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                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:44:37 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                        <title>Der Zusammenhang zwischen Dopamin und Glücksgefühlen</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/061-der-zusammenhang-zwischen-dopamin-und-gluecksgefuehlen/</guid><pp:caseid>594419</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Sie haben ein großes Projekt abgeschlossen, etwas Neues gelernt oder ein seit Langem angestrebtes Ziel erreicht: Das ist ein tolles Gefühl, oder? Dieses Gefühl der Leistung und Erfüllung ist eine Belohnung, die auf unseren Glückszustand zurückzuführen ist.</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Sie haben ein großes Projekt abgeschlossen, etwas Neues gelernt oder ein seit Langem angestrebtes Ziel erreicht: Das ist ein tolles Gefühl, oder?</h3><p>Dieses Gefühl der Leistung und Erfüllung ist eine Belohnung, die auf unseren Glückszustand zurückzuführen ist.</p><p>Der Auslöser dafür ist oft der Neurotransmitter <strong>Dopamin</strong>.</p><p>Dopamin ist einer von vier Neurotransmittern, die als <strong><u>Glücksbotenstoffe</u></strong> bezeichnet werden. Zusammen mit <strong><u>Serotonin</u></strong>, <strong><u>Oxytocin</u></strong> und <strong><u>Endorphinen</u></strong> sendet es Nachrichten im ganzen Körper an das Gehirn, insbesondere wenn es um Glücksgefühle geht.</p><p>Dopamin wird in erster Linie mit <strong>Belohnung</strong> in Verbindung gebracht. Es wirkt stimmungsaufhellend und trägt zur Vorfreude auf Ereignisse bei (z.&nbsp;B. auf ein Treffen, Zeit mit der Familie oder den Urlaub).</p><p>Denken Sie daran, was Sie gerne tun, was Ihnen besonders gut schmeckt oder was Sie gerne lernen möchten. Die Motivation, diese Dinge zu genießen, ist das Verlangen nach Freude, und Dopamin verstärkt dieses Gefühl.</p><p>Niedrige Dopaminkonzentrationen werden unter anderem mit Alzheimer, Parkinson und Suchtkrankheiten (z&nbsp;B. Glücksspiel-, Arzneimittel- oder Kaufsucht) in Verbindung gebracht. Dopamin ist ein wichtiger Inhaltsstoff von Arzneimitteln zur Behandlung von ADHS, weil es das Konzentrationsvermögen und die Aufmerksamkeitsspanne fördern kann. Durch die natürliche Erhöhung des Dopaminspiegels könnten Sie auch die Abwehr von Erkrankungen stärken.</p><p><strong>So erhöhen Sie Ihren Dopaminspiegel:</strong></p><h3><strong>1. Verzehren Sie tyrosinhaltige Lebensmittel</strong></h3><p>Die Aminosäure Tyrosin ist ein Baustein für Dopamin. Nahrungsmittel wie Körner, Fleisch, Milchprodukte, Soja und Bohnen enthalten Tyrosin und können dazu beitragen, die Menge des Neurotransmitters zu erhöhen.</p><p>Nahrungsergänzungsmittel wie L-Tyrosin und L-Theanin können zusätzliche Unterstützung bieten.</p><h3><strong>2. Würdigen Sie Ihre eigene Leistung</strong></h3><p>Haben Sie ein tolles Abendessen gekocht? Haben Sie Ihr Ziel erreicht, einen 5-km-Lauf zu absolvieren? Haben Sie Lob für Ihren unermüdlichen Einsatz erhalten?</p><p>Wenn ja, feiern Sie: Gönnen Sie sich eine Massage oder einen entspannenden Filmabend oder stoßen Sie mit einem Glas Sekt auf Ihren Erfolg an. Durch die Belohnung für gute Leistungen erhöhen Sie den Dopaminspiegel.</p><h3><strong>3. Vermeiden Sie bestimmte Lebensmittel</strong></h3><p>Stark verarbeitete Lebensmittel sowie Lebensmittel mit hohem Zucker- und Koffeingehalt können Dopamin abbauen.&nbsp;</p><p>Verzichten Sie daher möglichst weitgehend auf derartige Lebensmittel.</p><h3><strong>4. Schlafen Sie gut</strong></h3><p>Dopamin ist ein wichtiger Teil des Schlaf-Wach-Zyklus und wird mit Wachsamkeit in Verbindung gebracht.</p><p>Schlafmangel kann die Dopaminrezeptoren verringern und zu Erschöpfung und einem allgemeinen Gefühl der Müdigkeit führen. Umgekehrt können Sie durch gesunde Schlafgewohnheiten Glücksgefühle fördern.</p><h3><strong>5. Üben Sie Selbstfürsorge.</strong></h3><p>Selbstfürsorge ist eine einfache und effektive Möglichkeit, den Dopaminspiegel zu erhöhen.&nbsp;</p><p>Überlegen Sie, was Ihnen gut tut&nbsp;– ein ausgiebiges warmes Bad am Abend? Ein wenig ruhige Zeit zum Lesen und Nachdenken? Eine Wanderung auf Ihrer Lieblingsroute?</p><p>Es gibt unzählige Optionen wie diese, mit denen Sie zur Stressbewältigung beitragen und den Dopaminspiegel erhöhen können.</p><p>Es könnte also einfacher als erwartet sein, Ihre Glücksgefühle zu wecken. Mit guten Ernährungsgewohnheiten, gutem Schlaf und der Einführung gesunder Maßnahmen für das Stressmanagement können Sie gleich heute anfangen, Ihre eigenen Glücksgefühle zu fördern.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.longdom.org/open-access/happiness-role-of-dopamine-and-serotonin-on-mood-and-negative-emotions-2165-7548-1000350.pdf<br>https://www.cedars-sinai.org/blog/science-of-kindness.html</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gehirn,Psychische Gesundheit,Dankbarkeit,Freude,Gesunde Ernaehrung,Schlaf,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 09:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Was sind „giftige Gefühle“, und wie werden wir sie los?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/171-was-sind-giftige-gefuehle-und-wie-werden-wir-sie-los/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/171-was-sind-giftige-gefuehle-und-wie-werden-wir-sie-los/</guid><pp:caseid>594531</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Immer wieder ist von schädlichen Emotionen oder giftigen Gefühlen die Rede, aber was sind sie eigentlich? Ärger, Schuldgefühle, Scham, Ängste, Furcht, Selbstverachtung, Bedauern, Bitterkeit und Selbstverachtung – diese negativen Emotionen leisten keinen positiven Beitrag zum Leben oder zum geistigen Wohlbefinden.