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                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                    <lastBuildDate>Thu, 10 Sep 2026 10:16:30 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:45:57 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                        <title>Was sind die besten Nahrungsmittel für ein gesundes Herz?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/186-was-sind-die-besten-nahrungsmittel-fuer-ein-gesundes-herz/</link>
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Aber das Ziel sollte sein, Ihre Essgewohnheiten langfristig zu ändern und so weit wie möglich einer Ernährungsweise zu folgen, die gesund für Ihr Herz ist.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Tipps für eine herzfreundliche Ernährungsweise</h3><p>Es ist wichtig zu wissen, welche Nahrungsmittel gut und welche schlecht für das Herz sind, damit Sie bei der Auswahl herzfreundlicher Nahrungsmittel fundierte Entscheidungen treffen können. Eine ungesunde Ernährung ((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/</a>)) gilt es zu vermeiden. Sie ist einfach gesagt daran zu erkennen, dass eine der folgenden Beschreibungen auf sie zutrifft:</p><p>• Hoher Gehalt an raffiniertem Getreide und zugesetztem Zucker, Salz, ungesunden Fetten und tierischen Produkten<br>• Niedriger Gehalt an Vollkorn, Obst, Gemüse, Fisch und Nüssen<br>• Hoher Gehalt an verarbeiteten Lebensmittel – in der Regel aus einer Packung und verzehrfertig<br>• Niedriger Gehalt an vollwertigen Lebensmitteln und frisch zubereiteten Gerichten</p><p>Eine herzfreundliche Ernährungsweise sollte das Gegenteil hiervon sein. Ein Beispiel wäre die mediterrane Küche, die vorwiegend Gemüse, Obst, Vollkorn, Nüsse, Samen und Olivenöl umfasst. Untersuchungen haben gezeigt, dass die mediterrane Ernährung mit geringeren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE), niedrigerem Blutdruck und niedrigeren Serum-Lipid-Faktoren für HKE einhergeht. ((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/</a>))</p><h3>Die besten Nahrungsmittel für ein gesundes Herz</h3><p><a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/variety-in-a-healthy-diet-is-key/outputtype/article"><strong>Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt.</strong></a> Die folgenden Lebensmittel und Lebensmittelgruppen sind besonders gut für das Herz: ((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/</a>))</p><p><strong>Obst und Gemüse:</strong></p><p>Für eine herzfreundliche Ernährungsweise wird der Verzehr einer Vielfalt von Obst und Gemüse empfohlen. Stellen Sie sich einen bunten Teller mit gesundem Obst und Gemüse wie Broccoli, Tomaten, Paprika und Avocado zusammen.</p><p><strong>Vollkorn:</strong></p><p>Vollkorn ist reich an Ballast- und Nährstoffen. Hafer, Vollweizenbrot und brauner Reis sind alle gute Vollkornquellen. Das Beta-Glucan im Hafer kann Untersuchungen zufolge den Cholesterinspiegel im Blut senken (ein hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für die Entwicklung von koronaren Herzerkrankungen), und der Verzehr von Beta-Glucanen aus Hafer oder Gerste in einer Mahlzeit trägt zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels nach der Mahlzeit bei. Beta-Glucane sind wichtig, da sie zur Wahrung normaler Cholesterinwerte im Blut beitragen.</p><p><strong>Hülsenfrüchte:</strong></p><p>Bohnen, Erbsen und Linsen sind gesunde Hülsenfrüchte, die als Kombination in einer herzfreundlichen Ernährungsweise von Vorteil sind. Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Verzehr von Linsen aufgrund der darin enthaltenen bioaktiven Verbindungen in unmittelbarem Zusammenhang mit einer verringerten Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steht. ((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5713359/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5713359/</a>))</p><p><strong>Fisch:</strong></p><p>Fisch ist reich an den langkettigen Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Diese Fettsäuren tragen zur normalen Herzfunktion bei.</p><p><strong>Gesunde Fette:</strong></p><p>Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind die beste Wahl für eine herzfreundliche Ernährung. Wenn gesättigte Fette durch ungesättigte Fette ersetzt werden, kann das Untersuchungen zufolge den Blutcholesterinspiegel senken, was wichtig ist, weil hohe Cholesterinwerte ein Risikofaktor bei der Entwicklung koronarer Herzerkrankungen sind. Pflanzliche Öle wie Olivenöl, Canolaöl, Maisöl und Sonnenblumenöl sind gute Quellen gesunder Fette.</p><h3>Dunkle Schokolade als herzfreundlicher Genuss</h3><p>Milchschokolade ist nicht die gesündeste Option, aber Menschen, die ab und zu ein Stück Schokolade genießen, werden gern hören, dass dem mäßigen Konsum dunkler Schokolade geringfügige Vorteile im Hinblick auf den Blutdruck und auf die Wahrscheinlichkeit einer Herz-Kreislauf-Erkrankungen zugeschrieben werden. ((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6713921/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6713921/</a>))</p><h4>Nahrungsmittel, die in einer herzfreundlichen Ernährung eingeschränkt werden sollten</h4><p>Es ist nicht nur wichtig zu wissen, welche Nahrungsmittel zu einer herzfreundlichen Ernährung gehören, sondern auch, welche man besser meiden sollte: ((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4597475/</a>))</p><p><strong>Gesättigte Fette, Trans-Fette und Cholesterin:</strong></p><p>Die American Heart Association ((<a href="https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-eating/eat-smart/nutrition-basics/aha-diet-and-lifestyle-recommendations">https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-eating/eat-smart/nutrition-basics/aha-diet-and-lifestyle-recommendations</a>)) empfiehlt, den Verzehr von gesättigten Fetten und Trans-Fetten einzuschränken. Für Menschen, die ihren Cholesterinspiegel senken müssen, empfiehlt die Organisation eine Reduktion gesättigter Fette auf nicht mehr als 5 bis 6 % der Gesamtkalorien.</p><p><strong>Salz (Natrium):</strong></p><p>Eine salzarme Ernährung trägt zum Wahren des normalen Blutdrucks bei.</p><p><strong>Alkohol:</strong></p><p>Alkohol hat keine Vorteile für das Herz und sollte nur in Maßen konsumiert werden.</p><p><strong>Zugesetzter Zucker:</strong></p><p>Es ist stets herzfreundlicher, Nahrungsmittel und Getränke mit Zuckerzusatz zu meiden. Der Verzehr von Essen oder Getränken mit Zuckerersatzstoffen führt zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckerspiegels im Vergleich mit zuckerhaltigem Essen oder Getränken.</p><h3>Übersicht über Nahrungsmittel, die gut oder schlecht für das Herz sind</h3><p>Die folgende Tabelle zeigt, welche Nahrungsmittel Sie bei einer herzfreundlichen Ernährungsweise essen bzw. meiden sollten.</p><table><tr><th>Mehr essen</th><th>Weniger essen</th></tr><tr><td><strong>Obst und Gemüse</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>Frisches oder tiefgekühltes Obst und Gemüse<br>Dosengemüse mit niedrigem Salzgehalt<br>Dosenobst in Saft oder Wasser</td><td>Gemüse mit Sahnesauce<br>Gebratenes Gemüse<br>Dosenobst in Sirup<br>Tiefgekühltes Obst mit Zuckerzusatz</td></tr><tr><td><strong>Getreideprodukte</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>Vollweizenmehl<br>Vollweizenbrot<br>Vollkorn wie brauner Reis oder Gerste<br>Vollkornnudeln</td><td>Weißmehl<br>Weißbrot<br>Eiernudeln<br>Muffins, Waffeln, Plätzchen usw.</td></tr><tr><td><strong>Fette und Fettsäuren</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>Olivenöl, Canolaöl, Maisöl und Sonnenblumenöl<br>Öliger Fisch<br>Nüsse und Samen<br>Avocado<br>Margarine</td><td>Kokosöl, Palmöl, Baumwollsamenöl und Palmkernöl<br>Butter</td></tr><tr><td><strong>Salz</strong></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td>Kräuter und Gewürze<br>Salzfreie Gewürzmischungen<br>Fertiggerichte mit reduziertem Salzgehalt</td><td>Speisesalz<br>Fertiggerichte mit hohem Salzgehalt</td></tr></table><h2>Ein eigener Weg zu einem gesunden Herzen</h2><p>Neben den anderen beiden wichtigen Faktoren für ein gesundes Herz – Bewegung und Achtsamkeit – ist eine herzfreundliche Ernährung einer der besten Wege, Ihr Herz in Topform zu halten.<br>Eine herzfreundliche Ernährung ist nicht schwer und kann richtig lecker sein – mit vielen frischen, natürlichen Nahrungsmitteln. Herzfreundliche Rezepte und Ernährungspläne finden Sie hier: <a href="https://ww2.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/making-healthy-diet-choices/outputtype/article"><strong>Die richtige Wahl für gesundes Essen</strong></a>. Das US-amerikanische Gesundheitsministerium hat auf seiner Website eine <a href="https://health.gov/myhealthfinder/topics/health-conditions/heart-health/heart-healthy-foods-shopping-list"><strong>Einkaufsliste für eine herzfreundliche Ernährung</strong></a>. Werfen Sie auch einen Blick auf den <a href="https://recipes.heart.org/en"><strong>Rezeptbereich auf der Website der American Heart Association</strong></a>.<br>Es ist wirklich wichtig, die Gesundheit Ihres Herzens im Auge zu behalten. Wenden Sie sich stets an einen Arzt, wenn Sie Bedenken haben oder etwas ungewöhnlich scheint, besonders, wenn bei Ihnen ein Risiko für eine Herzerkrankung besteht oder Sie ein Herzleiden haben.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Kardiovaskulaere Gesundheit,Achtsamkeit,Mediterran,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 10:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben in Einklang mit der Jahreszeit: Hören Sie auf die Natur, um Ihre Wellness zu optimieren</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/074-leben-in-einklang-mit-der-jahreszeit-hoeren-sie-auf-die-natur-um-ihre-wellness-zu-optimieren/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/074-leben-in-einklang-mit-der-jahreszeit-hoeren-sie-auf-die-natur-um-ihre-wellness-zu-optimieren/</guid><pp:caseid>594581</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Es ist heute möglich, ganz ohne jeglichen Bezug zu den Jahreszeiten zu leben.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Es ist heute möglich, ganz ohne jeglichen Bezug zu den Jahreszeiten zu leben.&nbsp;</h3><p>Erdbeeren gibt es nicht mehr nur im Sommer, sondern auch mitten im Winter. Schlafmuster können das ganze Jahr hindurch konstant bleiben. Und das Training im Fitnessstudio kann bei angenehmen Temperaturen fortgesetzt werden, ob es draußen nun kalt oder warm ist.&nbsp;</p><p>Wir können die Jahreszeiten also weitgehend ignorieren.</p><p>Aber Menschen haben die Jahreszeiten seit Tausenden von Jahren wahrgenommen und respektiert&nbsp;– und sich entsprechend angepasst. Dass es die Menschheit heute noch gibt, verdanken wir der Tatsache, dass unsere Vorfahren in Einklang mit der Erde und ihren Zyklen lebten.</p><p>Wir sind genetisch darauf programmiert, mit der Energie der Jahreszeiten mehr oder weniger dynamisch zu leben. Die bewusste Wahrnehmung der Natur kann daher noch immer unserem Körper und Geist zugute kommen – selbst wenn sie heute keine zwingende Notwendigkeit mehr ist.</p><p>Wenn Sie den Kontakt zum natürlichen Rhythmus der Erde aufnehmen möchten, achten Sie auf die Signale der Natur.</p><p>Überall auf der Welt gibt es klare saisonale Veränderungen – ob stark oder schwach ausgeprägt. Die Temperaturen steigen und fallen, die Tage werden länger und wieder kürzer, die Pflanzen blühen und sterben ab, die Tiere sind aktiv und dann in der Winterruhe.</p><p>Diese Signale können uns Menschen helfen, uns auf unsere Weise an die einzelnen Jahreszeiten anpassen.</p><h3><strong>Frühling</strong></h3><p>Auf die Winterstille folgt der Frühling, eine Zeit der nach außen gerichteten Energie und des neuen Lebens.&nbsp; Bäume und Pflanzen erwachen, Tiere rühren sich, die Tage werden länger und die Temperaturen steigen an.</p><p>Zu dieser Jahreszeit könnten Sie&nbsp;…</p><ul><li><strong>sich Ziele für die nächsten sechs Monate setzen</strong></li><li><strong>Samen in Ihrem Garten säen</strong></li><li><strong>sich im Freien bewegen</strong></li><li><strong>frisches, farbenfrohes Gemüse wie Blattgemüse, Radieschen, Spargel und Lauch genießen</strong></li><li><strong>Ihre Umgebung entrümpeln und reinigen</strong></li></ul><p>Der Frühling fördert eine körperliche und geistige Erneuerung. Nutzen Sie das ganz bewusst als Inspiration.</p><h3><strong>Sommer</strong></h3><p>Sonnenschein, lange Tagen und eine Fülle an Farben: Im Sommer erblüht die Erde.&nbsp;</p><p>Zu dieser Jahreszeit könnten Sie&nbsp;…</p><ul><li><strong>sich möglichst viel in der Natur aufhalten (z.&nbsp;B. im Freien essen)</strong></li><li><strong>eine große Vielfalt an kühlem und knackigem Obst und Gemüse genießen</strong></li><li><strong>Aktivitäten und Hobbys unter freiem Himmel ausüben</strong></li><li><strong>eine Pause (oder ein Nickerchen am Nachmittag) machen, wenn es zu heiß wird</strong></li></ul><p>Lassen Sie sich von der Energie des Sommers mit Vitalität erfüllen, damit Sie Ihre Welt entdecken und genießen können.</p><h3><strong>Herbst</strong></h3><p>Die Entschleunigung während dieser Jahreszeit bringt nach innen gerichtete Energie mit sich. Auf den lebhaften Sommer folgt die Umstellung auf kältere Monate: Die Tage sind kürzer, die Temperaturen fallen, und wir ernten Wurzelgemüse tief aus dem Boden.</p><p>Zu dieser Jahreszeit könnten Sie&nbsp;…</p><ul><li><strong>den geschäftigen Alltag gezielt entschleunigen</strong></li><li><strong>warme Eintöpfe und Suppen sowie geröstetes Wurzelgemüse genießen</strong></li><li><strong>gezielt mehr Vitamin&nbsp;D mit der Nahrung aufnehmen (und über Nahrungsergänzungsmittel, falls erforderlich)</strong></li><li><strong>früher ins Bett gehen, um das Schlafpensum zu erhöhen</strong></li><li><strong>Kontakte zu anderen Menschen wiederaufnehmen</strong></li><li><strong>auf die Erfolge und Ziele der letzten sechs Monate zurückblicken, überdenken, was in Ihrem Leben funktioniert und was nicht, und gegebenenfalls Änderungen vornehmen</strong></li></ul><p>Vollziehen Sie den Übergang in den Herbst, indem Sie konsequent Körper und Geist nähren und zur Ruhe bringen.</p><h3><strong>Winter</strong></h3><p>Kälte und lange Nächte lassen den Winterschlaf sehr attraktiv aussehen. Energie bleibt in der Erde gespeichert, und Ruhe und Erholung schaffen die Voraussetzungen für den Erneuerungsprozess im Frühling.</p><p>Zu dieser Jahreszeit könnten Sie&nbsp;…</p><ul><li><strong>sich sanft bewegen (z.&nbsp;B. mit Yoga und Dehnübungen)</strong></li><li><strong>Zitrusfrüchte genießen, um Vitamin&nbsp;C für das Immunsystem aufzunehmen</strong></li><li><strong>den ganzen Körper warmhalten&nbsp;– mit Mütze, Handschuhen, Schal, Stiefeln und Winterjacke</strong></li><li><strong>warme Getränke zu sich nehmen</strong></li><li><strong>Körper und Geist mit Lesen, Meditation, Tagebuch führen usw. zur Ruhe bringen</strong></li></ul><p>Nutzen Sie diese Jahreszeit, um Kraft für die geschäftigen Jahreszeiten zu sammeln.</p><p>Ein Leben in Einklang mit der Jahreszeit bedeutet weitaus mehr, als im Sommer den Badeanzug und im Herbst den warmen Strickpulli zu tragen. Wenn Sie das ganze Jahr hindurch auf die Energie der Erde achten, kann Ihnen das Aufschluss über Ihre eigenen Bedürfnisse geben.&nbsp;</p><p>Versuchen Sie, gezielte Anpassungen vorzunehmen – ob groß oder klein –, um sich in diesen schönen natürlichen Rhythmus einzuklinken.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.almanac.com/living-seasonally<br>https://earthyvibes.org/how-to-live-with-the-seasons/</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Saisonale Gesundheit,Saisonale Ernaehrung,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 10:10:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Ernährung zur Stärkung Ihres Immunsystems</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/063-ernaehrung-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/063-ernaehrung-zur-staerkung-ihres-immunsystems/</guid><pp:caseid>594429</pp:caseid><description><![CDATA[<h3><strong>Jedes Mal, wenn Sie etwas essen, haben Sie die Wahl. &nbsp;</strong>Entscheiden Sie sich für etwas, das nährstoffreich und gesund ist?</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3><strong>Jedes Mal, wenn Sie etwas essen, haben Sie die Wahl.&nbsp;</strong></h3><p>Entscheiden Sie sich für etwas, das nährstoffreich und gesund ist?</p><p>Oder entscheiden Sie sich dafür, was gut schmeckt und schnell geht?</p><p>Wir alle greifen gelegentlich zu nicht ganz so gesunden Nahrungsmitteln. Wie sehen Ihre Entscheidungen jedoch im Hinblick auf Ihre alltägliche Ernährung aus?</p><p>Ihre Antwort auf diese Frage ist wichtig, denn was wir konsumieren, spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit&nbsp;– insbesondere für unser Immunsystem. Und die Immungesundheit ist derzeit wichtiger denn je.</p><p>Unser Immunsystem ist unerlässlich für den Schutz vor und die Genesung nach Erkrankungen und trägt somit maßgeblich zu unserer Gesundheit bei. Angesichts des weltweiten Anstiegs ernährungsbedingter Erkrankungen ist es umso wichtiger, dass wir unser Immunsystem gezielt unterstützen.</p><h3><strong>Wie gehen wir dazu vor?</strong></h3><p>Durch gute Entscheidungen darüber, was wir essen und wie wir es würzen, können wir dazu beitragen, ein starkes Immunsystem zu unterstützen und uns vor schädlichen Bakterien und Viren zu schützen.</p><p>So fördern Sie eine gesunde Immunfunktion:</p><p><strong>Genießen Sie Gemüse.</strong> Wenn Sie das nicht bereits tun, nehmen Sie nährstoffreiches Gemüse wie Spinat, Brokkoli, Paprika und Grünkohl in Ihre Ernährung auf. Oder erwägen Sie ein Superfood-Pulver, um mehr Nährstoffe zu erhalten.&nbsp;</p><p><strong>Essen Sie Beeren.</strong> Beeren sind hervorragende Lieferanten von Vitamin&nbsp;C. Die größte Wirkung erzielen Sie mit dunkelfarbigem Beerenobst wie Brombeeren, Heidelbeeren, Kirschen und Erdbeeren.</p><p><strong>Verzehren Sie Lebensmittel mit intensivem Geruch.</strong> Zwiebeln, Knoblauch und Porree regen alle das Immunsystem an. Verwenden Sie diese Erzeugnisse als Grundlage für schmackhafte Mahlzeiten und Rezepte.</p><p><strong>Essen Sie Zitrusfrüchte.</strong> Orangen, Grapefruit, Zitronen und Limonen liefern alle einen Vitamin-C-Schub für das Immunsystem.&nbsp;</p><p><strong>Geben Sie Gewürze und Kräuter hinzu.</strong> Gewürze haben im Allgemeinen antimikrobielle Eigenschaften. Sie bieten potenziell große Vorteile für das Immunsystem sowie intensiven Geschmack und enorme Vielseitigkeit: Geben Sie sie zum Essen und zu Tee (probieren Sie Gewürze oder Kräuter mit ein wenig Manukahonig in Tee). Besonders empfehlenswert sind Gewürze und Kräuter wie Kurkuma, Meerrettich, Thymian, Oregano, Basilikum und Zimt.</p><p><strong>Genießen Sie Suppen und Bouillons. </strong>Ein Teller warme Suppe auf Bouillonbasis oder auch reine Knochenbrühe steckt voller Nährstoffe, die für die Darmgesundheit von Vorteil sein und somit die Immunität fördern können.</p><p><strong>Trinken Sie reichlich Wasser. </strong>Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr stärken Sie die <strong><u>Mundflora</u></strong>. Trinken Sie daher täglich 2&nbsp;Liter reines Wasser.</p><p><strong>Vermeiden Sie leere Kalorien.</strong> Verzichten Sie auf raffinierten Zucker und leere Kohlenhydrate wie Kekse, Kuchen, gezuckerte Getränke und verarbeitete Lebensmittel, die kaum Nährstoffe bieten und das Immunsystem beeinträchtigen können.</p><p><strong>Bestellen Sie im Restaurant heißes Essen.</strong> Wenn Sie auswärts essen, entscheiden Sie sich lieber für heiße Speisen als für kalte. Hitze tötet mit höherer Wahrscheinlichkeit unerwünschte, für das Immunsystem schädliche Bakterien ab als Kühlung.</p><p>Behalten Sie diese Tipps im Hinterkopf, wenn Sie entscheiden, was Sie einkaufen, wie Sie Ihre Mahlzeiten zubereiten und was Sie verzehren.&nbsp;</p><p>Ob bewusst oder unbewusst: Wir treffen täglich eine Vielzahl von Entscheidungen, die das Immunsystem beeinflussen. Sie können durch Ihre Auswahl gezielt die Immungesundheit fördern, anstatt sich für Optionen zu entscheiden, die der Immungesundheit abträglich sind.&nbsp;</p><p>Welche Entscheidungen treffen Sie heute, um gesund zu bleiben?</p><p>﻿</p><p><strong>Literatur</strong></p><p>https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/<br>https://www.pcrm.org/news/blog/foods-boost-immune-system</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Immungesundheit,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Rohkost,Mundgesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 10:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fünf wichtige Nährstoffe zur Unterstützung des Immunsystems bei Kindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/fuenf-wichtige-naehrstoffe-zur-unterstuetzung-des-immunsystems-bei-kindern/</link>
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Dafür brauchen sie ein starkes Immunsystem.</p><p>In diesem Artikel geht es um Kinder und die Bedeutung einer gesunden Widerstandskraft gegen Krankheiten.&nbsp;</p><p>Beim spielerischen Entdecken der Welt kommen Kinder mit Keimen, Viren, Bakterien und Giftstoffen in Kontakt, die schnell zu Erkältungen, Grippe und anderen Krankheiten führen können. Die Unterstützung des Immunsystems zählt daher zu den wichtigsten Maßnahmen, mit denen Sie die körperliche und geistige Entwicklung unterstützen können.</p><p>Dazu zählen nicht nur gute Hygienegewohnheiten zum Schutz der Gesundheit (insbesondere bei Schulkindern), sondern auch wichtige Nährstoffe, die das Abwehrsystem des Körpers stärken, indem sie die Immungesundheit aufbauen und aufrechterhalten.</p><p>Hier stellen wir Ihnen fünf dieser wichtigen Nährstoffe sowie Möglichkeiten vor, sie umgehend in das Leben Ihrer Kinder zu integrieren.</p><h3>1. Probiotika</h3><p>Diese guten Bakterien können für jedes Immunsystem nützlich sein&nbsp;– insbesondere bei Kindern.&nbsp;</p><p>Der menschliche Körper verfügt über ein Mikrobiom aus Bakterien, Protozoen, Viren und Pilzen, das vielfältige Aspekte beeinflusst, von der Stimmungsregulierung über die Gewichtsregulierung bis hin zur Immungesundheit.</p><p>Eine tägliche Dosis Probiotika&nbsp;– in der Ernährung oder als Nahrungsergänzungsmittel&nbsp;– verschafft dem Immunsystem von Kindern einen Vorsprung in der Schule, bei Aktivitäten, beim Sport und im Leben im Allgemeinen.</p><p>Probiotika in kinderfreundlicher Ernährung gibt es beispielsweise in Form von:</p><ul><li><strong>Joghurt</strong></li><li><strong>Kefir</strong></li><li><strong>Kimchi</strong></li><li><strong>Tempeh</strong></li><li><strong>Miso</strong></li><li><strong>Sauerkraut</strong></li></ul><p>Auch ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel bietet lebende Bakterienstämme. Es gibt diese Nahrungsergänzungsmittel als Kautabletten und Kapseln sowie als Pulver, das in Saft oder Wasser verabreicht oder einfach vom Löffel geschluckt werden kann.</p><h3>2. Vitamin&nbsp;C</h3><p>Vitamin&nbsp;C ist (aufgrund der Antioxidantien) als immunsystemfördernder Nährstoff bekannt und wird vor allem mit Zitrusfrüchten in Verbindung gebracht.</p><p>Nicht nur das Glas Orangensaft (mit dem potentiell hohen Zuckeranteil) ist ein Vitamin-C-Lieferant. Auch eine Vielzahl von Obst und Gemüse enthält viel Vitamin&nbsp;C, zum&nbsp;Beispiel:</p><ul><li><strong>Blattgemüse</strong> wie Spinat und Grünkohl (für einen stressfreien Vitaminschub können Sie das Gemüse in der Nudelsauce, in einem Omelette oder in einem Smoothie „verstecken”)</li><li><strong>Erdbeeren</strong> (auf Haferflocken oder Müsli, auf Salaten und als Nachspeise)</li><li><strong>Brokkoli</strong> (geröstet, gegrillt oder gedämpft – und ganz nach Belieben mit Gewürze oder einem Dip)</li><li><strong>Avocados</strong> (auf Vollkorntoast mit Olivenöl und Salz für ein einfaches Frühstück)</li><li><strong>Zitrusfrüchte</strong> (als Snack, als Spritzer im Wasser oder als Zutat für einen frischen Salat)</li></ul><h3>3. Zink</h3><p>Zink ist wichtig für die Immungesundheit und ein essentieller Mineralstoff für die gesunde Zellfunktion. Es ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten und kann auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.</p><p>Unterstützen Sie das Immunsystem Ihres Kindes, indem Sie die folgenden Nahrungsmittel in die tägliche Ernährung aufnehmen:</p><ul><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Fleisch und Geflügel</strong></li><li><strong>Tofu</strong></li><li><strong>Joghurt</strong></li><li><strong>Nüsse und Körner</strong></li><li><strong>Vollkorn</strong></li><li><strong>Bohnen</strong></li><li><strong>Dunkle Schokolade</strong></li></ul><h3>4. Vitamin&nbsp;D</h3><p>Vitamin&nbsp;D wird mit der Immungesundheit in Verbindung gebracht. Eine gesunde Menge Vitamin&nbsp;D im Körper soll die Widerstandskraft fördern. Es besteht ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und Autoimmunerkrankungen sowie einem erhöhten Infektions- und Erkrankungsrisiko.&nbsp;</p><p>Neben Nahrungsergänzungsmitteln (als Tabletten oder Flüssigkeit) bieten sich die folgenden Nahrungsmittel an, um Ihr Kind mit Vitamin&nbsp;D zu versorgen:</p><ul><li><strong>Fettreicher Fisch wie Lachs, Thunfisch und Makrele&nbsp;</strong></li><li><strong>Fischöle</strong></li><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Pilze</strong></li></ul><h3>5. Omega-3-Fettsäuren</h3><p>Diese Fettsäuren unterstützen das Immunsystem beim Bekämpfen von Entzündungen und Regulieren von Zellfunktionen. Omega-3s-Fettsäuren sind als Nahrungsergänzungsmittel in einer Vielzahl von Formen erhältlich (achten Sie darauf, dass sowohl DHA als auch EPA enthalten sind), z. B. als Kapseln, Kautabletten und Flüssigkeiten, und in den folgenden Nahrungsmitteln enthalten:</p><ul><li><strong>Lachs, Kabeljau, Hering, Makrele, Sardinen, Thunfisch aus der Dose</strong></li><li><strong>Nüsse</strong></li><li><strong>Leinsamen und Chia-Samen</strong></li><li><strong>Eier</strong></li><li><strong>Avocado</strong></li><li><strong>Edamame</strong></li><li><strong>Tofu</strong></li></ul><p>Ein gesundes Kind braucht ein gesundes Immunsystem. Die Ernährung kann das Immunsystem unterstützen oder aber beeinträchtigen. Wenn Sie die Immungesundheit Ihres Kindes achtsam unterstützen, helfen Sie ihm, zu wachsen, sich zu entwickeln, zu lernen und die Freuden der Kindheit zu genießen. Achten Sie daher darauf, was Sie tun können, damit Ihr Kind gesund aufwächst.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3166406/</a></p><p><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6834330/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6834330/</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Kinder,Immungesundheit,Probiotika,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rohkakao – besser als Schokolade? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen!</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/174-rohkakao--besser-als-schokolade-hier-finden-sie-die-wichtigsten-informationen/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/174-rohkakao--besser-als-schokolade-hier-finden-sie-die-wichtigsten-informationen/</guid><pp:caseid>594586</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Sie lieben Schokolade, aber Sie wissen, dass stark verarbeitete Lebensmittel und Zucker nicht gut für Sie sind. Rohkakao könnte eine Alternative für Sie sein. Achten Sie allerdings auf das Kleingedruckte: Rohkakao ist nicht dasselbe wie Trinkkakao!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Sie lieben Schokolade, aber Sie wissen, dass stark verarbeitete Lebensmittel und Zucker nicht gut für Sie sind. Rohkakao könnte eine Alternative für Sie sein. Achten Sie allerdings auf das Kleingedruckte: Rohkakao ist nicht dasselbe wie Trinkkakao!</h3><h3>&nbsp;</h3><h3>Was ist Rohkakao also?</h3><p>Einfach gesagt ist Rohkakao ist die gesündere Version von Kakao. Dieses rohe, unverarbeitete Schoko-Superfood steckte voller Nährstoffe und wird aus kaltgepressten Kakaobohnen gewonnen. Bei diesem Vorgang bleiben die lebenden Enzyme im Kakao erhalten, während das Fett (die Kakaobutter) abgeschöpft und die Kakaonibs gewonnen werden. Kakaonibs sind kleine Stücke der getrockneten Kakaobohnen, die nach dem Fermentieren, Trocknen und Pressen zurückbleiben. Für Trinkkakao hingegen werden die Bohnen bei hohen Temperaturen geröstet und industriell verarbeitet. Dadurch gehen viele der Nährstoffe verloren. Außerdem wird ihm viel Zucker beigesetzt.</p><h3>Woher kommt er?</h3><p>Der Kakaobaum (Theobroma cacao) stammt aus Zentral- und Südamerika. Die Maya bauten ihn schon um 600 v. u. Z. an und verzehrten die Samen aus Kakaofrucht.<a href="#footnote_0_387116"><sup>1</sup></a> Kakaobohnen wurden einst als Währung genutzt, beim Festmahl der Herrscher serviert und Kriegern als Lohn nach der Schlacht ausgezahlt.</p><p>Eroberer aus Europa überrollten diese alten Zivilisationen und entdecken den Kakao neu: Sie setzten ihm Zucker und Gewürze bei, um ihm den bitteren Geschmack zu nehmen. Kakao und Schokolade waren lange Zeit ein Luxusgut, doch dann kam die industrielle Revolution. Dampfmaschinen machten die Produktion viel leichter, sodass Schokolade nun für jedermann erschwinglich war.</p><h3>Gesundheitsvorteile</h3><p>Kakaobohnen stecken voller essentieller Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Kupfer, Kalium und Mangan. All diese Nährstoffe sind in großen Mengen in Rohkakao verfügbar und bringen vielfältige Gesundheitsvorteile mit sich:</p><h3>Kakao ist gut für das Herz</h3><p>Studien zufolge könnte Rohkakao dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Der Grund dafür ist die Bioaktivität bestimmter Flavonoide<a href="#footnote_1_387116"><sup>2</sup></a> – pflanzliche Verbindungen, die als Antioxidantien gelten. Man vermutet, dass die die Herzdurchblutung fördern, den Blutdruck senken, Entzündungen reduzieren und die Klebrigkeit des Bluts verringern.</p><h3>Kakao kann die Stimmung aufhellen</h3><p>Kakao tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch der psychischen Gesundheit. Kakao enthält Phenylethylamin (PEA), eine natürliche stimmungsaufhellende Verbindung, die im Hirn gebildet wird, und Tryptophan, eine Aminosäure, die im Körper für die Serotoninproduktion verwendet wird. Der Verzehr von Kakao regt die Ausschüttung von Serotonin im Gehirn an, das als natürliches Antidepressivum wirkt und Wohlbefinden weckt.<a href="#footnote_2_387116"><sup>3</sup></a></p><h3>Kakao ist gut für die Haut!</h3><p>Studien zu Nahrungsmitteln mit einem hohen Anteil an Flavonolen (wie Kakao) haben ergeben, dass sie die Durchblutung und den Feuchtigkeitshaushalt der Haut fördern und zum Schutz der Haut vor Sonnenschäden beitragen.<a href="#footnote_3_387116"><sup>4</sup></a> Viele Hautpflegeprodukte enthalten Kakaobutter. Das Fett der Kakaobohne enthält große Mengen an essentiellen Fettsäuren und Phytosterinen, die Untersuchungen zufolge die Spannkraft der Haut verbessern und bestimmten Hautleiden entgegenwirken könnten.</p><h3>Verzehr von Rohkakao</h3><p>Wie Sie Rohkakao zu sich nehmen, richtet sich in erster Linie nach Ihren Ernährungs- und Geschmacksvorlieben. Er schmeckt bitterer und weniger süß als Schokolade, doch der gemeinsame Ursprung ist unverkennbar. In Smoothies oder Desserts stillt er das Verlangen nach Schokolade, und wenn Ihnen die Süße fehlt, können Sie einfach ein wenig Honig oder Obst als natürliches Süßungsmittel hinzugeben. Rohkakao ist auch als Zutat für ein Heißgetränk sehr beliebt!</p><h3>Beliebte Kombinationen für köstliche und gesunde Snacks</h3><p>Ganz einfach lässt sich Rohkakao als Zutat in einem Smoothie genießen. Mischen Sie ein paar Teelöffel voll mit einer Banane und ein wenig Mandelmilch zu einem köstlichen Frühstücksgetränk! Rohkakao lässt sich auch gut mit Naturjoghurt mischen oder mit warmem Wasser, Milch (oder einer Milchalternative) und ein wenig Honig zur heißen Schokolade für Gesundheitsbewusste verrühren.</p><ol><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780983079125500050">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/B9780983079125500050</a><span> [</span><a href="#identifier_0_387116"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/109662000416276?journalCode=jmf">https://www.