologie angesehen, denn Fry fand heraus, dass Lachen die Aktivität bestimmter Zellen des Immunsystems steigert, die für die Abtötung infektiöser Krankheitserreger verantwortlich sind.<a href="#footnote_1_375210"><sup>2</sup></a></p><h3>Ist Lachen wirklich gesund?</h3><p>Beim Lachen werden Glückshormone (Endorphine) freigesetzt.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a> Doch Lachen macht nicht nur glücklich, sondern ist auch gesund. Lachforscher schreiben dem Lachen einige positive Auswirkungen auf unseren Körper zu. So kann Lachen das Immunsystem positiv beeinflussen.<a href="#footnote_3_375210"><sup>4</sup></a> Experten fanden außerdem heraus, dass das Stresshormon Kortisol durch Lachen gesenkt werden kann.<a href="#footnote_0_375210"><sup>1</sup></a> Haben Sie schonmal versucht, Lachen gegen Stress einzusetzen? Sogenannte Lachtherapien haben sich nicht nur für die Stressreduktion, sondern auch für die Schmerzreduktion als hilfreich erweisen können.<a href="#footnote_4_375210"><sup>5</sup></a></p><p>Die Redewendung „Lachen ist die beste Medizin“ bekommt durch die Humorforschung eine ganz neue Bedeutung.</p><h5>Lachen kann das Herz-Kreislauf-System unterstützen</h5><p>Michael Miller von der Abteilung für Kardiologie am Medical Center der University of Maryland hat, gemeinsam mit William F. Fry, der an der Medizinischen Fakultät der Stanford University in Palo Alto in der Abteilung für Psychiatrie forscht, herausgefunden, dass fröhliches Lachen die Gefäße gesund halten kann.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a> Ihre Ergebnisse beruhen auf einer Studie, bei der zufällig ausgewählten Probanden zunächst eine Komödie oder humorvolle Sendung und im Anschluss ein Film, der psychischen Stress auslöst, gezeigt wurden. Währenddessen wurde der Blutdruck der Probanden gemessen.</p><p>Das Experiment hat gezeigt, dass die Blutdruckmessungen nach dem Ansehen eines Films, der Stress verursacht, von den Messungen nach einer Komödie, die zum Lachen anregt, abweichen.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a></p><p>Die Ergebnisse lassen sich damit erklären, dass wir durch die verstärkte Atmung beim Lachen mehr Sauerstoff aufnehmen als sonst. Dadurch erhöht sich der Puls und der Blutdruck steigt. Nach einem Lachanfall sinkt der Blutdruck wieder. Da wir bei nicht humorvollen, sondern ernsten Filmen und Serien durchaus leichtem Stress ausgesetzt sein können, wirkt sich dies umgekehrt auf den Blutdruck aus.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a></p><p>Sei es bei der nächsten Komödie, die im Kino läuft, oder der nächstbesten Gelegenheit im Alltag – mit Lachen können Sie Ihre Durchblutung anregen und das gesamt Herz-Kreislauf-System unterstützen.</p><h5>Lachen kann sich positiv auf das Immunsystem auswirken</h5><p>Negative Gedanken können chemische Reaktionen und somit Stress auslösen, der wiederum unsere Immunität schwächen kann. Positive Gedanken und herzliches Lachen hingegen können dabei helfen, Stress zu reduzieren, das Immunsystem zu stärken und den Körper vor Krankheiten zu schützen.<a href="#footnote_3_375210"><sup>4</sup></a> Glück fördert unser geistiges Wohlbefinden. Lee S. Berk ist davon überzeugt, dass Glücklichsein auch eine optimale Abwehrreaktion unseres Immunsystems sein kann.<a href="#footnote_0_375210"><sup>1</sup></a></p><p>In einer Studie mit weiteren Lachforschern wollte Berk herausfinden, ob die Humortherapie und das damit verbundene fröhliche Lachen tatsächlich eine präventive Wirkung haben und sich positiv auf unser Immunsystem auswirken kann.<a href="#footnote_5_375210"><sup>6</sup></a> Dazu wurde 52 gesunden, männlichen Probanden ein humorvolles Video gezeigt und davor, währenddessen und danach Blut abgenommen. Die Lachforscher kamen zu dem Ergebnis, dass sich humorassoziiertes Lachen positiv auf unser Immunsystem auswirken kann.<a href="#footnote_5_375210"><sup>6</sup></a></p><h5>Lachen gegen Schmerzen – das natürlichste Schmerzmittel</h5><p>Lachen macht glücklich. Aber haben Sie Endorphine schonmal als natürliche Schmerzmittel unseres Körpers angesehen? Lachen kann nicht nur möglicherweise Ihr Immunsystem unterstützen, sondern auch als Therapie eingesetzt werden.</p><p>Britische Forscher fanden heraus, dass Lachen mit einer erhöhten Schmerzschwelle verbunden ist.<a href="#footnote_4_375210"><sup>5</sup></a> Ähnlich wie ihre Kollegen im Bereich der Lachforschung, spielten sie den Probanden ihrer Studie zunächst lustige Komödien sowie nüchterne Dokumentationen vor. Sie erweiterten ihre Untersuchungen dahingehend, dass sie die Auswirkungen des Lachens auf die Schmerzgrenze auch unter natürlichen Bedingungen – während einer humorvollen Theateraufführung – testeten. Jeweils vor und nach dem Ansehen der Filmausschnitte beziehungsweise des Theaterstücks unterzogen sich die Textpersonen einem Schmerzschwellentest.</p><p>In beiden Fällen bestätigten die Ergebnisse der britischen Forschungsgruppe, dass unsere Schmerzgrenze deutlich erhöht ist, wenn wir lachen.<a href="#footnote_4_375210"><sup>5</sup></a> Sind wir ernst beziehungsweise lachen nicht aufrichtig, bleibt die Schmerzgrenze unverändert oder kann sogar sinken. Die Ergebnisse lassen sich laut der Lachforscher am besten mit der Wirkung der Glückshormone auf die Schmerzen, die durch das Lachen freigesetzt werden, erklären.</p><h5>Lachen gegen Stress – eine einfache Form der Entspannung</h5><p>Beim Lachen erhalten wir einen Energieschub und die Möglichkeit, richtig abschalten zu können. Daher kann Lachen eine großartige Form des Stressabbaus sein.<a href="#footnote_3_375210"><sup>4</sup></a> Lee S. Berk fand in seinen zahlreichen Gelotologie-Studien heraus, dass Lachen positiven Stress (Eustress) erzeugen und damit negativen Stress (Distress) verringern kann.<a href="#footnote_0_375210"><sup>1</sup></a> Diese Art des Stressabbaus durch Lachen ist darauf zurückzuführen, dass durch Lachen das Stresshormon Kortisol in unserem Körper gemindert wird.</p><p>Auch eine Studie am Indiana State University Sycamore Nursing Center kam zu dem Ergebnis, dass Lachen Stress verringern kann.<a href="#footnote_6_375210"><sup>7</sup></a> Die Forschungsgruppe untersuchte die Reaktion von 33 gesunden, weiblichen Probandinnen auf humorvolle sowie touristische Videos. Während bei der Gruppe, die sich Comedy Videos ansah und lachen musste, ein Rückgang der Stressmarker beobachtet werden konnte, blieb die Stressbelastung der Testpersonen der anderen Gruppe gleich.</p><p>Die körperlichen Symptome von Stress können auch insofern durch Lachen reduziert werden, dass Lachen die Durchblutung anregen und zu Muskelentspannung führen kann – beides Reaktionen unseres Körpers, die zum Stressabbau beitragen können.<a href="#footnote_3_375210"><sup>4</sup></a></p><h3>Lachen als Workout? &nbsp;</h3><p>Sie wachen mit einem Muskelkater auf, obwohl Sie am Vortag keinen Sport getrieben haben? Dann haben Sie gestern wohl herzlich und ausgiebig gelacht. Beim Lachen werden bis zu 300 Muskeln angespannt, vorwiegend im Gesicht, in der Brust und im Bauch.<a href="#footnote_7_375210"><sup>8</sup></a> Nicht nur die Muskulatur, auch die Atmung werden beansprucht, wenn wir herzlich lachen.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a> Wir weiten die Lungen, dehnen die Bauchmuskeln und den Brustkorb – trainieren also fast unseren ganzen Körper.</p><p>Wenn wir Sport treiben, ist unser Organismus für kurze Zeit sehr aktiv. Das Herz pumpt sauerstoffreiches Blut durch den Körper und der Stoffwechsel wird angeregt. Wenn wir ausgiebig lachen, reagiert unser Körper ähnlich.<a href="#footnote_7_375210"><sup>8</sup></a></p><p>Doch auch wer viel und gerne lacht, sollte trotzdem Wert auf ausreichende <a href="https://www.lifeplusformula.com/de/bewegung">Bewegung</a> und <a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/web-page/our-company/our-philosophy/expert-advice-for-a-healthier-you/eating-well">gesunde Ernährung</a> achten.</p><p>Haben Sie schon von Lachyoga gehört? Das ist kein Scherz, diese Yoga-Art gibt es wirklich. Lachyoga basiert auf der Idee, dass man sich selbst zum Lachen bringen und davon profitieren kann.<a href="#footnote_8_375210"><sup>9</sup></a> Lachyoga ist mittlerweile weit verbreitet – bestimmt können Sie sich einer Lachyogagruppe in Ihrer Nähe anschließen. Probieren Sie es aus und halten Sie sich mit Lachen gesund.&nbsp;</p><h3>Beziehungen mit Humor stärken</h3><p>Lachen kann sich nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf unsere Beziehungen auswirken. Wie Victor Borge so schön sagte, ist Lachen die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen. Durch gemeinsames Lachen können zwischenmenschliche Beziehungen und das Verständnis füreinander gestärkt werden.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a> Außerdem ist es ein tolles Gefühl, andere Menschen mit dem eigenen Lachen anzustecken, finden Sie nicht auch?</p><p>Sei es im privaten Umfeld oder auf der Arbeit – Lachen trägt zu gutem Willen und Harmonie bei. So kann gemeinsames Lachen auch die Kommunikation und Zusammenarbeit erleichtern.<a href="#footnote_2_375210"><sup>3</sup></a> In Stress- oder Konflikt-Situationen kann Lachen den Wind aus den Segeln nehmen und die Arbeit im Team fördern.</p><p>Nehmen Sie das Leben mit Humor. So können Sie Ihre Gesundheit und Ihr soziales Umfeld unterstützen.</p><ol><li><a href="https://news.llu.edu/research/laughter-fool-proof-prescription">https://news.llu.edu/research/laughter-fool-proof-prescription</a><span> [</span><a href="#identifier_0_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_4_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_10_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_16_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>“Live Better: A Healthy Laugh” in SA Mind 16, 3, 90-91 (October 2005) doi:10.1038/scientificamericanmind1005-90<span> [</span><a href="#identifier_1_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2814549/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2814549/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_8_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_20_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_23_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_24_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/stress-management/in-depth/stress-relief/art-20044456">https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/stress-management/in-depth/stress-relief/art-20044456</a><span> [</span><a href="#identifier_3_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_9_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_15_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_18_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rspb.2011.1373">https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rspb.2011.1373</a><span> [</span><a href="#identifier_5_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_13_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_14_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11253418/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11253418/</a><span> [</span><a href="#identifier_11_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_12_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12652882/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12652882/</a><span> [</span><a href="#identifier_17_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/lachen/pwieistlachenwirklichgesund100.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/lachen/pwieistlachenwirklichgesund100.html</a><span> [</span><a href="#identifier_19_375210"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_21_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.researchgate.net/publication/262535370_The_impact_of_laughter_yoga_on_subjective_well-being_A_pilot_study">https://www.researchgate.net/publication/262535370_The_impact_of_laughter_yoga_on_subjective_well-being_A_pilot_study</a><span> [</span><a href="#identifier_22_375210"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Freude,Hormone,Kardiovaskulaere Gesundheit,Schmerzmanagement,Stressmanagement,Muskeln,Beziehungen,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 16:21:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/0538ecd2-11fc-4609-b776-7c4d21025f06/500_laughterishealthy.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/0538ecd2-11fc-4609-b776-7c4d21025f06/500_laughterishealthy.