</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Immer wieder ist von schädlichen Emotionen oder giftigen Gefühlen die Rede, aber was sind sie eigentlich?</h3><p>Ärger, Schuldgefühle, Scham, Ängste, Furcht, Selbstverachtung, Bedauern, Bitterkeit und Selbstverachtung – diese negativen Emotionen leisten keinen positiven Beitrag zum Leben oder zum geistigen Wohlbefinden. Derartige negative Emotionen schaden nicht nur uns, sondern allen Menschen in unserer Umgebung, zu Hause und bei der Arbeit. Wenn wir diese „giftigen Gefühle“ nicht in den Griff bekommen, können sie unsere geistige und körperliche Gesundheit beeinträchtigen. Glücklicherweise können Sie lernen, mit schädlichen Emotionen umzugehen und Ihre Gedanken in positive Bahnen zu lenken.</p><p>Wenn Sie sich und die Menschen in Ihrem Umfeld vor den Folgen übermäßiger negativer Emotionen schützen möchten, müssen Sie zunächst verstehen, wie Ihre Emotionen die Welt beeinflussen und wie die Welt Ihre Emotionen beeinflusst. Das ist keine Einbahnstraße, sondern vielmehr ein ganzes Netzwerk von Verbindungen. Gefühle können sich daher so schnell verbreiten wie ein Virus.</p><h3>Warum kommt es so leicht zu negativen Emotionen?</h3><p>Studien belegen immer wieder, dass gute wie schlechte Gefühle und Gewohnheiten ansteckend sein können. Eine Untersuchung zwischenmenschlicher Beziehungen ergab beispielsweise, dass der Austausch negativer Ansichten über Dritte besonders schnell zur Bindung zwischen Menschen führt. Mit anderen Worten: Die Zuneigung basiert auf der gemeinsamen Abneigung gegenüber einer anderen Person.<a href="#footnote_0_387817"><sup>1</sup></a>&nbsp;Diese schnelle anfängliche Bindung ist allerdings keine gesunde Grundlage für eine Freundschaft. Wahrscheinlich reicht sie in die Frühzeit der Menschheit zurück, als es von Vorteil war, wenn kleine Gruppen sich schnell zusammentun und gegen „feindliche“ Gruppen bestehen konnten.</p><p>Heute ist dieser Effekt jedoch nicht nur überflüssig, sondern potenziell sogar nachteilig. Mit anderen Worten: Was unseren steinzeitlichen Vorfahren beim Überleben geholfen hat, zieht heute negative Menschen und schlechte Einflüsse an. Schlimmer noch: Andere Untersuchungen zeigen, dass bereits eine negative Erfahrung ausreicht, um die Wahrscheinlichkeit zu verdoppeln, dass wir uns unzufrieden fühlen.<a href="#footnote_1_387817"><sup>2</sup></a></p><h3>Umgang mit schädlichen Emotionen</h3><p>Die gute Nachricht: Auch Glück und Freundlichkeit sind ansteckend. Sie können nicht nur lernen, mit schädlichen Emotionen umzugehen, sondern Sie können auch lernen, positivere Emotionen zu verspüren. Eine gute Tat schlägt Wellen, die sich über komplexe soziale Verbindungen auf Menschen ausbreiten, denen Sie vielleicht nie begegnen.<a href="#footnote_2_387817"><sup>3</sup></a> Besser noch: Mit jedem „glücklichen“ Freund, den Sie haben, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst glücklich sind, um fast 10&nbsp;Prozent.<a href="#footnote_3_387817"><sup>4</sup></a> Die Gedanken und Gefühle, auf die wir uns konzentrieren, ziehen wir im Allgemeinen in unserem Leben an. Darüber hinaus macht uns der Instinkt, die Gesichtsausdrücke, Körpersprache und Sprachmuster unserer Mitmenschen zu imitieren, noch anfälliger für das „Anstecken“ mit den Emotionen von Menschen, mit denen wir häufig zu tun haben.<a href="#footnote_4_387817"><sup>5</sup></a></p><p>Klar ist: Unsere Emotionen beeinflussen die Menschen um uns herum und die Menschen um uns herum beeinflussen unsere Emotionen.((Larson, Reed W. und David M. Almeida. „Emotional Transmission in the Daily Lives of Families: A New Paradigm for Studying Family Process.“ Journal of Marriage and the Family 61, Nr. 1 (1999): 5.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.2307/353879" target="_blank">https://doi.org/10.2307/353879</a>))&nbsp;Wenn Menschen in Ihrem Umfeld in negativen Erfahrungen und negativen Emotionen verharren, löst das also auch bei Ihnen negative Gedanken und Erfahrungen aus.</p><p>Wenn Sie hingegen Zeit mit Menschen verbringen, die sich auf Freude, Dankbarkeit, Glück und andere positive Emotionen konzentrieren, werden Sie feststellen, dass auch Ihre eigenen Gedanken und Gefühle auf positive Dinge, Menschen, Erfahrungen, Ideen und Konzepten ausgerichtet sind.</p><p>Am einfachsten ist das zu Hause, wo wir die größte Kontrolle über unser Leben haben. Sie entscheiden, wen Sie einlassen, welche Musik Sie hören und welcher Fernsehsender ausgewählt wird. Diese Faktoren mögen unwesentlich erscheinen, aber sie können Ihre Gefühlslage maßgeblich beeinflussen.</p><p>Wenn Sie nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommen und Zeit mit Freunden verbringen, Musik genießen, eine unterhaltsame Sendung sehen, ein gutes Buch lesen oder etwas anderes unternehmen, das Ihnen hilft, Stress abzubauen, können Sie Ihre Gedanken in positive Bahnen lenken und die Gefahr verringern, dass Sie in schädlichen Emotionen verharren.</p><h3>Umgang mit schädlichen Emotionen bei der Arbeit</h3><p>Bei der Arbeit kann es etwas mehr Übung erfordern, sich nicht von „giftigen Gefühlen“ erfassen zu lassen. Wir können uns selten aussuchen, mit wem wir bei der Arbeit Zeit verbringen müssen. Ob ein Chef, der seine Untergebenen herunterputzt, oder ein Kollege, der an niemandem ein gutes Haar lässt: Manchmal lassen sich negative Einstellungen am Arbeitsplatz nicht vermeiden.