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/109662000416276?journalCode=jmf</a><span> [</span><a href="#identifier_1_387116"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24915358/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24915358/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_387116"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-981-15-1761-7_21">https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-981-15-1761-7_21</a><span> [</span><a href="#identifier_3_387116"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Kardiovaskulaere Gesundheit,Hautpflege,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 10:24:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Vegetarische Ernährung</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/214-vegetarische-ernaehrung/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/214-vegetarische-ernaehrung/</guid><pp:caseid>594597</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Als Vegetarier gesund leben</h2><p>Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegetarische Ernährung. Wer vegetarisch lebt, verzichtet auf Fleisch und Fisch – manchmal auch auf andere tierische Produkte.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</i></p><h3>Als Vegetarier gesund leben</h3><p>Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegetarische Ernährung. Wer vegetarisch lebt, verzichtet auf Fleisch und Fisch – manchmal auch auf andere tierische Produkte. Viele Vegetarier möchten ihre Ernährungsweise gesund und ausgewogen gestalten. Auch das Thema Tierwohl kann beim Schritt zum Vegetarismus eine Rolle spielen. Vegetarier nehmen hauptsächlich Pflanzenkost wie Obst, Gemüse oder auch Getreide zu sich und können sich so eine hervorragende Basis schaffen, um ihre eigene Gesundheit zu fördern.<a href="#footnote_0_375344"><sup>1</sup></a> Eine gesunde vegetarische Ernährung kann auch die Zufuhr von Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen, Zink und Eiweiß, die wir sonst über Fleisch aufnehmen, unterstützen.</p><h3>Welche vegetarischen Ernährungsformen gibt es?</h3><p>Auch eine Ernährung ohne Fleisch bietet durchaus verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Neben dem klassischen Vegetarier gibt es Lakto- und Ovo-Lakto-Vegetarier, Pescetarier, Veganer und Flexitarier. Sie alle verzichten mehr oder weniger auf Fleisch und füllen ihren Speiseplan dennoch mit einer Vielzahl abwechslungsreicher Lebensmittel. Sich vegetarisch zu ernähren bedeutet somit nicht unbedingt Verzicht, sondern vielmehr Flexibilität und Vielfalt. <span><u>Die richtige Wahl für gesundes Essen</u></span> bleibt letztlich Ihnen überlassen. Probieren Sie gerne verschiedene Anpassungen Ihrer Ernährungsform aus, bis Sie die Ernährung finden, mit der Sie sich gut fühlen.</p><h3>Lakto- und Ovo-Lakto-Vegetarier</h3><p>Diese beiden Arten der vegetarischer Ernährung sind eng miteinander verwandt. Während der Lakto-Vegetarier neben pflanzlichen Lebensmitteln auch Honig, Milch und weitere Milchprodukte wie Käse isst, verzehrt der Ovo-Lakto-Vegetarier zusätzlich Eier. Es handelt sich beim Lakto- und Ovo-Lakto-Vegetarismus also um Zwischenstufen veganer und vegetarischer Ernährung. Da weder Fisch noch Fleisch auf den Teller kommen, sollten beide Ernährungsformen durch ausgewogenes Essen abgerundet werden.</p><h5>Pescetarier</h5><p>Für den Pescetarier bedeutet der Verzicht auf Fleisch nicht gleichzeitig den Verzicht auf Fisch. Genau wie Flexitarier schätzen Pescetarier den Spielraum in ihrer Ernährungsweise, der sie über pflanzliche Nahrung hinaus nach Belieben Fisch und Meeresfrüchte hinzufügen. Durch vegetarische Kost, die mit Fisch ergänzt wird, können Pescetarier außerdem sicherstellen, dass sie ihrem Körper ausreichend Eiweiße zuführen.<a href="#footnote_1_375344"><sup>2</sup></a> Wer sich vegetarisch und ausgewogen ernähren möchte, für den kann der Pescetarismus demnach eine gute Wahl darstellen.</p><h5>Veganer</h5><p>Die vegane Ernährung zeichnet sich durch den kompletten Verzicht auf sämtliche tierische Produkte aus. Hierzu zählen neben dem eingestellten Fleischverzehr somit auch Milchprodukte, Eier und Fisch. Auch andere Lebensmittelbestandteile, wie beispielsweise tierische Fette, streicht der Veganer aus seinem Speiseplan.</p><p>Die strengste Form des Veganismus wird als Frutarismus bezeichnet. Frutarier konsumieren ausschließlich Beeren, Nüsse, Samen und Früchte, die ohne ein Absterben der Mutterpflanze geerntet werden.</p><p>Wer sich vegan ernährt, sollte bedenken, dass unter Umständen ein Nährstoffmangel auftreten kann, da bestimmte fleischliche Quellen entfallen – Proteinquellen zum Beispiel. Um den Körper dennoch mit Proteinen zu versorgen, können Veganer u. a. auf Nüsse, Hülsenfrüchte, Getreide und andere nährstoffreiche Lebensmittel zurückgreifen.<a href="#footnote_1_375344"><sup>2</sup></a> Auch Supplemente können eine vegane Ernährung ergänzen.</p><h5>Flexitarier</h5><p><span><u>Flexitarier </u></span>– auch flexible Vegetarier oder Halb-Vegetarier genannt – essen vermehrt vegetarische Lebensmittel, verzichten jedoch nicht komplett auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch oder Milchprodukte. Flexibel bei der Wahl des Essens zu sein steht bei dieser Ernährungsweise also klar im Vordergrund. Von verringertem Fleischverzehr bis zum Verzicht auf bestimmte tierische Produkte wie Milch oder Käse kann jeder Flexitarier eine ganz individuelle Lösung für die eigene <span><u>gesunde Ernährung</u></span> finden.</p><h3>Die Vorteile vegetarischer Ernährung</h3><p>Menschen, die sich vegetarisch ernähren, können von ihrer Ernährungsweise profitieren und ihren Körper und die eigene Gesundheit unterstützen. Denn Studien haben gezeigt, dass eine vegetarische Ernährung sich auf den Blutdruckwert auswirken<a href="#footnote_2_375344"><sup>3</sup></a> sowie das Risiko, an Übergewicht oder Diabetes zu erkranken, minimieren kann<a href="#footnote_3_375344"><sup>4</sup></a> . Vegetarier erleiden außerdem seltener Herzerkrankungen als Menschen, die sich nicht vegetarisch ernähren.<a href="#footnote_3_375344"><sup>4</sup></a></p><p>Durch die überwiegend pflanzliche Ernährung nehmen Vegetarier zudem vermehrt <span><u>sekundäre Pflanzenstoffe</u></span>, die an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt sind, auf.<a href="#footnote_4_375344"><sup>5</sup></a> Sekundären Pflanzenstoffen werden außerdem neurologische, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen nachgesagt.<a href="#footnote_4_375344"><sup>5</sup></a></p><h3>Welche Lebensmittel gehören zu einer gesunden vegetarischen Ernährung?</h3><p>Gewusst wie lässt sich der Bedarf an Nährstoffen auch mit einer fleischfreien Ernährung ausreichend abdecken. Wer sich vegetarisch gesund ernähren und aus seiner Ernährungsweise überwiegend Vorteile ziehen möchte, sollte auf den eigenen Körper hören. So kann einem eventuellen Nährstoffmangel und damit verbundenen Mangelerscheinungen schnell entgegengewirkt werden. Im Hinblick auch wichtige Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen, Zink und Eiweiß sollte vegetarische Kost immer ausgewogen gestaltet sein.<a href="#footnote_5_375344"><sup>6</sup></a></p><h5>Zufuhr von Vitamin B12</h5><p>Vitamin B12 kommt in einer für den Menschen verfügbaren Form fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor. Jedoch sollten auch Vegetarier Vitamin B12, das u. a. zu einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Funktion des Nervensystems sowie einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, zu sich nehmen.</p><p>• Eier und Milchprodukte sind Lieferanten von Vitamin B12, die ideal in eine vegetarische Ernährung passen.<a href="#footnote_6_375344"><sup>7</sup></a><br>• Pescetarier können zusätzlich Fisch und Meeresfrüchte essen.<a href="#footnote_6_375344"><sup>7</sup></a></p><h5>Eisenaufnahme</h5><p>Eisen trägt u. a. zu einer normalen kognitiven Funktion, einem normalen Energiestoffwechsel und einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei. Entsprechend sollte Eisen fester Bestandteil einer ausgewogenen vegetarischen Ernährung sein.</p><p>Es gibt jede Menge vegetarische Lebensmittel, die Eisen enthalten, z. B.<a href="#footnote_7_375344"><sup>8</sup></a> :</p><p>• Weizenvollkornbrote, Getreide, Nudeln, Quinoa und Hafermehl<br>• Avocado<br>• Gekochter Spinat und gekochte Champignons<br>• Kartoffeln<br>• Hülsenfrüchte, wie Sojabohnen und Linsen<br>• Tofu</p><h5>Zinkhaltige Nahrung</h5><p>Zink trägt u. a. zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel, einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen sowie zur Erhaltung normaler Knochen, Haare, Nägel und Haut bei. Um auch als Vegetarier von den gesundheitsfördernden Wirkungen von Zink profitieren zu können, eignen sich verschiedene vegetarische Lebensmittel<a href="#footnote_8_375344"><sup>9</sup></a> :</p><p>• Pflanzliche Zinklieferanten: Nüsse, z. B. Cashew- und Pekannüsse, Weizen- oder Roggenkeimlinge<br>• Tierische Zinklieferanten: Käse, Milch und Eier</p><h5>Ausgleich von Eiweißmangel</h5><p>Proteine tragen zu einer Zunahme und Erhaltung an Muskelmasse sowie zur Erhaltung normaler Knochen bei. Da tierische Proteinquellen entfallen, ist es umso wichtiger, Eiweiße speziell über vegetarische Nahrungsmittel zu beziehen.</p><p>Als besonders eiweißhaltige vegetarische Quellen gelten:<br>• Milchprodukte und Eier<br>• Hülsenfrüchte: Soja, Linsen und Erbsen<br>• Getreideprodukte: Brot</p><h3>Was wir Ihnen auf dem Weg zur vegetarischen Ernährung mitgeben möchten</h3><p>Vegetarier, Flexitarier oder Pescetarier? Entscheiden Sie sich dazu, vegetarisch zu leben, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Ernährungsweise stets in einem gesunden und ausgewogenen Gleichgewicht bleibt und Sie alle Nährstoffe aufnehmen, die Ihr Körper braucht. Testen sie doch gerne verschiedene Rezepte mit nährstoffreichen vegetarischen Lebensmitteln und finden Sie den besten Weg für sich und Ihre Familie.</p><ol><li><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/Focus/JoHM_2016_02_ernaehrung1a.pdf">https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/Focus/JoHM_2016_02_ernaehrung1a.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_0_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_375344"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5466938/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5466938/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/proceedings-of-the-nutrition-society/article/longterm-health-of-vegetarians-and-vegans/263822873377096A7BAC4F887D42A4CA">https://www.cambridge.org/core/journals/proceedings-of-the-nutrition-society/article/longterm-health-of-vegetarians-and-vegans/263822873377096A7BAC4F887D42A4CA</a><span> [</span><a href="#identifier_4_375344"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkung/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkung/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_375344"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.assmann-stiftung.de/vegetarische-ernaehrung/">https://www.assmann-stiftung.de/vegetarische-ernaehrung/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitaminb12/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitaminb12/</a><span> [</span><a href="#identifier_9_375344"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_10_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://scopeblog.stanford.edu/2017/10/06/ways-to-boost-blood-iron-levels-while-eating-a-vegan-or-vegetarian-diet/">https://scopeblog.stanford.edu/2017/10/06/ways-to-boost-blood-iron-levels-while-eating-a-vegan-or-vegetarian-diet/</a><span> [</span><a href="#identifier_11_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/zink/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/zink/</a><span> [</span><a href="#identifier_12_375344"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Vegetarismus,Veganismus,Andere Ernaehrungsweisen,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Gewichtskontrolle,Kardiovaskulaere Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 11:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Was sind Superfoods und was macht sie so besonders?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/173-was-sind-superfoods-und-was-macht-sie-so-besonders/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/173-was-sind-superfoods-und-was-macht-sie-so-besonders/</guid><pp:caseid>594567</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wir alle haben eigene Vorstellungen davon, was ein Superfood ist. Viele würden vielleicht sogar Schokolade als ein „super“ Nahrungsmittel bezeichnen, weil sie so lecker ist und nach mehr schmeckt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Wir alle haben eigene Vorstellungen davon, was ein Superfood ist. Viele würden vielleicht sogar Schokolade als ein „super“ Nahrungsmittel bezeichnen, weil sie so lecker ist und nach mehr schmeckt.</h3><p>Superfoods verdanken ihren Namen allerdings nicht ihrem Wohlgeschmack (auch wenn sie köstlich sind!), sondern ihrer hohen Nährstoffdichte. Sie sind sehr kalorienarm, liefern aber erhebliche Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien.<a href="#footnote_0_387318"><sup>1</sup></a></p><h3>Warum brauchen wir Superfoods?</h3><p>Superfoods enthalten eine hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Ernährung, die reich an Superfoods ist, kann uns daher helfen, Krankheiten abzuwehren und unsere Gesundheit zu unterstützen. Zudem fördern Superfoods nachweislich die Herzgesundheit und die Gewichtsabnahme, spenden Energie und reduzieren die Auswirkungen des Alterungsprozesses.<a href="#footnote_1_387318"><sup>2</sup></a></p><p>Eine gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt, denn kein Nahrungsmittel allein kann dem Körper alle Nährstoffe liefern, die er braucht. Auch wenn Superfoods also wunderbar für Ihre Gesundheit sind, müssen sie Teil einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst, Gemüse, magerem Protein, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen und möglichst ohne raffinierten Zucker und verarbeitete Lebensmittel sein.</p><h3>Welche verschiedenen Arten von Superfoods gibt es?</h3><p>Es gibt viele verschiedene Arten von Superfoods, die sich leicht in eine gesunde Ernährung einbauen lassen. Ob alltägliche Nahrungsmittel aus dem Supermarkt oder exotischere und ungewöhnlichere aus dem Fachhandel: Mit den nachfolgend beschriebenen Superfoods können Sie Ihre Ernährung aufwerten.</p><p><strong>Rohkakao.</strong> Gute Nachrichten! Schokolade ist zwar kein Superfood, aber die getrockneten Kakaobohnen, aus denen sie hergestellt wird, schon! Rohkakaobohnen gelten als eine der reichhaltigsten natürlichen Quellen von Magnesium, und noch dazu sind sie vollgepackt mit Calcium, Zink, Kupfer und Selen. Sie enthalten sogar mehr Antioxidantien pro Gramm als Blaubeeren und Goji-Beeren! Rohkakao ist außerdem reich an Flavanolen. Das sind pflanzliche Verbindungen, die als Antioxidantien gelten. Es wird vermutet, dass die Flavanole im Kakao die Herzdurchblutung fördern<a href="#footnote_1_387318"><sup>2</sup></a> , was wiederum blutdrucksenkend und entzündungshemmend wirken kann. Kakao enthält eine kleine Menge an Koffein und auch Theobromin – Letzteres hat eine leicht anregende Wirkung – und könnte daher zur Steigerung Ihres Energiepegels beitragen.</p><p><strong>Beeren.</strong> Beeren enthalten eine hohe Konzentration von Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Antioxidantien. Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Preiselbeeren und Goji-Beeren tragen Studien zufolge<a href="#footnote_2_387318"><sup>3</sup></a> zur Senkung des Risikos von entzündlichen Störungen wie Herzerkrankungen bei. Und das Beste daran? Sie sind köstlich! Beeren lassen sich leicht in Ihre Ernährung einbauen und können zu Joghurts, Smoothies oder Zerealien hinzugegeben oder einfach als Snack genossen werden. Außerhalb der Saison sind sie auch tiefgekühlt genau so gesund.</p><p><strong>Joghurt.</strong> Joghurt ist nicht nur eine hervorragende Calcium- und Proteinquelle, sondern steckt auch voller lebender Kulturen, die als Probiotika bezeichnet werden. Probiotika sind „gute“ bzw. „freundliche“ Bakterien, die vor den anderen, schädlicheren Bakterien schützen, die ebenfalls im Körper angesiedelt sind. Joghurt kann pur verzehrt werden oder aber mit Beeren, um gleich zwei Superfoods zu kombinieren! Noch dazu können Sie Joghurt in Dips oder Saucen als Ersatz für saure Sahne verwenden. Achten Sie darauf, Joghurt mit lebenden Aktivkulturen zu kaufen.</p><p><strong>Reishi-Pilze.</strong> Diese seltenen Pilze wachsen unter Laubbäumen und sind in letzter Zeit wegen ihrer mutmaßlichen Gesundheitsvorteile in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Studien haben gezeigt, dass diese Pilze einen hohen Anteil an Polysacchariden und Triterpenen enthalten – die aktiven Wirkstoffe, die nachweislich unser Immunsystem stärken.<a href="#footnote_3_387318"><sup>4</sup></a> Studien zufolge wirken Reishi-Pilze auch entzündungshemmend, besonders bei allergischen Reaktionen im Zusammenhang mit Asthma und Kontaktdermatitis.<a href="#footnote_4_387318"><sup>5</sup></a></p><p><strong>Blattgemüse.</strong> Dunkles Blattgemüse steckt voller Ballaststoffe und enthält viel Vitamin A und C sowie Calcium und andere Nährstoffe wie Eisen, Magnesium, Zink und Folat. Grünkohl, Wirsing, Mangold, Spinat und Rübengrün können Studien<a href="#footnote_5_387318"><sup>6</sup></a> zufolge das Risiko einiger chronischer Erkrankungen wie Diabetes und Herzkrankheiten reduzieren. Diese Gemüsesorten schmecken nicht nur pur gut, sondern auch in Suppen und Salaten, Currys, Pfannengerichten und sogar in Smoothies!</p><p><strong>Quinoa.</strong> Aufgrund seiner gestiegenen Beliebtheit ist dieses Supergetreide nun deutlich leichter in Supermärkten und Reformhäusern zu finden. Es gibt mehr als 120 verschiedene Quinoasorten – die beliebteste ist jedoch die einfache weiße Quinoa mit ihrem milden Geschmack. Sie ist reich an Antioxidantien, Kupfer, Ballaststoffen, Eisen, Magnesium und Zink und kann anstelle von Reis verwendet werden. Darüber hinaus kann Quinoa in Salaten verwendet, zu Burgern verarbeitet oder als Einlage in Suppen und Eintöpfen genossen werden.</p><h3>Nährstoffe erhalten, damit die Superfoods super bleiben!</h3><p>Die hier aufgeführten Superfoods sind frische Nahrungsmittel, die verderben, wenn sie nicht relativ schnell verzehrt werden. Nicht alle Superfoods werden im näheren Umkreis angebaut. Wie kommen wir trotzdem in den Genuss ihrer Vorteile? Durch die Gefriertrocknung, denn dabei bleiben der Geschmack und die Vorteile der Superfoods erhalten! Bei der Gefriertrocknung werden ca. 98 % des natürlichen Wassergehalts entfernt. Dies verhindert, dass das Produkt verdirbt, und sorgt dafür, dass Farbe, Geschmack und vor allem Nährstoffe größtenteils erhalten bleiben. Studien belegen, dass sich diese Art der Dehydration verglichen mit anderen Arten des Wasserentzugs am besten dazu eignet, die Nährstoffqualitäten zu bewahren, vor allem in Kombination mit Vakuumierung.<a href="#footnote_6_387318"><sup>7</sup></a></p><h3>Vielseitig und leicht verzehrbar</h3><p>Das vielleicht Beste an Superfoods ist, wie leicht wir sie in unsere Ernährung einbauen können. Viele Menschen mögen den natürlichen Geschmack der Superfoods und verzehren sie pur, indem sie beispielsweise eine Handvoll Beeren essen. Sie können Superfoods aber auch zu Suppen, Salaten oder Smoothies hinzugeben.</p><p>Wichtig ist, dass Sie eine ausgewogene Mischung der Superfoods zu sich nehmen, damit Ihr Körper mit einer Vielfalt an Nährstoffen versorgt wird. Kombinieren Sie die Superfoods auf kreative Weise und verleihen Sie Ihren Mahlzeiten eine neue und gesunde Dimension.</p><ol><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/303079#what_are_superfoods">https://www.medicalnewstoday.com/articles/303079#what_are_superfoods</a><span> [</span><a href="#identifier_0_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Shiina Y et al. Acute effect of oral flavonoid-rich dark chocolate intake on coronary circulation, as compared with non-flavonoid white chocolate, by transthoracic Doppler echocardiography in healthy adults. Int J Cardiol. 2009 Jan 24;131(3):424-9.<span> [</span><a href="#identifier_1_387318"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26501271/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26501271/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.508.8752&rep=rep1&type=pdf">https://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.508.8752&rep=rep1&type=pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_4_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Stavinoha, W.B., 1990. Study of the anti-exploration of Ganoderma lucidum. Presented at the Third Academic Joint Conference, pp: 201-208. times.<span> [</span><a href="#identifier_5_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29751617/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29751617/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7022747/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7022747/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Gewichtskontrolle,Energie,Gesundes Altern,Kardiovaskulaere Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 14:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Rohkost Ernährung</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/211-rohkost-ernaehrung/</guid><pp:caseid>594535</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Den Körper auf natürliche Weise stärken</h2><p>Ist Rohkost gesund oder nur ein Trend? Viele Menschen stehen Gerichten, die mit dem Mixer, Entsafter oder Spiralschneider zubereitet werden, skeptisch gegenüber und nehmen lieber die Pfanne aus dem Schrank oder schalten den Backofen an. Dabei übersehen wir oft, dass nicht alle Lebensmittel unbedingt gekocht, gebraten oder gebacken werden müssen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;9&nbsp;minuten</i></p><h3>Den Körper auf natürliche Weise stärken</h3><p>Ist Rohkost gesund oder nur ein Trend? Viele Menschen stehen Gerichten, die mit dem Mixer, Entsafter oder Spiralschneider zubereitet werden, skeptisch gegenüber und nehmen lieber die Pfanne aus dem Schrank oder schalten den Backofen an. Dabei übersehen wir oft, dass nicht alle Lebensmittel unbedingt gekocht, gebraten oder gebacken werden müssen. Wir sind daran gewohnt, Speisen bei hohen Temperaturen zu garen, um Parasiten und Bakterien abzutöten – bei Fleisch und Geflügel bspw. ist das natürlich auch unerlässlich. Andere Produkte, wie bestimmte Obst- und Gemüsesorten, sind jedoch auch roh verzehrbar. Wenn wir unser Essen also immer ausnahmslos erhitzen, entgehen uns möglicherweise viele der besten Nährstoffe, welche die Natur zu bieten hat. Wie bei vielen anderen Ernährungsformen gilt auch bei einer Rohkost Ernährung: Die Mischung macht’s. Sich ausschließlich roh zu ernähren, ist weniger förderlich für die Gesundheit,<a href="#footnote_0_375810"><sup>1</sup></a> während eine gemischte, ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Rohkost jedoch durchaus gesund sein kann.&nbsp;</p><h3>Woraus besteht eine Rohkost Ernährung?</h3><p>Der Herd soll die meiste Zeit aus bleiben, Lebensmittel dürfen höchstens bei 42 Grad Celsius erhitzt werden – viele Menschen, denen das Konzept einer Ernährung mit Rohkost fremd ist, verbinden damit einen Verzicht. Geht es auch Ihnen so? Dabei kann Rohkost so vielfältig sein. Laut der Gießener Rohkost Studie ist die Rohkost Ernährung eine Kostform, die weitgehend oder ausschließlich unerhitzte pflanzliche (teilweise auch tierische) Lebensmittel enthält.<a href="#footnote_1_375810"><sup>2</sup></a> Wie streng der Rohkost-Gedanke dabei verfolgt wird, kann aber jeder für sich selbst entscheiden.</p><p>Manche Rohköstler setzen ausschließlich auf unerhitzte, rohe Kost, andere Menschen, die ihrer Gesundheit etwas Gutes tun möchten, stellen ihre Ernährung schrittweise so um, dass sie eine gesunde Balance zwischen gekochter und roher Kost finden. Eine weit verbreitete Annahme bei der Rohkost Ernährung ist, dass sie ausschließlich vegetarisch oder sogar vegan sei.</p><p>Je nach Auslegung der Ernährungsweise unterscheidet man jedoch zwischen drei Formen. Es gibt die <strong>vegane</strong>, die <strong>vegetarische</strong> und die<strong> fisch- und fleischhaltige Rohkosternährung</strong>:</p><ul><li>Eine vegane Rohkosternährung ist rein pflanzlich.</li><li>Vegetarische Rohköstler essen zusätzlich z. B. Rohmilchprodukte und Eier.</li><li>Bei einer fisch- und/oder fleischhaltigen rohköstlichen Ernährung kommen z. B. Thunfisch, Carpaccio und Tartar auf den Tisch. Auch alles, was luftgetrocknet ist, kann gegessen werden, z. B. Schinken und Lachs.</li></ul><p>Da Lebensmittel auf dem Teller landen, die roh oder bis höchstens 42 Grad Celsius erhitzt genießbar sind, bedeutet Rohkost zu essen also mit anderen Worten, vollwertige Lebensmittel in ihrer natürlichen Form zu konsumieren.</p><h3>Rohkost und Kochkost – wo liegen die Unterschiede?</h3><p>Bei einer Rohkost Ernährung wird die Nahrung in ihrer ursprünglichen Form aufgenommen, bei einer Ernährung mit Kochkost werden die Lebensmittel vor dem Verzehr gekocht, gebraten, pasteurisiert oder auf sonstige Art und Weise unter Hitzezufuhr verarbeitet. Doch inwiefern wirken sich die beiden Ernährungsweisen unterschiedlich auf unseren Körper aus? Worin liegen die gesundheitlichen Vorteile von Rohkost?</p><p>Ab etwa 40 Grad Celsius beginnen sich wichtige Mikronährstoffe zu verändern. So können beim Kochen oder Braten wichtige Nährstoffe wie Vitamine zerfallen oder so verändert werden, dass der Körper sie nicht gut aufnehmen kann. Beim Erhitzen von Lebensmitteln bei zu hohen Temperaturen können nicht nur erwünschte Geschmacksstoffe, sondern auch unerwünschte Stoffe entstehen. Beim Braten entsteht z. B. der Stoff Acrylamid.<a href="#footnote_2_375810"><sup>3</sup></a> Solche Röststoffe können zwar erst gefährlich für uns werden, wenn wir sie in übermäßigen Mengen konsumieren, dennoch sollten wir versuchen, die Aufnahme so gering wie möglich zu halten. Denken Sie beim Kochen stets an die Empfehlung zur Vermeidung bzw. Verringerung der Gehalte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Vergolden statt verkohlen!<a href="#footnote_2_375810"><sup>3</sup></a></p><p>Im ersten Moment klingt es jetzt vielleicht so, als sollte man komplett auf gekochte Kost verzichten und auf eine rein rohe Ernährung umsteigen, um den Körper vor giftigen Stoffen schützen zu können. Das ist aber keineswegs der Fall, dann wäre Ihre Ernährung ziemlich einseitig. Setzen Sie stattdessen auf eine abwechslungsreiche Ernährung, die Rohkost und Kochkost vereint. Mit dem Verzehr von Mischkost können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, die Balance zwischen Nährstoffen und Schadstoffen zu halten.<a href="#footnote_3_375810"><sup>4</sup></a></p><h3>Wie viel Rohkost ist gesund?</h3><p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät, täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst zu essen. Das Maß für eine Portion ist dabei die eigene Hand.<a href="#footnote_4_375810"><sup>5</sup></a> Die Empfehlung ist auch unter „5 am Tag“ bekannt und spielt bei einer ausgewogenen, <a href="https://ww1.lifeplus.com/web-page/our-company/our-philosophy/expert-advice-for-a-healthier-you/eating-well">gesunden Ernährung</a> immer eine Rolle. Um der „5 am Tag“-Empfehlung nachzukommen, fragen sich viele Rohköstler: Wie viel Rohkost ist dabei gesund?</p><p>Wie eine Studie der Universität Gießen gezeigt hat, ist es nicht möglich, den gesamten Bedarf an Nährstoffen ausschließlich über Rohkost zu decken.<a href="#footnote_1_375810"><sup>2</sup></a> Wer seinen Körper mit allem versorgen möchte, was er braucht, sollte daher von einer rein rohköstlichen Ernährung absehen. Die DGE macht im Rahmen der „5 am Tag“-Kampagne folgenden Vorschlag: Erwachsene sollten täglich rund 400 g Gemüse essen, davon zur Hälfte 200 g gegartes Gemüse und zur anderen Hälfte 200 g Rohkost bzw. Salat. Der restliche Tagesbedarf an Nährstoffen kann über etwa 250 g Obst, das wir ohnehin in seiner natürlichen Form essen, gedeckt werden.<a href="#footnote_4_375810"><sup>5</sup></a> Damit Rohkost gesund für uns ist, sollte sie also immer in eine Mischkost aus verarbeiteten und unverarbeiteten Lebensmitteln integriert werden.</p><h3>Was macht Rohkost so gesund? 3 Gründe für mehr rohe Komponenten in der Ernährung</h3><p>1. Rohkost ist kalorienarm, aber nährstoffreich.</p><p>2. Wertvolle Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sind in roher Kost in höheren Anteilen vertreten als in gekochter oder gegarter Kost.</p><p>3. Die gesunde Rohkost enthält außerdem weniger freie Radikale als gekochte Kost.</p><h5>Rohkostqualität – Hochwertigkeit der Produkte in ihrer natürlichen Form</h5><p>Was Obst und Gemüse so gesund macht, sind die enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe. Belässt man die Nahrung in ihrer ursprünglichen Form und erhitzt sie nicht, bleiben alle diese wertvollen Nährstoffe in hohen Anteilen erhalten. Durch den Verzehr von Rohkost geben wir unserem Körper also nur das Beste, was die Natur zu bieten hat.</p><p>Rohkost enthält einen hohen Anteil an</p><ul><li><strong>Vitaminen, z. B. Vitamin C</strong></li></ul><p>Vitamin C trägt u. a. zu einem gesunden Stoffwechsel und Immunsystem bei. Das Vitamin ist jedoch wasserlöslich.<a href="#footnote_5_375810"><sup>6</sup></a> Durch das Erhitzen von Vitamin C-haltigen Lebensmitteln, wie Spinat oder Tomaten,<a href="#footnote_6_375810"><sup>7</sup></a> kann aus nährstoffreicher Nahrung also schnell nährstoffärmere Nahrung werden, denn die Rohkostqualität geht dabei verloren.</p><ul><li><strong>Mineralstoffen, z. B. Calcium</strong></li></ul><p>Calcium trägt u. a. zum Erhalt der Knochen und Zähne bei und ist mengenmäßig der wichtigste Mineralstoff in unserem Körper.<a href="#footnote_7_375810"><sup>8</sup></a> Daher ist vielen Menschen eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Calcium wichtig. Der Nährstoff ist z. B. in grünem Gemüse wie Brokkoli oder Grünkohl enthalten.<a href="#footnote_7_375810"><sup>8</sup></a> Um das Potential des Gemüses voll ausschöpfen zu können, bietet sich abwechselnd ein roher und gekochter Verzehr an.</p><ul><li><strong>Ballaststoffen</strong></li></ul><p>Ballaststoffe in der Nahrung – ob gekocht oder ungekocht – sorgen dafür, dass das Sättigungsgefühl eintritt. Damit wird auch das Vorurteil aus der Welt geschafft, dass man von Rohkost nicht satt wird. Mit dem Verzehr von rohen Karotten und rohem Kohlrabi bspw. können Sie zum Erreichen Ihres täglichen Bedarfs an Ballaststoffen beitragen.<a href="#footnote_8_375810"><sup>9</sup></a></p><ul><li><strong>Sekundären Pflanzenstoffen, z. B. Carotinoide</strong></li></ul><p>Sekundäre Pflanzenstoffe können zahlreiche Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen. Um möglichst viele dieser antioxidativen Stoffe aufzunehmen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), mehr Gemüse, Obst und Nüsse in Mahlzeiten zu integrieren – alles Lebensmittel, die roh genießbar sind. Kombiniert mit Samen, Hülsenfrüchten, Kartoffeln und verschiedenen Vollkornprodukten soll nach Möglichkeit auf eine vielfältige Mischkost gesetzt werden.<a href="#footnote_9_375810"><sup>10</sup></a></p><h5>Rohe Ernährung zum Schutz vor oxidativem Stress</h5><p>Beim Kochen von Lebensmitteln können freie Radikale freigesetzt werden. Diese hochreaktiven Zwischenprodukte unseres Stoffwechsels können unseren Körperzellen schaden und werden zunehmend mit Erkrankungen in Verbindung gebracht.<a href="#footnote_10_375810"><sup>11</sup></a> Belässt man Rohkost-Produkte wie Obst und Gemüse in ihrer natürlichen Form und erhitzt sie nicht, kann man einer übermäßigen Aufnahme von freien Radikalen entgegenwirken.</p><p>Um den eigenen Körper zu schützen, können Sie darauf achten, die Aufnahme von antioxidativen Nährstoffen zu erhöhen. Zink, Selen und Vitamin C beispielsweise tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Ob Sie Rohköstler sind oder nicht, spielt dabei nur dahingehend eine Rolle, in welchen Maßen Ihr Körper die Nährstoffe aufnimmt.