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/0538ecd2-11fc-4609-b776-7c4d21025f06/laughterishealthy.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Laughter is healthy]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>So erhalten Sie dank Superfoods einen natürlichen Energieschub</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/160-so-erhalten-sie-dank-superfoods-einen-natuerlichen-energieschub/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/160-so-erhalten-sie-dank-superfoods-einen-natuerlichen-energieschub/</guid><pp:caseid>594587</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Alles kostet Energie. Der Alltag ist hektisch, wir haben viele Aufgaben, und wir brauchen Zeit zum Arbeiten, Entspannen, Schlafen und selbstverständlich auch für die Dinge, die uns Freude machen – von Freundschaften bis zum Fitnesstraining. All das erfordert Energie, und die ist manchmal schwer zu finden. Mache Superfoods sind jedoch natürliche Energiespender</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Alles kostet Energie. Der Alltag ist hektisch, wir haben viele Aufgaben, und wir brauchen Zeit zum Arbeiten, Entspannen, Schlafen und selbstverständlich auch für die Dinge, die uns Freude machen – von Freundschaften bis zum Fitnesstraining. All das erfordert Energie, und die ist manchmal schwer zu finden. Mache Superfoods sind jedoch natürliche Energiespender.</h3><p>Superfoods sind für ihre vielen Gesundheitsvorteile bekannt, und dazu zählt auch, dass Superfoods uns einen natürlichen Energieschub geben können. Vier dieser beliebten Superfoods nennen wir Ihnen hier.</p><h3>Mandeln</h3><p>Mandeln gibt es in fast jedem Supermarkt, und sie sind ein Superfood, das Wunder für Ihren Energiepegel wirken kann!</p><p><strong>Sie wandeln Zucker in Energie um.</strong> Untersuchungen haben ergeben, dass Mandeln zu den nährstoffreichsten allgemein verfügbaren Lebensmitteln zählen<a href="#footnote_0_390258"><sup>1</sup></a> und viel Magnesium liefern, das maßgeblich zur Umwandlung vom Zucker in natürliche Energie beiträgt.</p><p><strong>Sie regulieren den Schlaf. </strong>Durch den hohen Anteil an Magnesium können Mandeln auch die Schlafqualität verbessern.</p><h3>Goji-Beere</h3><p>Diese kleinen Beeren bringen Farbe auf Ihren Teller, schmecken lecker und tun Ihnen richtig gut! Die kleinen roten Goji-Beeren stecken voller Antioxidantien, und ihre folgenden Vorteile sind wissenschaftlich belegt:<a href="#footnote_1_390258"><sup>2</sup></a></p><p><strong>Sie unterstützen das Immunsystem.</strong> Die Antioxidantien in Goji-Beeren sind für ihre immunstärkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt und schützen vor schädlichen freien Radikalen. Das fördert die Gesundheit und gibt Energie.<a href="#footnote_1_390258"><sup>2</sup></a></p><p><strong>Sie stabilisieren den Blutzuckerspiegel. </strong>Goji-Beeren könnten dabei helfen, die Freigabe von Zucker in den Blutkreislauf zu regulieren. Untersuchungen haben ergeben, dass sie dabei helfen können, den Insulin- und Blutzuckerspiegel auszugleichen.<a href="#footnote_2_390258"><sup>3</sup></a> Leistungstiefs werden durch ein Abfallen des Blutzuckerspiegels verursacht. Durch einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel lassen sie sich also vermeiden.</p><p><strong>Sie verbessern die Schlafqualität.</strong> Schlafmangel ist einer der wichtigsten Gründe für Müdigkeit während des Tages. Wenn Sie sich voller Energie fühlen möchten, sollten Sie also dafür sorgen, dass Sie genügend Schlaf bekommen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Laut einer Studie können Goji-Beeren die Schlafqualität verbessern. Die Folge: mehr Energie, ein besseres Konzentrationsvermögen und erhöhte geistige Schärfe.<a href="#footnote_3_390258"><sup>4</sup></a></p><h3>Guarana</h3><p>Der kaffeebohnengroße schwarze Samen dieser Pflanze aus dem brasilianischen Amazonasbecken hat eine weiße Haut und eine rote Schale. Wenn der Samen zu Pulver verarbeitet und konsumiert wird, bietet er eine Reihe an wissenschaftlich erwiesenen Gesundheitsvorteilen. Dieses Superfood gibt Ihnen einen natürlichen Energieschub:</p><p><strong>Es reduziert Müdigkeit.</strong> Guarana ist eine hervorragende Quelle für natürliches Koffein, das Ihnen hilft, Ihre mentalen Kräfte und Ihren Fokus beizubehalten. Der Grund dafür: Koffein blockiert nachweislich den Effekt von Adenosin, einer Verbindung, die zur Entspannung des Gehirns beiträgt.<a href="#footnote_4_390258"><sup>5</sup></a></p><p><strong>Es ist reich an Antioxidantien.</strong> Ähnlich wie die Goji-Beere ist auch Guarana besonders reich an Antioxidantien, die Ihr Immunsystem und Ihre Gesundheit unterstützen.</p><p><strong>Es könnte das Erinnerungsvermögen fördern.</strong> Studien zur Wirkung von Guarana auf das Erinnerungsvermögen haben ergeben, dass Guarana helfen kann, den Fokus beizubehalten, sich besser auf Aufgaben zu konzentrieren und diese schneller abzuschließen.<a href="#footnote_5_390258"><sup>6</sup></a></p><h3>Chlorella</h3><p>Chlorella, die einzelligen Frischwasseralgen, sind ein wirkungsvolles Nahrungsergänzungsmittel und fördern Studien zufolge die Gesundheit und die natürliche Energie:</p><p><strong>Sie haben eine antioxidative Wirkung. </strong>Chlorella enthält antioxidative Verbindungen wie Chlorophyll, Vitamin C, Beta-Carotin, Lycopin und Lutein. Antioxidantien fördern unsere Gesundheit und unseren Energiepegel.</p><p><strong>Sie könnten die aerobe Ausdauer verbessern.</strong> In einer Studie wurde die positive Wirkung von Chlorella auf die aerobe Ausdauer nachgewiesen, denn sie führen zu einer signifikanten Verbesserung der Sauerstoffanreicherung in der Lunge.<a href="#footnote_6_390258"><sup>7</sup></a> Das könnte an den verzweigten Aminosäuren in Chlorella liegen, denn weitere Untersuchungen belegen, dass diese drei Aminosäuren die aerobe Ausdauer verbessern können.<a href="#footnote_7_390258"><sup>8</sup></a></p><p>Superfoods sind wirklich super. Sie spenden nicht nur Energie, sondern fördern auch viele Aspekte der Gesundheit, von der Verlangsamung der Alterungsprozesse bis hin zur Blutzuckerregulierung und Stärkung der Immunfunktion. Außerdem schmecken sie gut. Da bietet es sich doch an, sie in Ihre Ernährung zu integrieren und schnell von den Gesundheitsvorteilen zu profitieren.</p><ol><li><a href="https://www.researchgate.net/profile/Peter-Ellis/publication/250058086_The_nutritional_and_health_benefits_of_almonds_a_healthy_food_choice/links/5850497108ae8f37381940b7/The-nutritional-and-health-benefits-of-almonds-a-healthy-food-choice.pdf">https://www.researchgate.net/profile/Peter-Ellis/publication/250058086_The_nutritional_and_health_benefits_of_almonds_a_healthy_food_choice/links/5850497108ae8f37381940b7/The-nutritional-and-health-benefits-of-almonds-a-healthy-food-choice.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_0_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/322693#seven-scientifically-proven-benefits">https://www.medicalnewstoday.com/articles/322693#seven-scientifically-proven-benefits</a><span> [</span><a href="#identifier_1_390258"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4475782/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4475782/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18447631/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18447631/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00386.2002">https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00386.2002</a><span> [</span><a href="#identifier_5_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091305704002710">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091305704002710</a><span> [</span><a href="#identifier_6_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25320462/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25320462/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21297567/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21297567/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Essentielle Naehrstoffe,Immungesundheit,Gedaechtnis,Schlaf,Ausdauer,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/3fe3e21c-5d8a-42ff-9beb-d2597b777b6f/500_howtogetanaturalenergyboostwithsuperfoods.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/3fe3e21c-5d8a-42ff-9beb-d2597b777b6f/500_howtogetanaturalenergyboostwithsuperfoods.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/3fe3e21c-5d8a-42ff-9beb-d2597b777b6f/howtogetanaturalenergyboostwithsuperfoods.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[How to get a natural energy boost with superfoods]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Warum sind Eier gesund?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/200-warum-sind-eier-gesund/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/200-warum-sind-eier-gesund/</guid><pp:caseid>594516</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Die Gesundheitsvorteile von Eiern</h2><p>Sind Eier gesund? Diese Frage wird schon lange diskutiert.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;7&nbsp;minuten</i></p><h3>Die Gesundheitsvorteile von Eiern</h3><p>Sind Eier gesund? Diese Frage wird schon lange diskutiert. Der Grund: Viele Menschen denken beim Ei sofort an schädliches Cholesterin und dessen negative Auswirkungen auf den Körper. Studien haben jedoch gezeigt, dass Eier viele wertvolle Nährstoffe enthalten, die für die Gesundheit unseres Organismus wichtig sind.<a href="#footnote_0_377814"><sup>1</sup></a> Das macht Hühnereier zu einer wertvollen Ergänzung unserer Ernährung.</p><h3>Welche Nährstoffe sind im Ei enthalten?</h3><p>Eier sind wahre Kraftpakete an wertvollen Nährstoffen: Sie enthalten nicht nur sehr viel hochwertiges Eiweiß, sondern zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.<a href="#footnote_1_377814"><sup>2</sup></a> Außerdem gehören Eier zu den Lebensmitteln mit hoher biologischer Wertigkeit. Die biologische Wertigkeit ist ein Index, der angibt, wie gut Proteine in Lebensmitteln in körpereigene Eiweiße umgewandelt werden können. Eier können hier mit einem Spitzenwert von fast 100 % aufwarten<a href="#footnote_2_377814"><sup>3</sup></a> – das bedeutet, dass fast alle im Ei enthaltenen Eiweiße in körpereigene Proteine umgesetzt werden können.</p><p>Die biologische Wertigkeit von rohen Eiern ist etwas niedriger,<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a> deshalb sind vor allem gekochte Eier gesund, da hierbei der höchste Anteil an Proteinen vom Körper umgewandelt werden kann.</p><h5>Vitamine</h5><p>Unter der Eierschale finden sich alle lebenswichtigen Vitamine: Schon ein einziges Ei enthält jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin A, B2 und B12.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Die im Ei enthaltenen Nährstoffe verteilen sich unterschiedlich auf Eiweiß und Eigelb. Im Eigelb finden sich dabei deutlich mehr Inhaltsstoffe als im Eiklar. Das Eiklar ist reich an Natrium, Kalium und natürlich Eiweiß.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Das Eigelb dagegen enthält zwar Fett und Cholesterin, ist aber auch reich an wertvollen Vitaminen, wie z. B. Vitamin D.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Wer also zugunsten von Fett und Cholesterin auf das Eigelb verzichtet, lässt sich auch wertvolle Inhaltsstoffe entgehen.</p><p>Rein mengenmäßig ist Vitamin A das führende Vitamin im Hühnerei.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Vitamin A trägt u. a. zur Erhaltung der normalen Sehkraft und zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Neben Vitamin A finden sich in Eiern auch viele B-Vitamine, darunter auch das wichtige Vitamin B12, das für viele Prozesse im Körper von Bedeutung ist. So trägt Vitamin B12 u. a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Funktion des Immunsystems bei.</p><p>Doch nicht nur ihr Gehalt an Vitamin A und Vitamin B12 macht Eier essen gesund. Sie unterstützen den Körper auch durch zahlreiche andere Vitamine:<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a></p><ul><li><strong>Vitamin B2 (Riboflavin)</strong> trägt u. a. zur Erhaltung normaler Sehkraft und einem normalen Energiestoffwechsel bei und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.</li><li><strong>Vitamin B6</strong> trägt u. a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin B6 trägt außerdem zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel bei.