</p><p>Wenn am Arbeitsplatz eine negative Atmosphäre vorherrscht, besteht der beste Schutz darin, Ihre positive Einstellung zu untermauern, indem Sie gezielt andere Mitarbeiter ausfindig machen, die positiv bleiben und Freude an der Arbeit finden möchten. Wenn Sie Zeit und Energie in diese Beziehungen investieren, schlagen Ihre guten Taten und positiven Einstellungen Wellen im ganzen Betrieb, die negativen Effekten entgegenwirken. Daraus kann ein Schneeballeffekt werden, wenn immer mehr Kollegen spüren, wie angenehm es ist, nicht in negativen Gefühlen zu verharren: Das verringert nicht nur Stress und fördert eine bessere Stimmung, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit, verringert Konflikte und steigert die Arbeitsleistung. <a href="#footnote_5_387817"><sup>6</sup></a></p><p>Ob bei der Arbeit, zu Hause, unterwegs mit Freunden oder bei neuen Begegnungen auf einer Party: Denken Sie daran, dass Sie nicht auf jeden negativen Einfluss reagieren müssen, den Sie bemerken.</p><p>Negativ eingestellte Menschen suchen oft nach Gleichgesinnten. Wenn Sie überlegen, was negative Emotionen sind, fällt Ihnen bestimmt ein Gespräch ein, bei dem jemand versucht hat, sich bei Ihnen über eine andere Person oder eine Situation zu beschweren. Wenn Sie sich wieder in einem solchen Gespräch befinden sollten, denken Sie daran, dass Sie nicht darauf reagieren müssen. Sie brauchen nicht zuzustimmen und die negativen Emotionen anzunehmen. Sie müssen auch nicht dagegenhalten und einen Streit riskieren.</p><h3>Was tun, wenn Sie eine negative Person oder Umgebung nicht vermeiden können?</h3><p>Wenn Sie den Kontakt mit Menschen, die negative Emotionen an den Tag legen, nicht vermeiden können, sollten Sie sich vor allem von den negativen Kommentaren nicht beeinflussen lassen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um Ihre eigenen Gedanken zu prüfen und sicherzustellen, dass Sie Ihrem Wunsch treu bleiben, sich auf positive Gedanken und Erfahrungen zu konzentrieren.</p><p>Ziehen Sie sich dann nach Möglichkeit schnell, aber höflich aus der Situation zurück. Bei der Arbeit können Sie dazu einfach auf Termindruck verweisen. Auf einer Party können Sie gehen, um sich einen neuen Drink zu holen.</p><p>Wie Viren sind auch Emotionen ansteckend. Und wenn wir keine Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, können wir uns „giftige Gefühle“ einfangen, ohne es zu bemerken. Der beste Schutz Ihrer Immunität gegenüber schädlichen Emotionen besteht darin, sich mit anderen Menschen zu umgeben, die ihre Gedanken bewusst in positive Bahnen lenken.</p><ol><li>Bosson, Jennifer K., Amber B. Johnson, Kate Niederhoffer und William B. Swann. „Interpersonal Chemistry through Negativity: Bonding by Sharing Negative Attitudes about Others.“ Personal Relationships 13, Nr. 2 (2006): 135-50.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1111/j.1475-6811.2006.00109.x" target="_blank">https://doi.org/10.1111/j.1475-6811.2006.00109.x</a><span> [</span><a href="#identifier_0_387817"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Hill, Alison L.&nbsp; et al. „Emotions as Infectious Diseases in a Large Social Network: The SISa Model.“ Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences 277.1701 (2010): 3827–3835. PMC. Web. 3.&nbsp;Mai 2017<span> [</span><a href="#identifier_1_387817"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>James H. Fowler und Nicholas A. Christakis. „Cooperative behavior cascades in human social networks.“ PNAS 2010 107 (12) 5334-5338; Vorabveröffentlichung 8.&nbsp;März 2010,&nbsp;<a href="https://www.pnas.org/content/107/12/5334" target="_blank">doi:10.1073/pnas.0913149107</a><span> [</span><a href="#identifier_2_387817"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Christakis, Nicholas A. und James Fowler. „SOCIAL NETWORKS AND HAPPINESS.“ SOCIAL NETWORKS AND HAPPINESS | Edge.org, n.d.&nbsp;<a href="https://www.edge.org/conversation/social-networks-and-happiness" target="_blank">https://www.edge.org/conversation/social-networks-and-happiness</a><span> [</span><a href="#identifier_3_387817"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Colino, Stacey. „Are You Catching Other People’s Emotions?“ U.S. News & World Report, n.d.&nbsp;<a href="https://health.usnews.com/health-news/health-wellness/articles/2016-01-20/are-you-catching-other-peoples-emotions" target="_blank">https://health.usnews.com/health-news/health-wellness/articles/2016-01-20/are-you-catching-other-peoples-emotions</a><span> [</span><a href="#identifier_4_387817"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Larson, Reed W. und David M. Almeida. „Emotional Transmission in the Daily Lives of Families: A New Paradigm for Studying Family Process.“ Journal of Marriage and the Family 61, Nr. 1 (1999): 5.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.2307/353879" target="_blank">https://doi.org/10.2307/353879</a><span> [</span><a href="#identifier_5_387817"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Psychische Gesundheit,Beziehungen,Freude,Achtsamkeit,Familie,Stressmanagement,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Vorteile des Homeoffice</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/166-die-vorteile-des-homeoffice/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/166-die-vorteile-des-homeoffice/</guid><pp:caseid>594448</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Die Vorteile des Homeoffice – schöpfen Sie sie aus? Vor einem Jahr schien es, als arbeiteten wir plötzlich alle im Homeoffice – aber ganz so einfach war es nicht.</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Die Vorteile des Homeoffice – schöpfen Sie sie aus?</h3><p>Vor einem Jahr schien es, als arbeiteten wir plötzlich alle im Homeoffice – aber ganz so einfach war es nicht.