&nbsp;</p><h5>Rohköstlicher Geschmack – intensiv, süß und vor allem natürlich</h5><p>Unsere Lieblingsgerichte verdienen sich ihren Namen meist durch ihren Geschmack. Pasta mit Tomatensauce, Curry mit Reis oder eine bunte Gemüse-Pfanne – allein der Gedanke an die Gerichte bringt uns schon deren Geschmack auf die Zunge. Viele dieser Rezepte, die wir Woche für Woche zuhause zubereiten, enthalten nach der Vorbereitung der Zutaten Anweisungen zum Kochen, Braten oder Backen. Kann man dennoch mit Rohkost Abwechslung in den Speiseplan bringen und dabei nicht auf leckeren Geschmack verzichten?</p><p>Natürlich, auch Rohkost schmeckt köstlich. Die Welt der Rohkost-Lebensmittel hat mehr zu bieten als Sie vielleicht denken. Nehmen Sie bei Ihrem nächsten Einkauf im Supermarkt verschiedenes Gemüse mit und lassen Sie zuhause den Herd mal aus. Sie werden sehen – nichts ist so lecker wie die natürliche Süße einer knackigen Karotte oder Paprika. Auch Sticks aus frischer Stangensellerie schmecken gut. Noch einen Salat und Dip mit Wildkräutern dazu – so schnell haben Sie mit Sicherheit schon lange keine Mahlzeit mehr zubereitet. Und das ganz ohne Hitzezufuhr.</p><p>Online gibt es noch eine Vielzahl weiterer leckerer Rezepte, mit denen Sie Rohkost Lebensmittel in Ihren Speiseplan integrieren können. Haben Sie z. B. schonmal von Kohlrabi Tortellini gehört? Im ersten Moment denken Sie wahrscheinlich: Tortellini müssen doch gekocht werden. Bei diesem Gericht wird Kohlrabi jedoch nicht als Füllung für Nudeln aus Weizen o. ä. verwendet. Indem Sie den Kohl in ganz dünne Scheiben schneiden, können Sie Tortellini herstellen, die roh genießbar sind. Nach Belieben eine Füllung auswählen und die Kohlrabi Scheiben zusammenklappen. Auf einer Platte angerichtet, sieht die Rohkost nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch ausgezeichnet. Wer auf den Geschmack von Rohkost Produkten kommt, ist bestimmt genau wie wir schnell davon überzeugt, dass Geschmack und Ernährung mit roher Kost Hand in Hand gehen.</p><h3>Welche Lebensmittel sollte man nicht roh essen?</h3><p>Sie sind auf den Genuss von Rohkost Produkten gekommen und möchten bekannte Gerichte nach und nach mit rohen Komponenten auffrischen? Damit bringen Sie mit Sicherheit neuen Schwung in die Küche. Achten Sie jedoch immer darauf, ob die Zutaten auch wirklich roh verzehrbar sind. Hülsenfrüchte, Getreide und Kartoffeln sollten beispielsweise nicht roh auf dem Teller landen.</p><p><strong>Hülsenfrüchte</strong> enthalten Lektine, das sind Pflanzenwirkstoffe, die erst beim Kochen zerfallen.<a href="#footnote_11_375810"><sup>12</sup></a> Bohnen, Sojabohnen, Kichererbsen und Linsen sollten daher vor dem Verzehr immer gegart werden. Das gilt auch für Sprossen aus Soja- oder Mungobohnen. Erbsen enthalten zwar weniger Lektine als andere Hülsenfrüchte, sollten jedoch aufgrund ihrer unverdaulichen Ballaststoffe trotzdem nicht roh verzehrt werden.<a href="#footnote_11_375810"><sup>12</sup></a></p><p>Rohköstler sollten auch davon absehen, <strong>Getreide</strong> unzubereitet zu sich zu nehmen. Wieso? Getreide enthält Phytin, einen Stoff, der die Aufnahme von Mineralstoffen im Körper behindert.<a href="#footnote_12_375810"><sup>13</sup></a> Bekömmlicher ist Getreide, wenn es geschrotet oder über mehrere Stunden eingeweicht wird.</p><p><strong>Kartoffeln</strong> enthalten bitter schmeckendes, giftiges Solanin. Der Stoff befindet sich größtenteils in der Schale, kann jedoch, wenn die Kartoffeln zu lange und zu warm gelagert werden, auch in die Knolle übergehen. Nur wenn Kartoffeln in heißem Wasser gekocht werden, kann das Solanin entzogen werden.<a href="#footnote_13_375810"><sup>14</sup></a></p><h3>Rezeptideen mit Lebensmitteln in roher Form</h3><p>Wir alle haben viel zu tun. Nicht immer erlaubt es uns unser hektischer Alltag, reichhaltige Mahlzeiten zuzubereiten. An einem stressigen Tag erwischen wir uns dann das ein oder andere Mal dabei, wie wir eine Tiefkühlpizza in den Ofen schieben oder ein Fertiggericht in der Mikrowelle erwärmen. Wenn Ihnen das nächste Mal nicht danach ist, sich an den Herd zu stellen, versuchen Sie es einfach mal mit roher Kost. Rohkost ist schnell zubereitet, sodass Sie im Handumdrehen eine gesunde, nahrhafte Mahlzeit oder einen Snack servieren können.</p><p>Um insbesondere Neulinge auf dem Gebiet der Rohkost Ernährung zu unterstützen, haben wir einen Speiseplan mit Rezept-Ideen zusammengestellt, die garantiert roh<i>köstlich </i>sind. Lassen Sie sich inspirieren.</p><p>Speiseplan mit hohem Rohkost Anteil:</p><ul><li>Wie wäre es zum <strong>Frühstück</strong> mit einem leckeren <strong>Smoothie</strong> und <strong>Früchten</strong>? Nachdem Sie in einen reifen, saftigen Pfirsich gebissen haben, starten Sie garantiert gut in den Tag. Smoothies und Obst können auch ganz leicht zu <strong>Smoothie-Bowls</strong> kombiniert werden. Die sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch gut. Durchstöbern Sie gerne unsere Smoothie <a href="https://ww1.lifeplus.com/web-page/recipes">Rezepte</a>.</li><li>Zum <strong>Mittagessen</strong> schlagen wir den Klassiker der Rohkost Ernährung vor – einen <strong>Salat</strong>. Verfeinert mit weiteren rohen Komponenten wie Rotkohl, Champignons und Nüssen können Sie sich schnell eine leckere Mahlzeit zaubern.</li><li>Haben Sie nachmittags Lust auf einen <strong>Snack</strong>? So verführerisch Schokolade auch sein mag, probieren Sie es mal mit <strong>Paprika</strong> und einem <strong>Guacamole Dip</strong>.</li><li>Wer isst nicht gerne Nudeln? Aber kennen Sie auch schon <strong>Zoodles</strong>? Zum <strong>Abendessen </strong>empfehlen wir Nudeln, die aus Zucchinis hergestellt werden. Dazu benötigen Sie lediglich einen Spiralschneider – für alle, die gerne häufiger auf rohe Ernährung setzen möchten, ohnehin eine gute Investition. Bei der Wahl der Sauce sind Sie so frei wie bei herkömmlichen Nudeln auch. Lachs, Pesto oder noch mehr Gemüse – probieren Sie sich aus.</li></ul><h3>3 Tipps für Rohkost Anfänger</h3><ul><li>Keine überhastete Umstellung auf Rohkost</li><li>Rohkost Lebensmittel vor dem Verzehr gründlich waschen</li><li>Rohe Kost langsam essen und gründlich kauen</li></ul><p>Sie möchten Ihrer Gesundheit mit Rohkost etwas Gutes tun und sind voller Tatendrang, Ihre Ernährung umzustellen? Um dem Körper die gewohnte Nahrung nicht zu schnell zu entziehen, kann es förderlich sein, gekochte Speisen langsam durch rohe Speisen zu ersetzen oder nach und nach rohe Komponenten zu altbekannten Mahlzeiten hinzuzufügen. Vielleicht haben unsere Rezept-Ideen Sie ja bereits inspirieren können.</p><p>Denken Sie außerdem daran, Gemüse und sonstige rohe Lebensmittel vor dem Verzehr gründlich zu waschen. Denn nicht nur Nährstoffe bleiben unerhitzt in Rohkost Produkten enthalten, sondern auch Bakterien. Und die sollen nun wirklich nicht auf dem Teller landen.</p><p>Langsam zu essen und gründlich zu kauen sollten wir nicht nur Kindern beibringen, sondern uns auch selbst zu Herzen nehmen, wenn wir vermehrt rohe Nahrung zu uns nehmen. Denn nur so kann das Essen richtig verdaut werden.<a href="#footnote_14_375810"><sup>15</sup></a></p><h3>Die Mischung macht’s – Kochkost und Rohkost kombinieren</h3><p><a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/variety-in-a-healthy-diet-is-key/outputtype/article">Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt.</a> Wie Sie sich ernähren, ist eine Entscheidung, die zu Ihrem Lebensstil passen muss. Ob Sie Fleisch, Fisch und/oder Milchprodukte essen oder sich vegetarisch oder vegan ernähren: Ein höherer Anteil an Rohkost in der Ernährung ist immer sinnvoll und bietet Ihnen leckere Gerichte voller vielfältiger Nährstoffe, die Sie benötigen, um gesund zu bleiben. Wer erst einmal in den Genuss von Rohkost kommt, wird merken: Rohkost ist nicht nur gesund, sondern schmeckt im wahrsten Sinne des Wortes roh<i>köstlich</i>.</p><ol><li><a href="https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/institute/ernaehrungswissenschaft/prof/nutr-ecol/forsch/forsch-epid/gi-rohkost-studie">https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/institute/ernaehrungswissenschaft/prof/nutr-ecol/forsch/forsch-epid/gi-rohkost-studie</a><span> [</span><a href="#identifier_0_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/institute/ernaehrungswissenschaft/prof/nutr-ecol/forsch/forsch-epid/gi-rohkost-studie">https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/institute/ernaehrungswissenschaft/prof/nutr-ecol/forsch/forsch-epid/gi-rohkost-studie</a><span> [</span><a href="#identifier_1_375810"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/ErhitzenUnerwuenschteStoffe.pdf">https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/ErhitzenUnerwuenschteStoffe.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_2_375810"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_3_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.bzfe.de/inhalt/schadstoffe-im-essen-vermeiden-1887.html">https://www.bzfe.de/inhalt/schadstoffe-im-essen-vermeiden-1887.html</a><span> [</span><a href="#identifier_4_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/5-am-tag/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/5-am-tag/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_375810"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/vitamine-mineralstoffe/wasserloesliche-vitamine/vitamin-c">https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/vitamine-mineralstoffe/wasserloesliche-vitamine/vitamin-c</a><span> [</span><a href="#identifier_8_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-c/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-c/</a><span> [</span><a href="#identifier_9_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/calcium/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/calcium/</a><span> [</span><a href="#identifier_10_375810"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_11_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/mehr-ballaststoffe-bitte/">https://www.dge.de/presse/pm/mehr-ballaststoffe-bitte/</a><span> [</span><a href="#identifier_12_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkungen-auf-die-gesundheit-farbenfrohe-vielfalt-mit-potenzial/">https://www.dge.de/presse/pm/sekundaere-pflanzenstoffe-und-ihre-wirkungen-auf-die-gesundheit-farbenfrohe-vielfalt-mit-potenzial/</a><span> [</span><a href="#identifier_13_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7704185">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7704185</a><span> [</span><a href="#identifier_14_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/ein-hoch-auf-huelsenfruechte/">https://www.dge.de/presse/pm/ein-hoch-auf-huelsenfruechte/</a><span> [</span><a href="#identifier_15_375810"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_16_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4325021/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4325021/</a><span> [</span><a href="#identifier_17_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/solanin-in-kartoffeln/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/solanin-in-kartoffeln/</a><span> [</span><a href="#identifier_18_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.daab.de/ernaehrung/darm-im-fokus/wie-funktioniert-verdauung/">https://www.daab.de/ernaehrung/darm-im-fokus/wie-funktioniert-verdauung/</a><span> [</span><a href="#identifier_19_375810"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Rohkost,Gesunde Ernaehrung,Vegetarismus,Veganismus,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 17:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Welche Rolle spielen Elektrolyte im Körper?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/168-welche-rolle-spielen-elektrolyte-im-koerper/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/168-welche-rolle-spielen-elektrolyte-im-koerper/</guid><pp:caseid>594481</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Bestimmt haben Sie schon von Elektrolyten gehört. Sie sind in Sportgetränken oder auch in Pulver zu finden, das zur Erholung nach Magen-Darm-Erkrankungen mit Wasser verrührt wird. Aber was sind Elektrolyte eigentlich, und wie funktionieren sie?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Bestimmt haben Sie schon von Elektrolyten gehört. Sie sind in Sportgetränken oder auch in Pulver zu finden, das zur Erholung nach Magen-Darm-Erkrankungen mit Wasser verrührt wird. Aber was sind Elektrolyte eigentlich, und wie funktionieren sie?</h3><p>Ein Elektrolyt ist ein Mineralstoff, der bei der Vermischung mit Wasser elektrisch geladen ist. Das regt die Zellfunktionen an und ist für viele Vorgänge im Körper wichtig – von der Steuerung der Muskeln und der Nervenfunktionen bis zum Flüssigkeitshaushalt, dem Ausgleich von Blutdruck und Säurepegel und der Heilung beschädigten Gewebes.</p><h3>Welche verschiedenen Elektrolyte gibt es im menschlichen Körper?</h3><p>Unser Körper enthält von Natur aus Elektrolyte. Es ist jedoch wichtig, für eine ausreichende Menge an Elektrolyten und ihr ausgewogenes Verhältnis zu sorgen. Zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Körper gehören:</p><p>• Hydrogencarbonat<br>• Calcium<br>• Chlorid<br>• Magnesium<br>• Natrium<br>• Phosphat<br>• Kalium</p><p>Elektrolyte werden mit der Flüssigkeit in und um die Zellen durch den Körper transportiert, und für gesunde Körperfunktionen sind alle diese Elektrolyte erforderlich. Ein Muskel braucht beispielsweise Calcium, Natrium und Kalium, um sich anzuspannen. Ist er unterversorgt, führt das zu einem Schwächegefühl, während umgekehrt ein Übermaß Zuckungen auslösen kann.</p><h3>Die Rolle der Elektrolyte</h3><p>Elektrolyte sorgen für den regelmäßigen Herzschlag, indem sie den Herzmuskel durch elektrische Impulse stimulieren. Außerdem tragen sie maßgeblich zum ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt bei. Sie haben auch weitere wichtige Aufgaben. Untersuchungen haben gezeigt, dass Elektrolyte zum Aufbau von neuem Gewebe beitragen und die Blutgerinnung unterstützen. Darüber hinaus regeln sie den Blut-pH-Wert und den Flüssigkeitsanteil des Blutplasmas.<a href="#footnote_0_388502"><sup>1</sup></a></p><h3>Was geschieht bei einem Ungleichgewicht der Elektrolyte?</h3><p>Wenn der Anteil bestimmter Elektrolyte im Körper zu hoch oder zu niedrig ist, kann es zu einer Elektrolytstörung kommen. Das kann eine Reihe von Ursachen haben. Zu den häufigsten Ursachen zählt Dehydrierung, wenn der Körper durch eine Erkrankung, übermäßige Schweißbildung oder Verbrennungen schnell Flüssigkeit verliert. Untersuchungen zeigen, dass eine Elektrolytstörung auch bei bestimmten Krankheiten wie Nierenleiden, Morbus Addison und Typ-1-Diabetes auftreten kann.<a href="#footnote_1_388502"><sup>2</sup></a></p><p>Anzeichen einer Elektrolytstörung sind beispielsweise Muskelschwäche, -krämpfe oder -zuckung. Betroffene Personen haben möglicherweise großen Durst oder Kopfschmerzen und fühlen sich abgeschlagen oder gar verwirrt.</p><h3>Wie viele Elektrolyte brauchen Sie, und wo sind sie zu finden?</h3><p>Der Elektrolytbedarf richtet sich nach einer Vielzahl von Faktoren, darunter das Alter, Aktivitätslevel, Wasserzufuhr und Klima. Wer hohen Temperaturen ausgesetzt ist oder regelmäßig Sport treibt, braucht mehr Elektrolyte als jemand, der in einer kühlen Umgebung einen bewegungsarmen Alltag hat, denn Elektrolyte werden dem Körper durch Schweiß, Verdunstung und Ausscheidung entzogen.</p><p>Eine ausgewogene Ernährung enthält Elektrolyte. Obst und Gemüse sind hervorragende Elektrolytspender, insbesondere Bananen mit ihrem hohen Anteil an Kalium oder Mandeln mit ihrem hohen Anteil an Magnesium.</p><h3>Ernährung ergänzen</h3><p>Viele Menschen nehmen alle erforderlichen Elektrolyte mit der alltäglichen Ernährung auf. Wenn Sie jedoch beispielsweise nach einer Erkrankung, nach dem Training oder in einem warmen Klima, das die Schweißbildung erhöht, einer Elektrolytstörung vorbeugen möchten, können Sie Elektrolyte in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zuführen. Beachten Sie allerdings, dass nicht nur ein zu niedriger Elektrolytspiegel, sondern auch ein zu hoher zu einer Elektrolytstörung führen kann und dass der Körper den Elektrolythaushalt meistens eigenständig regeln kann. Wie immer gilt auch hier: Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Hausarzt.</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK541123/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK541123/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_388502"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.researchgate.net/profile/Syed-Shahid-6/publication/7342529Electrolytesand_sodium_transport_mechanism_in_diabetes_mellitus/links/54c709460cf238bb7d0a3b28/Electrolytes-and-sodium-transport-mechanism-in-diabetes-mellitus.pdf">https://www.researchgate.net/profile/Syed-Shahid-6/publication/7342529<i>Electrolytes</i>and_sodium_transport_mechanism_in_diabetes_mellitus/links/54c709460cf238bb7d0a3b28/Electrolytes-and-sodium-transport-mechanism-in-diabetes-mellitus.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_1_388502"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Muskeln,Kardiovaskulaere Gesundheit,Energie,Gesunde Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 12:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>So erhalten Sie dank Superfoods einen natürlichen Energieschub</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/160-so-erhalten-sie-dank-superfoods-einen-natuerlichen-energieschub/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/160-so-erhalten-sie-dank-superfoods-einen-natuerlichen-energieschub/</guid><pp:caseid>594587</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Alles kostet Energie. Der Alltag ist hektisch, wir haben viele Aufgaben, und wir brauchen Zeit zum Arbeiten, Entspannen, Schlafen und selbstverständlich auch für die Dinge, die uns Freude machen – von Freundschaften bis zum Fitnesstraining. All das erfordert Energie, und die ist manchmal schwer zu finden. Mache Superfoods sind jedoch natürliche Energiespender</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Alles kostet Energie. Der Alltag ist hektisch, wir haben viele Aufgaben, und wir brauchen Zeit zum Arbeiten, Entspannen, Schlafen und selbstverständlich auch für die Dinge, die uns Freude machen – von Freundschaften bis zum Fitnesstraining. All das erfordert Energie, und die ist manchmal schwer zu finden. Mache Superfoods sind jedoch natürliche Energiespender.</h3><p>Superfoods sind für ihre vielen Gesundheitsvorteile bekannt, und dazu zählt auch, dass Superfoods uns einen natürlichen Energieschub geben können. Vier dieser beliebten Superfoods nennen wir Ihnen hier.</p><h3>Mandeln</h3><p>Mandeln gibt es in fast jedem Supermarkt, und sie sind ein Superfood, das Wunder für Ihren Energiepegel wirken kann!</p><p><strong>Sie wandeln Zucker in Energie um.</strong> Untersuchungen haben ergeben, dass Mandeln zu den nährstoffreichsten allgemein verfügbaren Lebensmitteln zählen<a href="#footnote_0_390258"><sup>1</sup></a> und viel Magnesium liefern, das maßgeblich zur Umwandlung vom Zucker in natürliche Energie beiträgt.</p><p><strong>Sie regulieren den Schlaf. </strong>Durch den hohen Anteil an Magnesium können Mandeln auch die Schlafqualität verbessern.</p><h3>Goji-Beere</h3><p>Diese kleinen Beeren bringen Farbe auf Ihren Teller, schmecken lecker und tun Ihnen richtig gut! Die kleinen roten Goji-Beeren stecken voller Antioxidantien, und ihre folgenden Vorteile sind wissenschaftlich belegt:<a href="#footnote_1_390258"><sup>2</sup></a></p><p><strong>Sie unterstützen das Immunsystem.</strong> Die Antioxidantien in Goji-Beeren sind für ihre immunstärkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt und schützen vor schädlichen freien Radikalen. Das fördert die Gesundheit und gibt Energie.<a href="#footnote_1_390258"><sup>2</sup></a></p><p><strong>Sie stabilisieren den Blutzuckerspiegel. </strong>Goji-Beeren könnten dabei helfen, die Freigabe von Zucker in den Blutkreislauf zu regulieren. Untersuchungen haben ergeben, dass sie dabei helfen können, den Insulin- und Blutzuckerspiegel auszugleichen.<a href="#footnote_2_390258"><sup>3</sup></a> Leistungstiefs werden durch ein Abfallen des Blutzuckerspiegels verursacht. Durch einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel lassen sie sich also vermeiden.</p><p><strong>Sie verbessern die Schlafqualität.</strong> Schlafmangel ist einer der wichtigsten Gründe für Müdigkeit während des Tages. Wenn Sie sich voller Energie fühlen möchten, sollten Sie also dafür sorgen, dass Sie genügend Schlaf bekommen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Laut einer Studie können Goji-Beeren die Schlafqualität verbessern. Die Folge: mehr Energie, ein besseres Konzentrationsvermögen und erhöhte geistige Schärfe.<a href="#footnote_3_390258"><sup>4</sup></a></p><h3>Guarana</h3><p>Der kaffeebohnengroße schwarze Samen dieser Pflanze aus dem brasilianischen Amazonasbecken hat eine weiße Haut und eine rote Schale. Wenn der Samen zu Pulver verarbeitet und konsumiert wird, bietet er eine Reihe an wissenschaftlich erwiesenen Gesundheitsvorteilen. Dieses Superfood gibt Ihnen einen natürlichen Energieschub:</p><p><strong>Es reduziert Müdigkeit.</strong> Guarana ist eine hervorragende Quelle für natürliches Koffein, das Ihnen hilft, Ihre mentalen Kräfte und Ihren Fokus beizubehalten. Der Grund dafür: Koffein blockiert nachweislich den Effekt von Adenosin, einer Verbindung, die zur Entspannung des Gehirns beiträgt.<a href="#footnote_4_390258"><sup>5</sup></a></p><p><strong>Es ist reich an Antioxidantien.</strong> Ähnlich wie die Goji-Beere ist auch Guarana besonders reich an Antioxidantien, die Ihr Immunsystem und Ihre Gesundheit unterstützen.</p><p><strong>Es könnte das Erinnerungsvermögen fördern.</strong> Studien zur Wirkung von Guarana auf das Erinnerungsvermögen haben ergeben, dass Guarana helfen kann, den Fokus beizubehalten, sich besser auf Aufgaben zu konzentrieren und diese schneller abzuschließen.<a href="#footnote_5_390258"><sup>6</sup></a></p><h3>Chlorella</h3><p>Chlorella, die einzelligen Frischwasseralgen, sind ein wirkungsvolles Nahrungsergänzungsmittel und fördern Studien zufolge die Gesundheit und die natürliche Energie:</p><p><strong>Sie haben eine antioxidative Wirkung. </strong>Chlorella enthält antioxidative Verbindungen wie Chlorophyll, Vitamin C, Beta-Carotin, Lycopin und Lutein. Antioxidantien fördern unsere Gesundheit und unseren Energiepegel.</p><p><strong>Sie könnten die aerobe Ausdauer verbessern.</strong> In einer Studie wurde die positive Wirkung von Chlorella auf die aerobe Ausdauer nachgewiesen, denn sie führen zu einer signifikanten Verbesserung der Sauerstoffanreicherung in der Lunge.<a href="#footnote_6_390258"><sup>7</sup></a> Das könnte an den verzweigten Aminosäuren in Chlorella liegen, denn weitere Untersuchungen belegen, dass diese drei Aminosäuren die aerobe Ausdauer verbessern können.<a href="#footnote_7_390258"><sup>8</sup></a></p><p>Superfoods sind wirklich super. Sie spenden nicht nur Energie, sondern fördern auch viele Aspekte der Gesundheit, von der Verlangsamung der Alterungsprozesse bis hin zur Blutzuckerregulierung und Stärkung der Immunfunktion. Außerdem schmecken sie gut. Da bietet es sich doch an, sie in Ihre Ernährung zu integrieren und schnell von den Gesundheitsvorteilen zu profitieren.</p><ol><li><a href="https://www.researchgate.net/profile/Peter-Ellis/publication/250058086_The_nutritional_and_health_benefits_of_almonds_a_healthy_food_choice/links/5850497108ae8f37381940b7/The-nutritional-and-health-benefits-of-almonds-a-healthy-food-choice.pdf">https://www.researchgate.net/profile/Peter-Ellis/publication/250058086_The_nutritional_and_health_benefits_of_almonds_a_healthy_food_choice/links/5850497108ae8f37381940b7/The-nutritional-and-health-benefits-of-almonds-a-healthy-food-choice.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_0_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/322693#seven-scientifically-proven-benefits">https://www.medicalnewstoday.com/articles/322693#seven-scientifically-proven-benefits</a><span> [</span><a href="#identifier_1_390258"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4475782/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4475782/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18447631/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18447631/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00386.2002">https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00386.2002</a><span> [</span><a href="#identifier_5_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091305704002710">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091305704002710</a><span> [</span><a href="#identifier_6_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25320462/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25320462/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21297567/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21297567/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Essentielle Naehrstoffe,Immungesundheit,Gedaechtnis,Schlaf,Ausdauer,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Makros</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/209-die-makros/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/209-die-makros/</guid><pp:caseid>594679</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Die Makros: Kohlenhydrat, Protein und Fett</h2><p>Zu den Makronährstoffen, kurz Makros, zählen Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Fast alles, was wir essen, enthält eine bestimmte Menge an Makronährstoffen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</i></p><h3>Die Makros: Kohlenhydrat, Protein und Fett</h3><p>Zu den Makronährstoffen, kurz Makros, zählen Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Fast alles, was wir essen, enthält eine bestimmte Menge an Makronährstoffen. Unser Körper benötigt die Nährstoffe für verschiedene wichtige Funktionen wie Wachstum, Entwicklung und Energieversorgung.<a href="#footnote_0_376161"><sup>1</sup></a> Erfahren Sie mehr darüber, was Makronährstoffe in unserem Körper bewirken können.</p><h5>Kohlenhydrate</h5><p>Kohlenhydrate sind die primären Energielieferanten unseres Körpers. Sie bestehen aus Ketten zusammengesetzt aus Stärke und Zucker, die der Körper in Glukose aufspaltet. Man unterscheidet dabei zwischen einfachen (kurzkettigen) und komplexen (langkettigen) Kohlenhydraten. Einfache Kohlenhydrate können schneller vom Körper verarbeitet werden und lassen den Blutzuckerspiegel rasch, aber nur kurzfristig steigen, während uns komplexe Kohlenhydrate länger mit Energie versorgen.<a href="#footnote_1_376161"><sup>2</sup></a></p><p>Um zu funktionieren, benötigt unser Gehirn Energie – als Makronährstoffe sind Kohlenhydrate hier die Hauptquelle, da sie zur Erhaltung der normalen Gehirnfunktion beitragen. Unser Körper kann die Energie der Kohlenhydrate auch effizient in Leber und Muskeln speichern.<a href="#footnote_2_376161"><sup>3</sup></a> Der Speicher in der Leber sorgt dafür, dass unser Blutzuckerspiegel möglichst konstant bleibt. Damit wir uns auch ohne ständige Zufuhr von Kohlenhydraten bewegen können, kann der Körper auf den Speicher in den Muskeln zurückgreifen. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn wir sportlich aktiv sind. Hoch intensive und/oder lang andauernde körperliche Belastung führt zu Muskelermüdung und Erschöpfung der Glykogenspeicher der Skelettmuskulatur. Kohlenhydrate können zur Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion (Kontraktion) beitragen.</p><h5>Proteine</h5><p>Proteine oder Eiweiße sind Ketten von Aminosäuren, die im gesamten Körper vorkommen – u. a. in Muskeln und Knochen. Protein trägt zum Wachstum und Erhalt der Muskelmasse sowie zum Erhalt normaler Knochen bei. Auch bei der Entwicklung von Heranwachsenden sind Proteine von zentraler Bedeutung. Es wird für das normale Wachstum und die Entwicklung der Knochen bei Kindern benötigt.</p><p>Es gibt 20 Aminosäuren, von denen acht sogenannte essentielle Aminosäuren sind. Diese kann der Körper nicht selbst produzieren, d. h. wir sollten sie über die Nahrung aufnehmen.</p><h5>Fette und Fettsäuren</h5><p>Unseren Energiebedarf können wir über Kohlenhydrate und Eiweiße, aber auch über Fette decken. Durch die Zufuhr von Fetten kann unser Körper mit essentiellen Fettsäuren, die er nicht selbst herstellen kann, versorgt werden. Omega-3-Fettsäuren zählen bspw. zu den essentiellen Fetten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren werden häufig als „schlechte Fette“ bezeichnet, während ungesättigte Fettsäuren als „gute Fette“ bekannt sind.</p><p>Es hat sich gezeigt, dass der Ersatz gesättigter Fette durch ungesättigte Fette in der Nahrung den Cholesterinspiegel im Blut senkt bzw. reduziert. Ein hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit. Die Verringerung des Konsums gesättigter Fettsäuren kann demnach zur Aufrechterhaltung normaler Cholesterinwerte im Blut beitragen.</p><h3>Welche Lebensmittel enthalten Makronährstoffe?&nbsp;</h3><p>Damit Sie Ihren Ernährungsplan optimal gestalten können, haben wir Ihnen einige natürliche Makronährstoff Quellen zusammengestellt. Laut den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr sollten über 50 % der täglich aufgenommenen Nahrungsenergie durch Kohlenhydrate, bevorzugt über stärke- und ballaststoffhaltige Lebensmittel wie z. B. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst, aufgenommen werden.<a href="#footnote_3_376161"><sup>4</sup></a> Sie werden sehen, dass einige Lebensmittel sogar zwei oder drei Makronährstoffe enthalten.</p><h5>Kohlenhydratlieferanten</h5><p>Kohlenhydrate sind in vielen gesunden, aber auch in einigen ungesunden Lebensmitteln enthalten. Da es diese beiden Arten von Kohlenhydratlieferanten gibt, fällt es manchen Menschen schwer, die richtige Wahl für gesundes Essen zu treffen. Grundsätzlich können Sie sich merken: Die Art der Kohlenhydrate ist wichtiger als die Menge der Kohlenhydrate, die Sie als Makronährstoffe über die Ernährung zu sich nehmen.<a href="#footnote_4_376161"><sup>5</sup></a></p><p>Gesunde Kohlenhydratquellen sind z. B.:<a href="#footnote_4_376161"><sup>5</sup></a></p><ul><li>unverarbeitete oder minimal verarbeitete Vollkornprodukte</li><li>Gemüse nach dem Regenbogen-Prinzip, z. B. Karotten, Erbsen, Blumenkohl und Paprika</li><li>Früchte und Obst, z. B. Trauben, Bananen, Granatapfel und Ananas</li></ul><p>Zu den ungesünderen Kohlenhydratlieferanten zählen viele stark verarbeitete oder raffinierte Lebensmittel, z. B. Weißbrot, Gebäck oder Limonaden.<a href="#footnote_4_376161"><sup>5</sup></a></p><h5>Proteinreiche Nahrungsmittel</h5><p>Proteine stecken sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln – wir können also auch hier auf Abwechslung setzen. Proteinquellen sind z. B.:<a href="#footnote_5_376161"><sup>6</sup></a></p><ul><li>Fleisch, z. B. Hähnchenbrust und Rindfleisch</li><li>Fisch, z. B. Forelle und Lachs</li><li>Milchprodukte wie Quark und Joghurt</li><li>Eier bzw. das Eiweiß</li><li>Hülsenfrüchte wie Soja, Linsen und Erbsen</li><li>Getreide- und Vollkorngetreideprodukte wie Brot</li></ul><h5>Fettsäure Quellen</h5><p>Während wir auf schlechte, gesättigte Fette weitgehend verzichten sollten, können wir unserem Körper mit der Zufuhr von guten, ungesättigten Fetten etwas Gutes tun.</p><p>Reich an guten, ungesättigten Fettsäuren sind z. B.:<a href="#footnote_6_376161"><sup>7</sup></a></p><ul><li>Avocados</li><li>Fisch</li><li>Pflanzenöle, z. B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Rapsöl und Sojaöl</li><li>Nüsse, z. B. Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse und Pekannüsse</li><li>Samen, z. B. Kürbissamen, Leinsamen und Sesamsamen</li></ul><p>Gesättigte Fettsäuren stecken vor allem in fetthaltigen, tierischen Lebensmitteln, also Wurst und fettreichem Fleisch, aber auch in Butter oder Käse.</p><h3>Wie sieht eine optimale Makronährstoffverteilung aus?</h3><p>Um gesund zu bleiben, brauchen wir jeden der drei Makronährstoffe, aber ebenso wichtig ist die Qualität der Kohlenhydrate, Proteine und Fette, die wir über die Nahrung aufnehmen. Ein Stück Pizza mag dieselben Makronähstoffverhältnisse wie eine Scheibe Vollkorntoast mit Avocado und Tomatenscheiben bieten, aber nicht die gleichen Nährwerte. Es ist also nicht nur die Anzahl der Kalorien wichtig, sondern auch deren Zusammensetzung.