</li><li><strong>Vitamin D</strong> trägt u. a. zu einer normalen Aufnahme bzw. Verwertung von Calcium und Phosphor bei und unterstützt damit die Erhaltung normaler Knochen und die Erhaltung einer normalen Muskelfunktion.</li></ul><p>Im Vergleich zu anderen vegetarischen Lebensmitteln enthält ein Hühnerei viel Vitamin D, denn ein Eigelb hat einen Vitamin D Gehalt von 5,4 Mikrogramm.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a></p><ul><li><strong>Vitamin E</strong> trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.</li><li><strong>Vitamin K</strong> trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei.</li></ul><h5>Mineralstoffe & Spurenelemente</h5><p>Eier sind nicht nur wertvolle Lieferanten nahezu aller Vitamine, sondern versorgen den Körper auch mit wichtigen Mineralstoffen. Mineralstoffe liefern dem Körper zwar keine Energie über die Nahrung, sind aber wichtig für den Aufbau von Gewebe, Zellen, Knochen und Zähnen.<a href="#footnote_5_377814"><sup>6</sup></a> So sind beispielsweise Calcium und Phosphor wichtige Bestandteile von Knochen und Zähnen. Integriert man Eier in die Ernährung, lässt sich so die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Calcium, Phosphor und Natrium sichern. Phosphor trägt u. a. zu einer normalen Funktion der Zellmembran sowie zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei.</p><p>Spurenelemente gehören ebenfalls zu den Mineralstoffen. Allerdings handelt es sich hierbei um Stoffe, die nur in äußert geringer Konzentration im Körper vorkommen und nur in sehr kleinen Mengen aufgenommen werden. Zu den wichtigsten Spurenelementen gehören Eisen, Zink, Kupfer und Jod.<a href="#footnote_5_377814"><sup>6</sup></a> Eier sind auch deshalb gesund, weil sie viele wichtige Spurenelemente enthalten, am meisten jedoch Eisen und Zink.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Zink ist ein wichtiges Spurenelement für den Körper: Es trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.</p><p>Neben Zink, Kupfer und Jod enthalten Eier auch Eisen als wertvolles Spurenelement. Eisen ist von besonderer Bedeutung für unser Blut: Es trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei. Außerdem trägt Eisen zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei.</p><h5>Protein & Aminosäuren</h5><p>Eiweiß und Eigelb enthalten in gleicher Menge Protein.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Proteine tragen zu einer Zunahme und Erhaltung an Muskelmasse bei. Deshalb ist eine proteinreiche Ernährung vor allem bei Sportlern als wertvolle Unterstützung beim Muskelaufbau beliebt. Doch das Eiweiß ist mehr als nur ein Nährstoff für Fitnessfans. Protein gehört neben Fetten und Kohlenhydraten zu den Makronährstoffen, das heißt, der Körper benötigt große Mengen davon. Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe werden dagegen nur in kleineren Mengen benötigt, sind aber dennoch wichtig.<a href="#footnote_6_377814"><sup>7</sup></a></p><p>Ihr ausgewogenes Proteinprofil macht Eier besonders gesund: Eier enthalten essentielle Aminosäuren,<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> die der Körper nur über die Ernährung aufnehmen kann. Nach dem Verzehr wird das gesamte Protein in seine einzelnen Bausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Erst in dieser Form kann es vom Körper genutzt werden. <a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/amino-acids-and-their-effects/outputtype/article">Die Aminosäuren Wirkung</a> ist vor allem für den Muskelaufbau essentiell, weshalb sie besonders in der Ernährung von Sportlern eine wichtige Rolle spielen.</p><p>Es ist wichtig, jeden Tag gute Proteinquellen zu verzehren. Hühnereier eignen sich dazu ideal. Neben einem großartigen Makronährstoffprofil – wenig Kohlenhydrate, gesundes Fett und hoher Proteingehalt – bieten Eier dank ihrer hervorragenden Mischung aus wichtigen Nährstoffen auch zahlreiche weitere Vorteile für die Gesundheit.</p><h5>Mikronährstoffe Cholin & Biotin</h5><p>Zu den wichtigen Nährstoffen des Eis zählen auch die Mikronährstoffe Cholin und Biotin,<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> die an wichtigen Prozessen im Körper beteiligt sind. Cholin ist in größerer Menge in Hühnereiern zu finden. Es gehört zu den Nährstoffen, die der Körper zwar selbst produzieren kann, dies allerdings nicht in großen Mengen tut. Deshalb sollte Cholin vor allem über die Nahrung aufgenommen werden. Cholin trägt zu einem normalen Homocystein- und Fettstoffwechsel bei sowie zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.</p><p>Neben Cholin sind Eier reich an Biotin. So sind Eier auch gesund für Haut und Haare, denn Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haare und normaler Haut bei. Außerdem unterstützt Biotin den normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und die normale Funktion des Nervensystems.</p><h3>Fakt oder Mythos? Eier & Cholesterin</h3><p>Sind Eier gesund? Bei der Beantwortung dieser Frage kommt nach wie vor schnell der Cholesteringehalt des Eis ins Spiel. Da Hühnereier viel Cholesterin enthalten, wurden Eier lange als ungesund angesehen. Ein erhöhter Cholesterinspiegel steht im Verdacht, sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auszuwirken und Erkrankungen in diesem Bereich zu fördern.<a href="#footnote_7_377814"><sup>8</sup></a> Deshalb galt lange die Empfehlung, den Eierkonsum möglichst gering zu halten, um den Cholesterinspiegel nicht in die Höhe zu treiben. Da Cholesterin jedoch wertvolle Aufgaben im Körper erfüllt, z. B. als Basis für Hormon- und Vitamin-D-Bildung, bildet er es selbst. Aufgrund dessen ist er nicht auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><p>Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass der Verzehr von Eiern den Cholesterinspiegel kaum beeinflusst.<a href="#footnote_8_377814"><sup>9</sup></a></p><p>Bei gesunden Menschen wird der Cholesterinspiegel im Blut durch einen Mechanismus reguliert, der diesen weitestgehend konstant hält. Dieser Mechanismus funktioniert unabhängig davon, ob zusätzliches Cholesterin über die Nahrung aufgenommen wird.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a> Für gesunde Menschen ist der Verzehr von Eiern also unbedenklich und für eine <a href="https://ww1.lifeplus.com/web-page/our-company/our-philosophy/expert-advice-for-a-healthier-you/eating-well">gesunde Ernährung</a> sogar empfehlenswert. Denn Eier enthalten neben zahlreichen Vitaminen und wertvollen Inhaltsstoffen auch Lecithin. Dieser Stoff bindet Cholesterin an sich und hemmt so dessen Aufnahme vom Körper. Eier können also gesund trotz Cholesteringehalt sein und können mit gutem Gewissen als Teil einer vollwertigen Ernährung in den Speiseplan integriert werden.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><h3>Wie viele Eier sind gesund?</h3><p>Wie viele Eier sind denn nun gesund, fragen sich viele Menschen. Die aktuellen Erkenntnisse bezüglich des geringen Einflusses von Eiern auf den Cholesterinspiegel legen nahe, dass auch der tägliche Verzehr nicht problematisch zu sehen wäre. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt jedoch bei bis zu drei Eiern pro Woche.<a href="#footnote_9_377814"><sup>10</sup></a> Generell lässt sich sagen, dass Eier gesund sind, solange sie maßvoll in den Speiseplan integriert werden.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><h3>Gesunde Rezepte mit Ei</h3><p>Möchten Sie Eier in Ihre Ernährung integrieren, können Sie diese mit gesunden Lebensmitteln Ihrer Wahl kombinieren. Denn auch für Eier gilt: <a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/variety-in-a-healthy-diet-is-key/outputtype/article">Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt</a>. Und Eier sind wahre Alleskönner in der Küche: Ob Frühstück, Mittagessen, Abendessen oder als Snack zwischendurch, die Zubereitungsmöglichkeiten sind zahlreich. Für das Ei gibt es viele Rezepte, die gesund sind und dabei nicht nur sehr schmackhaft sind, sondern vor allem auch schnell zubereitet. Außerdem haben sie den großen Vorteil, dass die vielen Nährstoffe im Ei sich durch das Garen nur wenig verringern. Dennoch ist es sinnvoll, das Ei mit möglichst wenig Hitze zuzubereiten.</p><p><strong>Der Klassiker: Das gekochte Ei</strong></p><p>Besonders als Frühstücksei sind gekochte Eier beliebt. Je nach persönlicher Vorliebe wird es entweder hart- oder weichgekocht. Gekochte Eier sind nicht nur gesund, sondern auch vielseitig einsetzbar. So sind hartgekochte Eier nicht nur perfekt geeignet für verschiedene Salate, sondern können auch perfekt mit einem gesunden Vollkornbrot zu einem leckeren und gesunden Sandwich verarbeitet werden. Wer einen Snack für unterwegs sucht, der lange satt macht und gleichzeitig kalorienarm ist, findet in Eiern auch hier eine gesunde Alternative.</p><p><strong>Rührei und Spiegelei</strong></p><p>Zu den klassischen Gerichten mit Ei zählen natürlich auch Rührei und Spiegelei. Ob verquirlt als Rührei oder als Ganzes in die Pfanne gegeben, in beiden Varianten sind die Eier gesund. Für beide Rezepte gibt es unterschiedliche Varianten, wobei dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt sind. Das Spiegelei kann klassisch als „sunny side up“ – also mit dem gesunden Eigelb nach oben – gebraten werden, oder es wird auf beide Seiten gewendet. Auch für das Rührei gibt es verschiedene Varianten der Zubereitung. Hier kann Milch hinzugefügt oder je nach Geschmack z. B. auch mit Zwiebeln ergänzt werden.</p><p><strong>Omelett und Frittata</strong></p><p>Bei Omelett und Frittata werden die Eier in einer Schüssel verquirlt und anschließend bei niedriger Hitze gebraten, bis sie gar sind. Der Unterschied zum Rührei: die Masse wird währenddessen nicht gerührt. Bei der Frittata wird oft Gemüse hinzugegeben. Zusammen mit dem Ei bekommt man so ein gesundes Essen, das lange sättigt. Da das Rezept problemlos variiert werden kann, sind Omelett und Fritatta ideal, um Gemüsereste zu verarbeiten.</p><h3>Eier sind gesund und wichtig für eine ausgewogene Ernährung</h3><p>Stärkung des Immunsystems, Unterstützung beim Muskelaufbau oder auch für unsere Leistungsfähigkeit – das Ei enthält viele Nährstoffe, die unserem gesamten Körper guttun. Weiß man Eier als Teil bewusster Ernährung einzusetzen, kann der Verzehr unsere Gesundheit vielfältig unterstützen.</p><ol><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/eggs/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/eggs/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.egginfo.co.uk/egg-nutrition-and-health/egg-nutrition-information">https://www.egginfo.co.uk/egg-nutrition-and-health/egg-nutrition-information</a><span> [</span><a href="#identifier_1_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905294/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905294/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.bzfe.de/inhalt/eier-gesund-essen-4168.html">https://www.bzfe.de/inhalt/eier-gesund-essen-4168.html</a><span> [</span><a href="#identifier_3_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_18_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_20_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_21_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_23_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6470839/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6470839/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_8_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_9_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_12_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_13_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_15_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_16_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/mineralstoffe-spurenelemente-2004778">https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/mineralstoffe-spurenelemente-2004778</a><span> [</span><a href="#identifier_10_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_11_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://mynutrition.wsu.edu/nutrition-basics">https://mynutrition.wsu.edu/nutrition-basics</a><span> [</span><a href="#identifier_14_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/cholesterinwerte-im-griff/">https://www.dge.de/presse/pm/cholesterinwerte-im-griff/</a><span> [</span><a href="#identifier_17_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946211/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946211/</a><span> [</span><a href="#identifier_19_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/</a><span> [</span><a href="#identifier_22_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Sehvermoegen,Immungesundheit,Muskeln,Knochen,Kardiovaskulaere Gesundheit,Hautpflege,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:21:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/a5e520e3-f85c-411a-8145-2b0ebb6a6915/500_whyareeggshealthy.