<a href="#footnote_0_388929"><sup>1</sup></a> Schon vor der COVID-19-Pandemie, die räumliche Distanzierung und Isolierung erforderlich machte, erfreute sich das Arbeiten im Homeoffice wachsender Beliebtheit. Dennoch war es mit Sicherheit nicht die „neue Normalität“, wie wir sie heute kennen. In Start-ups und Technologieunternehmen wurde die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, als besonderer Vorteil angepriesen. Einige Unternehmen verfügen über komplette Homeoffice-Teams und haben die Arbeit von zu Hause aus ganz bewusst in ihre Unternehmenskultur integriert.</p><p>Veränderungen fallen uns zunächst oft schwer. Wenn man die Arbeit im Homeoffice nicht gewohnt ist, kann sie schwierig sein. Aber es lohnt sich. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Umstellung auf ein effizientes Homeoffice eine Eingewöhnungszeit erfordert, egal ob man alleine lebt oder Kinder hat.</p><h3>Produktivität im Homeoffice</h3><p>Es ist wichtig, die Arbeit und das Privatleben zu trennen. Ohne die entsprechenden Vorbereitungen ist es schwer, im Homeoffice produktiv zu arbeiten. Richten Sie feste Arbeitszonen oder -bereiche ein. Wenn Sie keine Kinder betreuen müssen oder wenn Ihre Kinder bereits unabhängiger sind, suchen Sie sich einen Platz in Ihrem Zuhause, der vom Wohn- oder Schlafbereich abgetrennt ist.</p><p>Wenn Sie sich um die Kinder kümmern müssen, versuchen Sie, einen Arbeitsplatz einzurichten, der etwas entfernt von den Spiel- oder Erholungsbereichen ist, beispielsweise ein kleiner Schreibtisch in einer Ecke des Esszimmers anstelle des Wohnzimmers.</p><p>Legen Sie bestimmte Arbeitszeiten fest und halten Sie sich daran. Arbeiten Sie während Ihrer Arbeitszeit effizient und intensiv (ohne sich durch soziale Medien oder Nachrichtenseiten ablenken zu lassen). Schalten Sie dafür in Ihrer Freizeit den Arbeitslaptop aus. Sprechen Sie mit Ihrem Team darüber, wie Sie die Arbeit priorisieren, dabei aber Überlastung vermeiden können.</p><h3>Das Arbeiten im Homeoffice bereitet Ihnen Probleme? Halten Sie sich die Vorteile vor Augen</h3><p>Nicht jedem Menschen fällt das Arbeiten im Homeoffice leicht, aber wie wir gesehen haben, gibt es manchmal keine Alternative. Die Zeit für den Arbeitsweg steht Ihnen nun für Ehepartner, Kinder oder Mitbewohner zur Verfügung (oder für sich selbst, wenn Sie alleine leben).</p><p>Nutzen Sie diese Zeit – sie ist ein wertvolles Geschenk, und das Arbeiten im Homeoffice bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich! Ohne den Weg zur Arbeit können Sie länger frühstücken, meditieren oder lesen, bevor Sie Ihren Arbeitstag beginnen.</p><p>Hoffentlich können Sie Ihre Mittagspause nutzen, um von der Arbeit abzuschalten und Zeit mit Ihren Lieben zu verbringen. Und anstatt von der Arbeit nach Hause zu pendeln, hat man Zeit für ein Abendessen mit der Familie oder einen abendlichen Spaziergang. Nehmen Sie sich Zeit für besondere Dinge, die Sie normalerweise nicht tun würden, z.&nbsp;B. Mittagessen im Freien mit der Familie.</p><p>Ziehen Sie sich an, putzen Sie sich die Zähne und machen Sie Ihr Bett. Mit anderen Worten: Starten Sie den Tag. Das hilft Ihnen, in den Arbeitsmodus wechseln. Es bereitet Sie geistig auf Ihren Arbeitstag vor. Und es hilft Ihnen, Ihre arbeitsfreie Zeit einzuhalten.</p><h3>Die Bedeutung von Pausen</h3><p>Eine Studie hat ergeben, dass die Arbeit im Homeoffice das Entspannen außerhalb der Arbeitszeiten schwieriger macht, wenn man keine klaren Grenzen setzt.<a href="#footnote_1_388929"><sup>2</sup></a> Machen Sie stündliche Pausen. Stehen Sie vom Schreibtisch auf, gehen Sie ein paar Schritte, strecken Sie sich und schalten Sie einige Augenblicke von der Arbeit ab, wie Sie es übrigens auch im Büro tun sollten. Dies schafft eine kurze mentale Pause, regt den Kreislauf an und versorgt Ihren Körper besser mit Sauerstoff.</p><p>Wenn Sie Kinder haben, auf die Sie während der Arbeit zu Hause aufpassen müssen, experimentieren Sie mit einem Zeitplan, der mit ihrer Lern- oder Spielzeit zusammenfällt.</p><p>Wenn es keine feste Spielzeit gibt, ermutigen Sie vor allem jüngere Kinder zum freien Spielen.</p><p>Ist eine intensivere Kinderbetreuung erforderlich, sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über flexible Arbeitszeiten. Integrieren Sie eine Ruhezeit oder ein Nickerchen in den Tagesablauf Ihrer Kinder und konzentrieren Sie sich während dieser Zeit ganz auf Ihre Arbeit. Vielleicht können Sie anspruchsvolle Arbeit, die volle Konzentration erfordert, auch morgens erledigen, bevor Ihre Kinder aufwachen.</p><h3>Bitten Sie um Hilfe</h3><p>Das Leben stellt uns immer wieder vor unvorhergesehene Herausforderungen. Es ist daher wichtig, uns nicht selbst zu überfordern und uns bei Bedarf Unterstützung zu holen. Schwierige Zeiten können zusätzliche Belastung mit sich bringen. Denken Sie daran: Auch wenn Sie räumlich von Kollegen und Freunden getrennt sind, stehen Sie nicht alleine da. Die Technologie macht es leicht, in Kontakt zu bleiben – egal ob für die Arbeit oder für soziale Zwecke!</p><ol><li><a href="https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/apps.12290">https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/apps.12290</a><span> [</span><a href="#identifier_0_388929"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="http://www.nomads.usp.br/documentos/textos/modos_vida/02_bladerunner_working_from_home.pdf">http://www.nomads.usp.br/documentos/textos/modos_vida/02_bladerunner_working_from_home.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_1_388929"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Kinder,Psychische Gesundheit,Stressmanagement,Beziehungen,Verhaltensaenderung,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 17:33:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fitness für die ganze Familie</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/296-fitness-fuer-die-ganze-familie/</guid><pp:caseid>594681</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Sport. Ob begeisterter Sportfan oder überzeugter Sportmuffel: Dass Sport uns letztendlich gut tut, wissen wir alle.