</p><p>Im Rahmen einer Studie der Abteilung für kardiovaskuläre Medizin des Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School<a href="#footnote_7_376161"><sup>8</sup></a> haben Forscher die Auswirkungen einer Ernährungsumstellung und einer Veränderung des Lebensstils auf den Gesundheitszustand, insbesondere das Körpergewicht, beobachtet. Die Probanden haben über vier Jahre hinweg täglich erhöhte Portionen einzelner Nahrungskomponenten, die Mikronährstoffe und Makronährstoffe liefern, zu sich genommen. Dabei ist aufgefallen, dass Personen, die sich überwiegend von Kartoffeln und Kartoffelchips, gesüßten Getränken, unverarbeitetem rotem Fleisch, aber auch verarbeiteten Fleisch ernährt haben, deutlich an Gewicht zugenommen haben. Bei Probanden, die mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Milchprodukte wie Joghurt zu sich genommen haben, konnte hingegen ein Gewichtsverlust verzeichnet werden. Die Ergebnisse der Studie untermauern die Erkenntnis der Forschung rund um Makronährstoffe, dass die Art der Ernährung ebenso wichtig ist wie ihr Gehalt an Kalorien.</p><p>Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)<a href="#footnote_8_376161"><sup>9</sup></a> hat sich damit beschäftigt, wie wir eine optimale Verteilung von Makronährstoffen in der Nahrung erreichen können – und zwar mit einer Kostform, die mit</p><ul><li>einer hohen Zufuhr an Ballaststoffen, besonders aus Getreide</li><li>einer hohen Zufuhr von sekundären Pflanzenstoffen sowie</li><li>einer moderaten Fettzufuhr</li></ul><p>einhergeht. Voraussetzung dabei ist, dass ballaststoffreiche Lebensmittel, vor allem Vollkornprodukte, den größten Anteil an den kohlenhydratliefernden Lebensmitteln haben. Empfohlen wird außerdem, einen hohen Anteil von pflanzlichen Produkten mit geringem Verarbeitungsgrad in den Speiseplan aufzunehmen. Wie Sie mit rohen oder weitgehend unverarbeiteten Lebensmitteln köstliche Gerichte zaubern können, erfahren Sie in unserem Artikel zur Rohkost Ernährung.&nbsp;</p><h3>Makronährstoffe berechnen – wie hoch ist mein Makronährstoffbedarf?</h3><p>Wie bei vielen Ernährungskonzepten gibt es auch für die Verhältnisse von Makronährstoffen keine Einheitsgröße. Es gibt kein ideales Verhältnis, das für jeden geeignet ist. Ändert sich bspw. Ihr Lebensstil, ändert sich auch Ihr Makronährstoffbedarf. Personen, die Gewicht abbauen möchten, haben unterschiedliche Bedürfnisse wie Personen, die ihr Körpergewicht beibehalten möchten. Gleiches gilt z. B. auch für den Muskelaufbau – soll mit den Makronährstoffen ein Muskelaufbau oder eine Wahrung der Muskelmasse erreicht werden?</p><p>Wer seinen Makronährstoffbedarf kennt und weiß, wie viel Energie der eigene Körper benötigt, kann sich einen idealen Ernährungsplan erstellen und sich ausgewogen und gesund ernähren. Online gibt es viele nützliche <a href="https://healthyeater.com/flexible-dieting-calculator">Makronährstoff Rechner</a>, die Ihnen den damit verbundenen Rechenaufwand abnehmen. Nach der Eingabe einiger Eckdaten, wie Körpergewicht, Alter, Geschlecht und Größe, zeigt der Rechner Ihnen an, wieviel Makronährstoffe Ihr Körper pro Tag benötigt. Probieren Sie es aus und berechnen Sie Ihren persönlichen Makronährstoffbedarf.</p><ol><li><a href="https://www.sciencelearn.org.nz/resources/534-macronutrients">https://www.sciencelearn.org.nz/resources/534-macronutrients</a><span> [</span><a href="#identifier_0_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/carbohydrates-and-blood-sugar/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/carbohydrates-and-blood-sugar/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/bewegung/koerpergewicht/energiestoffwechsel">https://www.gesundheit.gv.at/leben/bewegung/koerpergewicht/energiestoffwechsel</a><span> [</span><a href="#identifier_2_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/kohlenhydrate-und-ballaststoffe-in-der-ernaehrung/">https://www.dge.de/presse/pm/kohlenhydrate-und-ballaststoffe-in-der-ernaehrung/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_376161"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_376161"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21696306">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21696306</a><span> [</span><a href="#identifier_9_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/position/DGE-Positionspapier-Richtwerte-Energiezufuhr-KH-und-Fett.pdf">https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/position/DGE-Positionspapier-Richtwerte-Energiezufuhr-KH-und-Fett.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_10_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Energie,Muskeln,Kinder,Gesunde Ernaehrung,Gewichtskontrolle,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 16:19:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nahrungsergänzungsmittel-Arten</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/187-nahrungsergaenzungsmittel-arten/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/187-nahrungsergaenzungsmittel-arten/</guid><pp:caseid>594555</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Es gibt viele Arten von Nahrungsergänzungsmitteln, die uns alle verschiedene Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden bieten. Kein Nahrungsergänzungsmittel entfaltet seine Wirkung von alleine&nbsp;– auch wie und wann wir es einnehmen, kann großen Einfluss auf seine Effektivität haben.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3 style="margin-left:0px;">Nahrungsergänzungsmittel&nbsp;– welche es gibt und wie Sie ihre Wirkung optimieren können</h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Es gibt viele Arten von Nahrungsergänzungsmitteln, die uns alle verschiedene Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden bieten. Kein Nahrungsergänzungsmittel entfaltet seine Wirkung von alleine&nbsp;– auch wie und wann wir es einnehmen, kann großen Einfluss auf seine Effektivität haben.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Vitamine sind entweder fett- oder wasserlöslich – was bedeutet, dass sie sich auflösen und leichter verarbeitet werden, wenn sie entweder mit Lipiden (Fetten) oder Wasser gemischt werden. Um das leichter nachvollziehen zu können, stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn Sie für ein Salatdressing Essig und Olivenöl mischen. Essig und Öl behalten ihre Merkmale, und Sie können beide unterscheiden. Wenn Sie Essig hingegen mit Wasser vermischen, entsteht eine Verbindung, durch die sich die beiden nicht mehr voneinander unterscheiden lassen. Essig ist in diesem Fall wasserlöslich. Das ist wichtig, um zu bestimmen, ob ein bestimmtes Vitamin mit der Nahrung oder auf leeren Magen eingenommen werden sollte.</p><h5 style="margin-left:0px;">Welche Nahrungsergänzungsmittel sollten Sie mit dem Essen einnehmen?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Vitamine A, D, E und K werden am besten absorbiert, wenn sie mit einer geringen Menge Fett wie Vollfett-Joghurt, fettigem Fisch oder in Olivenöl gedünstetem Gemüse aufgenommen werden. Doch wie bei so vielen Dingen gibt es auch hier einige Ausnahmen. Vitamin&nbsp;C und der Komplex der B-Vitamine sind solche Ausnahmen, die zur Verarbeitung im Körper keine gesunden Fette aus der Nahrung benötigen. B-Vitamine sind unerlässlich für den Stoffwechsel und werden am besten auf leeren Magen eingenommen. Doch werden sie auch mit der Nahrung gut absorbiert, und manche Menschen mit empfindlichem Magen fühlen sich sogar wohler, wenn sie auch die wasserlöslichen Vitamine mit der Nahrung zu sich nehmen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Welche Nahrungsergänzungsmittel sollten Sie mit Wasser einnehmen?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Probiotika sollte man am besten etwa 30&nbsp;Minuten vor einer leicht fetthaltigen Mahlzeit einnehmen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/nutritional-supplement-types/outputtype/article#footnote_0_382232"><sup>1</sup></a>&nbsp;Auf diese Weise soll vermieden werden, dass die Wirkung der Probiotika von den anderen Vorgängen bei der Verdauung von Nahrung überlagert wird. Mit anderen Worten: Durch die Einnahme von Probiotika vor der Mahlzeit erhalten die Probiotika einen Vorsprung, um ausgleichend zu wirken und eine gesunde Darmflora zu fördern.</p><h5 style="margin-left:0px;">Was ist mit Nahrungsergänzungsmitteln, die fettlösliche und wasserlösliche Nährstoffe enthalten?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wie sieht es bei Multivitaminen aus? Bedeutet das, dass Sie die einzelnen Vitamine trennen müssen? Natürlich nicht. Eine Möglichkeit besteht darin, den Multivitamin-Mix mit der Mahlzeit zu sich zu nehmen, aber achten Sie darauf, dass die Mahlzeit keinen übermäßigen Fettgehalt aufweist. Wenn Sie alternativ Ihre Nahrung mit wasserlöslichen Vitaminen ergänzen möchten, können Sie diese gleich nach dem Aufwachen zu sich nehmen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Calcium und Magnesium sind Mineralien, die eine beruhigende Wirkung haben. Vielleicht ist das Rezept, vor dem Zubettgehen ein warmes Glas Milch zu trinken, ja gar nicht so schlecht. Allerdings kann der Körper nur eine bestimmte Menge Calcium auf einmal aufnehmen, weswegen viele Experten glauben, dass man die Dosis am besten auf Einnahmen von maximal jeweils 500&nbsp;mg verteilt.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/nutritional-supplement-types/outputtype/article#footnote_1_382232"><sup>2</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Wann Zink, Eisen und Kalzium eingenommen werden sollten, ist komplex</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Zink wird am besten vor dem Essen und möglichst<span>&nbsp;</span><strong>nicht</strong><span>&nbsp;</span>mit Calcium oder Eisen eingenommen, da die Nährstoffe unter Umständen um die Rezeptoren konkurrieren. Da allerdings die meisten Formen von Zink in einer Dosis von mehr als ein paar Milligramm häufig Magen-Darm-Störungen verursachen, wenn sie auf leeren Magen eingenommen werden, ist es meist am besten, Zink mit der Nahrung aufzunehmen, wobei es ratsam ist, Zink von Eisen und Calcium zu trennen. Eisen sollte ebenfalls auf leeren Magen und nicht zusammen mit Calcium eingenommen werden. Das Problem ist, dass Eisenpräparate Magen-Darm-Störungen verursachen können. Eine gute Option ist, Eisen zusammen mit Zitrusfrüchten, Obst oder Saft mit Vitamin&nbsp;C zu sich zu nehmen, weil das bei der Absorption hilft.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/nutritional-supplement-types/outputtype/article#footnote_2_382232"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Welche anderen Faktoren wirken sich auf die Nährstoffaufnahme aus?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Allgemein wird die die Nährstoffaufnahme durch viele der bekannten „Feinde“ behindert – Koffein, Alkohol und Stress. Koffein kann die Aufnahme von Eisen um bis zu 80&nbsp;Prozent reduzieren.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/nutritional-supplement-types/outputtype/article#footnote_3_382232"><sup>4</sup></a><span>&nbsp;</span>Das bedeutet nicht, dass Sie morgens auf Ihren Kaffee oder Tee verzichten müssen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Stattdessen sollten Sie zwischen dem Konsum von Koffein und der Einnahme Ihres Nahrungsergänzungsmittels einen Abstand von mindestens einer Stunde einhalten.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Es wird Sie wenig überraschen, dass Sie Ihren Multivitamin-Mix nicht mit Alkohol herunterspülen sollten. Darüber hinaus kann übermäßiger Alkoholkonsum die Furchen des Darmtrakts beschädigen und eine Reduzierung der Verdauungsenzyme bewirken.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/nutritional-supplement-types/outputtype/article#footnote_4_382232"><sup>5</sup></a>&nbsp;Bei Stress bleibt der Körper im Kampf- oder Fluchtmodus, was für die Verdauung nicht förderlich ist, da der Körper nicht auf eine gute Verdauung, sondern auf Stressbewältigung fokussiert ist.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/nutritional-supplement-types/outputtype/article#footnote_5_382232"><sup>6</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Diese Richtlinien geben Ihnen Hinweise darauf, wann Sie verschiedene Arten von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen sollten, doch ist informiertes Experimentieren der beste Weg, um die optimale Art der Aufnahme von Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln für Ihren Körper zu finden.</p><ol><li class="footnotes"><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22146689">www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22146689</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_382197"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Straub, Deborah A. “Calcium Supplementation in Clinical Practice: A Review of Forms, Doses, and Indications.” Nutrition in Clinical Practice, vol. 22, no. 3, 1 June 2007, pp. 286-296., doi:10.1177/0115426507022003286.<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_382197"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="http://medlineplus.gov/ency/article/007478.htm">medlineplus.gov/ency/article/007478.htm</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_382197"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Garrison, Robert H., and Elizabeth Somer. The nutrition desk reference. Keats Pub., 1997<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_3_382197"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Somer, Elizabeth. The essential guide to vitamins and minerals. Harper Perennial, 1995<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_4_382197"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Mindell, Earl, and Hester Mundis. Earl Mindell’s new vitamin bible. Grand Central Life & Style, 2011<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_5_382197"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 21:23:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nahrungsergänzung verstehen</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/298-nahrungsergaenzung-verstehen/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/298-nahrungsergaenzung-verstehen/</guid><pp:caseid>594699</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Industriell verarbeitete, nährstoffarme Lebensmittel, ein hektischer und zugleich inaktiver Lebensstil, den viele Menschen als erbarmungslos empfinden und in dem es oft schwerfällt, sich zu orientieren. Wen wundert´s da, wenn unser Körper früher oder später in Mitleidenschaft gezogen wird?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Für das natürliche Gleichgewicht unseres Körpers</h3><p>Industriell verarbeitete, nährstoffarme Lebensmittel, ein hektischer und zugleich inaktiver Lebensstil, den viele Menschen als erbarmungslos empfinden und in dem es oft schwerfällt, sich zu orientieren. Wen wundert´s da, wenn unser Körper früher oder später in Mitleidenschaft gezogen wird?</p><p>Ein gesunder Körper strebt von Natur aus nach einem Gleichgewicht zwischen einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und einem positiven Bewusstsein und Befinden. Aber es braucht nicht viel, um diese Balance ins Wanken zu bringen. Neben der Entscheidung für mehr Bewegung, einer guten und gesunden Ernährung und dem Streben nach innerer Ausgeglichenheit, die sich positiv auf unseren Körper auswirkt, gibt es eine vierte, zusätzliche Komponente, die uns hilft, das ideale Gleichgewicht nicht zu verlieren.</p><p>Nahrungsergänzungsmittel versorgen unseren Körper nicht nur mit einer Kombination aus Vitaminen (Mikronährstoffen, die eine Vielzahl an Körperfunktionen wie zum Beispiel unser Wachstum, unseren Energiehaushalt und andere Prozesse unterstützen, ((<a href="https://www.healthline.com/nutrition/micronutrients#definition">https://www.healthline.com/nutrition/micronutrients#definition</a>)) sondern auch mit Mineralien, wie z.&nbsp;B. Kalzium und Magnesium, und Enzymen in praktischer und leicht aufnehmbarer Form.</p><p>Warum sollte man die Einnahme von Nahrungsergänzungen überhaupt in Erwägung ziehen? Zum einem enthalten viele der Grundnahrungsmittel, die uns heute zur Verfügung stehen – Fleisch und Milchprodukte, sogar Obst und Gemüse – häufig nicht mehr so viele Nährstoffe wie noch vor einer oder zwei Generationen ((<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0889157516302113">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0889157516302113</a>)). Zum anderen hat der vermehrte Verzehr industriell verarbeiteter Lebensmittel und Fertiggerichte dieses Problem noch verstärkt.</p><p>Einer Sache sollte man sich jedoch stets bewusst sein: Obwohl hochwertige Nahrungsergänzungen eine ausgeglichene Nährstoffversorgung sehr wahrscheinlich unterstützen, reichen sie alleine noch nicht aus, um Wohlbefinden zu schaffen. Deshalb sprechen wir auch von Nahrungsergänzungen, weil sie mit der Ernährung zusammen wirken, sie jedoch nicht ersetzen. Selbst der Verzehr hochwertigster Nahrungsergänzungsmittel ist kein Freifahrschein für eine Ernährung, die hauptsächlich aus Fast Food, Fertiggerichten und industriell verarbeiteten Lebensmitteln besteht.</p><p>Betrachten Sie sie vielmehr als Aufwertung Ihrer Grundnahrung, besonders, wenn Ihre Ernährung etwas unausgeglichen ist, und begeben Sie sich gleichzeitig auf Entdeckungsreise um zu erfahren, wie Sie Ihr Wohlbefinden optimal unterstützen können.</p><p>Nahrungsergänzungen stellen außerdem in besonderen Lebensumständen eine zusätzliche Option der Nährstoffversorgung dar, wie z.&nbsp;B. während einer Schwangerschaft, zur Unterstützung einzelner Organe und der Beweglichkeit im Alter oder zum Erreichen bestimmter Ziele. Dabei hat jeder die Möglichkeit, seine Nahrungsergänzung individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.</p><p>Die Fülle an Informationen im Internet ermöglicht es, sich über Nahrungsergänzungen und ihre Wirkungsweise zu informieren. Um ein Grundverständnis zu erlangen, bietet es sich zu Beginn an, mehr über die wichtigsten Mikronährstoffe – die Vitamine A–K und die wichtigsten Mineralien – zu lernen. Indem Sie Ihr Wissen erweitern, können Sie die Möglichkeiten von Nahrungsergänzungen und ihr Potenzial für Ihr eigenes Leben besser verstehen.</p><p>In jedem Fall sollten Sie immer großen Wert auf die Qualität der Nahrungsergänzungen legen. Denn das kann wirklich entscheidend sein.</p><p>Mit der richtigen, von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützten Ernährung, die unseren Körper mit der nötigen Energie versorgt, können Sie den Grundstein für bisher Unvorstellbares legen. Sie sind dadurch in der Lage, selbst gute und gesunde Entscheidungen zu treffen. Was uns einst als Opfer erschien, wie z.&nbsp;B. Vollkornprodukte zu essen, Sport zu machen, Auszeiten zu nehmen, ja sogar die Arbeit, kann dadurch zum echten Vergnügen werden.</p><p>Unser Leben wird bereichert. Nahrungsergänzungen können zu diesem ausgeglicheneren, gesünderen Leben einen Beitrag leisten.</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Schwangerschaft,Gesundes Altern,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 17:56:19 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/clients/150_2965.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[logo]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Was ist Protein?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/183-was-ist-protein/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/183-was-ist-protein/</guid><pp:caseid>594484</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die meisten von uns wissen, was Protein ist. Zusammen mit Kohlenhydraten und Fett zählt es zu den drei wichtigsten Makronährstoffen unserer Ernährung.&nbsp; Untersuchungen haben gezeigt, dass Protein eine zentrale Rolle bei der Bildung und Erhaltung jeder einzelnen Zelle unseres Körpers spielt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Ihr Wissen auf dem Prüfstand</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die meisten von uns wissen, was Protein ist. Zusammen mit Kohlenhydraten und Fett zählt es zu den drei wichtigsten Makronährstoffen unserer Ernährung.&nbsp; Untersuchungen haben gezeigt, dass Protein eine zentrale Rolle bei der Bildung und Erhaltung jeder einzelnen Zelle unseres Körpers spielt. Genau deswegen muss es Teil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_0_384482"><sup>1</sup></a><span>&nbsp;</span>Doch was passiert, wenn unsere Ernährung nicht proteinhaltig genug ist, und welches sind die besten Nahrungsquellen für eine ausreichende Proteinversorgung?</p><h5 style="margin-left:0px;">Warum der menschliche Körper Protein braucht</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wussten Sie, dass der menschliche Körper über 10.000 Arten von Protein enthält? Es findet sich in den internen Organen, im Gewebe, in den Muskeln, der Haut, den Haaren und den Knochen. Jede einzelne Zelle unseres Körpers enthält Protein, und da Protein die Reparatur und Regeneration von Zellen unterstützt, muss es Teil unserer Ernährung sein.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_1_384482"><sup>2</sup></a><span>&nbsp;</span>Protein trägt entscheidend zu den Prozessen bei, die unseren Energiehaushalt unterstützen und Sauerstoff durch das Blut transportieren. Es ist absolut unerlässlich für unsere Gesundheit und die Funktionsweise des menschlichen Körpers:</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><br><strong>Zellbildung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Für die Bildung von Knochen-, Muskel-, Knorpel- und Hautzellen ist Protein unverzichtbar.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Gewebereparatur</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Protein wird zur Bildung und Reparatur von geschädigtem Gewebe benötigt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Sauerstoffversorgung des Bluts</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Über die Proteinverbindung in den roten Blutkörperchen wird Sauerstoff durch den ganzen Körper transportiert. Dadurch wird die Versorgung mit den nötigen Nährstoffen gewährleistet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Unterstützung der Verdauung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Nahrungsproteine sind Enzyme, die zu einer geregelten Verdauung und zur Bildung neuer Zellen und Körperstoffe beitragen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Regulation der Hormone</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Protein unterstützt die Regulation der Hormone, was insbesondere bei der Entstehung und Transformation von Zellen während der Pubertät wichtig ist.</p><h5 style="margin-left:0px;">… und eine proteinreiche Ernährung bietet sogar noch weitere Vorteile!</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wer sein Gewicht reduzieren oder Muskeln aufbauen möchte, setzt ebenfalls auf Protein, da es beide Vorhaben optimal unterstützt! Studien haben gezeigt, dass Protein Heißhungerattacken und das Verlangen nach Snacks am späten Abend reduziert.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_2_384482"><sup>3</sup></a><span>&nbsp;</span>Doch das ist noch nicht alles: Protein ist der Makronährstoff mit dem größten Sättigungseffekt und zügelt den Appetit länger als Kohlenhydrate und Fette.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_3_384482"><sup>4</sup></a><span>&nbsp;</span>Darüber hinaus geht aus zahlreichen Studien hervor, dass eine proteinreiche Ernährung nicht nur die Kraft und die Muskelmasse stärkt, sondern auch dem Verlust von Muskelmasse<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_4_384482"><sup>5</sup></a><span>&nbsp;</span>entgegenwirkt.</p><h5 style="margin-left:0px;">Essentielle Aminosäuren</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Beim Verdauungsprozess wird das von uns aufgenommene Protein in Aminosäuren zerlegt – die Bausteine des Proteins. Laut der British Nutrition Foundation gibt es etwa 20 verschiedene Aminosäuren. Neun davon müssen Teil der Ernährung eines erwachsenen Menschen sein, da sie zur Aufrechterhaltung der Gesundheit beitragen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_5_384482"><sup>6</sup></a><span>&nbsp;</span>Sie werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet und können nur über die Ernährung mit proteinreichen Lebensmitteln gebildet werden.</p><h5 style="margin-left:0px;">Wie viel Protein brauchen wir und welche Nahrungsmittel sind besonders proteinreich?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Der Proteinbedarf richtet sich nach Alter und Gewicht, aber Studien zufolge benötigen Erwachsene im Durchschnitt täglich ca. 0,6&nbsp;Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Bei Babys und Kindern sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit gelten andere Anforderungen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_6_384482"><sup>7</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Fleisch, Milch, Fisch und Eier enthalten besonders viel Protein. Aber keine Sorge: Wenn Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren, können Sie das Protein über andere Nahrungsmittel beziehen. Es findet sich nämlich auch in Soja, Bohnen, Hülsenfrüchten, Nussbutter und einigen Getreidesorten (z.&nbsp;B. in Weizenkeim und Quinoa).</p><h5 style="margin-left:0px;">Welche verschiedenen Arten von Protein gibt es?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Es gibt verschiedene Proteinarten, was insbesondere für Menschen, die bestimmte Lebensmittelgruppen vermeiden müssen oder möchten, von Vorteil ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Casein-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist in Milch enthalten. Seine Aufnahme und Verdauung erfolgen sehr langsam, daher kann dieses Protein für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Ei-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist eine hervorragende Wahl für alle, die Milchprodukte meiden müssen, aber nicht ganz auf tierische Proteinquellen verzichten möchten. Studien zufolge sind Eier von allen vollwertigen Lebensmitteln das mit der größten Proteinqualität, also dem besten PDCAAS-Wert (Protein Digestibility-Corrected Amino Acids Score).<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_7_384482"><sup>8</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Erbsen-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist eine gute Wahl für Menschen, die allergisch oder empfindlich auf Eier oder Milchprodukte reagieren, und für alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Hanf-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist eine leicht verdauliche pflanzliche Proteinquelle und reich an verschiedenen Aminosäuren. Es enthält allerdings nur geringe Mengen der Aminosäuren Lysin und Leucin.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Protein aus braunem Reis</strong><span>&nbsp;</span>enthält alle essentiellen Aminosäuren, gilt aber aufgrund des geringen Lysin-Anteils nicht als komplettes Protein.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Gemischte pflanzliche Proteine</strong><span>&nbsp;</span>können eine gute Wahl für all jene sein, die zwar auf tierische Produkte verzichten, aber dennoch von hohen Mengen aller Aminosäuren profitieren wollen. Proteinpulver besteht in der Regel aus einer Mischung von Proteinen aus pflanzlichen Quellen und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie für unterschiedliche Anforderungen verfügbar.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Molkenprotein und Sport</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Das Molkenprotein gehört zu den beliebtesten Proteinarten, vor allem unter Sport- und Fitnessbegeisterten. Es wird aus Milch gewonnen und besteht aus der Flüssigkeit, die sich bei der Käseherstellung vom Käsebruch absondert. Molkenprotein ist besonders proteinreich. Studien haben gezeigt, dass es stark appetitzügelnd wirkt und somit insbesondere für Menschen, die abnehmen möchten, interessant ist.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_8_384482"><sup>9</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Darüber hinaus zeigen Studien, dass Molkenprotein die sportliche Leistung verbessern und durch den Aufbau von Muskelmasse die Körperzusammensetzung optimieren kann. Auch die körperliche Ausdauer und in geringem Maße die körperliche Kraft werden gesteigert.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_9_384482"><sup>10</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Nicht alle Proteine sind gleich</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Qualität von Protein-Nahrungsergänzungsmitteln kann variieren. Nicht alle Molkenproteine sind gleich, und nicht alle bieten dieselben Vorteile. Achten Sie darauf, ob das Protein denaturiert worden ist. Die Denaturierung ist ein biochemischer Prozess, bei dem das Protein seine Struktur verliert, und dies beeinträchtigt seine Funktionsweise. Wenn ein Pulver aus denaturiertem Protein besteht, bedeutet dies, dass die Struktur der Aminosäuren zerlegt worden ist – sei es durch die Oxidation der Aminosäuren, die starke Erhitzung bei der Pasteurisierung oder weil das Molkenprotein Säure ausgesetzt war.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wählen Sie daher lieber Produkte mit nicht denaturiertem Protein. Es ist besonders vorteilhaft, weil die Aufspaltung der lebensnotwendigen immunsystemstärkenden Proteine im Molkenprotein vermieden wird. Die besten nicht denaturierten Molkenproteine werden nur minimal verarbeitet und durchlaufen eine Kaltfiltrierung.</p><h5 style="margin-left:0px;">Protein als Teil Ihrer Ernährung</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Auch wenn Protein sehr wichtig ist, müssen Sie sich nicht zu sehr darauf fixieren. Es ist nicht nötig, die empfohlene Tagesmenge auf einmal zu konsumieren. Viel wichtiger ist es, sie ausgewogen über den Tag zu verteilen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Ganz gleich, wie Ihre Ernährungspräferenzen oder Gesundheitsziele aussehen: Es gibt jede Menge proteinreiche Lebensmittel, die dafür sorgen, dass Sie gesund bleiben und Ihr Essen genießen.</p><ol><li class="footnotes"><a href="https://www.piedmont.org/living-better/why-is-protein-important-in-your-diet">Why Is Protein Important In Your Diet</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://medlineplus.gov/ency/article/002467.htm">Protein in diet: MedlinePlus Medical Encyclopedia</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20847729/">The effects of consuming frequent, higher protein meals on appetite</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15466943/">The effects of high protein diets on thermogenesis, satiety and weight loss: a critical review</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_3_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="http://europepmc.org/article/MED/19927027">Increased protein intake reduces lean body mass loss during weight loss in athletes</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_4_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.nutrition.org.uk/nutritionscience/nutrients-food-and-ingredients/protein.html?start=1">Protein – British Nutrition Foundation</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_5_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.nutrition.org.uk/nutritionscience/nutrients-food-and-ingredients/protein.html?start=2">Protein – British Nutrition Foundation</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_6_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10867064/">The protein digestibility-corrected amino acid score – PubMed</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_7_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20456814/">The acute effects of four protein meals on insulin, glucose, appetite and energy intake in lean men</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_8_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4186725/">Whey Protein Improves Exercise Performance and Biochemical Profiles in Trained Mice</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_9_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Energie,Kardiovaskulaere Gesundheit,Knochen,Muskeln,Hautpflege,Darm und Verdauung,Hormone,Gewichtskontrolle,Essentielle Naehrstoffe,Kinder,Schwangerschaft,Vegetarismus,Veganismus,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Der Einfluss der Epigenetik</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/202-der-einfluss-der-epigenetik/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/202-der-einfluss-der-epigenetik/</guid><pp:caseid>594557</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Kann ein gesunder Lebensstil Körperzellen auf genetischer Ebene beeinflussen?