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/a5e520e3-f85c-411a-8145-2b0ebb6a6915/500_whyareeggshealthy.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/a5e520e3-f85c-411a-8145-2b0ebb6a6915/whyareeggshealthy.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Why are eggs healthy]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Altruismus und Glück</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/181-altruismus-und-glueck/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/181-altruismus-und-glueck/</guid><pp:caseid>594456</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Haben Sie sich je gefragt, was Altruismus bedeutet? Altruismus bezeichnet den Grundsatz und das Verhalten der Fürsorge für das Glück anderer Menschen, die zu einer Verbesserung der materiellen und spirituellen Lebensqualität führt.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Anderen Menschen helfen: der Zusammenhang von Altruismus und Glück</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Haben Sie sich je gefragt, was Altruismus bedeutet? Altruismus bezeichnet den Grundsatz und das Verhalten der Fürsorge für das Glück anderer Menschen, die zu einer Verbesserung der materiellen und spirituellen Lebensqualität führt. Einfach gesagt: Durch Fürsorge für andere Menschen fördern Sie Ihr eigenes Wohlbefinden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Wenn Sie eine Stunde lang glücklich sein wollen, machen Sie ein Nickerchen. Wenn Sie einen Tag lang glücklich sein wollen, gehen Sie angeln. Wenn Sie ein Jahr lang glücklich sein wollen, erben Sie ein Vermögen. Wenn Sie ein Leben lang glücklich sein wollen, helfen Sie anderen.“ Das trifft den Altruismus perfekt: Glück bedeutet, anderen Menschen zu helfen.</p><h5 style="margin-left:0px;"><strong>Der wissenschaftliche Zusammenhang zwischen Altruismus und Glück</strong></h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Der Zusammenhang von Altruismus und Glück ist wissenschaftlich belegt. Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft und der Wunsch, sich um andere zu kümmern, werden mit erhöhtem Wohlbefinden, mit Gesundheit und mit einem längeren Leben in Verbindung gebracht. Wenn wir sowohl emotional als auch in unserem Verhalten Mitgefühl zum Ausdruck bringen, tun wir auch etwas für unser eigenes Wohl, solange wir mit den helfenden Aufgaben nicht überfordert sind.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/altruism-and-happiness/outputtype/article#footnote_0_385447"><sup>1</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Forscher befragten eine Gruppe von Menschen, die innerhalb eines Jahres eine Zeit lang Stress ausgesetzt waren, und untersuchten, ob sie während dieser Zeit konkrete Hilfe für Freunden oder Familienmitglieder geleistet hatten. Das Ergebnis: Diejenigen, die Zeit und Kraft für andere aufgewendet hatten, wiesen ein deutlich geringeres Sterberisiko während des Studienzeitraums auf.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/altruism-and-happiness/outputtype/article#footnote_1_385447"><sup>2</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;"><strong>Warum bringt ein altruistisches Leben diese Vorteile mit sich?</strong></h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Das kann an mehreren Faktoren liegen. Die positiven Gefühle, die beim Helfer entstehen, werden durch Endorphine und möglicherweise auch Endocannabinoide verursacht. Das sind die gleichen Glückshormone, die der Körper zur Belohnung beim Training ausschüttet. Sie werden ausgelöst, wenn wir uns (oder anderen) etwas Gutes tun.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wenn wir anderen helfen, halten wir uns gleichzeitig vor Augen, wie dankbar für alles ein dürfen, was wir haben. In einem Umfeld des Materialismus, in dem die Menschen sich ständig an Besitztümern messen, ist es besonders lohnend, bewusste Dankbarkeit zu pflegen. Das hilft uns, uns von unseren Wünschen zu lösen und bewusst im Augenblick mit dem zu leben, was wir haben – und damit zufrieden zu sein!</p><h5 style="margin-left:0px;"><strong>Anderen zu helfen, lenkt uns von unseren eigenen Problemen ab</strong></h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wenn wir uns darauf zu konzentrieren, jemand anderem Gutes zu tun, durchbricht das negative Denkmuster und das Kreisen um die eigenen Sorgen. Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Erkrankungen ihre Schmerzen und Beeinträchtigungen lindern können, wenn sie anderen mit der gleichen Erkrankung beratend zur Seite stehen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/altruism-and-happiness/outputtype/article#footnote_2_385447"><sup>3</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Das aus dem Mitgefühl und der Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Menschen abgeleitete Glück weist eine ganz besondere Form auf. Das belegt eine wegweisende Untersuchung der UCLA und der University of North Carolina. Wissenschaftler untersuchten die Verbindung zwischen Glück und Entzündungen, die als Grundursache für Krebs und andere chronische, nicht ansteckende Krankheiten gelten. Entzündungen treten meist vermehrt bei Menschen auf, die einem hohen Stresspegel ausgesetzt sind. Dieser Zusammenhang zwischen Stress und Entzündungen legt den Schluss nahe, dass Menschen, die sich als „glücklich“ einschätzen, weniger häufig an Entzündungen leiden – aber das wäre ein Fehlschluss!</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Forscher deckten auf, dass Menschen, deren Glück auf einem genussvollen Leben basierte (auch als „hedonistisches Glück“ bezeichnet), immer noch hohe Entzündungsparameter aufwiesen. Wenn das Glück jedoch auf altruistischen Lebensaufgaben basierte (auch als „eudämonistisches Glück“ bekannt), wurden niedrige Entzündungsparameter gemessen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/altruism-and-happiness/outputtype/article#footnote_3_385447"><sup>4</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;"><strong>Altruismus ohne Schuldgefühle</strong></h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Selbst wenn es uns glücklich macht, anderen Menschen zu helfen, ist diese Form der Fürsorge für andere weder verwerflich noch egoistisch. Als Helfer bewirken Sie eine positive Veränderung im Leben eines Mitmenschen. Das ist wunderbar, und Sie sollten dieses Gefühl ohne Schuldempfinden genießen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Vorteile von Altruismus und Glück gehen Hand in Hand. Beides hilft Ihnen, Ihr Leben mit weiteren schönen, positiven Erfahrungen und Gefühlen zu füllen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass uns das Verlangen, anderen zu helfen, angeboren ist. Nehmen Sie dieses Geschenk an! Wissenschaftler an der University of British Columbia fanden heraus, dass bereits Kinder im Alter von zwei Jahren von Altruismus profitieren. Als sie aufgefordert wurden, anderen Kleinkindern Naschereien zu geben, waren diejenigen, die Naschereien abgegeben hatten, glücklicher als die Kinder, welche die Leckereien erhalten hatten.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/altruism-and-happiness/outputtype/article#footnote_4_385447"><sup>5</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Das belegt, dass die Hilfsbereitschaft in uns fest verankert ist. Es also nicht falsch, Gefallen daran zu finden. Machen Sie sich bewusst, dass Sie ein guter Mensch sind und anderen nicht aus egoistischen Gründen helfen. Das gute Gefühl ist einfach eine angenehme Begleiterscheinung.</p><ol><li class="footnotes">Post SG. Altruism, happiness, and health: it’s good to be good. Int J Behav Med. 2005;12(2):66-77.<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_385208"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Poulin, Michael J. et al. Giving to Others and the Association Between Stress and Mortality. American Journal of Public Health 103.9 (2013): 1649–1655.<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_385208"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Carter, Sherrie Bourg. Helper’s High: The Benefits (and Risks) of Altruism. Psychology Today. Sussex Publishers, 04 Sept. 2014. Web. 13 July 2017.<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_385208"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Fredrickson, Barbara L. et al. A Functional Genomic Perspective on Human Well-Being. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 110.33 (2013): 13684–13689. PMC. Web. 13 Aug. 2017.<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_3_385208"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Aknin LB, Hamlin JK, Dunn EW. Giving Leads to Happiness in Young Children. PLOS ONE 7(6): e39211.<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_4_385208"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Freude,Immungesundheit,Beziehungen,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 09:26:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/775a288f-8815-4c83-a6aa-cd57c0449074/500_altruismandhappiness.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/775a288f-8815-4c83-a6aa-cd57c0449074/500_altruismandhappiness.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/775a288f-8815-4c83-a6aa-cd57c0449074/altruismandhappiness.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Altruism and happiness]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Heißes Thema: Knochenbrühe</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/071-heisses-thema-knochenbruehe/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/071-heisses-thema-knochenbruehe/</guid><pp:caseid>594524</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Knochenbrühe zeichnet sich durch einen hohen Nährstoffgehalt und einen köstlichen Geschmack aus. Kein Wunder also, dass dieser Wärmespender derzeit voll im Trend liegt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Knochenbrühe zeichnet sich durch einen hohen Nährstoffgehalt und einen köstlichen Geschmack aus. Kein Wunder also, dass dieser Wärmespender derzeit voll im Trend liegt.</h3><p>Knochenbrühe wird durch auf kleiner Flamme aus Knochen, Wasser, Gemüse und Kräutern gekocht und ist ein Kraftpaket an Nährstoffen, darunter Kollagen (das durch das Kochen in Gelatine umgewandelt wird), Vitamine und Mineralstoffe. Sie kann als Grundlage für Suppen, Eintöpfe und Saucen dienen oder einfach als heißes Getränk genossen werden.</p><p>Und das Beste daran? Die einfach zubereitete Brühe ist viel mehr als nur ein Wärmespender bei kaltem Wetter.&nbsp;</p><h3>Die Nährstoffe in der Knochenbrühe können:</h3><ul><li>die Darmgesundheit wiederherstellen und schützen (insbesondere bei Darmdurchlässigkeit, dem sogenannten „Leaky Gut-Syndrom“)</li><li>das Immunsystem stärken</li><li>Gelenke und Knochen unterstützen</li><li>Haut, Haare und Nägel anregen</li><li>guten Schlaf fördern</li><li>die Leber bei der Entgiftung unterstützen</li><li>die Gewichtskontrolle sowie bestimmte Diäten wie z. B. ketogene Ernährung unterstützen</li></ul><p>Angesichts dieser Vorteile möchten Sie sofort zum Kochtopf greifen?</p><h3>Diese Tipps helfen Ihnen bei der Zubereitung der Knochenbrühe:</h3><ul><li>Entscheiden Sie sich für Markknochen von Bio-Rindern oder -Hühnchen (beispielsweise vom Sonntagsbraten oder aus Ihrem Fleischfachgeschäft).</li><li>Geben Sie Knochen, 60&nbsp;ml weißen Tafelessig oder Apfelessig, eine gute Prise Salz sowie Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch, Pilze, Karotten und Sellerie (ganz nach Geschmack) in einen Schongarer. Füllen Sie den Topf mit gefiltertem Wasser auf.</li><li>Nach 4–6 Stunden Köcheln im Schongarer ist die Brühe fertig – schöpfen Sie ggf. das Fett ab.&nbsp;</li></ul><p>Sie können die Knochenbrühe sofort genießen, bis zu einer Woche lang im Kühlschrank aufbewahren oder tiefkühlen.</p><p>Für die Zubereitung von Knochenbrühe gibt es kein Standardrezept. Sie können ganz nach Ihrem Geschmack experimentieren: Geben Sie Kräuter wie Rosmarin und Thymian, Gewürze wie Kurkuma oder Ingwer, Blatt- und Wurzelgemüse oder sogar Adaptogene wie Astragalus, Nesseln oder Rosenwurz (Rhodiola) hinzu.