<a href="#footnote_0_21793"><sup>1</sup></a> Regelmäßiges Training vermittelt Ihnen nicht nur ein besseres Selbstwertgefühl, sondern zahlt sich auch bereits nach kurzer Zeit mit einer Reihe beeindruckender Effekte aus.</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Sport. Ob begeisterter Sportfan oder überzeugter Sportmuffel: Dass Sport uns letztendlich gut tut, wissen wir alle.<a href="#footnote_0_21793"><sup>1</sup></a> Regelmäßiges Training vermittelt Ihnen nicht nur ein besseres Selbstwertgefühl, sondern zahlt sich auch bereits nach kurzer Zeit mit einer Reihe beeindruckender Effekte aus.</h3><h3>&nbsp;</h3><p>Durch die Bewegung können wir besser schlafen, Stress abbauen und Schadstoffe ausscheiden. Dadurch wird unser Hautbild frischer und strahlender. Viele Menschen glauben, dass Fitnesstraining immer eintönig und intensiv sein muss. Das stimmt nicht! Fitnesstraining kann Spaß machen, und Aktivitäten für die ganze Familie bieten eine wunderbare Gelegenheit für gemeinsamen Spaß.</p><p>Sie fragen sich, welche Aktivitäten Sie als Familie unternehmen können? Wir haben ein paar wunderbare Anregungen:</p><h3>Flottes Gehen<a href="#footnote_1_21793"><sup>2</sup></a></h3><p>Das ist kostenlos, einfach und eigentlich für jeden machbar. Das Tagesziel von 10.000 Schritten ist uns allen bekannt, aber nur wenige von uns erreichen es auch. Sie finden, dass Gehen langweilig klingt? Da liegen Sie falsch! Probieren Sie eine neue Route, fahren Sie an die Küste, erkunden Sie Waldgebiete in der Umgebung oder nehmen Sie einen Wanderweg, auf dem Sie noch nie zuvor waren. Bei so vielen neuen Eindrücken werden Sie kaum bemerken, dass Sie gleichzeitig etwas für Ihre Fitness tun. Haben Sie einen Hund? Noch besser! Folgen Sie seiner Nase – wer weiß, wo Sie landen? Oder machen Sie einen Wettbewerb daraus: Alle Familienmitglieder tragen Schrittzähler, und Sieger ist, wer die meisten Schritte schafft!</p><h3>Schwimmen<a href="#footnote_2_21793"><sup>3</sup></a></h3><p>In den meisten Orten gibt es ein Hallenbad. Schwimmen ist eine tolle familienfreundliche Aktivität, bei der jeder mitmachen kann. Für junge Kinder, die noch nicht schwimmen können, gibt es Armbänder und Schwimmhilfen, und für Familienmitglieder im höheren Alter oder mit Mobilitätsproblemen bietet das Wasser Auftrieb, sodass sie sich müheloser und mit geringerem Verletzungsrisiko bewegen können.</p><h3>Fernsehen <strong>…</strong></h3><p>Ist es einfach aussichtslos, Ihre Familie vom Fernsehsofa zu locken? Dann ist es vielleicht Zeit für einen neuen Ansatz, denn der Klügere gibt nach. Das bedeutet nicht, dass Sie sich einfach mit auf das Sofa setzen! Aber Sie könnten in eine Spielekonsole investieren, die zur aktiven Bewegung anregt. Moderne Geräte bieten die Möglichkeit zur Steuerung per Bewegungserkennung, und es gibt Spiele, die Sport, Laufen, Tanzen und vieles mehr simulieren. So kann die ganze Familie im eigenen Wohnzimmer aktiv werden!</p><ol><li><a href="https://greatist.com/fitness/13-awesome-mental-health-benefits-exercise#1">https://greatist.com/fitness/13-awesome-mental-health-benefits-exercise#1</a><span> [</span><a href="#identifier_0_21793"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/5-surprising-benefits-of-walking">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/5-surprising-benefits-of-walking</a><span> [</span><a href="#identifier_1_21793"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/321496.php">https://www.medicalnewstoday.com/articles/321496.php</a><span> [</span><a href="#identifier_2_21793"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Beziehungen,Kinder,Familie,Schlaf,Stressmanagement,Hobbys,Ausdauer,Low-Impact-Sport,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jan 2024 16:02:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zehn Tipps für einen aktiven Lebensstil als Familie</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/044-zehn-tipps-fuer-einen-aktiven-lebensstil-als-familie/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/044-zehn-tipps-fuer-einen-aktiven-lebensstil-als-familie/</guid><pp:caseid>594622</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Vielleicht mag Ihre Familie einen gemütlichen Filmabend auf dem Sofa mit Snacks und Popcorn, aber auch ein Nachmittag mit Fußball im Park, ein gemeinsamer Besuch im Schwimmbad oder eine Waldwanderung können viel Spaß machen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Vielleicht mag Ihre Familie einen gemütlichen Filmabend auf dem Sofa mit Snacks und Popcorn, aber auch ein Nachmittag mit Fußball im Park, ein gemeinsamer Besuch im Schwimmbad oder eine Waldwanderung können viel Spaß machen.</h3><p>Man muss sich allerdings erst einmal aufraffen. In den letzten Jahren hat sich in vielen Familien ein bewegungsarmer Lebensstil eingeschlichen.</p><p>Die allgegenwärtige Technologie, eine globale Pandemie, Alltagshektik: Eine ganze Reihe von Faktoren führen dazu, dass Eltern und Kinder möglicherweise weniger Zeit für Bewegung finden. Leider führt das zu einem erhöhten Risiko körperlicher Erkrankungen, Ängste und und/oder Depression&nbsp;– und die Forschung zeigt, dass davon immer mehr Menschen betroffen sind.</p><p>Wenn es um die tägliche Bewegung geht, muss das Familienleben sich jedoch nicht den gesellschaftlichen Veränderungen unterordnen. Ein guter Ansatz besteht darin, herauszufinden, was für Ihre Familie am besten funktioniert.</p><p>Kein Kind ist wie das andere, und jede Familie ist anders, also brauchen Sie sich nicht an der breiten Masse zu orientieren, wenn es um einen aktiven Lebensstil als Familie geht. Manche mögen Teamsportarten, andere bevorzugen eher unstrukturiertes Spielen. Finden Sie etwas, das Ihre Familie motiviert, und werden Sie damit <i>aktiv</i>.