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                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 08:21:47 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 10:08:35 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                        <title>Wie helfen Therapiehunde bei Depressionen?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/069-wie-helfen-therapiehunde-bei-depressionen/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/069-wie-helfen-therapiehunde-bei-depressionen/</guid><pp:caseid>594491</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Wer jemals einen Hund hatte, weiß genau, wie ein Hund Menschen begleiten und trösten kann. Hunde sind ganz besondere Wesen. Sie werden daher immer häufiger zur Behandlung von Menschen mit psychischen Problemen, einschließlich Depressionen, eingesetzt.</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3><br>Wer jemals einen Hund hatte, weiß genau, wie ein Hund Menschen begleiten und trösten kann. Hunde sind ganz besondere Wesen.</h3><p>Sie werden daher immer häufiger zur Behandlung von Menschen mit psychischen Problemen, einschließlich Depressionen, eingesetzt.</p><p>Schon einfach nur einen Hund zu streicheln, kann stimmungsaufhellend und beruhigend sein. Auf Mind.org berichtet ein Junge:</p><p><i><strong>„Ich brauchte nur das Fell zu berühren, um mich gleich viel gelassener zu fühlen.“</strong></i></p><p><a href="https://www.mind.org.uk/information-support/your-stories/hounds-of-love-how-dogs-helped-me-and-my-anxiety/">Hounds of love: how dogs helped me and my anxiety</a></p><p>Das ist kein psychosomatisches Phänomen, sondern eine echte chemische Reaktion. Laut einer umfassenden Auswertung verschiedener Studien durch die National Library of Medicine wird beim Kontakt zwischen Mensch und Tier Oxytocin (auch als Glückshormon bezeichnet) ausgeschüttet. Diese Ausschüttung wird durch das Umarmen und Streicheln angeregt und trägt dazu bei, dass wir uns besser fühlen.</p><p><i><strong>Wir gehen davon aus, dass die Aktivierung des Oxytocin-Systems eine wesentliche Rolle bei den meisten dieser beobachteten psychologischen und psychophysiologischen Wirkungen der Mensch-Tier-Interaktion spielt.</strong></i></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3408111/">Psychosocial and Psychophysiological Effects of Human-Animal Interactions: The Possible Role of Oxytocin</a></p><p>Viele Organisationen, die auf die Unterstützung von Menschen mit psychischen Problemen spezialisiert sind, haben daher begonnen, speziell ausgebildete Therapiehunde anzubieten. Mit diesem beruhigenden, heilenden Ansatz soll Menschen bei der Bewältigung ihrer Depressionen geholfen werden.</p><h3>Wie helfen Therapiehunde bei Depressionen?</h3><p>Ein Therapiehund wird speziell dafür ausgebildet, Menschen zu helfen, die an verschiedenen Formen von Depressionen leiden. Diese Hunde bieten Erleichterung, Unterstützung und Gesellschaft, sehr wichtige Aspekte für Menschen, denen es schwer fällt, den Alltag und das Auf und Ab der Gefühle bei Depressionen zu bewältigen.</p><p><i><strong>Eine neue Untersuchung von MORE TH>N Pet Insurance, einem Anbieter von Haustierversicherungen, ergab, dass drei von fünf (60 %) Haustierbesitzern überzeugt sind, dass ihre Tiere ihre psychische Gesundheit fördern.</strong></i></p><p><i><strong>Drei Viertel (77 %) der 2.000 befragten Haustierbesitzer sagten, dass ihre Haustiere ihre Lebensqualität insgesamt verbessert haben. Darüber hinaus fanden 37 % die Gegenwart eines Tieres beruhigend, und ein Drittel (33 %) fühlt sich deutlich weniger gestresst.