</p><h3>So einfach es auch klingt: Sie möchten Knochenbrühe lieber nicht selbst zubereiten?</h3><p>Das ist völlig in Ordnung. Im Handel gibt es eine große Auswahl an Knochenbrühe-Produkten, die als schnelle Basis für Ihre Gemüsesuppe, als Marinade für Proteine, als Beigabe zu Nebengerichten oder Auflauf oder sogar als Heißgetränk verwendet werden können. Kaufen Sie gezielt Bio-Brühe in BPA-freien Behältern.</p><p>Ganz gleich, ob Sie Knochenbrühe selbst zubereiten oder fertig kaufen: Mit ebenso nährstoffreicher wie köstlicher Kraftbrühe tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes. Wenn Sie einige Wochen lang täglich 240&nbsp;ml Knochenbrühe zu sich nehmen, können Sie damit Aspekte wie Darm, Immunsystem, Schlaf und Knochen unterstützen.&nbsp;</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.canr.msu.edu/news/bone-broths-are-brimming-with-nutrients<br>https://www.farmersalmanac.com/10-benefits-bone-broth-25512</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Saisonale Ernaehrung,Saisonale Gesundheit,Darm und Verdauung,Immungesundheit,Knochen,Gelenke und Bindegewebe,Hautpflege,Koerperpflege,Gewichtskontrolle,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 11:14:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/a32c6e6e-e9db-4599-8142-b0124068bd98/500_thebuzzaboutbonebroth.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/a32c6e6e-e9db-4599-8142-b0124068bd98/500_thebuzzaboutbonebroth.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/a32c6e6e-e9db-4599-8142-b0124068bd98/thebuzzaboutbonebroth.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[The buzz about bone broth]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Saisonale Inspiration: Drei einfache Fitnesstipps</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/079-saisonale-inspiration-drei-einfache-fitnesstipps/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/079-saisonale-inspiration-drei-einfache-fitnesstipps/</guid><pp:caseid>594445</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Ein gezieltes Workout oder strukturierter Unterricht im Fitnessstudio oder in der Turnhalle können viel zur guten Gesundheit beitragen, aber es gibt auch unzählige Möglichkeiten, sich selbst durch Bewegung an der frischen Luft etwas Gutes zu tun. <u>„Green Exercise“</u> (Bewegung in grüner Umgebung) kann positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><p>Ein gezieltes Workout oder strukturierter Unterricht im Fitnessstudio oder in der Turnhalle können viel zur guten Gesundheit beitragen, aber es gibt auch unzählige Möglichkeiten, sich selbst durch Bewegung an der frischen Luft etwas Gutes zu tun.</p><p><u>„</u>Green Exercise“ (Bewegung in grüner Umgebung) kann positive Auswirkungen auf Körper und Geist haben, die über die Vorteile von Fitnessübungen in Innenräumen hinausgehen.&nbsp;</p><p>Neben Gewichtsregulierung, Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, Stressbewältigung und Vorbeugung gegen Erkrankungen bieten Workouts in der Natur weitere potenzielle Vorteile:</p><ul><li>Stärken des Immunsystems</li><li>Reduzieren von Stress und Entzündungen</li><li>Stimmungsaufhellung und Schaffung geistiger Klarheit</li><li>Regeneratives Erlebnis</li><li>Langlebigkeit</li></ul><p>Diese Form der Naturtherapie steht Ihnen überall im Freien zur Verfügung. Wenn Ihr Workout eintönig geworden ist, lassen sich Sie von der Natur inspirieren.</p><p>Die Jahreszeiten könnten ein Aspekt für die Gestaltung Ihres Bewegungstrainings sein.</p><h3><strong>1. Tageslicht oder Dunkelheit</strong></h3><p>Längere Tage und kürzere Nächte im Frühling und Sommer bieten mehr Zeit für Aktivitäten im Freien: Sie können am frühen Morgen und am späten Tag Sport treiben, wenn Sie tagsüber viel zu tun haben. In der kälteren Jahreszeit kann es schwieriger sein, Zeit für Sport oder Bewegung zu finden.</p><p>Andererseits könnten die kürzeren Tage im Herbst und Winter Sie anregen, in der Mittagspause oder am Wochenende an die frische Luft zu gehen.</p><h3><strong>2. Wetter</strong></h3><p>Fitnessstudios bieten 365 Tage im Jahr eine konstante Temperatur, die Natur jedoch nicht. Lassen Sie sich nicht von dem Gedanken abschrecken, dass es zu kalt, zu heiß, zu nass usw. sein könnte, sondern passen Sie Ihr Bewegungstraining einfach an die Witterung an.</p><p>Mit der richtigen Ausrüstung ist Schnee perfekt für den Langlauf, warme Sonne für einen Tag auf dem Wasser oder Nieselregen für eine erfrischende Wanderung.</p><p>Genießen Sie das Wetter und sehen Sie, wohin es Sie führt. Sie werden überrascht sein, wie einfach Sie sich anpassen können.</p><h3><strong>3. Veränderte Umgebung</strong></h3><p>Die Welt ist schön, und das macht auch die Bewegung schöner. Ob Blüten oder buntes Laub: Die Umwelt geizt nicht mit Abwechslung.</p><p>Kajakfahren im Frühling, Wandern durch Wildblumen im Sommer, Radfahren durch Herbstlaub und Langlauf neben einem vereisten See im Winter bringen uns in Kontakt mit der natürlichen Welt und helfen uns, in Einklang mit den Jahreszeiten zu leben.</p><p>Machen Sie sich die Veränderungen der Natur deutlich und nutzen Sie sie zu Ihrem Vorteil für Ihre Bewegung an der frischen Luft. Ein bewusster Übergang von Jahreszeit zu Jahreszeit &nbsp;kann dabei helfen.</p><p>Erkunden Sie Ihre Umgebung und tun Sie gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit. Wahrscheinlich werden Sie angenehm überrascht sein, was die Welt vor Ihrer Tür zu bieten hat.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3710158/<br>https://www.ahealthiermichigan.org/2017/10/11/how-to-maintain-your-workout-regimen-through-the-seasons/</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gewichtskontrolle,Kardiovaskulaere Gesundheit,Stressmanagement,Immungesundheit,Psychische Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 19:32:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/c147cbb3-c106-4b94-8a4a-729a80602d20/500_threesimplewaystoutilisetheseasonforfitnessinspiration.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/c147cbb3-c106-4b94-8a4a-729a80602d20/500_threesimplewaystoutilisetheseasonforfitnessinspiration.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/c147cbb3-c106-4b94-8a4a-729a80602d20/threesimplewaystoutilisetheseasonforfitnessinspiration.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Three simple ways to utilise the season for fitness inspiration]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Unterstützung des Immunsystems auf Urlaubsreisen</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/077-unterstuetzung-des-immunsystems-auf-urlaubsreisen/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/077-unterstuetzung-des-immunsystems-auf-urlaubsreisen/</guid><pp:caseid>594431</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Urlaub ist aufregend&nbsp;– die Vorfreude auf das Verreisen, die Freude, liebe Menschen zu sehen, und Schlemmererlebnisse sind eine große Verlockung. Allerdings können Reisen das Immunsystem beeinträchtigen.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Urlaub ist aufregend&nbsp;– die Vorfreude auf das Verreisen, die Freude, liebe Menschen zu sehen, und Schlemmererlebnisse sind eine große Verlockung.</h3><p>Allerdings können Reisen das Immunsystem beeinträchtigen. Das macht uns anfälliger für Erkältungen und Grippe&nbsp;– und niemand möchte im Urlaub krank sein.</p><p>Wenn Sie planen, über die Festtage zu verreisen, nutzen Sie unsere Tipps zur Unterstützung eines robusten, gesunden Immunsystems.</p><h3>1. Achten Sie auf den Zuckerkonsum</h3><p>Zu den Feiertagen gehören <i>natürlich</i> die zuckerhaltigen Leckereien.&nbsp; Das ist (meistens) kein großes Problem.</p><p>Zucker kann das Immunsystem jedoch enorm beeinträchtigen. Dadurch kommt es zu unterschwelligen Entzündungen, und es fällt dem Körper schwerer, Bakterien und Viren zu bekämpfen.</p><p>Sie müssen aber nicht entsagungsvoll auf alle Leckereien verzichten. Passen Sie Ihre täglichen Entscheidungen einfach an die Saison an.&nbsp;</p><p>Erstens: <strong>Reduzieren und/oder</strong> <strong>eliminieren Sie Zucker</strong>, der in Lebensmitteln und Getränken wie Softdrinks, Salatdressings und verarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Dadurch sparen Sie Zucker und Kalorien ein, damit Sie das Weihnachtsgebäck oder das Gläschen Eierlikör unbesorgt genießen können.</p><p>Zweitens: <strong>Hüten Sie sich vor gedankenlosem Essen</strong>. Es ist schnell passiert – im Pausenraum greifen wir nach einem Berliner, oder wenn wir zu einem Termin eintreffen, nehmen wir gerne ein Bonbon aus der Schale am Empfang, aber all das läppert sich.&nbsp;</p><p>Fragen Sie sich, ob Sie diese Dinge wirklich essen möchten oder einfach nur nehmen, weil sie gerade da sind.</p><p>Drittens: <strong>Verzehren Sie zu Zucker Proteine</strong>. Protein fördert die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Wenn Sie zum Frühstück wirklich gerne ein Croissant mögen, essen Sie ein Ei dazu. Und wenn Ihnen der Sinn nach heißer Schokolade steht, bereiten Sie sie mit Milch oder Sojamilch zu.</p><p>Und zuletzt: <strong>Halten Sie gesunde Optionen bereit</strong>. Legen Sie Clementinen in eine Obstschale auf der Küchenarbeitsplatte, packen Sie Hummus und Gemüse für die Arbeit in eine kleine Kühlbox oder füllen Sie mit Obst angereichertes Mineralwasser in eine Trinkflasche. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Achten Sie darauf, stets zuckerarme Optionen zur Hand zu haben.</p><h3>2. Schlafen Sie gut</h3><p>Stundenlanges Sitzen, der Wechsel zwischen verschiedenen Zeitzonen und dann ein ungewohntes Bett: All das kann zu Schlafstörungen führen. Und wenn wir nicht genug schlafen, leidet unser Immunsystem.</p><p>Während des Schlafs produziert der Körper Zytokine. Das sind Proteine, die Infektionen bekämpfen und Entzündungen reduzieren. Wenn wir schlafen, werden die Zytokine nicht nur freigesetzt, sondern erledigen auch gleich ihre Arbeit.</p><p>Für einen besseren <strong>Schlaf</strong> auf Reisen sollten Sie <strong>Ihre innere Uhr vor der Abreise langsam auf Ihr Reiseziel umstellen.</strong> Sie könnten beispielsweise einige Nächte vor dem Abflug 30 bis 60 Minuten früher schlafen gehen und darauf achten, dass Sie nach der Landung immer noch Ihr gewohntes Schlafpensum bekommen (auch wenn das bedeutet, dass Sie in Ihrer neuen Zeitzone früh schlafen gehen).</p><p>Nehmen Sie <strong>Schlafhilfen </strong>wie Melatonin, eine Schlafmaske und Ohrstöpsel (falls Sie licht- und geräuschempfindlich sind) sowie Ihr eigenes Kissen mit, wenn möglich. Packen Sie für Kinder <strong>ihr Lieblingsstofftier oder ihre Decke</strong> ein.</p><h3>3. Stärken Sie Ihr Immunsystem vor, während und nach der Reise</h3><p>Die Maßnahmen für ein robustes Immunsystem auf Urlaubsreisen beginnen bereits vor dem Antritt der Reise und enden erst lange nach der Heimkehr.</p><p>Die Einnahme täglicher Nahrungsergänzungsmittel kann dazu beitragen, das Immunsystem während des gesamten Urlaubs zu unterstützen. Dazu zählen:</p><ul><li><strong>Vitamin&nbsp;D</strong></li><li><strong>Vitamin&nbsp;C</strong></li><li><strong>Zink</strong> (eine Lutschtablette während des Flugs kann hilfreich sein)</li><li><strong>Omega-3-Fettsäuren</strong></li><li><strong>Kolloidales Silber </strong>(zum Sprühen auf die Hände und in die Nase, wenn Sie unterwegs sind)</li></ul><p>Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf Nahrungsergänzungsmittel. Wählen Sie möglichst gezielt Lebensmittel aus, die diese Nährstoffe enthalten.</p><p>Abschließend der wichtigste Tipp: Genießen Sie die Zeit mit Familie und Freunden. Freude und Lachen tun Ihnen und Ihrem Immunsystem gut, wenn Sie während der Feiertage unterwegs sind.</p><p><strong>Lassen Sie den Stress los</strong>, gönnen Sie sich ein wenig <strong>Selbstfürsorge</strong> und genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Lieben. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://www.sleepfoundation.org/articles/how-sleep-affects-your-immunity">https://www.sleepfoundation.org/articles/how-sleep-affects-your-immunity</a></p><p><a href="https://www.cedars-sinai.org/blog/8-expert-tips-to-avoid-getting-sick-when-you-travel.html">https://www.cedars-sinai.org/blog/8-expert-tips-to-avoid-getting-sick-when-you-travel.html</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Articles,Immungesundheit,Saisonale Gesundheit,Gesunde Ernaehrung,Schlaf,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 15:37:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/763330a1-1ac1-4ad9-a6a7-1862d6b21ee6/500_supportingtheimmunesystemduringholidaytravel.