</p><p>Die Möglichkeiten für Familienaktivitäten sind schier endlos. Wir haben zehn Ideen für den Einstieg zusammengestellt:</p><h3>1. Fitnesslotto.</h3><p>Jedes Familienmitglied schreibt eine Idee für eine Fitnessaktivität auf (bei der alle mitmachen können). Die Zettel werden gefaltet und in eine Schachtel gelegt, und immer, wenn die ganze Familie Zeit hat, wird ein Zettel wie ein Los gezogen, und ab geht‘s zur gemeinsamen Bewegung.</p><h3>2. Gemeinsam etwas Neues lernen.</h3><p>Nehmen Sie Tennisstunden, unternehmen Sie Floßfahrt, machen Sie einen Kletterkurs usw. Als Familie gemeinsam ein neues Hobby zu entdecken, schafft schöne Erinnerungen und fördert den Zusammenhalt.</p><h3>3. Schnitzeljagd.</h3><p>Ob an einem kalten Regentag im Haus oder im Hochsommer im Stadtpark – stellen Sie einfach eine Liste mit Objekten zum Finden zusammen, um die ganze Familie auf einer Entdeckungstour in Bewegung zu bringen.</p><h3>4. Turnier.</h3><p>Wecken Sie mit einem Familienturnier den Wettbewerbsgeist. Probieren Sie es mit Pingpong auf dem Esstisch, Staffellauf im Garten oder Ballspielen im Park.</p><h3>5. Familienritual.</h3><p>Kinder mögen vertraute Routinen. Nutzen Sie das zum Vorteil der ganzen Familie, indem Sie tägliche Bewegung mit Spielen im Freien nach dem Mittagessen, einem Spaziergang nach dem Abendessen oder Yoga nach dem Frühstück am Wochenende fest in den Tagesablauf integrieren.</p><h3>6. Anreize.</h3><p>Entwickeln Sie ein Belohnungssystem, bei dem Kinder ihre Aktivitäten protokollieren und auf ein Ziel hinarbeiten können. Das könnte das Abhaken einer bestimmten Anzahl von Wanderwegen sind oder das Radfahren einer bestimmten Anzahl von Kilometern.</p><h3>7. Spieleabend.</h3><p>Beschränken Sie sich nicht auf Brettspiele. Schieben Sie die Möbel im Wohnzimmer aus dem Weg und bringen Sie Bewegung in den Spieleabend: mit Twister, Fitness-Bingo, Heiße Kartoffel, Reise nach Jerusalem oder Stopptanz.</p><h3>8. Gemeinsame Entdeckungen.</h3><p>Unternehmen Sie als Familie etwas, das Ihre Kinder inspiriert. Das kann beispielsweise eine Wanderung in einem Naturschutzgebiet sein, ein Spaziergang in einem Skulpturengarten oder eine Kajak- oder Kanufahrt.</p><h3>9. Hunde spielen mit.</h3><p>Wenn Ihre Familie einen Hund hat, beziehen Sie die Kinder ein: Sie können den Ball werfen oder auch den Spaziergang um den Block mitmachen oder selbst übernehmen.</p><h3>10. Gärtnern Gartenarbeit trägt auch nach der körperlichen Arbeit Früchte.</h3><p>Legen Sie einen kreativen Garten für Kinder an, der Bewegung <i>und</i> gesunde Essgewohnheiten fördert.</p><p>Dies sind nur einige der unzähligen Optionen für einen aktiven Lebensstil als Familie.&nbsp;</p><p>Überlegen Sie, was Ihnen und Ihren Kindern Spaß macht&nbsp;– und erfahren Sie, warum es so wichtig ist, einen aktiven Lebensstil in der Kindheit zu fördern.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Hobbys,Gesundes Altern,Kinder,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 14:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Bedeutung der Bewegung für Kinder</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/134-die-bedeutung-der-bewegung-fuer-kinder/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/134-die-bedeutung-der-bewegung-fuer-kinder/</guid><pp:caseid>594680</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Bei Kindern gelten andere Herangehensweisen an die Bewegung als beim Bewegungstraining für Erwachsene – und Kinder brauchen selten ein Fitnessstudio. &nbsp;Ob sie mit Freunden „Fangen“ spielen oder durch das Wohnzimmer tanzen: Bei Kindern gilt jede Form der körperlichen Aktivität als Bewegung.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:left;">Lesedauer:&nbsp;</span></i></span><i><span> 2 minuten</span></i></p><h3>Bei Kindern gelten andere Herangehensweisen an die Bewegung als beim Bewegungstraining für Erwachsene – und Kinder brauchen selten ein Fitnessstudio.</h3><p>Ob sie mit Freunden „Fangen“ spielen oder durch das Wohnzimmer tanzen: Bei Kindern gilt jede Form der körperlichen Aktivität als Bewegung.</p><h3>Warum ist Bewegung für Kinder so wichtig?</h3><p>Bewegung in jedem Alter fördert die Fitness und die Gesundheit, aber gerade bei jungen Kindern trägt sie maßgeblich zur Entwicklung einer ganzen Reihe von Fähigkeiten bei. Bewegung fördert die Entwicklung von Motorik, Knochen und Muskeln sowie von kognitiven und sozialen Fähigkeiten und bietet weitere Vorteile:<a href="#footnote_0_395872"><sup>1</sup></a></p><ul><li>Bessere Fitness</li><li>Kontakte zu Gleichaltrigen</li><li>Erhöhtes Konzentrationsvermögen</li><li>Bessere schulische Leistung</li><li>Gesunde Entwicklung von Herz, Knochen und Muskeln</li><li>Fördern von gesundem Wachstum und gesunder Entwicklung</li><li>Stärken des Selbstwertgefühls</li><li>Bessere Körperhaltung, besserer Gleichgewichtssinn</li><li>Abbau von Stress</li><li>Fördern von besserem Schlaf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li></ul><h3>Welche Art von Bewegung braucht Ihr Kind – und wie viel?</h3><p>Sowohl der Umfang als auch die Art der Bewegung richten sich nach dem Alter des Kindes:</p><p><strong>Krabbelalter –</strong> Regen Sie Kinder im Krabbelalter zu allen Formen der Bewegung an, um ihre Entwicklung zu fördern. Auf dem Boden wäre das beispielsweise das Rollen auf die andere Seite oder das Strecken nach einem Spielzeug. Auch das Planschen in der Badewanne oder im Schwimmbad bietet viele Möglichkeiten zur Bewegung.