</strong></i></p><p><a href="https://www.companionlife.co.uk/new-figures-reveal-that-pets-help-with-owners-mental-health/">New figures reveal that pets help with owners mental health</a></p><h3>Sehen wir uns einige der Vorteile eines Therapiehundes an</h3><p>• <strong>Gesellschaft</strong><br>Erstens und besonders wichtig: Ein Hund kann Einsamkeit lindern, die sowohl ein Symptom als auch ein Auslöser der Depressionen ist. Mit einem Hund an Ihrer Seite sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Die Vorstellung, das Haus zu verlassen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen oder auch nur einem Besucher die Tür zu öffnen, kann manchmal Panik auslösen. Ein ausgebildeter Therapiehund weiß, wann Sie mehr Unterstützung benötigen, und verhält sich entsprechend, um Ruhe zu vermitteln und auf Ihre Bedürfnisse einzugehen.</p><p>• <strong>Eine Aufgabe</strong><br>Die Verantwortung für ein Tier ist eine tägliche Verpflichtung. Das mag zunächst überwältigend erscheinen, aber eine klare Aufgabe zu haben, hat sich als wirksame Behandlung bei Depressionen bewährt.</p><p>Wenn Sie wissen, dass Sie aufstehen müssen, weil der Hund gefüttert oder ausgeführt werden muss, hat diese Aufgabe Vorrang vor Ihren unmittelbaren eigenen Bedürfnissen (insbesondere, wenn Sie das Bedürfnis haben, sich vor der Welt zu verstecken). Im Idealfall wachsen Sie mit Ihrer Aufgabe, sodass Ihr Therapiehund Ihnen hilft, mehr gute als schlechte Tage zu erleben.</p><p>• <strong>Eine positive tägliche Routine</strong><br>Wenn Sie Ihren Tagesablauf um Ihren Hund herum planen, können Sie eine Routine entwickeln, die es Ihnen leichter macht, Ihre Aufgaben zu erledigen. Depressionen gehen mit Antriebslosigkeit, dem Herauszögern von Aufgaben und der Unfähigkeit einher, irgendetwas zu tun. Schon kleine Routinen können dazu beitragen, die Stimmung zu heben und den Wunsch zu wecken, sich an alltäglichen Aktivitäten zu beteiligen.</p><p><strong>Zum Beispiel:</strong><br>Am Morgen: <i><strong>Aufstehen, frühstücken und dann mit dem Hund rausgehen.</strong></i><br>Am Abend: <i><strong>Mit dem Hund rausgehen, zu Abend essen und dann ins Bett gehen.</strong></i></p><p>Das ist ein überschaubarer Ablauf, und Sie können sich darauf konzentrieren, ihn jeden Tag zu vollziehen.</p><p>• <strong>Stimmung aufhellen und zu positiven Gedanken inspirieren</strong></p><p>Ihr Hund freut sich immer, Sie zu sehen. Sobald Sie morgens aufwachen, begrüßt Ihr Therapiehund Sie mit wedelndem Schwanz und freut sich über ein paar Streicheleinheiten.</p><p>Der Körperkontakt gibt Ihrer Stimmung und Einstellung Auftrieb. Therapiehunde werden daher für DPS (Deep Pressure Stimulation) ausgebildet, eine sehr wirkungsvolle sensorische Therapie.</p><h3>Was ist Deep Pressure Stimulation?</h3><p><i><strong>„Deep Pressure Stimulation (DPS) besteht aus sanftem Druck auf den Körper durch Ziehen, Streicheln, Kuscheln oder Umwickeln und entspannt das Nervensystem. Sie kann auf verschiedene Weise angewendet werden: Mit Massagewerkzeugen, Händen, Wickeln oder Psychiatrie-Assistenzhunden, die speziell dafür ausgebildet wurden. Bei korrekter Anwendung wirkt diese Therapie ordnend und beruhigend auf das Nervensystem, sodass der Empfänger ruhig und gelassen wird.“</strong></i></p><p><a href="https://www.servicedogtrainingschool.org/blog/deep-pressure-therapy">Deep Pressure Therapy (DPT)</a></p><p>• <strong>Sie reagieren auf unsere Stimmungen und lenken uns von negativen Verhaltensweisen ab</strong></p><p>Ausgebildete Therapiehunde erkennen Stimmungstiefs mit enormer Präzision. Sie reagieren mit Kuscheln und Schnüffeln und stellen sich so direkt zwischen ihre Menschen und deren negatives Verhalten. Ausgebildete Therapiehunde wissen zum Beispiel, dass sie Sie bei Weinen, Schreien oder Jaktationen ablenken müssen, um dieses Verhalten zu verhindern. Der Hund schiebt sanft und ruhig sein Gesicht und seine Nase in Ihre Richtung und hilft Ihnen, sich auf ihn zu konzentrieren anstatt sich auf Ihre Schmerzen.