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Kann ein gesunder Lebensstil Körperzellen auf genetischer Ebene beeinflussen?</h3><p>Epigenetik umfasst die Steuerung der Genfunktion durch andere Faktoren als unsere individuelle DNA-Sequenz.<a href="#footnote_0_377412"><sup>1</sup></a> Wir haben jeder einen individuellen Genotyp. Diese DNA-Sequenz kann sich nicht grundlegend ändern, aber die Genaktivität innerhalb unserer DNA, der sogenannte Phänotyp, kann verändert werden. Die Epigenetik befasst sich mit Faktoren, die bestimmen können, wann und in welchem Umfang bestimmte Gene aktiviert oder deaktiviert werden oder welche vererbten Merkmale im Körper sichtbar werden.<a href="#footnote_1_377412"><sup>2</sup></a></p><h3>Die drei Arten, in denen unsere Gene „stillgelegt“ werden</h3><p>Wir wissen, dass Gene nicht verschwinden, aber stillgelegt oder deaktiviert werden können. Dies kann innerhalb der Körperzellen durch einen von drei Vorgängen erfolgen.</p><ol><li>DNA-Methylierung ist ein chemischer Prozess, bei dem der DNA eine Methylgruppe hinzufügt wird. Dies ändert das Erscheinungsbild und die Struktur der DNA und verändert die Interaktion des Gens mit dem Zellkern.</li><li>Histone sind die Proteine in Ihrer DNA, die Ihre Chromosome bilden. Ob DNA eng oder locker um diese Proteine gepackt ist, bestimmt, wie das Gen ausgedrückt wird</li><li>Auch durch Ribonukleinsäure (RNA) können Gene stillgelegt werden</li></ol><h3>Einfluss der Epigenetik auf Gesundheit und Wohlbefinden</h3><p>Umwelteinflüsse und Lebensstil können sich unmittelbar auf das Verhalten der Gene auswirken. Ein Beispiel ist die Ernährung: Die Nährstoffe, die wir aufnehmen, fließen bei der Verstoffwechslung in die Herstellung bestimmter Methylgruppen ein.</p><p>Bestimmte Nährstoffe wie Folsäure und B-Vitamine sind wichtige Bestandteile dieses Prozesses. Eine ungesunde Ernährung wirkt sich auf Ebene der Zellen auf die Gene aus. Umgekehrt gilt jedoch: &nbsp;Eine gesunde Ernährung kann positive Auswirkungen haben. Dr. Deepak Chopra schrieb in seinem Buch <i>„Super-Gene: Die neuesten Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft für ein langes gesundes Leben</i>“, dass „nur 5&nbsp;% der krankheitsrelevanten Genmutationen vorbestimmt sind, während 95&nbsp;% durch Ernährung, Verhalten und andere Umweltfaktoren beeinflusst werden können“.</p><p>In der humanevolutionären Genetik wurde nachgewiesen, dass unsere Gewohnheiten und unser Lebensstil eine epigenetische Wirkung haben können, indem sie Veränderungen in der Genexpression herbeiführen.<a href="#footnote_2_377412"><sup>3</sup></a> „Du bist, was du isst“: Das stimmt wirklich. Wir können unsere Gene positiv beeinflussen, indem wir uns einen besseren und gesünderen Lebensstil aneignen. Das bedeutet, dass unsere Gesundheit ganz unabhängig von der erblichen Veranlagung zu einem großen Teil in unseren eigenen Händen liegt!</p><ol><li><a href="https://www.nature.com/scitable/topicpage/epigenetic-influences-and-disease-895">Scitable by Nature Education: Epigenetic Influences and Disease</a><span> [</span><a href="#identifier_0_377412"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.whatisepigenetics.com/what-is-epigenetics/">What is Epigenetics: A Super Brief and Basic Explanation of Epigenetics for Total Beginners</a><span> [</span><a href="#identifier_1_377412"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedaily.com/releases/2015/11/151130141325.htm">Science Daily: Our epigenome is influenced by our habitat and lifestyle</a><span> [</span><a href="#identifier_2_377412"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 17:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum sind Eier gesund?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/200-warum-sind-eier-gesund/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/200-warum-sind-eier-gesund/</guid><pp:caseid>594516</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Die Gesundheitsvorteile von Eiern</h2><p>Sind Eier gesund? Diese Frage wird schon lange diskutiert.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;7&nbsp;minuten</i></p><h3>Die Gesundheitsvorteile von Eiern</h3><p>Sind Eier gesund? Diese Frage wird schon lange diskutiert. Der Grund: Viele Menschen denken beim Ei sofort an schädliches Cholesterin und dessen negative Auswirkungen auf den Körper. Studien haben jedoch gezeigt, dass Eier viele wertvolle Nährstoffe enthalten, die für die Gesundheit unseres Organismus wichtig sind.<a href="#footnote_0_377814"><sup>1</sup></a> Das macht Hühnereier zu einer wertvollen Ergänzung unserer Ernährung.</p><h3>Welche Nährstoffe sind im Ei enthalten?</h3><p>Eier sind wahre Kraftpakete an wertvollen Nährstoffen: Sie enthalten nicht nur sehr viel hochwertiges Eiweiß, sondern zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.<a href="#footnote_1_377814"><sup>2</sup></a> Außerdem gehören Eier zu den Lebensmitteln mit hoher biologischer Wertigkeit. Die biologische Wertigkeit ist ein Index, der angibt, wie gut Proteine in Lebensmitteln in körpereigene Eiweiße umgewandelt werden können. Eier können hier mit einem Spitzenwert von fast 100 % aufwarten<a href="#footnote_2_377814"><sup>3</sup></a> – das bedeutet, dass fast alle im Ei enthaltenen Eiweiße in körpereigene Proteine umgesetzt werden können.</p><p>Die biologische Wertigkeit von rohen Eiern ist etwas niedriger,<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a> deshalb sind vor allem gekochte Eier gesund, da hierbei der höchste Anteil an Proteinen vom Körper umgewandelt werden kann.</p><h5>Vitamine</h5><p>Unter der Eierschale finden sich alle lebenswichtigen Vitamine: Schon ein einziges Ei enthält jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin A, B2 und B12.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Die im Ei enthaltenen Nährstoffe verteilen sich unterschiedlich auf Eiweiß und Eigelb. Im Eigelb finden sich dabei deutlich mehr Inhaltsstoffe als im Eiklar. Das Eiklar ist reich an Natrium, Kalium und natürlich Eiweiß.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Das Eigelb dagegen enthält zwar Fett und Cholesterin, ist aber auch reich an wertvollen Vitaminen, wie z. B. Vitamin D.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Wer also zugunsten von Fett und Cholesterin auf das Eigelb verzichtet, lässt sich auch wertvolle Inhaltsstoffe entgehen.</p><p>Rein mengenmäßig ist Vitamin A das führende Vitamin im Hühnerei.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Vitamin A trägt u. a. zur Erhaltung der normalen Sehkraft und zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Neben Vitamin A finden sich in Eiern auch viele B-Vitamine, darunter auch das wichtige Vitamin B12, das für viele Prozesse im Körper von Bedeutung ist. So trägt Vitamin B12 u. a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Funktion des Immunsystems bei.</p><p>Doch nicht nur ihr Gehalt an Vitamin A und Vitamin B12 macht Eier essen gesund. Sie unterstützen den Körper auch durch zahlreiche andere Vitamine:<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a></p><ul><li><strong>Vitamin B2 (Riboflavin)</strong> trägt u. a. zur Erhaltung normaler Sehkraft und einem normalen Energiestoffwechsel bei und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.</li><li><strong>Vitamin B6</strong> trägt u. a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin B6 trägt außerdem zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel bei.</li><li><strong>Vitamin D</strong> trägt u. a. zu einer normalen Aufnahme bzw. Verwertung von Calcium und Phosphor bei und unterstützt damit die Erhaltung normaler Knochen und die Erhaltung einer normalen Muskelfunktion.</li></ul><p>Im Vergleich zu anderen vegetarischen Lebensmitteln enthält ein Hühnerei viel Vitamin D, denn ein Eigelb hat einen Vitamin D Gehalt von 5,4 Mikrogramm.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a></p><ul><li><strong>Vitamin E</strong> trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.</li><li><strong>Vitamin K</strong> trägt zu einer normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei.</li></ul><h5>Mineralstoffe & Spurenelemente</h5><p>Eier sind nicht nur wertvolle Lieferanten nahezu aller Vitamine, sondern versorgen den Körper auch mit wichtigen Mineralstoffen. Mineralstoffe liefern dem Körper zwar keine Energie über die Nahrung, sind aber wichtig für den Aufbau von Gewebe, Zellen, Knochen und Zähnen.<a href="#footnote_5_377814"><sup>6</sup></a> So sind beispielsweise Calcium und Phosphor wichtige Bestandteile von Knochen und Zähnen. Integriert man Eier in die Ernährung, lässt sich so die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Calcium, Phosphor und Natrium sichern. Phosphor trägt u. a. zu einer normalen Funktion der Zellmembran sowie zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei.</p><p>Spurenelemente gehören ebenfalls zu den Mineralstoffen. Allerdings handelt es sich hierbei um Stoffe, die nur in äußert geringer Konzentration im Körper vorkommen und nur in sehr kleinen Mengen aufgenommen werden. Zu den wichtigsten Spurenelementen gehören Eisen, Zink, Kupfer und Jod.<a href="#footnote_5_377814"><sup>6</sup></a> Eier sind auch deshalb gesund, weil sie viele wichtige Spurenelemente enthalten, am meisten jedoch Eisen und Zink.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Zink ist ein wichtiges Spurenelement für den Körper: Es trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel sowie zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.</p><p>Neben Zink, Kupfer und Jod enthalten Eier auch Eisen als wertvolles Spurenelement. Eisen ist von besonderer Bedeutung für unser Blut: Es trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei. Außerdem trägt Eisen zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei.</p><h5>Protein & Aminosäuren</h5><p>Eiweiß und Eigelb enthalten in gleicher Menge Protein.<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> Proteine tragen zu einer Zunahme und Erhaltung an Muskelmasse bei. Deshalb ist eine proteinreiche Ernährung vor allem bei Sportlern als wertvolle Unterstützung beim Muskelaufbau beliebt. Doch das Eiweiß ist mehr als nur ein Nährstoff für Fitnessfans. Protein gehört neben Fetten und Kohlenhydraten zu den Makronährstoffen, das heißt, der Körper benötigt große Mengen davon. Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe werden dagegen nur in kleineren Mengen benötigt, sind aber dennoch wichtig.<a href="#footnote_6_377814"><sup>7</sup></a></p><p>Ihr ausgewogenes Proteinprofil macht Eier besonders gesund: Eier enthalten essentielle Aminosäuren,<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> die der Körper nur über die Ernährung aufnehmen kann. Nach dem Verzehr wird das gesamte Protein in seine einzelnen Bausteine, die Aminosäuren, zerlegt. Erst in dieser Form kann es vom Körper genutzt werden. <a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/amino-acids-and-their-effects/outputtype/article">Die Aminosäuren Wirkung</a> ist vor allem für den Muskelaufbau essentiell, weshalb sie besonders in der Ernährung von Sportlern eine wichtige Rolle spielen.</p><p>Es ist wichtig, jeden Tag gute Proteinquellen zu verzehren. Hühnereier eignen sich dazu ideal. Neben einem großartigen Makronährstoffprofil – wenig Kohlenhydrate, gesundes Fett und hoher Proteingehalt – bieten Eier dank ihrer hervorragenden Mischung aus wichtigen Nährstoffen auch zahlreiche weitere Vorteile für die Gesundheit.</p><h5>Mikronährstoffe Cholin & Biotin</h5><p>Zu den wichtigen Nährstoffen des Eis zählen auch die Mikronährstoffe Cholin und Biotin,<a href="#footnote_4_377814"><sup>5</sup></a> die an wichtigen Prozessen im Körper beteiligt sind. Cholin ist in größerer Menge in Hühnereiern zu finden. Es gehört zu den Nährstoffen, die der Körper zwar selbst produzieren kann, dies allerdings nicht in großen Mengen tut. Deshalb sollte Cholin vor allem über die Nahrung aufgenommen werden. Cholin trägt zu einem normalen Homocystein- und Fettstoffwechsel bei sowie zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.</p><p>Neben Cholin sind Eier reich an Biotin. So sind Eier auch gesund für Haut und Haare, denn Biotin trägt zur Erhaltung normaler Haare und normaler Haut bei. Außerdem unterstützt Biotin den normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und die normale Funktion des Nervensystems.</p><h3>Fakt oder Mythos? Eier & Cholesterin</h3><p>Sind Eier gesund? Bei der Beantwortung dieser Frage kommt nach wie vor schnell der Cholesteringehalt des Eis ins Spiel. Da Hühnereier viel Cholesterin enthalten, wurden Eier lange als ungesund angesehen. Ein erhöhter Cholesterinspiegel steht im Verdacht, sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auszuwirken und Erkrankungen in diesem Bereich zu fördern.<a href="#footnote_7_377814"><sup>8</sup></a> Deshalb galt lange die Empfehlung, den Eierkonsum möglichst gering zu halten, um den Cholesterinspiegel nicht in die Höhe zu treiben. Da Cholesterin jedoch wertvolle Aufgaben im Körper erfüllt, z. B. als Basis für Hormon- und Vitamin-D-Bildung, bildet er es selbst. Aufgrund dessen ist er nicht auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><p>Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass der Verzehr von Eiern den Cholesterinspiegel kaum beeinflusst.<a href="#footnote_8_377814"><sup>9</sup></a></p><p>Bei gesunden Menschen wird der Cholesterinspiegel im Blut durch einen Mechanismus reguliert, der diesen weitestgehend konstant hält. Dieser Mechanismus funktioniert unabhängig davon, ob zusätzliches Cholesterin über die Nahrung aufgenommen wird.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a> Für gesunde Menschen ist der Verzehr von Eiern also unbedenklich und für eine <a href="https://ww1.lifeplus.com/web-page/our-company/our-philosophy/expert-advice-for-a-healthier-you/eating-well">gesunde Ernährung</a> sogar empfehlenswert. Denn Eier enthalten neben zahlreichen Vitaminen und wertvollen Inhaltsstoffen auch Lecithin. Dieser Stoff bindet Cholesterin an sich und hemmt so dessen Aufnahme vom Körper. Eier können also gesund trotz Cholesteringehalt sein und können mit gutem Gewissen als Teil einer vollwertigen Ernährung in den Speiseplan integriert werden.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><h3>Wie viele Eier sind gesund?</h3><p>Wie viele Eier sind denn nun gesund, fragen sich viele Menschen. Die aktuellen Erkenntnisse bezüglich des geringen Einflusses von Eiern auf den Cholesterinspiegel legen nahe, dass auch der tägliche Verzehr nicht problematisch zu sehen wäre. Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt jedoch bei bis zu drei Eiern pro Woche.<a href="#footnote_9_377814"><sup>10</sup></a> Generell lässt sich sagen, dass Eier gesund sind, solange sie maßvoll in den Speiseplan integriert werden.<a href="#footnote_3_377814"><sup>4</sup></a></p><h3>Gesunde Rezepte mit Ei</h3><p>Möchten Sie Eier in Ihre Ernährung integrieren, können Sie diese mit gesunden Lebensmitteln Ihrer Wahl kombinieren. Denn auch für Eier gilt: <a href="https://ww1.lifeplus.com/wellness-centre/wpslug/variety-in-a-healthy-diet-is-key/outputtype/article">Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt</a>. Und Eier sind wahre Alleskönner in der Küche: Ob Frühstück, Mittagessen, Abendessen oder als Snack zwischendurch, die Zubereitungsmöglichkeiten sind zahlreich. Für das Ei gibt es viele Rezepte, die gesund sind und dabei nicht nur sehr schmackhaft sind, sondern vor allem auch schnell zubereitet. Außerdem haben sie den großen Vorteil, dass die vielen Nährstoffe im Ei sich durch das Garen nur wenig verringern. Dennoch ist es sinnvoll, das Ei mit möglichst wenig Hitze zuzubereiten.</p><p><strong>Der Klassiker: Das gekochte Ei</strong></p><p>Besonders als Frühstücksei sind gekochte Eier beliebt. Je nach persönlicher Vorliebe wird es entweder hart- oder weichgekocht. Gekochte Eier sind nicht nur gesund, sondern auch vielseitig einsetzbar. So sind hartgekochte Eier nicht nur perfekt geeignet für verschiedene Salate, sondern können auch perfekt mit einem gesunden Vollkornbrot zu einem leckeren und gesunden Sandwich verarbeitet werden. Wer einen Snack für unterwegs sucht, der lange satt macht und gleichzeitig kalorienarm ist, findet in Eiern auch hier eine gesunde Alternative.</p><p><strong>Rührei und Spiegelei</strong></p><p>Zu den klassischen Gerichten mit Ei zählen natürlich auch Rührei und Spiegelei. Ob verquirlt als Rührei oder als Ganzes in die Pfanne gegeben, in beiden Varianten sind die Eier gesund. Für beide Rezepte gibt es unterschiedliche Varianten, wobei dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt sind. Das Spiegelei kann klassisch als „sunny side up“ – also mit dem gesunden Eigelb nach oben – gebraten werden, oder es wird auf beide Seiten gewendet. Auch für das Rührei gibt es verschiedene Varianten der Zubereitung. Hier kann Milch hinzugefügt oder je nach Geschmack z. B. auch mit Zwiebeln ergänzt werden.</p><p><strong>Omelett und Frittata</strong></p><p>Bei Omelett und Frittata werden die Eier in einer Schüssel verquirlt und anschließend bei niedriger Hitze gebraten, bis sie gar sind. Der Unterschied zum Rührei: die Masse wird währenddessen nicht gerührt. Bei der Frittata wird oft Gemüse hinzugegeben. Zusammen mit dem Ei bekommt man so ein gesundes Essen, das lange sättigt. Da das Rezept problemlos variiert werden kann, sind Omelett und Fritatta ideal, um Gemüsereste zu verarbeiten.</p><h3>Eier sind gesund und wichtig für eine ausgewogene Ernährung</h3><p>Stärkung des Immunsystems, Unterstützung beim Muskelaufbau oder auch für unsere Leistungsfähigkeit – das Ei enthält viele Nährstoffe, die unserem gesamten Körper guttun. Weiß man Eier als Teil bewusster Ernährung einzusetzen, kann der Verzehr unsere Gesundheit vielfältig unterstützen.</p><ol><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/eggs/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/eggs/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.egginfo.co.uk/egg-nutrition-and-health/egg-nutrition-information">https://www.egginfo.co.uk/egg-nutrition-and-health/egg-nutrition-information</a><span> [</span><a href="#identifier_1_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905294/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905294/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.bzfe.de/inhalt/eier-gesund-essen-4168.html">https://www.bzfe.de/inhalt/eier-gesund-essen-4168.html</a><span> [</span><a href="#identifier_3_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_18_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_20_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_21_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_23_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6470839/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6470839/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_8_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_9_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_12_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_13_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_15_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_16_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/mineralstoffe-spurenelemente-2004778">https://www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/mineralstoffe-spurenelemente-2004778</a><span> [</span><a href="#identifier_10_377814"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_11_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://mynutrition.wsu.edu/nutrition-basics">https://mynutrition.wsu.edu/nutrition-basics</a><span> [</span><a href="#identifier_14_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/cholesterinwerte-im-griff/">https://www.dge.de/presse/pm/cholesterinwerte-im-griff/</a><span> [</span><a href="#identifier_17_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946211/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5946211/</a><span> [</span><a href="#identifier_19_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/</a><span> [</span><a href="#identifier_22_377814"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Sehvermoegen,Immungesundheit,Muskeln,Knochen,Kardiovaskulaere Gesundheit,Hautpflege,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 10:21:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gute Ernährung für gute Stimmung</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/180-gute-ernaehrung-fuer-gute-stimmung/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/180-gute-ernaehrung-fuer-gute-stimmung/</guid><pp:caseid>594682</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="margin-left:0px;">Essen kann in vieler Hinsicht zur Stimmungsaufhellung beitragen. &nbsp;Umgekehrt fällt uns der gesunde Umgang mit dem Essen oft schwer. Wir essen nicht einfach nur, um unsere Energiereserven aufzufüllen.</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3 style="margin-left:0px;">Essen kann in vieler Hinsicht zur Stimmungsaufhellung beitragen.</h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Umgekehrt fällt uns der gesunde Umgang mit dem Essen oft schwer. Wir essen nicht einfach nur, um unsere Energiereserven aufzufüllen. Wir brechen das Brot mit Freunden und Familie und tauschen nur zu gerne Familienrezepte aus. Wir essen gemeinsam mit anderen, um Beziehungen zu vertiefen, und sitzen stundenlang am Tisch. Wenn wir gestresst sind, suchen wir uns Süßigkeiten oder salzige Snacks und essen ohne zu überlegen, nur um uns wieder besser zu fühlen. Zu besonderen Anlässen stoßen wir an und feiern Menschen oder Ereignisse.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wir sind also emotional äußerst stark mit Nahrungsmitteln verbunden. Und das ist nicht unbedingt schlecht. Hausmannskost lässt glückliche Kindheitserinnerungen wieder aufleben. Die Nahrungsaufnahme ist eine kulturelle Handlung, durch die wir in der Lage sind, mit der Gesellschaft im weitesten Sinne in Verbindung zu bleiben. Oft erinnert man sich noch an das fantastische Essen im Urlaub.</p><h5 style="margin-left:0px;">Welche Lebensmittel sind stimmungsaufhellend?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Koffein und Zucker sorgen für einen sofortigen Kick&nbsp;– nach etwas Stoffwechselarbeit aber auch wieder für ein Tief. Eine gesunde Wahl sind sie also nicht. Bleiben Sie stattdessen lieber bei stimmungsfördernden Nahrungsmitteln, die dem Körper nachhaltig guttun.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Dunkle Schokolade zum Beispiel wirkt dank des hohen Anteils an Antioxidantien und Flavonoiden stimmungsaufhellend. Koffein ist ein weiterer Inhaltsstoff, der Schokolade genau wie Kaffee zu einem Stimmungsbooster macht. Darüber hinaus scheint Kaffee auch abseits des Effekts von Koffein eine positive emotionale Wirkung zu haben: Die Teilnehmer einer Studie fühlten sich selbst nach dem Genuss von koffeinfreiem Kaffee besser und leistungsfähiger.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/how-to-boost-mood-with-food/outputtype/article#footnote_0_385611"><sup>1</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Der Zusammenhang zwischen Ernährung und psychischer Gesundheit</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Beim Thema „psychische Gesundheit“ stehen Kürbiskerne zwar nicht so sehr im Rampenlicht wie die als Superfood gefeierten Chia- oder Hanfsamen, doch auch diese Magnesiumbomben eignen sich wunderbar als stimmungsfördernde Snacks für unterwegs. Magnesium ist für die Gehirnfunktion (und viele weitere Körperfunktionen wie Schlaf und Darmaktivität) unerlässlich.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/how-to-boost-mood-with-food/outputtype/article#footnote_1_385611"><sup>2</sup></a>&nbsp;Allerdings leiden heutzutage immer mehr Menschen an Magnesiummangel, größtenteils aufgrund des Abbaus dieses Minerals in unseren landwirtschaftlichen Böden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Auch andere Nüsse und Samen können mit ihrem hohen Gehalt an Aminosäuren, darunter Tryptophan, für gute Stimmung sorgen. Tryptophan unterstützt die Produktion von Serotonin im Körper. Paranüsse enthalten besonders viel Selen und tragen damit zu einer gesunden Hirnleistung bei. Lein-, Hanf- und Chiasamen sind gute Omega-3-Quellen und damit ebenfalls Stimmungsbooster.</p><h5 style="margin-left:0px;">Depressionen entgegenwirken mit Omega-3</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Zur stimmungsaufhellenden Ernährung geht in Sachen Omega-3-Gehalt nichts über fettreichen Fisch. Wildlachs aus Alaska, Sardine, Seesaibling, Sardelle und Makrele sind gute und nachhaltige Fischsorten mit hohem Omega-3-Gehalt. In der mediterranen Küche wird viel Wert auf Gemüse, Fisch, Vollkorn, Bohnen, Nüsse und Samen sowie Olivenöl gelegt. In einer Langzeitstudie mit mehr als 15.000 Teilnehmern konnte belegt werden, dass Teilnehmer mit einer größtenteils mediterranen Ernährung weniger anfällig für Depressionen waren.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/how-to-boost-mood-with-food/outputtype/article#footnote_2_385611"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Stimmungsaufhellende Kräuter und Gewürze</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Ashwagandha ist ein ayurvedisches Heilkraut und Adaptogen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Adaptogene sollen in Zusammenarbeit mit dem endokrinen System des Körpers (also dem Hormonsystem) die Gesundheit und Stimmung verbessern und Stress abbauen. Studienteilnehmer erlitten nach der Einnahme dieses Heilkrauts seltener Angstzustände.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/how-to-boost-mood-with-food/outputtype/article#footnote_3_385611"><sup>4</sup></a>&nbsp;In Studien konnte belegt werden, dass Ashwagandha den Cortisolspiegel senkt, der bei chronischem Stress ansteigt.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/how-to-boost-mood-with-food/outputtype/article#footnote_4_385611"><sup>5</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Essen spielt eine große Rolle in unserem Leben – für zwischenmenschliche Kontakte ebenso wie für das körperliche und geistige Wohlbefinden. Durch Kreativität in der Küche und eine abwechslungsreiche Ernährung können wir mit neuen Geschmackserlebnissen experimentieren und ganz nebenbei eine breite Palette an Nährstoffen aufnehmen. Genießen Sie das Essen, denn es kann stimmungsaufhellend wirken und die psychische Gesundheit fördern.</p><ol><li class="footnotes">Haskell-Ramsay, Crystal, et al. “The Acute Effects of Caffeinated Black Coffee on Cognition and Mood in Healthy Young and Older Adults.” Nutrients, vol. 10, no. 10, Sept. 2018, p. 1386., doi:10.3390/nu10101386<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_385591"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Inna Slutsky, Nashat Abumaria, Long-Jun Wu, Chao Huang, Ling Zhang, Bo Li, Xiang Zhao, Arvind Govindarajan, Ming-Gao Zhao, Min Zhuo, Susumu Tonegawa and Guosong Liu. “Enhancement of Learning and Memory by Elevating Brain Magnesium.” Neuron, Jan. 28, 2010<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_385591"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Fresán, Ujué, et al. “Does the MIND Diet Decrease Depression Risk? A Comparison with Mediterranean Diet in the SUN Cohort.” European Journal of Nutrition, vol. 58, no. 3, Apr. 2018, pp. 1271–1282, doi:10.1007/s00394-018-1653-x<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_385591"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Andrade, C, et al. “A Double-Blind, Placebo-Controlled Evaluation of the Anxiolytic Efficacy of an Ethanolic Extract of Withania somnifera.” Indian Journal of Psychiatry, Medknow Publications, July 2000,&nbsp;<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21407960" target="_blank">www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21407960</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_3_385591"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes">Chandrasekhar, K, et al. “A Prospective, Randomized Double-Blind, Placebo-Controlled Study of Safety and Efficacy of a High-Concentration Full-Spectrum Extract of Ashwagandha Root in Reducing Stress and Anxiety in Adults.” Indian Journal of Psychological Medicine, vol. 34, no. 3, July 2012, p. 255., doi:10.4103/0253-7176.106022<span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_4_385591"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Beziehungen,Psychische Gesundheit,Freude,Essentielle Naehrstoffe,Mediterran,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 20:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Aminosäuren und ihre Wirkung</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/199-aminosaeuren-und-ihre-wirkung/</guid><pp:caseid>594499</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Weshalb Aminosäuren unentbehrlich für uns sind</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Weshalb Aminosäuren unentbehrlich für uns sind</h3><p>Aminosäuren sind die Proteinbausteine unseres Körpers und spielen daher eine Schlüsselrolle bei der Energieversorgung. Ist der Körper mit ausreichend Aminosäuren versorgt, kann sich dies positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Viele Menschen verbinden Aminosäuren ausschließlich mit Fitness. Dabei haben Aminosäuren auch Auswirkungen auf andere Bereiche unseres Körpers. Welche das sind und mithilfe welcher Lebensmittel Sie alle essentiellen Aminosäuren aufnehmen können, die Ihr Körper benötigt, erfahren Sie in unserem Artikel.</p><h3>Was genau sind Aminosäuren?</h3><p>Aminosäuren bewegen sich in unserem Körper als Moleküle oder Komplexe und sorgen für die Bildung körpereigener Proteine. Sie unterstützen außerdem eine Vielzahl an weiteren Prozessen im menschlichen Organismus. Aminosäuren haben eine tragende Rolle bei der Bildung von Zellstrukturen.<a href="#footnote_0_377874"><sup>1</sup></a> Manche Aminosäuren können z. B. auch Einfluss auf unser Gehirn haben.<a href="#footnote_1_377874"><sup>2</sup></a><br>Man unterscheidet sowohl zwischen D-Aminosäuren und L-Aminosäuren als auch zwischen essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren.</p><h5>D-Aminosäuren und L-Aminosäuren</h5><p>Während D-Aminosäuren künstlich oder synthetisch zusammengesetzt sind, sind die L-Aminosäuren natürlichen Ursprungs. Sie bilden Eiweißbausteine und entfalten ihre Wirkung frei zur Regulierung unseres Proteinbedarfs. Hier unterscheiden wir zwischen einer Anzahl von insgesamt 20 sogenannten proteinogenen, also „Protein erzeugenden“, Arten.</p><h5>Essentielle und nicht essentielle Aminosäuren</h5><p>Essentielle Aminosäuren sind unentbehrlich für den Menschen, denn sie können von unserem Körper nicht selbst hergestellt werden. Da die körpereigene Herstellung ausgeschlossen ist, müssen essentielle Aminosäuren über die Nahrung aufgenommen werden. Auch wenn der Körper nicht essentielle Aminosäuren selbst aufbauen kann, ist eine ergänzende Zufuhr über die Nahrung auch möglich.</p><p>Von den insgesamt 20 Aminosäuren, die unser Körper zum Aufbau von Protein benötigt, zählen neun zu den essentiellen und elf zu den nicht essentiellen Aminosäuren.</p><p>Erwachsenen wird die regelmäßige Aufnahme von <strong>acht essentiellen Aminosäuren</strong> empfohlen:</p><p>• Isoleucin<br>• Leucin<br>• Lysin<br>• Methionin<br>• Phenylalanin<br>• Threonin<br>• Tryptophan<br>• Valin</p><p>Für Säuglinge empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) außerdem die Aminosäure Histidin.<a href="#footnote_0_377874"><sup>1</sup></a><br>Zu den <strong>elf nicht essentiellen Aminosäuren</strong> gehören:<a href="#footnote_0_377874"><sup>1</sup></a></p><p>• Alanin<br>• Arginin<br>• Asparagin<br>• Asparaginsäure<br>• Cystein<br>• Glutamin<br>• Glutaminsäure<br>• Glycin<br>• Prolin<br>• Serin<br>• Tyrosin</p><h3>Über welche Lebensmittel können essentielle Aminosäuren aufgenommen werden?