</p><p><strong>Unter 5, kann alleine laufen –</strong> Kinder in dieser Altersgruppe brauchen mindestens drei Stunden täglich aktive Bewegung. Begrenzen Sie Zeit vor dem Fernseher oder Computer. Stattdessen können Kinder beispielsweise im Freien laufen oder spielen, einen Ball werfen und fangen, klettern oder auf einem Gartentrampolin springen.</p><p><strong>Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren –</strong> Kinder und Jugendliche brauchen mindestens eine Stunde mäßige bis intensive Aktivität pro Tag, um die Gesundheitsvorteile der Bewegung zu erschließen. Das könnte beispielsweise Radfahren, Schwimmen, Gymnastik, Seilspringen oder ein Sport wie Fußball, ein Kampfsport oder auch ein flotter Spaziergang mit dem Hund sein (das hilft der ganzen Familie!)</p><p>Grundsätzlich gilt für Kinder und Heranwachsende: Bewegung ist die Grundlage für ihre gesunde Entwicklung und daher auf jeden Fall dem passiven Sitzen vor dem Bildschirm vorzuziehen. Wie immer ist auch hier ein ausgewogenes Verhältnis wichtig: Gegen einen gelegentlichen gemeinsamen Filmabend ist also nichts einzuwenden.&nbsp; Studien belegen, dass körperliche Bewegung das Selbstwertgefühl fördert, Stress abbaut und von Vorteil für die allgemeine psychische Gesundheit von Kindern ist.<a href="#footnote_1_395872"><sup>2</sup></a> Sie sollten Bewegung daher immer aktiv fördern.</p><ol><li><a href="https://www.gosh.nhs.uk/conditions-and-treatments/general-health-advice/leading-active-lifestyle/exercise-children-and-young-people/">https://www.gosh.nhs.uk/conditions-and-treatments/general-health-advice/leading-active-lifestyle/exercise-children-and-young-people/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_395872"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>https://psycnet.apa.org/record/1994-05137-001<span> [</span><a href="#identifier_1_395872"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Kinder,Knochen,Muskeln,Ausdauer,Kraft,Gleichgewicht,Beweglichkeit,Schlaf,Stressmanagement,Psychische Gesundheit,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 15:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie Sie Meningitis bei Teenagern verhindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/224-wie-sie-meningitis-bei-teenagern-verhindern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/224-wie-sie-meningitis-bei-teenagern-verhindern/</guid><pp:caseid>594713</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können helfen, Hirnhautentzündung zu vermeiden</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können helfen, Hirnhautentzündung zu vermeiden</h3><p>Meningitis ist eine schwere Infektion, bei der sich die Häute um Gehirn und Rückenmark entzünden. Es gibt zwei Arten von Meningitis – die virale und die bakterielle Hirnhautentzündung. Bakterielle Meningitis kann lebensbedrohlich sein. Virale Meningitis ist dies in der Regel nicht, kann aber dennoch einige langfristige Nachwirkungen mit sich bringen. Es gibt Möglichkeiten, Ihr Immunsystem gesund zu halten und die Krankheit bzw. ihre schweren Folgen zu verhindern, sodass sie zwar ernst sein kann, aber nicht tödlich verlaufen muss.</p><h5>Warum Jugendliche ein erhöhtes Risiko für Meningitis haben</h5><p>Während die meisten Fälle von viraler Meningitis bei Kindern unter fünf Jahren auftreten, ist die bakterielle Meningitis bei Menschen unter 20 Jahren, wie Jugendlichen und Studenten, besonders häufig.<a href="#footnote_0_372971"><sup>1</sup></a> Diese beiden Gruppen sind aufgrund der Art und Weise, wie Meningitis verbreitet wird, besonders gefährdet. Die Infektion wird durch engen und längeren Kontakt übertragen und verbreitet sich durch Tröpfchen der Atemwege oder Rachensekrete von Trägern. Küssen, sowie von einer erkrankten Person angeniest oder angehustet zu werden und das Leben in einer Wohnung mit erkrankten Personen setzt Sie einem höheren Risiko aus. Die Prävention von Meningitis ist daher für diese Gruppen besonders wichtig.</p><h5>Behandlung und vorbeugende Maßnahmen gegen Meningitis</h5><p>Typische Symptome einer Meningitis können Fieber mit kalten Händen und Füßen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Erbrechen oder Durchfall sein. Babys und Kleinkinder können auch unruhig, schläfrig oder reizbar erscheinen.</p><p>Die Behandlungen für bakterielle und virale Meningitis unterscheiden sich, aber beide können die gleichen ersten Tests erfordern, um die Diagnose zu bestätigen. Bakterielle Meningitis muss in der Regel im Krankenhaus mit Antibiotika, Flüssigkeit und Sauerstoff behandelt werden, während virale Meningitis dazu neigt, von alleine auszuheilen, weshalb sie oft zu Hause behandelt werden kann.</p><p>Es besteht die Möglichkeit, sich gegen Meningitis impfen zu lassen<a href="#footnote_1_372971"><sup>2</sup></a>, aber es gibt neben der Impfung zusätzliche Wege für Eltern, ihre Kinder vor Meningitis zu schützen. Dazu gehört, dass sie nicht zulassen, dass Kinder die Spielsachen anderer in den Mund nehmen oder Essen und Getränke teilen, sowie gute Hygiene, wie regelmäßiges Händewaschen.</p><h5>Meningitis mit einem starken Immunsystem und gesunder Ernährung vorbeugen</h5><p>Kindern und Jugendlichen beizubringen, sich um ihren Körper zu kümmern, ist eine der besten Möglichkeiten, viele Krankheiten, einschließlich Meningitis, zu verhindern. Gute Gesundheit kommt von innen und Studien haben gezeigt, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung helfen kann, das Immunsystem zu stärken.<a href="#footnote_2_372971"><sup>3</sup></a> Dies ist besonders wichtig für Studenten an Universitäten, die vielleicht zum ersten Mal selbst kochen müssen. Sie essen vielleicht nicht gesund oder treffen nicht die besten Entscheidungen, um sicherzustellen, dass ihre Ernährung alle notwendigen Mikronährstoffe enthält. Es kann ihnen an den Vitaminen A und D sowie an Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren fehlen, die sich als hilfreich für die Erhaltung der Gesundheit erwiesen haben.