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/763330a1-1ac1-4ad9-a6a7-1862d6b21ee6/500_supportingtheimmunesystemduringholidaytravel.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/763330a1-1ac1-4ad9-a6a7-1862d6b21ee6/supportingtheimmunesystemduringholidaytravel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Supporting the immune system during holiday travel]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Zehn Tipps für Winternahrung mit hoher Nährstoffdichte</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/076-zehn-tipps-fuer-winternahrung-mit-hoher-naehrstoffdichte/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/076-zehn-tipps-fuer-winternahrung-mit-hoher-naehrstoffdichte/</guid><pp:caseid>594425</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Der Winter ist eine Ruhezeit der Natur. Es gibt daher nicht die gleiche Fülle an frischem Obst und Gemüse wie im Sommer.</h3><p>Aber keine Sorge: Es geht auch ohne sonnengereifte Erdbeeren und Tomaten. Die große Auswahl an Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte sorgt dafür, dass das Essen im Winter kein bisschen eintönig sein muss, sondern köstlich und nahrhaft sein kann.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Der Winter ist eine Ruhezeit der Natur. Es gibt daher nicht die gleiche Fülle an frischem Obst und Gemüse wie im Sommer.</h3><p>Aber keine Sorge: Es geht auch ohne sonnengereifte Erdbeeren und Tomaten. Die große Auswahl an Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte sorgt dafür, dass das Essen im Winter kein bisschen eintönig sein muss, sondern köstlich und nahrhaft sein kann.</p><h3>Hier unsere zehn Tipps zum Aufpeppen Ihrer Ernährung mit Vitaminen, Antioxidantien, Flavonoiden, Mineralstoffen, Ballaststoffen und mehr.</h3><p><strong>1. Kakao statt Trinkschokolade. </strong>Entscheiden Sie sich für <strong>Kakao</strong> aus Kakaonibs oder dunkler Schokolade mit mindestens 75 % Kakao anstelle stark zuckerhaltiger Trinkschokolade. Damit kommen Sie in den Genuss der Vorteile eines echten Superfoods. Methylxantin trägt unter anderem zu einer ausgeglichenen Stimmung und zur gesunden Lungenfunktion bei.</p><p><strong>2. Knochenbrühe mit Pilzen, Zwiebeln und Knoblauch.</strong> Aus den Knochen vom Brathähnchen oder Grillsteak wird in 4&nbsp;bis 6&nbsp;Stunden in sanft köchelndem Wasser Brühe. Geben Sie <strong>Pilze</strong>, Zwiebelscheiben und gehacktem Knoblauch sowie beliebige andere Gemüsesorten und/oder Kräuter hinzu, um die Brühe ganz nach Ihren Wünschen zu verfeinern. Verwenden Sie die Brühe als Grundlage für Suppen und Eintöpfe oder genießen Sie sie als warmes Getränk. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.</p><p><strong>3. Matcha-Frühstückswaffeln.</strong> Bringen Sie Abwechslung in den Brunch am Wochenende, indem Sie Matcha-Pulver in Ihre Waffel- oder Pfannkuchenmischung geben. Die starken Antioxidantien tun dem ganzen Körper gut, von der Haut bis zum Herz.</p><p><strong>4. Eintopf mit Linsen oder Bohnen.</strong> Nichts schmeckt an einem kalten Tag besser als ein guter Wintereintopf. Geben Sie Linsen oder Bohnen hinzu, um die Ballaststoffaufnahme zu erhöhen und wertvolle Mineralstoffe wie Zink, Eisen und Magnesium zu erhalten.</p><p><strong>5. Winter-Smoothie.</strong> Unterstützen Sie die Leber und lindern Sie Entzündungen, indem Sie Löwenzahnblätter, Grünkohl, Wirsing, Mangold oder Sareptasenf zu Smoothies, Suppen, Saucen oder Eintöpfen hinzufügen.</p><p><strong>6. Granatapfel.</strong> Diese saftigen Obstsamen stecken voller Polyphenole und Antioxidantien, die bekanntermaßen gesunde Fruchtbarkeit, das Immunsystem sowie die Herz- und sogar die Mundgesundheit fördern. Geben Sie sie zu Salaten hinzu, oder essen Sie sie als leckeren und erfrischenden Snack – eine wahre Gaumenfreude!</p><p><strong>7. Adaptogen-Tee.</strong> Eine heiße Tasse Tee ist in kühleren Monaten wunderbar wärmend, und wenn Sie ihn aus adaptogenen Kräutern zubereiten, fördert er die Stressbewältigung. Probieren Sie <strong>Heiliges Basilikum</strong> (auch als Tulsi bekannt), <strong>Moringa</strong>, <strong>Brennnesseln</strong> oder eine Kombination von Adaptogenen.</p><p><strong>8. Frisch gepresster Saft.</strong> Verzichten Sie auf Fruchtsaft aus Konzentrat und pressen sie lieber frisch aus.&nbsp; Grapefruit, Orangen, Mandarinen und Zitronen sind alle im Winter am besten und liefern Ihnen ein erfrischendes Glas Saft voller Vitamin&nbsp;C, Kalium und Ballaststoffen. Die optimale Wirkung erzielen Sie, indem Sie sicherstellen, dass der Saft auch das Fruchtfleisch enthält.</p><p><strong>9. Geröstetes Wurzelgemüse.</strong> Kürbis, Pastinaken, Rüben, Möhren und Steckrüben sind Wintergemüse voller Ballaststoffe und Antioxidantien. Sie können es rösten oder zu Suppen, Eintöpfen, Saucen und Smoothies verarbeiten.&nbsp;</p><p><strong>10. Fermentierte Nahrungsmittel.</strong> Mit fermentierten Nahrungsmitteln wie Sauerkraut, Kimchi, Miso, Kefir und Kombucha fördern Sie die ganze Saison über eine gute Darmgesundheit. Sie sind in den Wintermonaten hervorragend haltbar und können die Mikroflora des Darms ausgleichen, um das Immunsystem zu stärken, wenn Erkältungen und Grippe zunehmen.</p><p><strong>Möchten Sie Ihre Ernährung im Winter um nährstoffreiche Geschmackserlebnisse bereichern? </strong>Lassen Sie sich von diesen Ideen inspirieren und entdecken Sie, was diese Jahreszeit zu bieten hat. Probieren Sie neue Nahrungsmittel aus und profitieren Sie von deren gesundheitlichen Vorteilen.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://slowfoodusa.org/winter-eating-in-your-region/">https://slowfoodusa.org/winter-eating-in-your-region/</a></p><p><a href="https://extension.psu.edu/eating-seasonally-and-locally-in-the-winter">https://extension.psu.edu/eating-seasonally-and-locally-in-the-winter</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Articles,Saisonale Ernaehrung,Saisonale Gesundheit,Kardiovaskulaere Gesundheit,Essentielle Naehrstoffe,Darm und Verdauung,Immungesundheit,Mundgesundheit,Stressmanagement,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 15:08:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/0ff6f50b-6820-4dd8-8260-3e0a1ab3c657/500_tenwaystoenjoynutrient-densewinterfoods.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/0ff6f50b-6820-4dd8-8260-3e0a1ab3c657/500_tenwaystoenjoynutrient-densewinterfoods.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/0ff6f50b-6820-4dd8-8260-3e0a1ab3c657/tenwaystoenjoynutrient-densewinterfoods.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ten ways to enjoy nutrient-dense winter foods]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Leckere und nährstoffreiche Ernährung im Winter</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/075-leckere-und-naehrstoffreiche-ernaehrung-im-winter/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/075-leckere-und-naehrstoffreiche-ernaehrung-im-winter/</guid><pp:caseid>594600</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wer glaubt, dass es nur in den wärmeren Jahreszeiten frische, nährstoffreiche Lebensmittel gibt, der irrt. Der Winter wartet mit einer ganzen Fülle köstlicher und nährstoffreicher Zutaten auf. Ob geröstetes Wurzelgemüse voller Ballaststoffe und Antioxidantien, Brühe für die Knochengesundheit und den Gewichtsabbau oder Zitrusfrüchte für die Immungesundheit und Flüssigkeitszufuhr: Saisonales Essen im Winter kann Sie auf wohlschmeckende Weise warm und gesund halten.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Wer glaubt, dass es nur in den wärmeren Jahreszeiten frische, nährstoffreiche Lebensmittel gibt, der irrt. Der Winter wartet mit einer ganzen Fülle köstlicher und nährstoffreicher Zutaten auf.&nbsp;</h3><p>Ob geröstetes Wurzelgemüse voller Ballaststoffe und Antioxidantien, Brühe für die Knochengesundheit und den Gewichtsabbau oder Zitrusfrüchte für die Immungesundheit und Flüssigkeitszufuhr: Saisonales Essen im Winter kann Sie auf wohlschmeckende Weise warm und gesund halten.</p><p>Entspannen Sie sich am Kamin und genießen Sie, was die Saison zu bieten hat. Zur Auswahl stehen schmackhafte, wohltuende und nährstoffreiche Speisen.</p><h3><strong>Wurzelgemüse</strong></h3><p><strong>Winterkürbisse, Steck – und andere Rüben, Kohlrabi, Radieschen und&nbsp; Pastinaken</strong> sind hervorragendes saisonales Gemüse in den kühleren Monaten.&nbsp;</p><p>Sie sind stärkehaltig und eine gute Quellen von Ballaststoffen, Beta-Carotin, Vitamin&nbsp;C, Eisen, Kalium und anderen Nährstoffen für:</p><ul><li><strong>Entschlackung</strong></li><li><strong>Immungesundheit</strong></li><li><strong>Herzgesundheit</strong></li><li><strong>Gewichtskontrolle</strong></li><li><strong>gute Verdauung</strong></li></ul><p>So können Sie Wurzelgemüse im Winter genießen:</p><ul><li><strong>mit Kräutern geröstet</strong></li><li><strong>in Smoothies </strong>(insbesondere Rüben)</li><li><strong>in Wintereintöpfen und -suppen</strong></li><li><strong>als Zutat in Risotto-, Reis- oder Nudelgerichten</strong></li></ul><p>Wurzelgemüse verleiht dem Essen natürliche Süße und bietet eine Vielzahl von Gesundheitsvorteilen.</p><h3><strong>Knochenbrühe</strong></h3><p>Im Winter gibt es oft herzhafte Mahlzeiten, die nicht immer mit der Gewichtskontrolle und der gesunden Ernährung vereinbar sind. Sie können das mit Brühe ausgleichen, die ebenso gesund wie lecker ist.</p><p>Knochenbrühe kann viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten, darunter Kollagen (das in Aminosäuren umgewandelt wird), Eisen, Vitamin A, Vitamin K, Selen, Zink und Mangan.</p><p>Mit wohlschmeckender Brühe können Sie:</p><ul><li><strong>Knochen stärken</strong></li><li><strong>Gelenk- und Darmentzündungen verringern</strong></li><li><strong>guten Schlaf fördern</strong></li><li><strong>Haare, Nägel und Haut unterstützen</strong></li></ul><p>Genießen Sie Brühe als leichte Mahlzeit, als Grundlage für Suppen oder Eintöpfe oder auch als warmes Getränk.</p><p>Brühe ist im Schongarer ganz leicht zubereitet: Geben Sie Knochen Ihrer Wahl, etwas Essig und eine Prise Salz in den Topf. Wenn Sie möchten, können Sie auch Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch und/oder Gemüse hinzugeben. Füllen Sie den Topf mit Wasser auf und lassen Sie ihn 4–6 Stunden lang sanft köcheln.</p><p>Wir haben auch ein Rezept für eine vegetarische Proteinbrühe: <a href="https://www.rebeccakatz.com/magic-mineral-broth">Rebecca Katz’s Magic Mineral Broth™ (auf Englisch)</a>.</p><h3><strong>Zitrus</strong></h3><p>Der Winter ist Hochsaison für Erkältungen und Grippe. Das macht Zitrusfrüchte in dieser Jahreszeit besonders wertvoll.</p><p>In Nordafrika reift dieses Obst jetzt zur größten Süße. Es steckt voller Nährstoffe und Antioxidantien und bringt Frische in die Winternahrung.</p><p>Grapefruits, Orangen, Zitronen, Mandarinen und Kumquats haben einen hohen Gehalt an Vitamin&nbsp;C, Ballaststoffen und Antioxidantien zum:</p><ul><li><strong>Stärken des Immunsystems</strong></li><li><strong>Lindern von Entzündungen</strong></li><li><strong>Stimmungsausgleich </strong>(besonders hilfreich in den Wintermonaten)</li><li><strong>Schutz des Gehirns</strong></li><li><strong>Unterstützen der Herzgesundheit</strong></li></ul><p>Genießen Sie Zitrusfrüchte:</p><ul><li><strong>als Snack</strong></li><li><strong>in Salaten</strong></li><li><strong>in Smoothies oder Säften</strong></li><li><strong>als frisch gepressten Saft</strong></li><li><strong>zum Nachtisch</strong></li></ul><p>Übertreiben Sie es jedoch nicht, denn Zitrusfrüchte haben einen hohen Gehalt an natürlichem Zucker und an Säure.</p><p>Sie sehen: Winternahrung muss weder schwer verdaulich sein noch dazu führen, dass Sie unerwünschte Pfunde zulegen. Mit Wurzelgemüse, Brühe und Zitrusfrüchten können Sie nicht nur Nährstoffe zuführen, sondern auch intensive Geschmackserlebnisse genießen.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/winter-squash/<br>https://www.onegreenplanet.org/natural-health/citrus-winter-fruits-benefits/</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Saisonale Ernaehrung,Saisonale Gesundheit,Immungesundheit,Essentielle Naehrstoffe,Schlaf,Hautpflege,Kardiovaskulaere Gesundheit,Gewichtskontrolle,Darm und Verdauung,Knochen,Gehirn,Gesunde Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 14:48:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/1a61b018-49bb-43fc-8c42-bc62eba3b655/500_deliciousandnutritiouswinterfoods.