</p><p><i><strong>„Mein kleines Pelzknäuel ist das einfühlsamste Wesen, das ich kenne. Sobald meine Gedanken außer Kontrolle geraten und ich die Angst in mir aufsteigen fühle, steht er neben mir und blickt der Gefahr gemeinsam mit mir ins Gesicht. Er kann stundenlang einfach bei mir verbringen, und es hilft mir sehr, ihn zu umarmen und sein Fell zu streicheln. Vor allem aber hat er eine Routine und eine Aufgabe in mein Leben gebracht.“</strong></i></p><p>Feedback von einem Empfänger eines Therapiehundes auf Mind.org.</p><p>• <strong>Jemand, dem Sie Ihre Gefühle anvertrauen können</strong><br>Hunde sind des <i><strong>Menschen bester Freund</strong></i> und für ihre unerschütterliche Treue bekannt. Sie sind daher auch die besten Zuhörer, wenn Sie Sorgen oder Stress haben oder Ihre dunkelsten Gefühle teilen möchten. Einfach vor einem anderen Lebewesen unsere Gedanken auszusprechen, kann uns oft eine Last von der Seele nehmen. Ihr Therapiehund ist der ideale Zuhörer, denn er ist dafür ausgebildet, ruhig zu bleiben und zu reagieren, wenn Ihre Gefühle Sie überwältigen.</p><p>Ein Erfahrungsbericht auf der Website Mind.org illustriert, welchen Unterschied ein Therapiehund machen kann</p><p><i><strong>„Über die nächsten fünfzehn Jahre vertraute ich ihm mehr an als jedem anderen. Er kannte meine Geheimnisse, meine Ängste, alles. Ich habe ihm Dinge erzählt, die ich niemals irgendjemand anderem sagen werde, denn er war mein bester Freund. Das lag nicht nur am Oxytocin (manchmal auch als Glückshormon bezeichnet), das ausgeschüttet wurde, wenn ich ihn umarmte oder wenn er kam, um mich zu trösten, wenn ich weinte, sondern auch daran, dass er mich nie für meine Gefühle oder mein Verhalten verurteilt hat.“</strong></i></p><p><a href="https://www.mind.org.uk/information-support/your-stories/hounds-of-love-how-dogs-helped-me-and-my-anxiety/">Hounds of love: how dogs helped me and my anxiety</a></p><p>• <strong>Geistige Anregung</strong><br>Die Gegenwart anderer Lebewesen hält Ihren Geist wach und aktiv. Das kann maßgeblich dazu beitragen, das endlose Kreisen negativer Gedanken zu verhindern. Therapiehunde können Sie ablenken, ohne zu stören. Beim Spaziergang schlagen sie eine Brücke zu anderen Menschen und helfen Ihnen, unverfängliche Gespräche zu führen.</p><p>• <strong>Bewegung</strong><br>Wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen oder laufen, profitieren Sie beide von positiver Energie.<br>Bewegung hilft, Endorphine freizusetzen, die sich positiv auf Ihre Stimmung auswirken und Ihnen dabei helfen, sich körperlich und emotional besser zu fühlen. Hunde können in allen Aspekten Ihres Lebens dazu beitragen, dass Sie in Bewegung kommen und Motivation finden.</p><p><i><strong>„Ich wusste, dass ein Hund wie er mehrere Stunden am Tag Bewegung braucht, aber es war erstaunlich, wie sich mein Wohlbefinden dadurch verbesserte. Ich hatte mehr Energie, war glücklicher und das Leben war nicht so finster und erdrückend wie zuvor.“</strong></i></p><p><a href="https://www.mind.org.uk/information-support/your-stories/hounds-of-love-how-dogs-helped-me-and-my-anxiety/">Hounds of love: how dogs helped me and my anxiety</a></p><h3>Wem kann ein Therapiehund helfen?