<a href="#footnote_3_372971"><sup>4</sup></a></p><h5>Integrieren Sie Antioxidantien in die Ernährung Ihres Kindes</h5><p>Antioxidantien sind in frischem Gemüse und Obst enthalten.<a href="#footnote_4_372971"><sup>5</sup></a> Zitrusfrüchte, rote Paprika, grünes Blattgemüse, Brokkoli und Kiwi sind alle reich an Vitamin C, das zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.</p><h5>Omega-3-Fettsäuren helfen, Entzündungen zu lindern</h5><p>Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks bei, leisten nachweislich einen Beitrag zum Schutz des Immunsystems und lindern Entzündungen, die eine der Nebenwirkungen von Meningitis sind.<a href="#footnote_5_372971"><sup>6</sup></a> Zu den Lebensmitteln mit hohem DHA- und EPA-Gehalt gehören fettiger Fisch wie Lachs, Thunfisch und Forelle sowie Muscheln, Austern, pflanzliche Öle und Leinsamenöl.</p><h5>Probiotika</h5><p>Ein starkes Immunsystem ist der Schlüssel zum Schutz Ihres Kindes oder Teenagers vor Meningitis, und Studien über Probiotika und Immungesundheit haben gezeigt, dass Probiotika bei der Stärkung des Immunsystems von Vorteil sind.<a href="#footnote_6_372971"><sup>7</sup></a> Gute Quellen für Probiotika als Teil einer gesunden Ernährung sind Lebensmittel wie Joghurt, Tempeh und Sauerkraut.<a href="#footnote_7_372971"><sup>8</sup></a></p><h5>Meningitis mit Vitamin B6 verhindern</h5><p>Laut einer Studie, die 2014 in Experimental Biology and Medicine veröffentlicht wurde, unterstützt Vitamin B6 nachweislich das Immunsystem und das Nervensystem, was die Entwicklung einer Meningitis erschwert.<a href="#footnote_8_372971"><sup>9</sup></a> Lebensmittel, die reich an Vitamin B6 sind, sind Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Vollkorngetreide und brauner Reis. Von diesen sollten Sie für ein gesundes Immunsystem sehr viel zu sich nehmen, damit es besser in der Lage ist, Meningitis zu verhindern,.</p><h5>Vermeiden Sie Fast Food und raffinierten Zucker</h5><p>Ungesunde Ernährung kann Entzündungen im Körper fördern.<a href="#footnote_9_372971"><sup>10</sup></a> Da Entzündungen ein wichtiger Faktor bei der Meningitis sind, wird empfohlen, mit Kindern und Jugendlichen über die schädlichen Auswirkungen von Junk-Food und Zucker und die Bedeutung gesunder Entscheidungen zu sprechen, um sich selbst zu schützen.</p><p>Ruhe und Bewegung sind auch Teil eines gesunden Lebensstils, und Kinder sollten viel Bewegung und Ruhe bekommen, um sicherzustellen, dass die Reserven ihres Körpers in Top-Zustand sind.<a href="#footnote_10_372971"><sup>11</sup></a></p><h5>Möglichkeiten, die Ausbreitung von Meningitis zu verhindern</h5><p>Es sollte immer ein Arzt konsultiert werden, wenn Hirnhautentzündung vermutet wird oder Sie oder Ihre Familie in Kontakt mit einer kranken Person waren. Aber es ist natürlich am besten, gut vorzubeugen, damit Sie gar nicht erst krank werden. Das Befolgen guter Hygienevorschriften, wie die unten aufgeführten, ist eine der besten Möglichkeiten, Infektionen mit Keimen, die Meningitis verursachen können, zu verhindern:</p><p>• Nach sozialen Kontakten, vor dem Essen und nach dem Toilettengang sollten 20 Sekunden lang die Hände gewaschen werden. Auch nach dem Einkaufen, nach einem Restaurantbesuch oder nach Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollten Sie sich die Hände waschen, da die Krankheit oft übertragen wird, wenn wir Mund und Gesicht mit den Händen berühren.<br>• Teilen Sie keine persönlichen Gegenstände wie Getränke, Essen, Lippenbalsam oder Zahnbürsten.<br>• Bringen Sie Ihrem Teenager bei, keinen körperlichen Kontakt mit jemandem zu pflegen, der krank erscheint, oder während einer Meningitis-Epidemie an der Schule oder Universität.<br>• Husten und niesen Sie in Ihre Ellenbeuge (oder ein Taschentuch), und waschen Sie sich sofort danach die Hände.</p><ol><li><a href="https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/meningitis/symptoms-causes/syc-20350508">https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/meningitis/symptoms-causes/syc-20350508</a><span> [</span><a href="#identifier_0_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/mening/public/index.html">https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/mening/public/index.html</a><span> [</span><a href="#identifier_1_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906676/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906676/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27881064/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27881064/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257651/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257651/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4006993/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4006993/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-get-more-probiotics">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-get-more-probiotics</a><span> [</span><a href="#identifier_7_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24903161/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24903161/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/foods-that-fight-inflammation">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/foods-that-fight-inflammation</a><span> [</span><a href="#identifier_9_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30920354/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30920354/</a><span> [</span><a href="#identifier_10_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Immungesundheit,Kinder,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:01:00 +0100</pubDate>
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