</h3><p>In tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten, ist das gesamte Spektrum an essentiellen Aminosäuren, die der Körper benötigt, enthalten.<a href="#footnote_2_377874"><sup>3</sup></a> Haben Vegetarier und Veganer dadurch einen Nachteil? Nein, denn auch Personen, die auf Fisch und Fleisch oder komplett auf tierische Produkte verzichten, können die benötigten Aminosäuren durch die Kombination verschiedener pflanzlicher Proteinquellen aufnehmen.<a href="#footnote_2_377874"><sup>3</sup></a> Hülsenfrüchte und Getreide lassen sich z. B. ideal in Form von Linsengemüse mit Reis oder Erbseneintopf mit Brot miteinander kombinieren.</p><p>Die natürliche Aufnahme von Aminosäuren über eine g<span><u>esunde Ernährung</u></span> sollte immer die erste Wahl sein. Im Trubel des Alltags ist eine gesunde und nährstoffreiche Ernährung jedoch nicht immer möglich. Abgesehen von der Aufnahme über die Nahrung können Aminosäuren auch ergänzend in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden. Suchen Sie gerne das Gespräch mit dem Hausarzt oder einem Ernährungsexperten.</p><h3>Aminosäuren und ihre Wirkung – die Wurzeln der Fitness</h3><p>Im Bereich der Fitness sind Aminosäuren oftmals schon für ihre guten Eigenschaften bekannt. Sportler schätzen Aminosäuren für Funktionen wie gesteigerte Leistungsfähigkeit oder aber einen schnelleren Muskelaufbau. Denn Aminosäuren liefern unserem Körper Proteine, die zu einer Zunahme und zur Erhaltung von Muskelmasse sowie zur Erhaltung normaler Knochen beitragen. Daher sind Aminosäuren, allen voran die BCAAs (Branched Chain Amino Acids), besonders im Fitness-Bereich beliebt. Ob im Kraftsport oder im Ausdauersport, viele Sportler bauen auf die Wirkung von Aminosäuren, um ihren Proteinbedarf im Training decken zu können.</p><p>Zu den BCAAs zählen Leucin, Isoleucin und Valin. Studien zufolge können die BCAA Aminosäuren Leucin und Isoleucin auch unseren Zuckerstoffwechsel verbessern.<a href="#footnote_3_377874"><sup>4</sup></a> So schaffen es viele Sportler, länger durchzuhalten – selbst bei Höchstleistungen.</p><h3>Aminosäuren als fester Bestandteil einer gesunden Ernährung</h3><p>Unabhängig davon, ob man viel Sport treibt, sollten Aminosäuren fester Bestandteil einer gesunden Ernährung sein. Denn da der Körper die essentiellen Aminosäuren nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Es gibt viele tierische als auch pflanzliche Lebensmittel, die als Aminosäurelieferanten dienen können. Ist eine ausreichende natürliche Aufnahme nicht möglich, können Aminosäuren auch ergänzend in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden.</p><ol><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_377874"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_377874"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_3_377874"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK224629/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK224629/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_377874"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557845/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557845/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_377874"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_377874"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://academic.oup.com/jn/article/135/9/2103/4664059">https://academic.oup.com/jn/article/135/9/2103/4664059</a><span> [</span><a href="#identifier_6_377874"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Ausdauer,Vegetarismus,Veganismus,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Wechselwirkungen von Sport und der richtigen Ernährung</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/179-die-wechselwirkungen-von-sport-und-der-richtigen-ernaehrung/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/179-die-wechselwirkungen-von-sport-und-der-richtigen-ernaehrung/</guid><pp:caseid>594668</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Fett abbauen oder Muskeln aufbauen – die Einsatzmöglichkeiten von Sportnahrung sind vielseitig und können sich unterschiedlich auf den Körper auswirken.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3 style="margin-left:0px;">So erreichen Sie Ihre sportlichen Ziele</h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Fett abbauen oder Muskeln aufbauen – die Einsatzmöglichkeiten von Sportnahrung sind vielseitig und können sich unterschiedlich auf den Körper auswirken. Förderlich ist vor allem Sportnahrung, die ein ausgeglichenes Verhältnis von Mineralstoffen, Vitaminen und essenziellen Nährstoffen hervorbringt. Die individuelle Zusammensetzung der Ernährung im Sport hängt hierbei nicht nur vom Sportler selbst ab, sondern wird auch durch Belastung und Bedarf des Körpers bestimmt.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Setzt man die Nahrung auf sein Profil zugeschnitten ein, so eignet sich die richtige gesunde Ernährung für Sportler aus Hobby- und Leistungsbereich und kann Sie bei Ihrem Trainingserfolg in schnellen Schritten voranbringen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_1_385861"><sup>2</sup></a><span>&nbsp;</span>Welche sportlichen Ambitionen Sie auch verfolgen, ausgeglichene Mahlzeiten mit ausreichend Kohlenhydraten, Eiweißen und Co. können Sie dabei unterstützen, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Komplexe Kohlenhydrate</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Komplexe Kohlenhydrate bilden einen Schlüsselbestandteil im Zusammenklang von Sport und Ernährung. Sie tragen zur Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion (Kontraktion) nach hochintensiver oder lang andauernder körperlicher Belastung bei, die zur Muskelermüdung und Erschöpfung der Glykogenspeicher im Muskelskelett führen können. Die Nährstoffe sollten prinzipiell den größten Anteil für die Zufuhr von Energie des Körpers liefern und hierbei 50 % bis 60 % der Mahlzeiten einnehmen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Während des Sports sorgen Kohlenhydrate für eine Versorgung von Muskeln und zentralem Nervensystem. Reicht der Vorrat nicht aus, kann es zu geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen kommen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a><span>&nbsp;</span>Kohlenhydrate sorgen für einen besseren energetischen Fluss als Fette und lassen sich für eine gewisse Zeit sogar vom Körper speichern, um bei Belastung auf sie zurückgreifen zu können.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Proteine (Eiweiße)</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Garantieren Proteine den Muskelaufbau? Proteine – oder auch Eiweiße – werden gerade zur Ernährung im Kraftsport genutzt und tragen zum Wachstum und Erhalt der Muskeln bei. Hochwertige Proteine können neben der Muskelmasse auch die Muskelkraft erhöhen und eine sichere Quelle für gesunde, essenzielle Aminosäuren bieten. Die Muskeln können jedoch nicht mit der Aufnahme der Eiweiße allein gestärkt werden – erst die Kombination von Ernährung und Sport kann zu Erfolgen führen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die nötige Zufuhr von Proteinen wird meist von der Intensität des Trainings bestimmt. Breitensportler haben oftmals einen geringeren Bedarf an Eiweißen als Leistungssportler. Gleichzeitig schafft es der Körper eines gut trainierten Sportlers häufig, schonender mit der Verfügbarkeit seiner Proteine umzugehen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Fette</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Im Vergleich zu Kohlenhydraten und Proteinen sind Fette im Bereich der Ernährung für Sportler eher zweitrangig. Um die eigene Gesundheit zu fördern, sollte dennoch auf das Vorkommen und die Qualität von Fetten im Essen geachtet werden. Insbesondere essenzielle Fettsäuren und fettlösliche Vitamine können sich positiv auswirken. Zwischen den Mahlzeiten sorgen die Nährstoffe für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a><span>&nbsp;</span>und stärken als Helfer der Kohlenhydrate die Energie des Körpers sowie auch die Immunfunktion.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_3_385861"><sup>4</sup></a><span>&nbsp;</span>Möchten Sie die passende Sportnahrung aufnehmen, so sollte der Fettgehalt zuvor im Zusammenhang mit der folgenden Bewegung abgewogen werden.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Mineralstoffe und Vitamine</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Mineralstoffe und Vitamine runden eine vollumfängliche Sporternährung ab und können Ihren Körper auf Hochtouren bringen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a><span>&nbsp;</span>Während Mikronährstoffe generell in die Ernährung integriert werden sollten, haben Sportler einen erhöhten Bedarf. Mikronährstoffdefizite können zu einem Leistungsverlust führen, von dem häufig gerade Sportler, die sich unterkalorisch ernähren oder aber gewisse Lebensmittel nicht vertragen, betroffen sind. Auch Sportler, die sich vegan ernähren, sollten besonders auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr achten.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Oftmals reicht eine ausgewogene Ernährung für die Abdeckung der benötigten Mineralstoffe und Vitamine aus. Eine Ausnahme kann hier in individuellen Fällen Vitamin D darstellen. Auch der Eisenbedarf kann je nach Belastung steigen und sollte nach Bedarf gezielt ausgeglichen werden.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_4_385861"><sup>5</sup></a><span>&nbsp;</span>Genauso sollte man als Sportler die Versorgung mit Schlüsselmineralstoffen wie Magnesium im Blick behalten.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_1_385861"><sup>2</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Sport und Ernährung – bei welcher Belastung gehört das zusammen?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Um das Maß an Aktivität und die Art der Ernährung richtig zu kombinieren, sollte man bedenken, was der Körper gerade am meisten braucht. Betreibt man viel Kraftsport, baut man Muskeln auf. Im Leistungssport verbrennt man binnen Stunden viel Fett. Dennoch sind in den unterschiedlichen Aktivitäten ausreichend Energie, Proteine und allen voran eine starke Flüssigkeitszufuhr erforderlich, um den Körper konsequent mit allem zu versorgen, was er auch während des Trainings braucht.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wie so oft, wenn es zu Ernährungsfragen kommt, gilt auch in der Sporternährung: Eine universelle Ernährungsweise gibt es nicht, da individuelle Faktoren des Sportlers, wie Alter und Geschlecht, eine bedeutende Rolle spielen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Ernährung beim Kraftsport und Bodybuilding</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Möchte man Kraftsport oder auch Bodybuilding betreiben, kann neben Disziplin auch die richtige Sporternährung hilfreich sein. Die richtige Ernährung kann beim Sport dabei unterstützen, Muskeln aufzubauen und zu definieren. Auch der Kraftgewinn des eigenen Körpers steht im Fokus.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Gerade in diesem Bereich nehmen Proteine eine zentrale Rolle ein. Sie liefern Energie und können den Muskelaufbau in verschiedenen Bereichen fördern.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_5_385861"><sup>6</sup></a><span>&nbsp;</span>Betrachtet man aktuelle Erkenntnisse, sind vor allem die Proteinmenge, die Art des Proteins und der Zeitpunkt der Einnahme für Kraftsportler wichtig:<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Proteinmenge</strong>: Das American College of Sports Medicine empfiehlt Kraftsportlern die tägliche Aufnahme von 1,2 bis 1,7 g Protein pro kg Körpergewicht – ein Proteinbedarf, der mit einer ausgewogenen Mischkost gedeckt werden. &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Art des Proteins</strong>: Sportler, die tierische Produkte in ihre Ernährung integrieren, können auf tierische Proteine setzen, da sie einen höheren Gehalt an essenziellen Aminosäuren als pflanzliche Proteine aufweisen. Davon abgesehen können sich flüssige Proteinquellen im Vergleich zu festen proteinreichen Lebensmitteln effektiver auf die sportlichen Ziele auswirken, da der Körper die Aminosäuren aus flüssigen Sportgetränken schneller absorbieren kann.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Einnahmezeitpunkt</strong>: Proteine sollten besser nach als während des Sports getrunken bzw. gegessen werden. Man sollte das Training nicht auf komplett leeren Magen beginnen, das Gefühl eines vollen Bauchs könnte die Leistung während der sportlichen Aktivität jedoch einschränken.</p><h5 style="margin-left:0px;">Ernährung im Ausdauersport</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Laufen, Radfahren oder Schwimmen – Ausdauersport kann unseren Körper einige Stunden voller Energie kosten. Verschiedene Ausdauersportarten sorgen für eine schnelle Verbrennung von Fett und können zu einem gesunden Lebensstil beitragen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_6_385861"><sup>7</sup></a><span>&nbsp;</span>Der Sporterfolg kann hierbei davon abhängen, ob der Körper ausreichend mit Kohlenhydraten – und damit mit Energie – versorgt ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Ausdauersportler sollten daher darauf achten, dass ihre Ernährung einen hohen Anteil an Kohlenhydraten enthält. Neben kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie Vollkorngetreide, Gemüse, Obst oder Bohnen gibt es auch Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösungen, die zur Aufrechterhaltung der Ausdauerleistung bei längerem Ausdauertraining beitragen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Ernährung für Leistungssportler</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Ernährung für einen Leistungssportler unterliegt nicht selten einem strikten Ernährungsplan und variiert je nach der Phase, in welcher der Sportler sich gerade befindet. Steht man als Leistungssportler beispielsweise wenige Stunden vor einem Wettkampf, so können bedarfsabhängig Flüssigkeitszufuhr, Vitamine und Mineralstoffe angepasst werden. Gerade die Zufuhr von ausreichend Wasser ist beim Leistungssport wichtig, um das nötige Level an Energie halten zu können und den Körper trotz des Schwitzens stets mit genügend Flüssigkeit zu versorgen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Diese Lebensmittel sollten auf Ihrem Sport-Ernährungsplan nicht fehlen</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Bei der Auswahl der richtigen Sportnahrung sollte man sich zunächst immer damit beschäftigen, was der eigene Körper braucht. Möchte man Muskeln aufbauen und benötigt Proteine? Oder verbrennt man beim Laufen regelmäßig Energie und sollte eher auf Kohlenhydrate zurückgreifen? Ein individueller Sport-Ernährungsplan kann nicht nur bei der Erreichung Ihrer Ziele, sondern auch bei der Planung von Wocheneinkauf und der Suche nach Rezepten helfen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Nährstoffe, die Sie als Sportler benötigen, können Sie über folgende Lebensmittel aufnehmen:</p><table><tr><th>Nährstoffe</th><th>Lebensmittel</th></tr><tr><td>Eiweiße</td><td>Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier, Hülsenfrüchte (z. B. Soja, Linsen und Erbsen) sowie Getreideprodukte (z. B. Brot)</td></tr><tr><td>Kohlenhydrate</td><td>Vollkorngetreide, Gemüse, Obst und Bohnen</td></tr><tr><td>Gesunde Fette</td><td>Pflanzliche Öle und Fisch</td></tr><tr><td>Vitamine und Mineralstoffe</td><td>Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Bohnen und Hülsenfrüchte sowie Milchprodukte</td></tr></table><ol><li class="footnotes"><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/bevoelkerungsgruppen/sportler/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/bevoelkerungsgruppen/sportler/</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]&nbsp;</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20180406-internationaler-tag-des-sports-mikronaehrstoffe-nahrungsergaenzung-sportler-innen">https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20180406-internationaler-tag-des-sports-mikronaehrstoffe-nahrungsergaenzung-sportler-innen</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]&nbsp;</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2014/07_14/EU07_2014_M370_M379.pdf">https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2014/07_14/EU07_2014_M370_M379.pdf</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]&nbsp;</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ocl-journal.org/articles/ocl/full_html/2020/01/ocl200009s/ocl200009s.html">https://www.ocl-journal.org/articles/ocl/full_html/2020/01/ocl200009s/ocl200009s.html</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_6_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.dge.de/presse/pm/sporternaehrung-praxisnah-top-trainiert-und-ernaehrt/">https://www.dge.de/presse/pm/sporternaehrung-praxisnah-top-trainiert-und-ernaehrt/</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_10_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2020/07_20/EU07_2020_M406_M413_1.pdf">https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2020/07_20/EU07_2020_M406_M413_1.pdf</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_13_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2005/heft09/Standarts1.pdf">https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2005/heft09/Standarts1.pdf</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_15_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Muskeln,Gewichtskontrolle,Essentielle Naehrstoffe,Energie,Kraft,Ausdauer,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 15:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie Chrom wirkt</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/196-wie-chrom-wirkt/</guid><pp:caseid>594457</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wie Chrom wirkt – alles, was Sie über diesen wichtigen Nährstoff wissen müssen</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Wie Chrom wirkt – alles, was Sie über diesen wichtigen Nährstoff wissen müssen</h3><p>Chrom ist weniger bekannt ist als andere Mineralstoffe. Vielleicht fragen Sie sich, was Chrom ist und wie es wirkt. Chrom ist ein Mineralstoff, den unser Körper für die Verstoffwechslung von Kohlenhydraten und Fetten auf mikrozellulärer Ebene verwendet, und ein wichtiger Nährstoff. Chrom trägt zu einem ausgeglichenen Blutzuckerspiegel bei und könnte Erfahrungsberichten zufolge den Heißhunger auf Zucker lindern. Es steigert die Kapazität der Insulinrezeptoren im Körper und trägt dadurch zur Senkung des Blutzuckerspiegels bei.<a href="#footnote_0_379593"><sup>1</sup></a> Mit anderen Worten: Es hilft dem Körper, Insulin besser zu verwerten.</p><h3>Wissen Sie, wo Chrom zu finden ist?</h3><p>Wir beziehen Chrom aus einer gesunden Ernährung mit Lebensmitteln wie Vollkornprodukten und frischem Gemüse, insbesondere Mais, Kartoffeln und Fisch. Eine besonders gute Quelle ist Nährhefe. Chrom wird oft Proteinpulvern und Nahrungsergänzungsmitteln beigesetzt.</p><p>Wenn Sie sich abwechslungsreich und gesund ernähren, nehmen Sie wahrscheinlich genug Chrom auf. Brokkoli und Traubenprodukte sind Lebensmittel mit höherem Chromgehalt.<a href="#footnote_0_379593"><sup>1</sup></a></p><h3>Warum ist Chrom für Diabetiker so wichtig?</h3><p>Bei gesunden Personen ist Insulin ein Hormon, das dem Körper hilft, Zucker für die Energieerzeugung in die Zellen zu bringen. Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (der häufigste Typ) reagieren die Zellen nicht mehr auf Insulin. Dies wird als Insulinresistenz bezeichnet. Bei Typ-1-Diabetes, der selteneren Form, wird gar kein Insulin produziert.</p><p>Es gibt eine klare und wichtige Maßnahme, um das Einsetzen oder Fortschreiten der Diabetes zu verhindern: eine radikale Änderung des Lebensstils. Ausgewogene Ernährung und Bewegung sind unerlässlich, um den Risiken im Zusammenhang mit einem unkontrollierten Blutzuckerspiegel entgegenzuwirken. In der Praxis lassen diese Änderungen sich allerdings selten erfolgreich umsetzen.</p><p>Pharmakologische Behandlungen zur Kontrolle von Diabetes (oder zur Verlangsamung des Fortschreitens von Prädiabetes) haben häufig Nebenwirkungen. In einigen Studien zeigte eine Nahrungsergänzung mit einem rezeptfreien Chrom-Nahrungsergänzungsmittel vielversprechende Ergebnisse bei fettleibigen Patienten und deren Reaktion auf und Verwertung von Insulin im Körper.<a href="#footnote_1_379593"><sup>2</sup></a></p><p>Wissenschaftler gehen davon aus, dass Chrom die Bindungsfähigkeit von Insulin erhöht. Typ-2-Diabetes wird mit niedrigen Chromwerten in Zusammenhang gebracht. Als der Chromspiegel der Studienteilnehmer auf den Normalwert stieg, verzeichneten sie einen Rückgang ihres Blutzuckerspiegels.</p><p>Eine große, mehrjährige Studie mit 62.000 Teilnehmern analysierte das Auftreten von Typ-2-Diabetes bei Nahrungsergänzung mit Chrom (in der Regel in Form eines chromhaltigen Multivitaminpräparats). Bei Teilnehmern, die ein chromhaltiges Nahrungsergänzungsmittel nahmen, war die Wahrscheinlichkeit, Diabetes zu entwickeln, um 27 % geringer.<a href="#footnote_2_379593"><sup>3</sup></a></p><p>Eine weitere Studie ergab jedoch, dass Chrom möglicherweise zu geringeren Nüchternblutzuckerwerten der Studienteilnehmer beitrug (der Blutzuckerspiegel am Morgen, nachdem Teilnehmer acht bis zwölf Stunden lang nichts gegessen hatten), dass dies jedoch nicht zwangsläufig auch ihre A1C-Werte verbessert.<a href="#footnote_3_379593"><sup>4</sup></a></p><p>Der A1C ist der sogenannte „Blutzuckergedächtnis“-Laborbluttest, bei dem der durchschnittliche Blutzuckerspiegel einer Person in den letzten drei Monaten ermittelt wird.</p><h3>Können Sie auch von Chrom profitieren, wenn Sie kein Diabetiker sind?</h3><p>Im Allgemeinen waren Teilnehmer der Studien, die auf eine positive gesundheitliche Auswirkung von Chrom auf den Blutzuckerspiegel hindeuten, bereits Diabetiker.<a href="#footnote_4_379593"><sup>5</sup></a></p><p>Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass Personen, die nicht an Diabetes erkranken, sich gesünder ernähren und daher ausreichend Chrom aufnehmen.</p><p>Doch auch für Menschen, die nicht an Diabetes leiden, kann Chrom von Vorteil sein – insbesondere für diejenigen, die weniger Zucker zu sich nehmen oder ihr Gewicht reduzieren möchten, da es Anhaltspunkte dafür gibt, dass Chrom Heißhunger vorbeugen und appetitzügelnd wirken könnte.<a href="#footnote_5_379593"><sup>6</sup></a></p><p>Prädiabetiker oder Diabetiker sollten mit ihrem Arzt über die gezielte Nahrungsergänzung mit Chrom als zusätzliche Maßnahmen zu den erforderlichen Veränderungen des Lebensstils sprechen. Doch auch rundum gesunde Menschen sollten ausreichend Chrom aufnehmen, um weiter gesund zu bleiben.</p><ol><li><a href="https://ods.od.nih.gov/factsheets/Chromium-HealthProfessional/" target="_blank">ods.od.nih. gov/factsheets/Chromium-HealthProfessional</a>/<span> [</span><a href="#identifier_0_379593"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_1_379593"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Hua, Yinan, et al. „Molecular Mechanisms of Chromium in Alleviating Insulin Resistance.“ The Journal of Nutritional Biochemistry, Bd. 23, Nr. 4, Apr. 2012, S. 313–319, doi:10.1016/j.jnutbio.2011.11.001.s<span> [</span><a href="#identifier_2_379593"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>McIver, David J, et al. „Risk of Type 2 Diabetes Is Lower in US Adults Taking Chromium-Containing Supplements.“ The Journal of Nutrition, Bd. 145, Nr. 12, Dez. 2015, S. 2675–2682, doi:10.3945/jn.115.214569.<span> [</span><a href="#identifier_3_379593"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Abdollahi, Mohammad, et al. „Effect of Chromium on Glucose and Lipid Profiles in Patients with Type 2 Diabetes; A Meta-Analysis Review of Randomized Trials.“ Journal of Pharmacy & Pharmaceutical Sciences, Bd. 16, Nr. 1, 2013, S. 99, doi:10.18433/j3g022.<span> [</span><a href="#identifier_4_379593"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://doi.org/10.1093/ajcn/76.1.148">https://doi.org/10.1093/ajcn/76.1.148</a><span> [</span><a href="#identifier_5_379593"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Anton, Stephen D, et al. „Effects of Chromium Picolinate on Food Intake and Satiety.“ Diabetes Technology & Therapeutics, Bd. 10, Nr. 5, Okt. 2008, S. 405–412, doi:10.1089/ dia.2007.0292<span> [</span><a href="#identifier_6_379593"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 12:57:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Omega-3-Fettsäuren</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/194-omega-3-fettsaeuren/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/194-omega-3-fettsaeuren/</guid><pp:caseid>594674</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Was sind Omega-3-Fettsäuren?</h2><p>Omega-3-Fettsäuren gehören zu den einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Vielleicht sind sie Ihnen eher als „gute Fette“ geläufig.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</i></p><h3>Was sind Omega-3-Fettsäuren?</h3><p>Omega-3-Fettsäuren gehören zu den einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Vielleicht sind sie Ihnen eher als „gute Fette“ geläufig. Man bezeichnet sie auch als essentielle Fettsäuren, da sie lebensnotwendig für den Menschen sind. Die drei wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Alpha-Linolensäure (ALA). Da unser Körper die Fette nicht selbst herstellen kann, müssen die ungesättigten Fettsäuren über Lebensmittel aufgenommen werden.</p><h3>Was ist der Unterschied zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren?</h3><p>Fettsäuren unterscheiden sich u. a. anhand ihres Sättigungsgrads. Man spricht häufig von den sogenannten „schlechten“, gesättigten Fettsäuren und den „guten“, ungesättigten Fettsäuren. Aber woher kommt diese Unterscheidung in „gut“ und „schlecht“?</p><p>Gesättigte Fettsäuren sind für den Menschen nicht essentiell, da der Körper sie auch aus anderen Nahrungsinhaltsstoffen, z. B. Glukose oder Eiweiß, bilden kann.<a href="#footnote_0_380062"><sup>1</sup></a> Wir nehmen gesättigte Fette hauptsächlich über die Nahrung auf: über tierische Lebensmittel wie Fleisch und Wurst, aber auch über pflanzliche Lebensmittel wie Kokosnuss, Kokosnussöl und Palmöl.<a href="#footnote_1_380062"><sup>2</sup></a></p><p>Ungesättigte Fettsäuren werden als „gute Fette“ bezeichnet, da sie sich günstiger auf den Cholesterinspiegel auswirken. Die Verringerung des Verzehrs gesättigter Fettsäuren trägt zur Erhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Marine und pflanzliche Quellen für gute, ungesättigte Fettsäuren sind u. a. fettreiche Fische, Pflanzenöle und Nüsse.<a href="#footnote_1_380062"><sup>2</sup></a></p><h3>Welche Arten von Omega-3-Fettsäuren gibt es?</h3><p>Die drei essentiellen Fettsäuren Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) werden nochmals aufgeteilt in pflanzliche und marine Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolensäure (ALA) ist eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) zählen zu den marinen ungesättigten Fettsäuren.</p><p><strong>Wo ist pflanzliches Omega-3 enthalten?</strong></p><p>Zu den pflanzlichen Omega-3-Quellen (ALA) zählen:<a href="#footnote_2_380062"><sup>3</sup></a></p><ul><li>Pflanzenöle, z. B. Leinöl, Rapsöl, Sojaöl</li><li>Nüsse und Kerne, z. B. Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen</li></ul><p><strong>Wo ist marines Omega-3 enthalten?</strong></p><p>Zu den marinen Omega-3-Quellen (EPA und DHA) zählen:<a href="#footnote_2_380062"><sup>3</sup></a></p><ul><li>Fisch und Meeresfrüchte, insbesondere fette Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering und Sardinen</li></ul><h3>Ebenfalls essentiell: Omega-6-Fettsäuren</h3><p>Neben Omega-3-Fettsäuren zählen Omega-6-Fettsäuren zu den ungesättigten Fettsäuren. Auch sie sind essentiell für unseren Körper. Zur Familie der Omega-6-Fettsäuren gehört die mehrfach ungesättigte Fettsäure Linolsäure (LA).</p><p><strong>Wo ist Omega-6 enthalten?</strong></p><p>Zu den wichtigsten Omega-6-Quellen zählen:<a href="#footnote_3_380062"><sup>4</sup></a></p><ul><li>Pflanzenöle, z. B. Sonnenblumenöl, Distelöl, Maisöl und Sojaöl</li><li>Getreide und Kerne, z. B. Walnüsse, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne</li></ul><h3>Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung aufnehmen</h3><p>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Jugendlichen und Erwachsenen, Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren im Verhältnis von 5:1 aufnehmen. Genauer wird empfohlen, 2,5 Prozent der täglichen Energiezufuhr durch die Omega-6-Fettsäure Linolsäure (LA) und 0,5 Prozent durch die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) zu decken.<a href="#footnote_4_380062"><sup>5</sup></a></p><p>Doch wie kann der Tagesbedarf im Rahmen einer gesunden Ernährung erreicht und dabei auf das Gleichgewicht zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren geachtet werden? Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt: Um die essentiellen Fettsäuren in der Balance zu halten, können bereits kleine Änderungen in der Ernährungsweise helfen:</p><ul><li>Bei Personen, die Fisch essen, kann laut der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gerne ein- bis zweimal pro Woche Fisch auf dem Teller landen.<a href="#footnote_5_380062"><sup>6</sup></a> Denn fetthaltige Fische sind gute Omega-3-Quellen.</li><li>Alternativ oder ergänzend zum Verzehr von Fisch kann beim Kochen auch vermehrt Fischöl verwendet werden.</li><li>Vegetarier, die keinen Fisch essen, können ihren Speisen Leinöl hinzufügen.</li><li>Versuchen Sie so oft wie möglich, fetthaltige Lebensmittel durch Gemüse, Obst und Ballaststoffe zu ersetzen. Die Verringerung des Verzehrs gesättigter Fettsäuren trägt zur Erhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.</li><li>Fette aus tierischen Lebensmitteln, wie Butter, Fleisch oder Eier, können durch pflanzliche Fette in Nüssen, Samen oder pflanzlichen Brotaufstrichen ersetzt werden.</li></ul><h3>Welche Funktionen haben Omega-3-Fettsäuren im Körper?</h3><p>Omega-3-Fettsäuren können sich auf das Herz-Kreislauf-System, unsere Augen und unsere Sehkraft auswirken. Während der Schwangerschaft und bis zum 12. Lebensmonat können Omega-3-Fettsäuren wichtig für die Entwicklung des Kindes sein. Erfahren Sie, wofür Omega-3 in unserem Körper gut ist.</p><h5>Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System</h5><p>Manche Omega-3-Fettsäuren unterstützen unter anderem die Funktion unseres Herz-Kreislauf-Systems. Die essentielle Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Die Aufnahme der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) tragen zu einer normalen Herzfunktion sowie zur Erhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Die Omega-3-Fettsäuren wirken sich außerdem positiv auf die Blutfettwerte aus: EPA und DHA tragen zur Erhaltung normaler Triglyzeridwerte im Blut bei.</p><h5>Wirkung auf Augen und Sehkraft</h5><p>Manche Omega-3-Fettsäuren können auch eine positive Wirkung auf die Augen und die Sehkraft haben. Docosahexaensäure (DHA) trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.</p><p>Die Aufnahme mancher Omega-3-Quellen trägt auch dazu bei, dass sich die Augen und die Sehkraft bei Säuglingen und Föten normal entwickeln. Docosahexaensäure (DHA) ist ein wertvoller Omega-3-Lieferant für Föten und heranwachsende Kinder. Die Aufnahme von Docosahexaensäure (DHA) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung von Gehirn und Augen des Fötus oder des Säuglings, der gestillt wird, bei</p><h5>Entwicklung des Gehirns</h5><p>Eine ausreichende Versorgung durch manche Omega-3-Fettsäuren kann in der Schwangerschaft wichtig für die Entwicklung des Kindes sein. Die mütterliche Aufnahme der essentiellen Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) trägt sowohl zur normalen Gehirnentwicklung des Fötus als auch zur Hirnentwicklung eines gestillten Säuglings bei.</p><h5>Wirkung auf Säuglinge nach der Geburt</h5><p>Die Aufnahme der ungesättigten Fettsäure Docosahexaensäure (DHA) trägt bei Säuglingen zu einer normalen Entwicklung der Augen bis zum Alter von 12 Monaten bei. Essentielle Fettsäuren, wie Alpha-Linolensäure (ALA) und Linolsäure (LA), werden für das normale Wachstum und die Entwicklung von Kindern benötigt.