</h3><p>Ein Therapiehund kann Menschen jeden Alters gut tun. Auf Mind.org gibt es viele Fallstudien, von kleinen Kindern bis hin zu Senioren, die mit Depressionen oder psychischen Problemen leben. Mit Hilfe des Therapiehundes nehmen sie das Leben wieder auf, das sie zuvor zu ängstlich gemacht oder überfordert hätte.<br>Viele Menschen leben mit einem Therapiehund, aber wenn das für Sie nicht möglich ist, könnten Sie von regelmäßigen Besuchen profitieren.<br>Regelmäßige Besuche von Therapiehunden werden in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Jugendheimen und sogar Justizvollzugsanstalten zunehmend zu einem wesentlichen Aspekt der kurz- und langfristigen Behandlung von Menschen mit Depressionen und anderen psychischen Problemen.</p><h3>Wo erhalte ich einen Therapiehund?</h3><p>Es gibt in Großbritannien und Europa eine ganze Reihe wunderbarer Organisationen, die Therapiehunde ausbilden und den passenden Menschen zuordnen. <i><strong>Pets as Therapy</strong></i> (<i><strong>PAT</strong></i>) ist beispielsweise ein solcher gemeinnütziger Verein in Großbritannien, der Menschen hilft, mit ihren psychischen Gesundheitsproblemen umzugehen und ein erfüllenderes Leben zu genießen.<br>Wenn Sie bereits einen Hund haben, können Sie ihn als Therapiehund ausbilden lassen, damit er Ihnen gezielt helfen kann, Sie in Ihrer psychischen Gesundheit zu unterstützen.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Haustiere,Psychische Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Zusammenhang zwischen Oxytocin und Glücksgefühlen</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/056-der-zusammenhang-zwischen-oxytocin-und-gluecksgefuehlen/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/056-der-zusammenhang-zwischen-oxytocin-und-gluecksgefuehlen/</guid><pp:caseid>594545</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>„All you need is Love“: Wenn das stimmt, steckt das Oxytocin dahinter.</h3><p>Dieser Neurotransmitter ist einer der vier “<strong>Glücksbotenstoffe</strong>“ (zusammen mit <strong>Dopamin</strong>, <strong>Serotonin</strong> und den <strong>Endorphinen</strong>) und wird mit Gefühlen von Liebe und Geborgenheit in Verbindung gebracht.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>„All you need is Love“: Wenn das stimmt, steckt das Oxytocin dahinter.</h3><p>Dieser Neurotransmitter ist einer der vier “<strong>Glücksbotenstoffe</strong>“ (zusammen mit <strong>Dopamin</strong>, <strong>Serotonin</strong> und den <strong>Endorphinen</strong>) und wird mit Gefühlen von Liebe und Geborgenheit in Verbindung gebracht.</p><p>Oxytocin wird im Hypothalamus produziert und von der Hypophyse ausgeschüttet. Als Botenstoff überträgt es Informationen im gesamten Körper, insbesondere im Hinblick auf Fortpflanzung, Bindung und Hilfsbereitschaft.</p><p>Das sogenannte „Liebeshormon“ Oxytocin wird unter anderem in den folgenden Situationen ausgeschüttet:</p><ul><li><strong>Geburt </strong>(Übertragung von Signalen, die Wehen auslösen)</li><li><strong>Mutter-Kind-Bindung</strong> (das Gefühl der Zusammengehörigkeit durch Stillen, Körperkontakt und Fürsorge)</li><li><strong>Liebesbeziehungen</strong></li><li><strong>Sex</strong></li><li><strong>Umarmung</strong></li><li><strong>Kontakte mit anderen Menschen</strong></li><li><strong>Beweisen von Großzügigkeit/Mitgefühl</strong></li></ul><p>Liebevolle Gedanken und Verhaltensweisen führen zur Ausschüttung dieses Neurotransmitters, der Glücksgefühle verstärken kann.