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/1a61b018-49bb-43fc-8c42-bc62eba3b655/500_deliciousandnutritiouswinterfoods.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/1a61b018-49bb-43fc-8c42-bc62eba3b655/deliciousandnutritiouswinterfoods.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Delicious and nutritious winter foods]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Stress und seine potenziellem Auswirkungen auf das Immunsystem</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/136-stress-und-seine-potenziellem-auswirkungen-auf-das-immunsystem/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/136-stress-und-seine-potenziellem-auswirkungen-auf-das-immunsystem/</guid><pp:caseid>594444</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Jeder Mensch erlebt Stress auf seine eigene Art. In die Stressbewältigung fließen beispielsweise Genetik, Kindheitserfahrungen sowie das soziale Umfeld und die wirtschaftlichen Umstände ein.<sup> &nbsp;</sup>Die Mental Health Foundation definiert Stress als das Gefühl, mentalem oder emotionalem Druck nicht gewachsen zu sein.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Jeder Mensch erlebt Stress auf seine eigene Art. In die Stressbewältigung fließen beispielsweise Genetik, Kindheitserfahrungen sowie das soziale Umfeld und die wirtschaftlichen Umstände ein.<a href="#footnote_0_395520"><sup>1</sup></a></h3><p>Die Mental Health Foundation definiert Stress als das Gefühl, mentalem oder emotionalem Druck nicht gewachsen zu sein.</p><h3><strong>Was löst Stress aus?</strong></h3><p>Jeder Mensch ist anders, und was der eine als Stress empfindet, stört den anderen womöglich gar nicht. Es gibt jedoch einige Situationen, die allgemein als Stressfaktoren gelten, beispielsweise der Verlust geliebter Menschen, eigene gesundheitliche Probleme oder Erkrankungen im Familien- oder Freundeskreis, Arbeitslosigkeit, Umzug und finanzielle Probleme.</p><h3><strong>So erkennen Sie Stress</strong></h3><p>Manchmal ist uns klar, dass wir unter Stress stehen – aber eben nicht immer. Warnsignale, die Sie nicht ignorieren sollten, sind beispielsweise negative Emotionen wie Angst, Wut, Depression, Reizbarkeit oder Frustration. Oft erkennen wir diese Symptome leichter bei anderen Menschen als bei uns selbst. Es kann hilfreich sein, sie nicht als Emotionen zu betrachten, sondern als Verhaltensweisen. Kommen Ihnen ungewohnt schnell Tränen? Reagieren Sie gereizt auf Ihre Mitmenschen? Können Sie nur schwer einschlafen, durchschlafen oder aufwachen? Stress kann auch körperliche Symptome auslösen, zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit oder Verdauungsstörungen, Schweißausbrüche, Herzrasen und verspannungsbedingte Muskel- und Gelenkschmerzen.<a href="#footnote_1_395520"><sup>2</sup></a></p><h3><strong>Auswirkungen von Stress auf das Immunsystem</strong></h3><p>Das Immunsystem ist wichtig, denn es schützt uns vor Mikroorganismen und Schadstoffen, die Erkrankungen auslösen können. Die Auswirkungen von Stress auf die physiologische Gesundheit und auf das Immunsystem werden seit Jahrzehnten untersucht, und zahlreiche Studien kommen zu dem einhelligen Schluss, dass Menschen unter Stress mit größerer Wahrscheinlichkeit Beeinträchtigungen des Immunsystems erleben und daher öfter erkranken.<a href="#footnote_2_395520"><sup>3</sup></a> Weitere Untersuchungen ergeben, dass Stressmediatoren die Blut-Hirn-Schranke überwinden und sich auf das Immunsystem auswirken können. Das äußert sich beispielsweise in einer erhöhten Anfälligkeit für Erkältungen, Kopfschmerzen, Energiemangel und Verdauungsstörungen.<a href="#footnote_3_395520"><sup>4</sup></a></p><h3><strong>Was ist zu tun, wenn Sie sich überfordert fühlen?</strong></h3><p>Der erste Schritt zur Stressbewältigung besteht darin, den Stress als Problem zu erkennen und den Zusammenhang zwischen dem eigenen körperlichen und geistigen Zustand und dem Druck zu erfassen, dem Sie ausgesetzt sind. Selbst wenn Druck manchmal unvermeidlich ist, sollten Sie stets versuchen, die Belastung so weit wie möglich abzubauen. In der Praxis bedeutet das beispielsweise, dass Sie am Ende des Tages eine Stunde früher auf Aktivitäten am Bildschirm verzichten, damit Sie besser schlafen können.</p><p>Prüfen Sie Ihren Lebensstil. Übernehmen Sie zu viel Verantwortung? Lernen Sie, auch mal „Nein“ zu sagen. Natürlich ist es wichtig, Anfänge der sozialen Isolation zu erkennen und zu bekämpfen, aber im Interesse der Stressbewältigung sollten Sie sich vor Augen halten, dass Sie nicht jede Einladung annehmen müssen, wenn Sie einfach einmal Zeit für sich selbst brauchen.</p><p>Bauen Sie tragfähige Beziehungen zu zuverlässigen Menschen auf. Oft sind Freunde und Familie die erste Anlaufstelle, wenn Sie Unterstützung bei der Stressbewältigung brauchen. Falls Sie nicht darauf zurückgreifen können, ist es sinnvoll, eigene Kontakte zu knüpfen. Vielleicht gibt es ja beispielsweise eine Wandergruppe in Ihrer Nähe? Abschließend: Selbst wenn Sie Ihre Gefühle ungern ausbreiten, sollten Sie mit jemandem über Ihren Stress sprechen. Falls Sie keine geeignete Unterstützung in Ihrem Umfeld finden, nehmen Sie doch einfach professionelle Hilfe in Anspruch. So einsam Sie sich vielleicht fühlen: Sie stehen damit nicht alleine da. Laut Mental Health First Aid (MHFA) England erlebt gerade jeder sechste Erwachsene Depression, Ängste oder Stressprobleme.<a href="#footnote_4_395520"><sup>5</sup></a> Es gibt Hilfe bei der Stressbewältigung, und es ist immer besser, sich Unterstützung zu holen, als im Stillen zu leiden.</p><ol><li><a href="https://www.mentalhealth.org.uk/a-to-z/s/stress">https://www.mentalhealth.org.uk/a-to-z/s/stress</a><span> [</span><a href="#identifier_0_395520"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0014299908000277">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0014299908000277</a><span> [</span><a href="#identifier_1_395520"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5579396/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5579396/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_395520"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/016756999090069L">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/016756999090069L</a><span> [</span><a href="#identifier_3_395520"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://mhfaengland.org/mhfa-centre/research-and-evaluation/mental-health-statistics/">https://mhfaengland.org/mhfa-centre/research-and-evaluation/mental-health-statistics/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_395520"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Stressmanagement,Immungesundheit,Beziehungen,Psychische Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 May 2021 08:54:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/93822df3-356e-4474-9838-9978a474c912/500_stressandtheeffectsitcanhaveonyourimmunesystem.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/93822df3-356e-4474-9838-9978a474c912/500_stressandtheeffectsitcanhaveonyourimmunesystem.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/93822df3-356e-4474-9838-9978a474c912/stressandtheeffectsitcanhaveonyourimmunesystem.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Stress and the effects it can have on your immune system]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Wie Sie Meningitis bei Teenagern verhindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/224-wie-sie-meningitis-bei-teenagern-verhindern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/224-wie-sie-meningitis-bei-teenagern-verhindern/</guid><pp:caseid>594713</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können helfen, Hirnhautentzündung zu vermeiden</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können helfen, Hirnhautentzündung zu vermeiden</h3><p>Meningitis ist eine schwere Infektion, bei der sich die Häute um Gehirn und Rückenmark entzünden. Es gibt zwei Arten von Meningitis – die virale und die bakterielle Hirnhautentzündung. Bakterielle Meningitis kann lebensbedrohlich sein. Virale Meningitis ist dies in der Regel nicht, kann aber dennoch einige langfristige Nachwirkungen mit sich bringen. Es gibt Möglichkeiten, Ihr Immunsystem gesund zu halten und die Krankheit bzw. ihre schweren Folgen zu verhindern, sodass sie zwar ernst sein kann, aber nicht tödlich verlaufen muss.</p><h5>Warum Jugendliche ein erhöhtes Risiko für Meningitis haben</h5><p>Während die meisten Fälle von viraler Meningitis bei Kindern unter fünf Jahren auftreten, ist die bakterielle Meningitis bei Menschen unter 20 Jahren, wie Jugendlichen und Studenten, besonders häufig.<a href="#footnote_0_372971"><sup>1</sup></a> Diese beiden Gruppen sind aufgrund der Art und Weise, wie Meningitis verbreitet wird, besonders gefährdet. Die Infektion wird durch engen und längeren Kontakt übertragen und verbreitet sich durch Tröpfchen der Atemwege oder Rachensekrete von Trägern. Küssen, sowie von einer erkrankten Person angeniest oder angehustet zu werden und das Leben in einer Wohnung mit erkrankten Personen setzt Sie einem höheren Risiko aus. Die Prävention von Meningitis ist daher für diese Gruppen besonders wichtig.</p><h5>Behandlung und vorbeugende Maßnahmen gegen Meningitis</h5><p>Typische Symptome einer Meningitis können Fieber mit kalten Händen und Füßen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Erbrechen oder Durchfall sein. Babys und Kleinkinder können auch unruhig, schläfrig oder reizbar erscheinen.</p><p>Die Behandlungen für bakterielle und virale Meningitis unterscheiden sich, aber beide können die gleichen ersten Tests erfordern, um die Diagnose zu bestätigen. Bakterielle Meningitis muss in der Regel im Krankenhaus mit Antibiotika, Flüssigkeit und Sauerstoff behandelt werden, während virale Meningitis dazu neigt, von alleine auszuheilen, weshalb sie oft zu Hause behandelt werden kann.</p><p>Es besteht die Möglichkeit, sich gegen Meningitis impfen zu lassen<a href="#footnote_1_372971"><sup>2</sup></a>, aber es gibt neben der Impfung zusätzliche Wege für Eltern, ihre Kinder vor Meningitis zu schützen. Dazu gehört, dass sie nicht zulassen, dass Kinder die Spielsachen anderer in den Mund nehmen oder Essen und Getränke teilen, sowie gute Hygiene, wie regelmäßiges Händewaschen.</p><h5>Meningitis mit einem starken Immunsystem und gesunder Ernährung vorbeugen</h5><p>Kindern und Jugendlichen beizubringen, sich um ihren Körper zu kümmern, ist eine der besten Möglichkeiten, viele Krankheiten, einschließlich Meningitis, zu verhindern. Gute Gesundheit kommt von innen und Studien haben gezeigt, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung helfen kann, das Immunsystem zu stärken.<a href="#footnote_2_372971"><sup>3</sup></a> Dies ist besonders wichtig für Studenten an Universitäten, die vielleicht zum ersten Mal selbst kochen müssen. Sie essen vielleicht nicht gesund oder treffen nicht die besten Entscheidungen, um sicherzustellen, dass ihre Ernährung alle notwendigen Mikronährstoffe enthält. Es kann ihnen an den Vitaminen A und D sowie an Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren fehlen, die sich als hilfreich für die Erhaltung der Gesundheit erwiesen haben.<a href="#footnote_3_372971"><sup>4</sup></a></p><h5>Integrieren Sie Antioxidantien in die Ernährung Ihres Kindes</h5><p>Antioxidantien sind in frischem Gemüse und Obst enthalten.<a href="#footnote_4_372971"><sup>5</sup></a> Zitrusfrüchte, rote Paprika, grünes Blattgemüse, Brokkoli und Kiwi sind alle reich an Vitamin C, das zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.</p><h5>Omega-3-Fettsäuren helfen, Entzündungen zu lindern</h5><p>Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks bei, leisten nachweislich einen Beitrag zum Schutz des Immunsystems und lindern Entzündungen, die eine der Nebenwirkungen von Meningitis sind.<a href="#footnote_5_372971"><sup>6</sup></a> Zu den Lebensmitteln mit hohem DHA- und EPA-Gehalt gehören fettiger Fisch wie Lachs, Thunfisch und Forelle sowie Muscheln, Austern, pflanzliche Öle und Leinsamenöl.</p><h5>Probiotika</h5><p>Ein starkes Immunsystem ist der Schlüssel zum Schutz Ihres Kindes oder Teenagers vor Meningitis, und Studien über Probiotika und Immungesundheit haben gezeigt, dass Probiotika bei der Stärkung des Immunsystems von Vorteil sind.