</p><h3>Essentielle Fettsäuren als fester Bestandteil einer gesunden Ernährung</h3><p>Bereits kleine Änderungen in der Ernährung können dabei helfen, essentielle Fettsäuren auf natürliche Weise aufzunehmen und die Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren im Körper im Gleichgewicht zu halten. Probieren Sie es aus und integrieren Sie gesunde Omega-3- und Omega-6-Quellen in Ihre Ernährung.</p><ol><li><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/fette">https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/fette</a><span> [</span><a href="#identifier_0_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_380062"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://ods.od.nih.gov/factsheets/Omega3FattyAcids-Consumer/">https://ods.od.nih.gov/factsheets/Omega3FattyAcids-Consumer/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_380062"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_4_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/newsletter_article/no-need-to-avoid-healthy-omega-6-fats">https://www.health.harvard.edu/newsletter_article/no-need-to-avoid-healthy-omega-6-fats</a><span> [</span><a href="#identifier_5_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/fett/">https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/fett/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_380062"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Vegetarismus,Veganismus,Schwangerschaft,Kinder,Kardiovaskulaere Gesundheit,Sehvermoegen,Gehirn,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 15:29:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die verborgenen Vorteile des eigenen Anbaus</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/162-die-verborgenen-vorteile-des-eigenen-anbaus/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/162-die-verborgenen-vorteile-des-eigenen-anbaus/</guid><pp:caseid>594625</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Von besserer Ernährung zu verbesserter geistiger und körperlicher Gesundheit: Der eigene Anbau hat eine Vielzahl von Vorteilen.</h2><p>Mit Kräutern auf der Fensterbank oder gar Obst und Gemüse aus dem Schrebergarten tun Sie Ihrer Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i><span>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></p><h3>Von besserer Ernährung zu verbesserter geistiger und körperlicher Gesundheit: Der eigene Anbau hat eine Vielzahl von Vorteilen.</h3><p>Mit Kräutern auf der Fensterbank oder gar Obst und Gemüse aus dem Schrebergarten tun Sie Ihrer Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes.</p><h3>Fünf gute Gründe für den eigenen Anbau:</h3><h3>Nährstoffvorteile</h3><p>Wer Obst und Gemüse anbaut, sorgt damit für eine nährstoffreiche, gesunde und ausgewogene Ernährung. Je breiter gefächert Ihre Ernte, umso vielfältiger sind die Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die Sie erhalten. Rohkost schmeckt nicht nur besonders lecker, sondern enthält – wie Studien belegen – auch die meisten Nährstoffe.<a href="#footnote_0_389738"><sup>1</sup></a> Obst und Gemüse aus eigenem Anbau bietet aber auch nach dem Kochen noch zahlreiche gesundheitliche Vorteile, vor allem, weil es frisch geerntet auf den Tisch kommt, anstatt erst lange im Ladenregal zu liegen.</p><h3>Besser für die Umwelt</h3><p>Bei frischen Zutaten ist der Nährstoffgehalt größer. Gleichzeitig entfallen beim Eigenanbau auch Transportwege – und das schont die Umwelt und verringert Ihre persönliche CO2-Bilanz.<a href="#footnote_1_389738"><sup>2</sup></a> Sie verringern Ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für lange Transportwege (einer Schätzung zufolge legen Nahrungsmittel durchschnittlich 2.400 km zurück, bevor sie verzehrt werden)<a href="#footnote_2_389738"><sup>3</sup></a>, und Sie verwenden keine umweltschädlichen Chemikalien oder Pestizide.</p><h3>Gut für die körperliche Gesundheit</h3><p>Selbst wenn es Ihnen weniger sportlich vorkommt als das Laufen: Auch Gartenarbeit ist Fitnesstraining! Graben, Wurzelgemüse ziehen, Auspflanzen, Jäten, Gießen und Pflege des Gemüsegartens: Gartenarbeit ist ein hervorragendes Ganzkörper-Workout, fördert die Herzgesundheit, baut Stress ab und verbessert die Kraft und Beweglichkeit. Der Aufenthalt im Freien regt auch die Vitamin-D-Produktion an. Dieses Vitamin ist wichtig für die Zahn- und Knochengesundheit und erhöht die Widerstandskraft gegen bestimmte Krankheiten.<a href="#footnote_3_389738"><sup>4</sup></a></p><h3>Sehr gut auch für das geistige Wohlbefinden</h3><p>Der eigene Anbau hilft nicht nur Ihrem Körper, sondern auch Ihrer geistigen Gesundheit. Bewegung kann erwiesenermaßen Stress, Depressionen und Ängste mildern und den Energiepegel erhöhen.<a href="#footnote_4_389738"><sup>5</sup></a></p><h3>Sie können Geld sparen</h3><p>Die Vorabkosten sind zunächst zwar höher als der Preis für den Salat im Supermarkt, aber wenn Sie Ihre Routine etabliert haben, brauchen Sie zum Anbau der eigenen Nahrung nur noch Zeit, Geduld und Wasser. In Anbetracht der höheren Kosten für Bio-Lebensmittel ist klar, dass Sie beim eigenen Anbau schon bald das zu Beginn investierte Geld für Töpfe, Erde usw. wieder hereingeholt haben.</p><p>Achten Sie beim eigenen Anbau besonders auf Vielfalt. Zögern Sie nicht, Neues auszuprobieren – umso mehr, weil dadurch weder mehr Pestizide eingesetzt werden noch Transportkosten anfallen. Probieren Sie also möglichst viele verschiedene Obst-, Gemüse- und Kräutersorten aus, denn damit tun Sie sich und der Umwelt etwas Gutes.</p><ol><li><a href="https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/jf60202a021">https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/jf60202a021</a><span> [</span><a href="#identifier_0_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0921344914002626">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0921344914002626</a><span> [</span><a href="#identifier_1_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://cuesa.org/learn/how-far-does-your-food-travel-get-your-plate">https://cuesa.org/learn/how-far-does-your-food-travel-get-your-plate</a><span> [</span><a href="#identifier_2_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3356951/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3356951/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.lww.com/acsm-essr/Citation/1990/01000/Effect_of_Exercise_on_Depression.16.aspx">https://journals.lww.com/acsm-essr/Citation/1990/01000/Effect_of_Exercise_on_Depression.16.aspx</a><span> [</span><a href="#identifier_4_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Hobbys,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Bio,Saisonale Ernaehrung,Nachhaltiger Lebensstil,Ausdauer,Kardiovaskulaere Gesundheit,Psychische Gesundheit,Stressmanagement,Energie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 15:52:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Unterstützung des Immunsystems auf Urlaubsreisen</title>
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                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/077-unterstuetzung-des-immunsystems-auf-urlaubsreisen/</guid><pp:caseid>594431</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Urlaub ist aufregend&nbsp;– die Vorfreude auf das Verreisen, die Freude, liebe Menschen zu sehen, und Schlemmererlebnisse sind eine große Verlockung. Allerdings können Reisen das Immunsystem beeinträchtigen.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Urlaub ist aufregend&nbsp;– die Vorfreude auf das Verreisen, die Freude, liebe Menschen zu sehen, und Schlemmererlebnisse sind eine große Verlockung.</h3><p>Allerdings können Reisen das Immunsystem beeinträchtigen. Das macht uns anfälliger für Erkältungen und Grippe&nbsp;– und niemand möchte im Urlaub krank sein.</p><p>Wenn Sie planen, über die Festtage zu verreisen, nutzen Sie unsere Tipps zur Unterstützung eines robusten, gesunden Immunsystems.</p><h3>1. Achten Sie auf den Zuckerkonsum</h3><p>Zu den Feiertagen gehören <i>natürlich</i> die zuckerhaltigen Leckereien.&nbsp; Das ist (meistens) kein großes Problem.</p><p>Zucker kann das Immunsystem jedoch enorm beeinträchtigen. Dadurch kommt es zu unterschwelligen Entzündungen, und es fällt dem Körper schwerer, Bakterien und Viren zu bekämpfen.</p><p>Sie müssen aber nicht entsagungsvoll auf alle Leckereien verzichten. Passen Sie Ihre täglichen Entscheidungen einfach an die Saison an.&nbsp;</p><p>Erstens: <strong>Reduzieren und/oder</strong> <strong>eliminieren Sie Zucker</strong>, der in Lebensmitteln und Getränken wie Softdrinks, Salatdressings und verarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Dadurch sparen Sie Zucker und Kalorien ein, damit Sie das Weihnachtsgebäck oder das Gläschen Eierlikör unbesorgt genießen können.</p><p>Zweitens: <strong>Hüten Sie sich vor gedankenlosem Essen</strong>. Es ist schnell passiert – im Pausenraum greifen wir nach einem Berliner, oder wenn wir zu einem Termin eintreffen, nehmen wir gerne ein Bonbon aus der Schale am Empfang, aber all das läppert sich.&nbsp;</p><p>Fragen Sie sich, ob Sie diese Dinge wirklich essen möchten oder einfach nur nehmen, weil sie gerade da sind.</p><p>Drittens: <strong>Verzehren Sie zu Zucker Proteine</strong>. Protein fördert die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels. Wenn Sie zum Frühstück wirklich gerne ein Croissant mögen, essen Sie ein Ei dazu. Und wenn Ihnen der Sinn nach heißer Schokolade steht, bereiten Sie sie mit Milch oder Sojamilch zu.</p><p>Und zuletzt: <strong>Halten Sie gesunde Optionen bereit</strong>. Legen Sie Clementinen in eine Obstschale auf der Küchenarbeitsplatte, packen Sie Hummus und Gemüse für die Arbeit in eine kleine Kühlbox oder füllen Sie mit Obst angereichertes Mineralwasser in eine Trinkflasche. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Achten Sie darauf, stets zuckerarme Optionen zur Hand zu haben.</p><h3>2. Schlafen Sie gut</h3><p>Stundenlanges Sitzen, der Wechsel zwischen verschiedenen Zeitzonen und dann ein ungewohntes Bett: All das kann zu Schlafstörungen führen. Und wenn wir nicht genug schlafen, leidet unser Immunsystem.</p><p>Während des Schlafs produziert der Körper Zytokine. Das sind Proteine, die Infektionen bekämpfen und Entzündungen reduzieren. Wenn wir schlafen, werden die Zytokine nicht nur freigesetzt, sondern erledigen auch gleich ihre Arbeit.</p><p>Für einen besseren <strong>Schlaf</strong> auf Reisen sollten Sie <strong>Ihre innere Uhr vor der Abreise langsam auf Ihr Reiseziel umstellen.</strong> Sie könnten beispielsweise einige Nächte vor dem Abflug 30 bis 60 Minuten früher schlafen gehen und darauf achten, dass Sie nach der Landung immer noch Ihr gewohntes Schlafpensum bekommen (auch wenn das bedeutet, dass Sie in Ihrer neuen Zeitzone früh schlafen gehen).</p><p>Nehmen Sie <strong>Schlafhilfen </strong>wie Melatonin, eine Schlafmaske und Ohrstöpsel (falls Sie licht- und geräuschempfindlich sind) sowie Ihr eigenes Kissen mit, wenn möglich. Packen Sie für Kinder <strong>ihr Lieblingsstofftier oder ihre Decke</strong> ein.</p><h3>3. Stärken Sie Ihr Immunsystem vor, während und nach der Reise</h3><p>Die Maßnahmen für ein robustes Immunsystem auf Urlaubsreisen beginnen bereits vor dem Antritt der Reise und enden erst lange nach der Heimkehr.</p><p>Die Einnahme täglicher Nahrungsergänzungsmittel kann dazu beitragen, das Immunsystem während des gesamten Urlaubs zu unterstützen. Dazu zählen:</p><ul><li><strong>Vitamin&nbsp;D</strong></li><li><strong>Vitamin&nbsp;C</strong></li><li><strong>Zink</strong> (eine Lutschtablette während des Flugs kann hilfreich sein)</li><li><strong>Omega-3-Fettsäuren</strong></li><li><strong>Kolloidales Silber </strong>(zum Sprühen auf die Hände und in die Nase, wenn Sie unterwegs sind)</li></ul><p>Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf Nahrungsergänzungsmittel. Wählen Sie möglichst gezielt Lebensmittel aus, die diese Nährstoffe enthalten.</p><p>Abschließend der wichtigste Tipp: Genießen Sie die Zeit mit Familie und Freunden. Freude und Lachen tun Ihnen und Ihrem Immunsystem gut, wenn Sie während der Feiertage unterwegs sind.</p><p><strong>Lassen Sie den Stress los</strong>, gönnen Sie sich ein wenig <strong>Selbstfürsorge</strong> und genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Lieben. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://www.sleepfoundation.org/articles/how-sleep-affects-your-immunity">https://www.sleepfoundation.org/articles/how-sleep-affects-your-immunity</a></p><p><a href="https://www.cedars-sinai.org/blog/8-expert-tips-to-avoid-getting-sick-when-you-travel.html">https://www.cedars-sinai.org/blog/8-expert-tips-to-avoid-getting-sick-when-you-travel.html</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Articles,Immungesundheit,Saisonale Gesundheit,Gesunde Ernaehrung,Schlaf,Essentielle Naehrstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 15:37:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zehn Tipps für Winternahrung mit hoher Nährstoffdichte</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/076-zehn-tipps-fuer-winternahrung-mit-hoher-naehrstoffdichte/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/076-zehn-tipps-fuer-winternahrung-mit-hoher-naehrstoffdichte/</guid><pp:caseid>594425</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Der Winter ist eine Ruhezeit der Natur. Es gibt daher nicht die gleiche Fülle an frischem Obst und Gemüse wie im Sommer.</h3><p>Aber keine Sorge: Es geht auch ohne sonnengereifte Erdbeeren und Tomaten. Die große Auswahl an Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte sorgt dafür, dass das Essen im Winter kein bisschen eintönig sein muss, sondern köstlich und nahrhaft sein kann.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Der Winter ist eine Ruhezeit der Natur. Es gibt daher nicht die gleiche Fülle an frischem Obst und Gemüse wie im Sommer.</h3><p>Aber keine Sorge: Es geht auch ohne sonnengereifte Erdbeeren und Tomaten. Die große Auswahl an Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte sorgt dafür, dass das Essen im Winter kein bisschen eintönig sein muss, sondern köstlich und nahrhaft sein kann.</p><h3>Hier unsere zehn Tipps zum Aufpeppen Ihrer Ernährung mit Vitaminen, Antioxidantien, Flavonoiden, Mineralstoffen, Ballaststoffen und mehr.</h3><p><strong>1. Kakao statt Trinkschokolade. </strong>Entscheiden Sie sich für <strong>Kakao</strong> aus Kakaonibs oder dunkler Schokolade mit mindestens 75 % Kakao anstelle stark zuckerhaltiger Trinkschokolade. Damit kommen Sie in den Genuss der Vorteile eines echten Superfoods. Methylxantin trägt unter anderem zu einer ausgeglichenen Stimmung und zur gesunden Lungenfunktion bei.</p><p><strong>2. Knochenbrühe mit Pilzen, Zwiebeln und Knoblauch.</strong> Aus den Knochen vom Brathähnchen oder Grillsteak wird in 4&nbsp;bis 6&nbsp;Stunden in sanft köchelndem Wasser Brühe. Geben Sie <strong>Pilze</strong>, Zwiebelscheiben und gehacktem Knoblauch sowie beliebige andere Gemüsesorten und/oder Kräuter hinzu, um die Brühe ganz nach Ihren Wünschen zu verfeinern. Verwenden Sie die Brühe als Grundlage für Suppen und Eintöpfe oder genießen Sie sie als warmes Getränk. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken.</p><p><strong>3. Matcha-Frühstückswaffeln.</strong> Bringen Sie Abwechslung in den Brunch am Wochenende, indem Sie Matcha-Pulver in Ihre Waffel- oder Pfannkuchenmischung geben. Die starken Antioxidantien tun dem ganzen Körper gut, von der Haut bis zum Herz.</p><p><strong>4. Eintopf mit Linsen oder Bohnen.</strong> Nichts schmeckt an einem kalten Tag besser als ein guter Wintereintopf. Geben Sie Linsen oder Bohnen hinzu, um die Ballaststoffaufnahme zu erhöhen und wertvolle Mineralstoffe wie Zink, Eisen und Magnesium zu erhalten.</p><p><strong>5. Winter-Smoothie.</strong> Unterstützen Sie die Leber und lindern Sie Entzündungen, indem Sie Löwenzahnblätter, Grünkohl, Wirsing, Mangold oder Sareptasenf zu Smoothies, Suppen, Saucen oder Eintöpfen hinzufügen.</p><p><strong>6. Granatapfel.</strong> Diese saftigen Obstsamen stecken voller Polyphenole und Antioxidantien, die bekanntermaßen gesunde Fruchtbarkeit, das Immunsystem sowie die Herz- und sogar die Mundgesundheit fördern. Geben Sie sie zu Salaten hinzu, oder essen Sie sie als leckeren und erfrischenden Snack – eine wahre Gaumenfreude!</p><p><strong>7. Adaptogen-Tee.</strong> Eine heiße Tasse Tee ist in kühleren Monaten wunderbar wärmend, und wenn Sie ihn aus adaptogenen Kräutern zubereiten, fördert er die Stressbewältigung. Probieren Sie <strong>Heiliges Basilikum</strong> (auch als Tulsi bekannt), <strong>Moringa</strong>, <strong>Brennnesseln</strong> oder eine Kombination von Adaptogenen.</p><p><strong>8. Frisch gepresster Saft.</strong> Verzichten Sie auf Fruchtsaft aus Konzentrat und pressen sie lieber frisch aus.&nbsp; Grapefruit, Orangen, Mandarinen und Zitronen sind alle im Winter am besten und liefern Ihnen ein erfrischendes Glas Saft voller Vitamin&nbsp;C, Kalium und Ballaststoffen. Die optimale Wirkung erzielen Sie, indem Sie sicherstellen, dass der Saft auch das Fruchtfleisch enthält.</p><p><strong>9. Geröstetes Wurzelgemüse.</strong> Kürbis, Pastinaken, Rüben, Möhren und Steckrüben sind Wintergemüse voller Ballaststoffe und Antioxidantien. Sie können es rösten oder zu Suppen, Eintöpfen, Saucen und Smoothies verarbeiten.&nbsp;</p><p><strong>10. Fermentierte Nahrungsmittel.</strong> Mit fermentierten Nahrungsmitteln wie Sauerkraut, Kimchi, Miso, Kefir und Kombucha fördern Sie die ganze Saison über eine gute Darmgesundheit. Sie sind in den Wintermonaten hervorragend haltbar und können die Mikroflora des Darms ausgleichen, um das Immunsystem zu stärken, wenn Erkältungen und Grippe zunehmen.</p><p><strong>Möchten Sie Ihre Ernährung im Winter um nährstoffreiche Geschmackserlebnisse bereichern? </strong>Lassen Sie sich von diesen Ideen inspirieren und entdecken Sie, was diese Jahreszeit zu bieten hat. Probieren Sie neue Nahrungsmittel aus und profitieren Sie von deren gesundheitlichen Vorteilen.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p><a href="https://slowfoodusa.org/winter-eating-in-your-region/">https://slowfoodusa.org/winter-eating-in-your-region/</a></p><p><a href="https://extension.psu.edu/eating-seasonally-and-locally-in-the-winter">https://extension.psu.edu/eating-seasonally-and-locally-in-the-winter</a></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Articles,Saisonale Ernaehrung,Saisonale Gesundheit,Kardiovaskulaere Gesundheit,Essentielle Naehrstoffe,Darm und Verdauung,Immungesundheit,Mundgesundheit,Stressmanagement,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 15:08:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Leckere und nährstoffreiche Ernährung im Winter</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/075-leckere-und-naehrstoffreiche-ernaehrung-im-winter/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/075-leckere-und-naehrstoffreiche-ernaehrung-im-winter/</guid><pp:caseid>594600</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wer glaubt, dass es nur in den wärmeren Jahreszeiten frische, nährstoffreiche Lebensmittel gibt, der irrt. Der Winter wartet mit einer ganzen Fülle köstlicher und nährstoffreicher Zutaten auf. Ob geröstetes Wurzelgemüse voller Ballaststoffe und Antioxidantien, Brühe für die Knochengesundheit und den Gewichtsabbau oder Zitrusfrüchte für die Immungesundheit und Flüssigkeitszufuhr: Saisonales Essen im Winter kann Sie auf wohlschmeckende Weise warm und gesund halten.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Wer glaubt, dass es nur in den wärmeren Jahreszeiten frische, nährstoffreiche Lebensmittel gibt, der irrt. Der Winter wartet mit einer ganzen Fülle köstlicher und nährstoffreicher Zutaten auf.&nbsp;</h3><p>Ob geröstetes Wurzelgemüse voller Ballaststoffe und Antioxidantien, Brühe für die Knochengesundheit und den Gewichtsabbau oder Zitrusfrüchte für die Immungesundheit und Flüssigkeitszufuhr: Saisonales Essen im Winter kann Sie auf wohlschmeckende Weise warm und gesund halten.</p><p>Entspannen Sie sich am Kamin und genießen Sie, was die Saison zu bieten hat. Zur Auswahl stehen schmackhafte, wohltuende und nährstoffreiche Speisen.</p><h3><strong>Wurzelgemüse</strong></h3><p><strong>Winterkürbisse, Steck – und andere Rüben, Kohlrabi, Radieschen und&nbsp; Pastinaken</strong> sind hervorragendes saisonales Gemüse in den kühleren Monaten.&nbsp;</p><p>Sie sind stärkehaltig und eine gute Quellen von Ballaststoffen, Beta-Carotin, Vitamin&nbsp;C, Eisen, Kalium und anderen Nährstoffen für:</p><ul><li><strong>Entschlackung</strong></li><li><strong>Immungesundheit</strong></li><li><strong>Herzgesundheit</strong></li><li><strong>Gewichtskontrolle</strong></li><li><strong>gute Verdauung</strong></li></ul><p>So können Sie Wurzelgemüse im Winter genießen:</p><ul><li><strong>mit Kräutern geröstet</strong></li><li><strong>in Smoothies </strong>(insbesondere Rüben)</li><li><strong>in Wintereintöpfen und -suppen</strong></li><li><strong>als Zutat in Risotto-, Reis- oder Nudelgerichten</strong></li></ul><p>Wurzelgemüse verleiht dem Essen natürliche Süße und bietet eine Vielzahl von Gesundheitsvorteilen.</p><h3><strong>Knochenbrühe</strong></h3><p>Im Winter gibt es oft herzhafte Mahlzeiten, die nicht immer mit der Gewichtskontrolle und der gesunden Ernährung vereinbar sind. Sie können das mit Brühe ausgleichen, die ebenso gesund wie lecker ist.</p><p>Knochenbrühe kann viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten, darunter Kollagen (das in Aminosäuren umgewandelt wird), Eisen, Vitamin A, Vitamin K, Selen, Zink und Mangan.</p><p>Mit wohlschmeckender Brühe können Sie:</p><ul><li><strong>Knochen stärken</strong></li><li><strong>Gelenk- und Darmentzündungen verringern</strong></li><li><strong>guten Schlaf fördern</strong></li><li><strong>Haare, Nägel und Haut unterstützen</strong></li></ul><p>Genießen Sie Brühe als leichte Mahlzeit, als Grundlage für Suppen oder Eintöpfe oder auch als warmes Getränk.</p><p>Brühe ist im Schongarer ganz leicht zubereitet: Geben Sie Knochen Ihrer Wahl, etwas Essig und eine Prise Salz in den Topf. Wenn Sie möchten, können Sie auch Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch und/oder Gemüse hinzugeben. Füllen Sie den Topf mit Wasser auf und lassen Sie ihn 4–6 Stunden lang sanft köcheln.</p><p>Wir haben auch ein Rezept für eine vegetarische Proteinbrühe: <a href="https://www.rebeccakatz.com/magic-mineral-broth">Rebecca Katz’s Magic Mineral Broth™ (auf Englisch)</a>.</p><h3><strong>Zitrus</strong></h3><p>Der Winter ist Hochsaison für Erkältungen und Grippe. Das macht Zitrusfrüchte in dieser Jahreszeit besonders wertvoll.</p><p>In Nordafrika reift dieses Obst jetzt zur größten Süße. Es steckt voller Nährstoffe und Antioxidantien und bringt Frische in die Winternahrung.</p><p>Grapefruits, Orangen, Zitronen, Mandarinen und Kumquats haben einen hohen Gehalt an Vitamin&nbsp;C, Ballaststoffen und Antioxidantien zum:</p><ul><li><strong>Stärken des Immunsystems</strong></li><li><strong>Lindern von Entzündungen</strong></li><li><strong>Stimmungsausgleich </strong>(besonders hilfreich in den Wintermonaten)</li><li><strong>Schutz des Gehirns</strong></li><li><strong>Unterstützen der Herzgesundheit</strong></li></ul><p>Genießen Sie Zitrusfrüchte:</p><ul><li><strong>als Snack</strong></li><li><strong>in Salaten</strong></li><li><strong>in Smoothies oder Säften</strong></li><li><strong>als frisch gepressten Saft</strong></li><li><strong>zum Nachtisch</strong></li></ul><p>Übertreiben Sie es jedoch nicht, denn Zitrusfrüchte haben einen hohen Gehalt an natürlichem Zucker und an Säure.</p><p>Sie sehen: Winternahrung muss weder schwer verdaulich sein noch dazu führen, dass Sie unerwünschte Pfunde zulegen. Mit Wurzelgemüse, Brühe und Zitrusfrüchten können Sie nicht nur Nährstoffe zuführen, sondern auch intensive Geschmackserlebnisse genießen.</p><p><strong>Literatur:</strong></p><p>https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/food-features/winter-squash/<br>https://www.onegreenplanet.org/natural-health/citrus-winter-fruits-benefits/</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[Saisonale Ernaehrung,Saisonale Gesundheit,Immungesundheit,Essentielle Naehrstoffe,Schlaf,Hautpflege,Kardiovaskulaere Gesundheit,Gewichtskontrolle,Darm und Verdauung,Knochen,Gehirn,Gesunde Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Dec 2023 14:48:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Was ist Bioverfügbarkeit?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/297-was-ist-bioverfuegbarkeit/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/297-was-ist-bioverfuegbarkeit/</guid><pp:caseid>594693</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Und warum ist sie für Nahrungsergänzungsmittel so wichtig? Früher oder später werden Sie bei Ihrer Entdeckungsreise durch die Welt der Nahrungsergänzungsmittel auf den Ausdruck „Bioverfügbarkeit“ stoßen.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Und warum ist sie für Nahrungsergänzungsmittel so wichtig?</h3><p>Früher oder später werden Sie bei Ihrer Entdeckungsreise durch die Welt der Nahrungsergänzungsmittel auf den Ausdruck „Bioverfügbarkeit“ stoßen. Das Wort mag sich vielleicht etwas abschreckend anhören, aber die Bioverfügbarkeit spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Wirksamkeit von Ergänzungsmitteln geht.</p><p>Genau wie viele andere Fachausdrücke sollte auch dieser Ausdruck in seine Bestandteile zerlegt werden, damit er leichter verständlich ist und wir ihn uns zu Nutzen machen können. Das ist hier sogar wörtlich zu nehmen, denn genau darum geht es: aus den Wirkstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln bestmöglichen Nutzen zu ziehen.</p><p>Die Bioverfügbarkeit bezeichnet den Anteil eines Stoffes (das kann ein Nahrungsergänzungsmittel oder ein Arzneimittel sein), der von einem Organismus absorbiert wird<a href="#footnote_0_21439"><sup>1</sup></a> .</p><p>Welche Bedeutung hat die Bioverfügbarkeit nun im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln? Sie ist wichtig, denn die Effizienz, mit der die Kernelemente eines Nahrungsergänzungsmittels – ob das nun Vitamine, Mineralien, Enzyme oder Kräuter sind – den richtigen Körperteil finden, bestimmt, wie gut und wie schnell das Nahrungsergänzungsmittel dort wirkt.</p><p>Nahrungsergänzungsmittel werden meist in Kapsel- oder Tablettenform eingenommen. Sie werden geschluckt und anschließend verdaut. Genau wie unsere Nahrung gelangen sie in unseren Verdauungstrakt und anschließend durch die Darmwand in den Blutkreislauf. Dank eines ausgeklügelten, natürlichen „GPS“ finden Nahrungsergänzungsmittel ihren Weg zu dem System oder Organ in unserem Körper, für das sie bestimmt sind. Erst dann können sie ihre Arbeit für uns aufnehmen. Je schneller und effizienter sie dies tun, desto mehr profitieren wir davon. Einige Nahrungsergänzungsmittel sind eben deshalb wirkungslos, weil sie nicht vollständig vom Körper absorbiert werden.</p><p>Einer Sache müssen wir uns bewusst sein: Es gibt viele Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, die behaupten, dass ein Produkt höchste Bioverfügbarkeit aufweist. Aber so einfach ist das nicht. Denn zwei Elemente sind an diesem Prozess beteiligt: das Nahrungsergänzungsmittel und unser Körper.</p><p>In Bezug auf das Nahrungsergänzungsmittel ist abgesehen von der Qualität der Inhaltsstoffe und deren Rezeptur unter anderem entscheidend, in welcher Form es aufgenommen wird und wie lange es benötigt, sich aufzulösen, wie schnell es also wirken kann. Einige Nährstoffe werden besser in Kombination mit anderen Nährstoffen resorbiert. So kann ein Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium beispielsweise zusätzlich Vitamin&nbsp;D enthalten, damit das Kalzium besser vom Körper aufgenommen werden kann<a href="#footnote_1_21439"><sup>2</sup></a> .</p><p>Sie selbst sind der andere Teil der Gleichung. Jeder Körper ist anders – alle Menschen sind unterschiedlich. Wie hoch also auch immer die Bioverfügbarkeit eines Nahrungsergänzungsmittels in der Theorie sein mag, die übrigen Faktoren werden von der Person beeinflusst, die dieses Nahrungsergänzungsmittel einnimmt.</p><p>Zu diesen Faktoren zählen folgende: Alter und Geschlecht, allgemeiner Gesundheitszustand, Zustand des Verdauungssystems (das übrigens auch mithilfe der richtigen Ergänzungsmittel unterstützt werden kann) sowie die Tageszeit, zu der das Mittel eingenommen wird, und ob wir es auf leeren oder vollen Magen nehmen. Das sind nicht wenige Faktoren!</p><p>Abgesehen davon müssen wir außerdem unseren Nährstoffbedarf berücksichtigen: Kinder im Wachstum, ältere Menschen und Schwangere haben alle einen unterschiedlichen Bedarf, der sich darauf auswirkt, wie leicht ein Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen wird.</p><p>Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, die Hersteller der Nahrungsergänzungsmittel zu kontaktieren und die Bioverfügbarkeit eines Produktes, an dem Sie interessiert sind, zu erfragen. Idealerweise kommen Ihnen die Hersteller jedoch zuvor und bewerben die Bioverfügbarkeit der Produkte ihrerseits. Auch im Internet können Sie etwas über die optimale Kombination der Nährstoffe herausfinden, auf die Sie achten sollten.</p><p>Das Wichtigste ist und bleibt immer noch der gesunde Menschenverstand. Je schneller Ihr Körper all die guten Bestandteile in Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen kann, desto schneller können diese zu Gunsten Ihrer Gesundheit und Ihres Energiehaushaltes wirken. Wenn Sie sich also ein wenig Zeit nehmen, das Prinzip der Bioverfügbarkeit zu verstehen, tun Sie einen großen, bewussten Schritt hin zur Wahl der für Sie richtigen Kombinationen!</p><ol><li><a href="https://www.sciencedirect.com/topics/pharmacology-toxicology-and-pharmaceutical-science/bioavailability">https://www.sciencedirect.com/topics/pharmacology-toxicology-and-pharmaceutical-science/bioavailability</a><span> [</span><a href="#identifier_0_21439"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nof.org/patients/treatment/calciumvitamin-d/">https://www.nof.org/patients/treatment/calciumvitamin-d/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_21439"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Darm und Verdauung,Kinder,Gesundes Altern,Schwangerschaft,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wunderwirkung der Regenerationszeit</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/218-wunderwirkung-der-regenerationszeit/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/218-wunderwirkung-der-regenerationszeit/</guid><pp:caseid>594664</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Regelmäßige, anhaltende körperliche Betätigung ist eine der besten Möglichkeiten, um unseren Körper zu stärken und unsere Gesundheit insgesamt zu verbessern – und das Beste daran ist, dass die Wirkung auch nach dem Sport andauert!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i><span class="rt-label rt-prefix">R</span></i><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:left;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Regelmäßige, anhaltende körperliche Betätigung ist eine der besten Möglichkeiten, um unseren Körper zu stärken und unsere Gesundheit insgesamt zu verbessern – und das Beste daran ist, dass die Wirkung auch nach dem Sport andauert!</h3><p>Nach dem Training arbeitet der Körper am intensivsten. Sie können sich nach der Anstrengung entspannen, aber Ihr Körper arbeitet weiterhin an der fortlaufenden Kräftigung und Wiederherstellung.</p><h3>Das richtige Timing für Ernährung nach dem Training</h3><p>Was wir direkt nach dem Sport essen oder nicht essen, kann einen zusätzlichen Schub oder aber einen unerfreulichen Rückschlag bedeuten. Sport ist gut für unsere Gesundheit, aber während des Trainings verbrauchen wir Energie. Damit wir durchhalten können, greift der Körper auf Glykogen zurück, das in unseren Muskeln gespeichert ist. Dieses Glykogen wird in Energie umgewandelt. Das ist im Prinzip ein gesunder Vorgang, aber wenn der Glykogenspeicher leer ist, mangelt es unseren Muskeln an Mineral- und Nährstoffen. Es ist daher wichtig, diesen Pegel möglichst schnell wieder zu erhöhen.