</p><p>So können Sie Ihren Oxytocinspiegel erhöhen:</p><ul><li><strong>Händchen halten mit Ihren Kindern oder Ihrem Partner</strong></li><li><strong>Umarmung</strong></li><li><strong>Sex</strong></li><li><strong>Kuscheln mit einem Haustier</strong></li><li><strong>Mitmenschen helfen</strong></li><li><strong>Jemandem Mut zusprechen oder ein Kompliment machen</strong></li><li><strong>Großzügigkeit beweisen</strong></li><li><strong>Im Hier und Jetzt präsent sein, wenn Sie mit Ihren Kindern spielen, mit Ihrem Ehepartner sprechen oder</strong></li><li><strong>eine gemeinsame Mahlzeit ohne Ablenkungen genießen</strong></li><li><strong>eine gute Verdauung von Nährstoffen unterstützen, insbesondere von Aminosäuren, den Bausteinen des Oxytocin</strong></li><li><strong>Oxytocin-Nasenspray</strong></li></ul><p>Kleine Handlungen können große Auswirkungen auf Liebesgefühle haben. Ein gutes Beispiel dafür ist die Geschichte von <a href="http://www.29gifts.org">Cami Walker (33) mit ihren 29&nbsp;Geschenken.</a></p><p>Als Cami mit multipler Sklerose diagnostiziert wurde, kämpfte sie nicht nur mit den Symptomen, sondern auch mit ihrer negativen Denkweise.</p><p>Ihre Freundin, die Heilerin Mbali Creazzo, verschrieb ihr ein ungewöhnliches „Rezept“: Creazzo schlug vor, dass Cami 29&nbsp;Tage lang anderen Menschen aufrichtige und überlegte Geschenke machen sollte. Cami erlebte dabei eine engere Verbindung mit ihren Mitmenschen sowie Liebe und fühlte sich letztendlich einfach glücklich.</p><p>Auch Sie könnten eine so wunderbare Erfahrung wie Cami machen. Versuchen Sie, einen Monat lang aus freien Stücken von sich zu geben, und beobachten Sie, welche Gefühle, Erfahrungen und Veränderungen das für Sie mit sich bringt.</p><p>Möchten Sie Ihre Beziehung zu Ihren Kindern stärken? Ihrem Partner Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken? Einem Nachbarn helfen? Einem Kollegen ein Kompliment machen?</p><p>Überlegen Sie, wie Sie liebevolles Verhalten in Ihren Alltag integrieren und dadurch letztendlich glücklicher leben könnten.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="http://www.29gifts.org">http://www.29gifts.org</a><br><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21250892/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21250892/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gehirn,Psychische Gesundheit,Dankbarkeit,Freude,Saeuglingspflege,Beziehungen,Sexuelle Gesundheit,Hormone,Haustiere,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 10:03:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Emotionale Vorteile durch Haustiere</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/012-emotionale-vorteile-durch-haustiere/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/012-emotionale-vorteile-durch-haustiere/</guid><pp:caseid>594569</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Das sanfte Schnurren der Katze, die sich an sie schmiegt. Der Hund, der sich an Ihre Füße kuschelt. Das Singen der Vögel, das Sie beim Betreten des Zimmers begrüßt. Haustiere können wunderbare Liebe und Zugehörigkeit bieten, die ganz anders als jede andere Beziehung ist.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><p>Das sanfte Schnurren der Katze, die sich an sie schmiegt. Der Hund, der sich an Ihre Füße kuschelt. Das Singen der Vögel, das Sie beim Betreten des Zimmers begrüßt. Haustiere können wunderbare Liebe und Zugehörigkeit bieten, die ganz anders als jede andere Beziehung ist.</p><p>Die Fülle von psychischen Vorteilen, die sich daraus ergeben können, überzeugt Sie vielleicht, dass es sich mit einem Haustier einfach besser lebt.</p><h2>Wie Haustiere die psychische Gesundheit fördern</h2><p>Die Interaktion mit einem Haustier kann die Stimmung aufhellen und Symptome von Ängsten lindern. Die Gesellschaft eines Haustiers kann der Einsamkeit entgegenwirken (insbesondere bei Menschen, die alleine leben). Berührung und Blickkontakt stellen die Verbindung zu einem anderen Lebewesen her.