<a href="#footnote_6_372971"><sup>7</sup></a> Gute Quellen für Probiotika als Teil einer gesunden Ernährung sind Lebensmittel wie Joghurt, Tempeh und Sauerkraut.<a href="#footnote_7_372971"><sup>8</sup></a></p><h5>Meningitis mit Vitamin B6 verhindern</h5><p>Laut einer Studie, die 2014 in Experimental Biology and Medicine veröffentlicht wurde, unterstützt Vitamin B6 nachweislich das Immunsystem und das Nervensystem, was die Entwicklung einer Meningitis erschwert.<a href="#footnote_8_372971"><sup>9</sup></a> Lebensmittel, die reich an Vitamin B6 sind, sind Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Vollkorngetreide und brauner Reis. Von diesen sollten Sie für ein gesundes Immunsystem sehr viel zu sich nehmen, damit es besser in der Lage ist, Meningitis zu verhindern,.</p><h5>Vermeiden Sie Fast Food und raffinierten Zucker</h5><p>Ungesunde Ernährung kann Entzündungen im Körper fördern.<a href="#footnote_9_372971"><sup>10</sup></a> Da Entzündungen ein wichtiger Faktor bei der Meningitis sind, wird empfohlen, mit Kindern und Jugendlichen über die schädlichen Auswirkungen von Junk-Food und Zucker und die Bedeutung gesunder Entscheidungen zu sprechen, um sich selbst zu schützen.</p><p>Ruhe und Bewegung sind auch Teil eines gesunden Lebensstils, und Kinder sollten viel Bewegung und Ruhe bekommen, um sicherzustellen, dass die Reserven ihres Körpers in Top-Zustand sind.<a href="#footnote_10_372971"><sup>11</sup></a></p><h5>Möglichkeiten, die Ausbreitung von Meningitis zu verhindern</h5><p>Es sollte immer ein Arzt konsultiert werden, wenn Hirnhautentzündung vermutet wird oder Sie oder Ihre Familie in Kontakt mit einer kranken Person waren. Aber es ist natürlich am besten, gut vorzubeugen, damit Sie gar nicht erst krank werden. Das Befolgen guter Hygienevorschriften, wie die unten aufgeführten, ist eine der besten Möglichkeiten, Infektionen mit Keimen, die Meningitis verursachen können, zu verhindern:</p><p>• Nach sozialen Kontakten, vor dem Essen und nach dem Toilettengang sollten 20 Sekunden lang die Hände gewaschen werden. Auch nach dem Einkaufen, nach einem Restaurantbesuch oder nach Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollten Sie sich die Hände waschen, da die Krankheit oft übertragen wird, wenn wir Mund und Gesicht mit den Händen berühren.<br>• Teilen Sie keine persönlichen Gegenstände wie Getränke, Essen, Lippenbalsam oder Zahnbürsten.<br>• Bringen Sie Ihrem Teenager bei, keinen körperlichen Kontakt mit jemandem zu pflegen, der krank erscheint, oder während einer Meningitis-Epidemie an der Schule oder Universität.<br>• Husten und niesen Sie in Ihre Ellenbeuge (oder ein Taschentuch), und waschen Sie sich sofort danach die Hände.</p><ol><li><a href="https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/meningitis/symptoms-causes/syc-20350508">https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/meningitis/symptoms-causes/syc-20350508</a><span> [</span><a href="#identifier_0_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/mening/public/index.html">https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/mening/public/index.html</a><span> [</span><a href="#identifier_1_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906676/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906676/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27881064/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27881064/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257651/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257651/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4006993/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4006993/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-get-more-probiotics">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-get-more-probiotics</a><span> [</span><a href="#identifier_7_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24903161/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24903161/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/foods-that-fight-inflammation">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/foods-that-fight-inflammation</a><span> [</span><a href="#identifier_9_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30920354/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30920354/</a><span> [</span><a href="#identifier_10_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Immungesundheit,Kinder,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/a76fa543-cfbe-41c3-9172-cc55282cf910/500_howtopreventmeningitisinyourteenager.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/a76fa543-cfbe-41c3-9172-cc55282cf910/500_howtopreventmeningitisinyourteenager.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/a76fa543-cfbe-41c3-9172-cc55282cf910/howtopreventmeningitisinyourteenager.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[How to prevent meningitis in your teenager]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Enzyme: Katalysatoren für Energie</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/269-enzyme-katalysatoren-fuer-energie/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/269-enzyme-katalysatoren-fuer-energie/</guid><pp:caseid>594702</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wäre es nicht wunderbar, wenn wir eine Zaubertaste drücken könnten, mit der unsere alltäglichen Aufgaben in der Hälfte der Zeit erledigt sind, damit wir uns den Dingen widmen können, die uns wirklich wichtig sind?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Wäre es nicht wunderbar, wenn wir eine Zaubertaste drücken könnten, mit der unsere alltäglichen Aufgaben in der Hälfte der Zeit erledigt sind, damit wir uns den Dingen widmen können, die uns wirklich wichtig sind?&nbsp;</h3><p>Bis wir eine magische Technik oder ein magisches Gerät entdecken, wird das Wäschewaschen allerdings immer Zeit in Anspruch nehmen. Vielleicht können wir uns damit trösten, dass wenigstens unser Körper kleine Helfer hat, die uns bei allen internen Aufgaben unterstützen …</p><p>Sie werden Enzyme genannt – ziemlich erstaunliche Proteine, die als Katalysatoren fungieren und viele chemische Prozesse ermöglichen und beschleunigen. Nehmen Sie beispielsweise die erwähnte Wäsche: Enzyme bewirken, dass wir mit Waschpulver Kleidung bei niedrigen Temperaturen waschen können, indem sie die Proteine in zähen Lebensmittelflecken aufbrechen.</p><p>Trotz ihrer Bedeutung erhalten Enzyme selten die gleiche Aufmerksamkeit wie andere Nährstoffe, zum Beispiel Vitamine oder Mineralstoffe. Während jeder schon von Vitamin C und Magnesium gehört hat, weiß kaum jemand, was Trypsin bewirkt.</p><h3>Die Entdeckung und Funktion von Enzymen</h3><p>Das moderne Verständnis von Enzymen ist auf bahnbrechende chemische Forschung zurückzuführen.&nbsp; Eduard Buchner<a href="#footnote_0_44813"><sup>1</sup></a>, ein deutscher Wissenschaftler, entdeckte, dass Hefe gärt, auch wenn alle lebenden Hefezellen entfernt wurden. Er kam zu dem Schluss, dass Enzyme der Wirkstoff bei der Fermentation sind. Seitdem ist die Enzymforschung wesentlich für das Verständnis des menschlichen Körpers geworden.</p><p>Enzyme dienen als Katalysatoren für die Umwandlung von Energie, die dem Organismus noch nicht in verwertbarer Form vorliegt. Einige tun dies mithilfe anderer Substanzen, genannt Co-Enzyme, die speziell an „ihr“ Enzym binden und als Auslöser fungieren. Und so wie Co-Enzyme nur mit einem bestimmten Enzym funktionieren, ist jedes Enzym für eine spezifische Aufgabe verantwortlich. Auch wenn Enzyme an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt sind, werden wir uns in diesem Artikel auf die Rolle der Verdauungsenzyme konzentrieren.</p><p>Verdauungsenzyme<a href="#footnote_1_44813"><sup>2</sup></a> werden in verschiedenen Organen produziert: in den Speicheldrüsen (Amylase, Lipase), im Magen (Pepsin) oder in der Bauchspeicheldrüse (Trypsin). Zum Beispiel zersetzen Pepsin und Trypsin Proteine, Amylase macht Kohlenhydrate verwertbar und Lipase zielt auf Fette ab. Durch den Abbau dieser Makronährstoffe ermöglichen sie es Mikronährstoffen, wie Vitaminen und Mineralstoffen, durch die Darmwände in unser Blut zu gelangen. Ohne Enzyme würden diese Mikronährstoffe einfach unser System passieren, ohne absorbiert zu werden. Enzyme sind daher für unser Nährstoffgleichgewicht unerlässlich.</p><h3>Essentielle Enzyme</h3><p>Heute wissen wir, dass weniger nahrhafte, oft verarbeitete Lebensmittel, Stress, eine Lebensweise, die viel Sitzen beinhaltet, und auch chronische Sorgen mit einer potenziellen Zunahme von stressbedingten Entzündungen in unserem Körper verbunden sind. Enzyme können helfen, diese stressbedingten Entzündungen zu verringern, und es hat sich zum Beispiel gezeigt, dass sie mit Osteoarthritis verbundene Schmerzen<a href="#footnote_2_44813"><sup>3</sup></a> reduzieren können. Darüber hinaus sind Enzyme starke Antioxidantien, die das Ausmaß von durch freie Radikale verursachten Gewebeschäden reduzieren können.</p><p>Immer mehr Forschungsergebnisse legen nahe, dass mit zunehmendem Alter Enzyme möglicherweise nicht mehr richtig funktionieren können, insbesondere wenn wir an einer chronischen Erkrankung leiden<a href="#footnote_3_44813"><sup>4</sup></a>. Eine ausgewogene Ernährung, die alle notwendigen Vitamine und Nährstoffe enthält, hilft Enzymen dabei, effizient zu funktionieren.</p><p>Während verdauungsbedingte Symptome wie Luft im Bauch oder Blähungen manchmal mit einem Enzymmangel zusammenhängen, ist die Forschung bezüglich dieses Zusammenhangs noch nicht schlüssig. Solche Symptome können mit einer Pankreasinsuffizienz zusammenhängen, aber sie können auch durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eine unausgewogene Ernährung verursacht werden. Es kann eine Überlegung wert sein, die Ernährung umzustellen, und wenn das nichts bringt, können Sie mit ein paar einfachen Schritten Ihre Enzymzufuhr erhöhen.</p><h3>Erhöhung Ihrer Enzymzufuhr</h3><p>Wenn Sie mehr von diesen wichtigen Helfern in Ihr System bekommen wollen, steht eine Vielzahl von Enzym-reichen Lebensmitteln zur Auswahl. Besonders wirksam sind rohe oder fermentierte Lebensmittel, denn Enzyme sind sehr hitzeempfindlich und in gekochten Lebensmitteln bereits zerstört.</p><p>Obst ist immer gut. Papaya und Ananas enthalten die Enzyme Papain und Bromelain, die im Körper entzündungshemmend wirken können. Fermentierte Lebensmittel verfügen über viele aktive Enzyme: Gewürzgurken, traditioneller asiatischer Kimchi-Salat, Getränke wie Kombucha und Kefir sowie Joghurts sind gute Quellen. Versuchen Sie, fermentierte Getränke mit Obst zu einem Smoothie zu kombinieren – ein erfrischendes Getränk, das Ihnen neben wertvollen Enzymen auch viele Vitamine liefert.</p><p>Eine gesunde Vitaminzufuhr ist wichtig, weil viele Co-Enzyme aus Vitaminen gewonnen werden. Eine auf Bio-Vollwertkost basierende Ernährung, einschließlich aller essentiellen Makro- und Mikronährstoffe mit möglichst wenig verarbeiteten Komponenten, trägt dazu bei, Ihren Enzymspiegel und damit Ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern.</p><ol><li><a href="https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1907/buchner/facts/">https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1907/buchner/facts/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Digestive_enzyme">https://en.wikipedia.org/wiki/Digestive_enzyme</a><span> [</span><a href="#identifier_1_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4089899/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4089899/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210833515000672">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210833515000672</a><span> [</span><a href="#identifier_3_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Darm und Verdauung,Immungesundheit,Rohkost,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2020 10:21:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2965/482a29a6-5b15-4269-9504-08bc286ed035/500_enzymes-catalystforenergy.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2965/482a29a6-5b15-4269-9504-08bc286ed035/500_enzymes-catalystforenergy.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/482a29a6-5b15-4269-9504-08bc286ed035/enzymes-catalystforenergy.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Enzymes - catalyst for energy]]></pp:imageTitle></item></channel>
                    </rss>