</p><p>Die Verantwortung für ein Haustier kann dem Leben Zweck und Sinn geben. Die vorbehaltlose Liebe und die Gesellschaft des Wesens an Ihrer Seite können ein gesundes Selbstbewusstsein fördern. Sich um ein Lebewesen zu kümmern, fördert die Fürsorge und das Einfühlungsvermögen.</p><p>Durch die Möglichkeit zur Interaktion mit anderen Menschen (z.&nbsp;B. in einem Hundepark) lassen sich Sozialkontakte knüpfen. Verspielte Tiere wecken Lachen und Optimismus. Das Streicheln und das Kuscheln mit einem Haustier kann Stress abbauen und zur Entspannung anregen. Die Beziehung zu einem Tier kann das positive und achtsame Verhalten gegenüber allen Tieren begünstigen (insbesondere bei Kindern). Die Interaktion mit einem Haustier kann zum Leben im Jetzt werden.</p><h2>Haustiere zur Unterstützung bei psychischen Erkrankungen</h2><p>Neben den zahlreichen allgemeinen Vorteilen für die psychische Gesundheit können Haustiere auch bei spezifischen Erkrankungen hilfreich sein.</p><p>Untersuchungen ergeben, dass ein geregelter Zeitplan zum Füttern und Betreuen eines Haustiers Menschen mit ADHS helfen kann, während das sensorische Erlebnis des Berührens von weichem Fell bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen zu einer Verbesserung der sozialen Fähigkeiten und des Selbstwertgefühls beitragen kann.</p><p>Bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) könnte ein Assistenzhund Trost und Halt bieten.</p><p>Pferdetherapie wird bei Depressionen und Suchterkrankungen eingesetzt, und Therapiehunde im Krankenhaus können Ängste und Trauer lindern. Speziell ausgebildete Tiere leisten Unterstützung bei einer Vielzahl von psychischen Beeinträchtigungen.</p><h2>Und wenn ich kein Haustier habe?</h2><p>Trotz aller psychischen und körperlichen Vorteile von Haustieren ist es die Anschaffung eines Haustiers manchmal einfach nicht möglich. Zum Glück gibt es andere Optionen für den Kontakt mit Tieren.</p><p>Wenn ein eigenes Haustier unrealistisch oder in Ihrer Wohnung nicht erlaubt ist, könnten Sie Folgendes in Betracht ziehen:</p><ul><li>Freiwilligenarbeit in einem Tierheim</li><li>Aufnahme eines Pflegetiers, bis es sein neues Heim findet</li><li>Betreuen oder Ausführen von Haustieren für deren Besitzer</li><li>Besuche bei Freunden und Angehörigen, die Haustiere haben</li><li>Reitstunden nehmen</li></ul><p>Der Umgang mit Haustieren kann wunderbar sein. Die Gesellschaft eines liebevollen und geliebten Tieres birgt enorme Gesundheitsvorteile.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Artikeln,Haustiere,Psychische Gesundheit,Freude,Dankbarkeit]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 16:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gesundheitsvorteile durch Haustiere</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/010-gesundheitsvorteile-durch-haustiere/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/010-gesundheitsvorteile-durch-haustiere/</guid><pp:caseid>594528</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Vom Kuscheln nach einem langen Tag bis zum Spaziergang ins Grüne an einem sonnigen Nachmittag: Ein Haustier kann ein wunderbarer Begleiter im Leben sein. Wer jemals die vorbehaltlose Liebe eines Haustiers erlebt hat, weiß, wie wertvoll sie sein kann und wie sie uns hilft.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><p>Vom Kuscheln nach einem langen Tag bis zum Spaziergang ins Grüne an einem sonnigen Nachmittag: Ein Haustier kann ein wunderbarer Begleiter im Leben sein. Wer jemals die vorbehaltlose Liebe eines Haustiers erlebt hat, weiß, wie wertvoll sie sein kann und wie sie uns hilft.</p><p>Aber wussten Sie, dass ein Haustier nicht nur emotionalen Halt geben, sondern auch die körperliche Gesundheit fördern kann?</p><p>Die Forschung zur Beziehung zwischen Mensch und Tier dauert an, aber es gibt eine Reihe vielversprechender aktueller Ergebnisse.</p><h2>Stressmanagement</h2><p>Stress gehört zum Leben. In unserer heutigen Gesellschaft kann er allerdings schnell chronisch werden.&nbsp; Von der Alltagshektik bis zu weltweiten Gesundheitskrisen: Es gibt vieles, was zu übermäßigem Stress führen kann. Das macht gesunde Methoden zur Stressbewältigung besonders wichtig. Die Interaktion mit Haustieren könnte eine große Hilfe bei der Entspannung sein.</p><p>Das Kuscheln, Streicheln und die Interaktion mit einem Haustier kann den Cortisolspiegel senken und die Kampf-oder-Flucht-Reaktion auf Stress lindern. Wenn man bedenkt, dass Stress ein Faktor bei bis zu 80&nbsp;% aller Termine bei Allgemeinmedizinern sein könnte, dürfte es Ihnen ebenso gut tun wie dem Hund, sich nach der Arbeit Zeit für das Spielen mit dem Ball zu nehmen.</p><p>Beim Kontakt mit einem Haustier kann auch das „Wohlfühlhormon“ Oxytocin ausgeschüttet werden. Oxytocin spielt eine wichtige Rolle bei der allgemeinen Zufriedenheit und kommt bekanntermaßen den kognitiven Funktionen und der Herzgesundheit, sozialen Interaktionen und Beziehungen sowie dem allgemeinen Wohlbefinden zugute. Es kann sogar dazu beitragen, Suchtverhalten einzudämmen.</p><h2>Gewichtskontrolle</h2><p>Wenn das Haustier Bewegung braucht, muss sich auch der Besitzer bewegen – und diese tägliche Bewegung unterstützt die Gewichtskontrolle.</p><p>Studien belegen, dass Hundebesitzer im Durchschnitt nicht nur mehr Kilometer pro Woche laufen als Menschen ohne Hunde, sondern dass auch die Bewegungsintensität höher ist als beim Gehen ohne Hund.</p><h2>Herz-Kreislauf-Gesundheit</h2><p>Die Bindung zu Haustieren kann sich positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken, insbesondere durch die Regulierung des Blutdrucks.</p><p>Langfristiger Stress kann negative Auswirkungen auf das Herz haben. Sowohl Katzen als auch Hunde können zum Abbau von Stress beitragen, bevor er zu Herzerkrankungen führt.</p><p>Neben dem ausgeglicheneren Blutdruck wurden bei Haustierbesitzern auch niedrigere Raten von hohen Cholesterinwerten und Diabetes beobachtet.</p><h2>Diversifiziertes Mikrobiom</h2><p>Das Mikrobiom des Körpers ist für die allgemeine Gesundheit von entscheidender Bedeutung – es unterstützt die Bildung von Neurotransmittern, die Verdauung und das Immunsystem. Haustiere können eine wichtige Rolle für die Vielfalt der Mikroben spielen.</p><p>Menschen mit Haustieren haben möglicherweise mehr gute Bakterien, Viren und Pilze in ihren Systemen, die vorwiegend auf ihren Haustieren aus dem Freien ins Heim gelangen.</p><p>Das gilt zwar für Erwachsene und Kinder gleichermaßen, ist jedoch besonders wichtig für Säuglinge, die ihre Mikrobiome entwickeln – insbesondere in den ersten drei Monaten. Wer bereits in frühester Kindheit ein starkes Mikrobiom entwickelt und mit Allergenen in Kontakt kommt, könnte dadurch weniger anfällig für Asthma und Allergien sein.</p><p>Ein Haustier bietet viele Vorteile, aber diese nachgewiesenen Vorteile für die Gesundheit sind besonders wertvoll.</p><p>Wenn Sie das nächste Mal mit dem Hund rausgehen, halten Sie sich vor Augen, dass Sie damit auch sich selbst etwas Gutes tun.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Artikeln,Stressmanagement,Psychische Gesundheit,Darm und Verdauung,Kardiovaskulaere Gesundheit,Gewichtskontrolle,Haustiere]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 15:15:00 +0100</pubDate>
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