</p><p>Die „Wunderwirkung der Regenerationszeit“ beginnt etwa 30&nbsp;Minuten nach dem Training und bezeichnet den Zeitraum, in dem der Körper die größten Vorteile aus der gezielten Nährstoffzufuhr ziehen kann.<a href="#footnote_0_374323"><sup>1</sup></a> Das Timing der Nährstoffzufuhr wurde bereits in zahlreichen Forschungsstudien untersucht. Auf dieser Grundlage ist davon auszugehen, dass die richtige Menge an Nährstoffen während dieses Zeitraums nicht nur die Regeneration fördert, sondern auch die Zusammensetzung des Körpers verbessert und dadurch die künftige Körperleistung steigert.<a href="#footnote_1_374323"><sup>2</sup></a></p><h3>Kohlenhydrate – wann, was und wie viel?</h3><p>Kohlenhydrate fördern die Synthese von Muskelglykogen (Energie), das während des Trainings verbraucht wurde. Die Glykogenaufstockung erfolgt in zwei Phasen – sie beginnt schon etwa 30&nbsp;bis 60&nbsp;Minuten nach dem Training und verlangsamt sich dann um bis zu 60 %.<a href="#footnote_2_374323"><sup>3</sup></a></p><p>Süßkartoffeln, Haferbrei, Nudeln, Bananen und sogar Schokomilch eignen sich hervorragend, um Glykogen zu ersetzen. Das American Council on Exercise (ACE) nennt als Faustregel für die Menge etwa 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde.<a href="#footnote_3_374323"><sup>4</sup></a></p><h3>Protein – wann, was und wie viel?</h3><p>Der Körper braucht Proteine, um die Muskeln nach dem Sport zu regenerieren und zu reparieren. Wie stark die Muskeln durch das Training belastet werden, mag bei jedem Menschen anders sein, aber selbst Elitesportler sind betroffen, und nur durch die Zufuhr von Protein erhält der Körper die Aminosäuren, die er für die Reparatur und den Aufbau von neuem Muskelgewebe benötigt.</p><p>Proteinpulver, Eier, Fleisch oder Fisch, einschließlich Lachs, Huhn und Thunfisch, sind hervorragende Proteinquellen. Am besten führen Sie so schnell wie möglich nach dem Training 0,3&nbsp;bis 0,5&nbsp;Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu.<a href="#footnote_4_374323"><sup>5</sup></a></p><p>Je länger Sie nach dem Training warten, bevor Sie dem Körper Nährstoffe zuführen, umso länger dauert die Regeneration. Schon nach zwei Stunden erfolgt die Erholung um 50&nbsp;% langsamer! Eine ausgewogene Mahlzeit mit den wichtigen Makronährstoffen ist unerlässlich, um die Erholung und die Leistung beim nächsten Training zu fördern.&nbsp;</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3577439/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3577439/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/190813.php">https://www.medicalnewstoday.com/articles/190813.php</a><span> [</span><a href="#identifier_1_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905295/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905295/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://acewebcontent.azureedge.net/SAP-Reports/Post-Exercise_Recovery_SAP_Reports.pdf">https://acewebcontent.azureedge.net/SAP-Reports/Post-Exercise_Recovery_SAP_Reports.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_3_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18834505">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18834505</a><span> [</span><a href="#identifier_4_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Regenerierung,Gesunde Ernaehrung,Energie,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Muskeln,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 09:59:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sportverletzungen vermeiden</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/220-sportverletzungen-vermeiden/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/220-sportverletzungen-vermeiden/</guid><pp:caseid>594690</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Top-Tipps zur Vermeidung von Verletzungen, damit Sie die gesundheitlichen Vorteile der Bewegung ungetrübt genießen können.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Top-Tipps zur Vermeidung von Verletzungen, damit Sie die gesundheitlichen Vorteile der Bewegung ungetrübt genießen können.</h3><p>Nichts bringt ein Fitnessprogramm so schnell zum Erliegen wie eine Verletzung. Ob Sie passionierter Sportler sind oder gerade erst ein Fitnessprogramm beginnen: Sie müssen wissen, wie Sie sich richtig bewegen und so trainieren, dass Sie Verletzungen vermeiden und Ihren Fitnesszielen näher kommen.</p><h5>Beachten Sie unsere Top-Tipps, um Verletzungen vorzubeugen.</h5><ul><li><strong>Wählen Sie Ihr Trainingsprogramm sorgfältig aus</strong></li></ul><p>Die Versuchung ist groß, sofort ein Training in Angriff zu nehmen, das die beeindruckendsten Ergebnisse in der kürzesten Zeit verspricht, aber bei der Auswahl eines geeigneten Trainingsprogramms sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Übungen mit hoher Belastung (z.&nbsp;B. Laufen) eignen sich hervorragend zur Steigerung der Ausdauer und der kardiovaskulären Fitness, bergen aber aufgrund der zusätzlichen Belastung Ihrer Gelenke ein höheres Verletzungsrisiko. Übungen mit geringerer Belastung (z.&nbsp;B. Schwimmen) können ebenfalls ein gutes Herz-Kreislauf- und Bewegungstraining bieten, doch aufgrund der geringeren Belastung der Getränke ist das Verletzungsrisiko geringer.</p><ul><li><strong>Lassen Sie sich in die korrekten Techniken und Bewegungsabläufe einweisen</strong></li></ul><p>Schon leichte Bewegungen können zu schweren Verletzungen führen. Das gilt insbesondere bei Übungen wie dem Gewichtheben. Ein vergleichsweise geringes Gewicht kann einen Muskelriss verursachen, wenn es falsch gestemmt wird. Sprechen Sie mit einem Trainer, um sich in den richtigen Techniken und Körperhaltungen unterweisen zu lassen und zu lernen, wie Sie bis an Ihre Grenzen gehen können, ohne es zu übertreiben und Schaden anzurichten. Die richtige Einweisung ist besonders wichtig, wenn Sie bereits an gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden oder wenn andere Faktoren sich auf Ihre körperlichen Fähigkeiten auswirken.</p><ul><li><strong>Investieren Sie in die richtige Ausstattung</strong></li></ul><p>Erschweren Sie sich das Training nicht unnötig, indem Sie an der falschen Stelle sparen. Durch das richtige Schuhwerk verringern Sie das Verletzungsrisiko, das Gleichgewichtsstörungen, Pronation oder Supination mit sich bringen. Wenn Sie nach Einbruch der Dunkelheit trainieren, sorgen Sie durch reflektierende Kleidung dafür, dass andere Verkehrsteilnehmer Sie sehen. Wählen Sie Ihre Kleidung der Witterung entsprechend aus. Wenn Sie beispielsweise bei Kälte laufen, tragen Sie Schichten, die Sie sofort wieder anziehen können. So warm Ihnen beim Laufen auch sein mag: Sobald Sie stillstehen, sinkt Ihre Körpertemperatur wieder.</p><ul><li><strong>Wärmen Sie sich auf</strong></li></ul><p>Stürzen Sie sich nicht blindlings in das Training! Durch das Aufwärmen bereiten Sie Ihre Muskeln auf die bevorstehende Beanspruchung vor. Es lockert sie, sodass sie sich freier bewegen. Das verringert die Belastung und die Gefahr einer Zerrung oder Überdehnung. Experten empfehlen mindestens 6&nbsp;Minuten Dauer der Aufwärmübungen.<a href="#footnote_0_373952"><sup>1</sup></a></p><p><strong>Achten Sie auf Ihren Flüssigkeitshaushalt</strong></p><p>Ihr Körper braucht Wasser. Dehydration führt nicht nur zu Unbehagen, sondern beeinträchtigt auch die mentale und körperliche Ausdauer und Aufmerksamkeit. Wer Sport treibt, kommt ins Schwitzen. Dadurch verliert der Körper Wasser, daher ist es besonders wichtig, regelmäßig ein paar Schlucke zu trinken. Dehydration führt zu Müdigkeit, beeinträchtigter Konzentration und somit einem erhöhten Verletzungsrisiko sowie zu Krämpfen und Muskelkater.</p><ul><li><strong>Variieren Sie Ihre Trainingsprogramme – konzentrieren Sie sich nicht nur auf eine überbeanspruchte Muskelgruppe</strong></li></ul><p>Abwechslungsreiche Trainingsprogramme beugen nicht nur Langeweile vor, sondern auch Verletzungen. Zuviel ist selten gut. Selbst wenn Ihr neues Trainingsprogramm Ihnen rundum gefällt, dürfen Sie die Erholungszeiten nicht auslassen. Ihre Muskeln ermüden und brauchen Zeit, um sich zu erholen und zu heilen. Probieren Sie es daher mit verschiedenen Kombinationen. Nach einer Tageswanderung könnte ihre nächste Fitmesseinheit beispielsweise Schwimmen sein.</p><ul><li><strong>Geben Sie Ihrem Körper Kraft mit gesunder Ernährung</strong></li></ul><p>Wenn Sie die Gesundheitsvorteile der Bewegung wirklich ausschöpfen möchten, ist die richtige Ernährung unerlässlich. Verschiedene Nährstoffe unterstützen Ihren Körper auf unterschiedliche Weise. Glykogen oder Kohlenhydrate liefern Ihrem Körper und Gehirn den nötigen Brennstoff für die Regeneration und die Umstellung auf die erhöhte Bewegungsintensität. Die Regeneration nach Sport erfordert Aminosäuren, die Nährstoffe für den Aufbau von Zellen und die Heilung von Muskeln, da diese während des Trainings schneller verbraucht werden.<a href="#footnote_1_373952"><sup>2</sup></a> Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an Aminosäuren sind Fleisch und Geflügel, Fisch, Eier, Soja, Nüsse und Samen.</p><p>Die Wunderwirkung der Regenerationszeit entfaltet sich in den ersten 30&nbsp;Minuten nach dem Training, wenn Sie Ihrem Körper während dieser Zeit die richtige Ernährung zuführen, um die Heilung zu beginnen und somit das Verletzungsrisiko zu verringern.</p><p>Beachten Sie diese Tipps, um die gesundheitlichen Vorteile des Trainings bei möglichst geringem Verletzungsrisiko zu genießen.</p><ol><li><a href="https://www.nhs.uk/live-well/exercise/how-to-warm-up-before-exercising/">NHS: How to warm up before exercising</a><span> [</span><a href="#identifier_0_373952"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1960512">NCBI: Effect of exercise on amino acid concentrations in skeletal muscle and plasma</a><span> [</span><a href="#identifier_1_373952"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[High-Impact-Sport,Low-Impact-Sport,Kraft,Ausdauer,Gleichgewicht,Beweglichkeit,Regenerierung,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 11:44:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Rheuma, Arthritis und Ernährung</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/221-rheuma-arthritis-und-ernaehrung/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/221-rheuma-arthritis-und-ernaehrung/</guid><pp:caseid>594698</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wie das Wohlbefinden von Rheumapatienten durch die richtige Ernährung unterstützt werden kann</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:left;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Wie das Wohlbefinden von Rheumapatienten durch die richtige Ernährung unterstützt werden kann</h3><p>Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention, betrifft Arthritis fast die Hälfte aller Erwachsenen über 65 Jahren,<a href="#footnote_0_373732"><sup>1</sup></a> und die Schmerzen und Beschwerden von Arthritis können die Lebensqualität mindern.</p><p>Eine besonders schmerzhafte Form von Arthritis ist die rheumatoide Arthritis (RA), eine langfristige Autoimmunerkrankung, die vor allem die Gelenke betrifft. Studien haben gezeigt, dass Symptome der Krankheit, wie Schmerzen, Gelenksteifigkeit oder Schwellungen, möglicherweise durch eine angemessene Ernährung gelindert werden können.<a href="#footnote_1_373732"><sup>2</sup></a></p><h3>Gibt es eine spezielle Diät für Rheuma und Arthritis?</h3><p>Rheumatoide Arthritis ist eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung. Es gibt keine spezielle Diät, um Rheuma und Arthritis zu heilen, aber Menschen mit Arthritis können bestimmte Nährstoffe als eine Form der Selbsthilfe-Behandlung in ihre Ernährung integrieren, da sie eine positive Wirkung auf die Entzündungsreaktionen im Körper haben können.<a href="#footnote_1_373732"><sup>2</sup></a></p><h5>Essen Sie Fisch, der reich an Omega-3-Fettsäuren ist</h5><p>Eine Studie der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Allergologie am Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School in Boston zeigte, dass der Verzehr von Fisch mit Omega-3-Fettsäuren mindestens zweimal pro Woche einen positiven Einfluss auf die Krankheitsaktivität von RA haben kann.<a href="#footnote_2_373732"><sup>3</sup></a> Fettige Fische wie Lachs, Makrele, Sardinen und Hering zählen zu den besten Quellen. Wenn Sie jedoch keinen Fisch essen, gibt es Alternativen für Omega-3-Fettsäuren, wie z.&nbsp;B. hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit EPA und DHA, entweder als Fischöl oder aus bestimmten kultivierten Algen.<a href="#footnote_1_373732"><sup>2</sup></a></p><h5>Bei Rheumatoider Arthritis profitiert der Körper von einer mediterranen Ernährung</h5><p>Obwohl es keine spezifische Diät gibt, um Arthritis zu heilen, hat die Forschung gezeigt, dass eine mediterrane Diät Entzündungen lindern kann, was die Symptome von Gelenkschmerzen und Schwellungen reduziert.<a href="#footnote_1_373732"><sup>2</sup></a> Nach Angaben der Arthritis Foundation<a href="#footnote_3_373732"><sup>4</sup></a> wirkt sich eine mediterrane Ernährung nicht nur positiv auf diejenigen aus, die unter Arthritis leiden, da die Entzündung gemindert wird, sondern auch Ihr Herz sowie Ihre Gelenke können davon profitieren, der Blutdruck wird gesenkt und sie schützt vor einer Reihe von chronischen Erkrankungen. Die Stiftung erklärt weiter, dass besonders Olivenöl hervorragend in eine entzündungshemmende Ernährung integriert werden kann, da es die entzündlichen Prozesse des Körpers dämpft und die Schmerzempfindlichkeit reduziert.</p><h5>Wichtige Antioxidantien: frisches Obst und Gemüse in Ihre Ernährung einbinden</h5><p>Nach einer Studie der medizinischen Fachzeitschrift <i>Clinical Rheumatology</i><a href="#footnote_4_373732"><sup>5</sup></a> können Antioxidantien bei Rheuma und Arthritis als Schutz vor Entzündungen dienen. Wichtige Antioxidantien für Menschen mit Arthritis sind Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Selen, die bekanntermaßen zur normalen Funktion des Immunsystems beitragen. Diese Antioxidantien sind in Nüssen, frischem Obst und Gemüse sowie in grünem Tee zu finden.<a href="#footnote_1_373732"><sup>2</sup></a></p><h5>Warum Flavonoide Teil der Rheuma-Diät sein sollten</h5><p>Nach einer Studie der Abteilung für Rheumatologie und klinische Immunologie der Medizinischen Fakultät der Universität Thessalien, Griechenland, und der Abteilung für Lebertransplantation und Schleimhautbiologie des King’s College London können Flavonoide Entzündungen im Körper reduzieren sowie Schmerzen und Schwellungen abbauen.<a href="#footnote_5_373732"><sup>6</sup></a> Lebensmittel, die Sie für eine gesunde Ernährung mit ausreichend Flavonoiden zu sich nehmen sollten, sind Brokkoli, Beeren, Soja, grüner Tee und Trauben.</p><h5>Ballaststoffreiche Lebensmittel wirken sich positiv auf Menschen mit Rheuma aus</h5><p>Einigen Studien zufolge können Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt auch dazu beitragen, den Grad der Entzündung im Körper zu reduzieren.<a href="#footnote_6_373732"><sup>7</sup></a> Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt sind Obst und Gemüse wie Beeren, Äpfel und Bananen, Karotten und Blumenkohl.</p><h5>Einige Gewürze können RA-Symptomen lindern</h5><p>Laut einer Studie des Disease Biology Laboratory, der School of Biotechnology und der KIIT University in Indien haben einige Gewürze eine positive Wirkung bei der Linderung der Symptome der rheumatoiden Arthritis (RA).<a href="#footnote_1_373732"><sup>2</sup></a> Gewürze, bei denen man davon ausgeht, dass sie Entzündungen bekämpfen und Symptome lindern, sind Ingwer, Kurkuma, Kurkumin und Zimt.</p><h3>Einige Lebensmittel sollten von Arthritis- und Rheumapatienten gemieden werden</h3><p>Zwar gibt es viele gesunde Lebensmittel, die Sie in Ihre Ernährung aufnehmen sollten, um Entzündungen zu reduzieren und die Symptome von Arthritis zu lindern, aber es gibt auch Lebensmittel, die entzündliche Reaktionen im Körper fördern.((<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6836071/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6836071/</a>)) Diese sollten so weit wie möglich von Menschen mit Arthritis gemieden werden und umfassen rotes Fleisch und Milchprodukte, frittierte Lebensmittel, Fast Food und verarbeitete Lebensmittel, Salz und verarbeitete Kohlenhydrate wie Weißmehl und Zucker.</p><h3>Rheuma und Arthritis: Die richtige Ernährung kann Ihre Behandlung ergänzen</h3><p>Auch wenn Arthritis eine schmerzhafte Erkrankung ist, können betroffene Menschen ihre Lebensqualität verbessern, indem sie gezielt eine Ernährung mit vielen entzündungshemmenden Nährstoffen zu sich nehmen. Die richtige Balance aus <a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/en/web-page/our-company/our-philosophy/expert-advice-for-a-healthier-you/eating-well">gutem und gesundem Essen</a>, Bewegung und regelmäßigen Arztbesuchen kann Ihnen dabei helfen, lange Zeit fit und aktiv zu bleiben.</p><ol><li><a href="https://www.cdc.gov/arthritis/data_statistics/arthritis-related-stats.htm">https://www.cdc.gov/arthritis/data_statistics/arthritis-related-stats.htm</a><span> [</span><a href="#identifier_0_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5682732/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5682732/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_373732"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_373732"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_4_373732"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_373732"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_8_373732"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_11_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5740014/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5740014/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.arthritis.org/health-wellness/healthy-living/nutrition/anti-inflammatory/the-ultimate-arthritis-diet">https://www.arthritis.org/health-wellness/healthy-living/nutrition/anti-inflammatory/the-ultimate-arthritis-diet</a><span> [</span><a href="#identifier_6_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2367388/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2367388/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5859886/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5859886/</a><span> [</span><a href="#identifier_9_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6836071/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6836071/</a><span> [</span><a href="#identifier_10_373732"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Schmerzmanagement,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Mediterran,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 13:59:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie Sie Meningitis bei Teenagern verhindern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/224-wie-sie-meningitis-bei-teenagern-verhindern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/224-wie-sie-meningitis-bei-teenagern-verhindern/</guid><pp:caseid>594713</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können helfen, Hirnhautentzündung zu vermeiden</h2>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem können helfen, Hirnhautentzündung zu vermeiden</h3><p>Meningitis ist eine schwere Infektion, bei der sich die Häute um Gehirn und Rückenmark entzünden. Es gibt zwei Arten von Meningitis – die virale und die bakterielle Hirnhautentzündung. Bakterielle Meningitis kann lebensbedrohlich sein. Virale Meningitis ist dies in der Regel nicht, kann aber dennoch einige langfristige Nachwirkungen mit sich bringen. Es gibt Möglichkeiten, Ihr Immunsystem gesund zu halten und die Krankheit bzw. ihre schweren Folgen zu verhindern, sodass sie zwar ernst sein kann, aber nicht tödlich verlaufen muss.</p><h5>Warum Jugendliche ein erhöhtes Risiko für Meningitis haben</h5><p>Während die meisten Fälle von viraler Meningitis bei Kindern unter fünf Jahren auftreten, ist die bakterielle Meningitis bei Menschen unter 20 Jahren, wie Jugendlichen und Studenten, besonders häufig.<a href="#footnote_0_372971"><sup>1</sup></a> Diese beiden Gruppen sind aufgrund der Art und Weise, wie Meningitis verbreitet wird, besonders gefährdet. Die Infektion wird durch engen und längeren Kontakt übertragen und verbreitet sich durch Tröpfchen der Atemwege oder Rachensekrete von Trägern. Küssen, sowie von einer erkrankten Person angeniest oder angehustet zu werden und das Leben in einer Wohnung mit erkrankten Personen setzt Sie einem höheren Risiko aus. Die Prävention von Meningitis ist daher für diese Gruppen besonders wichtig.</p><h5>Behandlung und vorbeugende Maßnahmen gegen Meningitis</h5><p>Typische Symptome einer Meningitis können Fieber mit kalten Händen und Füßen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Erbrechen oder Durchfall sein. Babys und Kleinkinder können auch unruhig, schläfrig oder reizbar erscheinen.</p><p>Die Behandlungen für bakterielle und virale Meningitis unterscheiden sich, aber beide können die gleichen ersten Tests erfordern, um die Diagnose zu bestätigen. Bakterielle Meningitis muss in der Regel im Krankenhaus mit Antibiotika, Flüssigkeit und Sauerstoff behandelt werden, während virale Meningitis dazu neigt, von alleine auszuheilen, weshalb sie oft zu Hause behandelt werden kann.</p><p>Es besteht die Möglichkeit, sich gegen Meningitis impfen zu lassen<a href="#footnote_1_372971"><sup>2</sup></a>, aber es gibt neben der Impfung zusätzliche Wege für Eltern, ihre Kinder vor Meningitis zu schützen. Dazu gehört, dass sie nicht zulassen, dass Kinder die Spielsachen anderer in den Mund nehmen oder Essen und Getränke teilen, sowie gute Hygiene, wie regelmäßiges Händewaschen.</p><h5>Meningitis mit einem starken Immunsystem und gesunder Ernährung vorbeugen</h5><p>Kindern und Jugendlichen beizubringen, sich um ihren Körper zu kümmern, ist eine der besten Möglichkeiten, viele Krankheiten, einschließlich Meningitis, zu verhindern. Gute Gesundheit kommt von innen und Studien haben gezeigt, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung helfen kann, das Immunsystem zu stärken.<a href="#footnote_2_372971"><sup>3</sup></a> Dies ist besonders wichtig für Studenten an Universitäten, die vielleicht zum ersten Mal selbst kochen müssen. Sie essen vielleicht nicht gesund oder treffen nicht die besten Entscheidungen, um sicherzustellen, dass ihre Ernährung alle notwendigen Mikronährstoffe enthält. Es kann ihnen an den Vitaminen A und D sowie an Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren fehlen, die sich als hilfreich für die Erhaltung der Gesundheit erwiesen haben.<a href="#footnote_3_372971"><sup>4</sup></a></p><h5>Integrieren Sie Antioxidantien in die Ernährung Ihres Kindes</h5><p>Antioxidantien sind in frischem Gemüse und Obst enthalten.<a href="#footnote_4_372971"><sup>5</sup></a> Zitrusfrüchte, rote Paprika, grünes Blattgemüse, Brokkoli und Kiwi sind alle reich an Vitamin C, das zur normalen Funktion des Immunsystems beiträgt.</p><h5>Omega-3-Fettsäuren helfen, Entzündungen zu lindern</h5><p>Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA tragen zur Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks bei, leisten nachweislich einen Beitrag zum Schutz des Immunsystems und lindern Entzündungen, die eine der Nebenwirkungen von Meningitis sind.<a href="#footnote_5_372971"><sup>6</sup></a> Zu den Lebensmitteln mit hohem DHA- und EPA-Gehalt gehören fettiger Fisch wie Lachs, Thunfisch und Forelle sowie Muscheln, Austern, pflanzliche Öle und Leinsamenöl.</p><h5>Probiotika</h5><p>Ein starkes Immunsystem ist der Schlüssel zum Schutz Ihres Kindes oder Teenagers vor Meningitis, und Studien über Probiotika und Immungesundheit haben gezeigt, dass Probiotika bei der Stärkung des Immunsystems von Vorteil sind.<a href="#footnote_6_372971"><sup>7</sup></a> Gute Quellen für Probiotika als Teil einer gesunden Ernährung sind Lebensmittel wie Joghurt, Tempeh und Sauerkraut.<a href="#footnote_7_372971"><sup>8</sup></a></p><h5>Meningitis mit Vitamin B6 verhindern</h5><p>Laut einer Studie, die 2014 in Experimental Biology and Medicine veröffentlicht wurde, unterstützt Vitamin B6 nachweislich das Immunsystem und das Nervensystem, was die Entwicklung einer Meningitis erschwert.<a href="#footnote_8_372971"><sup>9</sup></a> Lebensmittel, die reich an Vitamin B6 sind, sind Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Vollkorngetreide und brauner Reis. Von diesen sollten Sie für ein gesundes Immunsystem sehr viel zu sich nehmen, damit es besser in der Lage ist, Meningitis zu verhindern,.</p><h5>Vermeiden Sie Fast Food und raffinierten Zucker</h5><p>Ungesunde Ernährung kann Entzündungen im Körper fördern.<a href="#footnote_9_372971"><sup>10</sup></a> Da Entzündungen ein wichtiger Faktor bei der Meningitis sind, wird empfohlen, mit Kindern und Jugendlichen über die schädlichen Auswirkungen von Junk-Food und Zucker und die Bedeutung gesunder Entscheidungen zu sprechen, um sich selbst zu schützen.</p><p>Ruhe und Bewegung sind auch Teil eines gesunden Lebensstils, und Kinder sollten viel Bewegung und Ruhe bekommen, um sicherzustellen, dass die Reserven ihres Körpers in Top-Zustand sind.<a href="#footnote_10_372971"><sup>11</sup></a></p><h5>Möglichkeiten, die Ausbreitung von Meningitis zu verhindern</h5><p>Es sollte immer ein Arzt konsultiert werden, wenn Hirnhautentzündung vermutet wird oder Sie oder Ihre Familie in Kontakt mit einer kranken Person waren. Aber es ist natürlich am besten, gut vorzubeugen, damit Sie gar nicht erst krank werden. Das Befolgen guter Hygienevorschriften, wie die unten aufgeführten, ist eine der besten Möglichkeiten, Infektionen mit Keimen, die Meningitis verursachen können, zu verhindern:</p><p>• Nach sozialen Kontakten, vor dem Essen und nach dem Toilettengang sollten 20 Sekunden lang die Hände gewaschen werden. Auch nach dem Einkaufen, nach einem Restaurantbesuch oder nach Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollten Sie sich die Hände waschen, da die Krankheit oft übertragen wird, wenn wir Mund und Gesicht mit den Händen berühren.<br>• Teilen Sie keine persönlichen Gegenstände wie Getränke, Essen, Lippenbalsam oder Zahnbürsten.<br>• Bringen Sie Ihrem Teenager bei, keinen körperlichen Kontakt mit jemandem zu pflegen, der krank erscheint, oder während einer Meningitis-Epidemie an der Schule oder Universität.<br>• Husten und niesen Sie in Ihre Ellenbeuge (oder ein Taschentuch), und waschen Sie sich sofort danach die Hände.</p><ol><li><a href="https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/meningitis/symptoms-causes/syc-20350508">https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/meningitis/symptoms-causes/syc-20350508</a><span> [</span><a href="#identifier_0_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/mening/public/index.html">https://www.cdc.gov/vaccines/vpd/mening/public/index.html</a><span> [</span><a href="#identifier_1_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/nutrition-and-immunity/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906676/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2906676/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27881064/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27881064/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257651/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257651/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4006993/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4006993/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-get-more-probiotics">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/how-to-get-more-probiotics</a><span> [</span><a href="#identifier_7_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24903161/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24903161/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/foods-that-fight-inflammation">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/foods-that-fight-inflammation</a><span> [</span><a href="#identifier_9_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30920354/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30920354/</a><span> [</span><a href="#identifier_10_372971"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Immungesundheit,Kinder,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Familie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 14:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum ist Zink wichtig?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/227-warum-ist-zink-wichtig/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/227-warum-ist-zink-wichtig/</guid><pp:caseid>594543</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wobei spielt Zink außer bei der DNA eine Rolle? Bei erstaunlich vielen Aspekten! Dieser allgegenwärtige Mineralstoff kann nicht nur dem Immunsystem helfen, sondern auch Knochen, Knorpel, Nägeln und Haar. Er ist wichtig für die kognitiven Funktionen und schützt Körperzellen vor oxidativem Stress. Er trägt sogar zum Erhalt des gesunden Sehvermögens bei.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Wobei spielt Zink außer bei der DNA eine Rolle? Bei erstaunlich vielen Aspekten!</h3><p>Dieser allgegenwärtige Mineralstoff kann nicht nur dem Immunsystem helfen, sondern auch Knochen, Knorpel, Nägeln und Haar. Er ist wichtig für die kognitiven Funktionen und schützt Körperzellen vor oxidativem Stress. Er trägt sogar zum Erhalt des gesunden Sehvermögens bei.<a href="#footnote_0_96641"><sup>1</sup></a></p><p>Zink ist also wirklich wichtig. Umso überraschender ist es daher, dass Zink erst 1961 im menschlichen Körper nachgewiesen wurde. Dabei kannten die Griechen und Römer Zink schon im Jahr 20 v.&nbsp;u.&nbsp;Z., und es wurde im Jahr 1746 als Element identifiziert.</p><h3>Wo ist Zink zu finden?</h3><p>Zink ist vorrangig in rotem Fleisch und in Schalentieren zu finden. Auch Käse, Brot und Weizenkeime sowie<a href="#footnote_1_96641"><sup>2</sup></a> Pilze (insbesondere Shiitake) und grüne Erbsen sind gute Quellen. Zu den weiteren Zinklieferanten pflanzlichen Ursprungs zählen Spinat, Mondbohnen, Bohnensprossen, Spargel, Brokkoli, Okra und Mais.<a href="#footnote_2_96641"><sup>3</sup></a> Zink aus Pflanzen ist allerdings weniger bioverfügbar als aus tierischen Produkten. Wer also kein rotes Fleisch und keine Schalentiere isst, sollte das besonders beachten.</p><h3>Wie wird Zink im Körper absorbiert?</h3><p>Dies ist ein wichtiger Aspekt. Bioverfügbarkeit bezeichnet bekanntlich die Absorptionsrate eines Nährstoffs (oder Nahrungsergänzungsmittels) im Körper. Daraus ergibt sich, in welcher Menge wir einen Nährstoff zuführen müssen, damit er seine Wirkung entfalten kann. Viele pflanzliche Nahrungsmittel und Zerealien enthalten einen hohen Anteil an Phytat, das die Absorption von Zink hemmen kann.<a href="#footnote_3_96641"><sup>4</sup></a> Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Zinkmangels bei einer Ernährung, die rotes Fleisch oder Schalentiere ausschließt oder stark begrenzt. Zinkmangel tritt in den Industrienationen vergleichsweise selten auf, in Schwellenländern hingegen häufiger, und kann zu<a href="#footnote_4_96641"><sup>5</sup></a> Wachstums- und Wundheilungsstörungen sowie zu Gewichtsverlust führen.<a href="#footnote_5_96641"><sup>6</sup></a></p><h3>So sorgen Sie für eine ausreichende Zinkzufuhr</h3><p>Wissenschaftler nennen vier Interventionsstrategien für die Bekämpfung von Zinkmangel: Anpassung oder Diversifizierung der Ernährung, die Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln, Lebensmittelanreicherung und biologische Anreicherung.<a href="#footnote_4_96641"><sup>5</sup></a> Bei der biologischen Anreicherung wird der Mikronährstoffgehalt von Nahrungspflanzen durch eine Reihe von Maßnahmen gezielt erhöht. Diese Maßnahmen sind umstritten, daher gehen wir an dieser Stelle nicht näher auf sie ein. (Alle Lifeplus-Produkte sind frei von gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen.)</p><p>Zusammenfassend: Zink ist aus einer ganzen Reihe von Gründen wichtig für die Gesundheit. Zur Vorbeugung gegen die oben genannten Folgen eines Zinkmangels müssen wir darauf achten, es in ausreichender Menge mit der Ernährung aufzunehmen. Mit einer der vier von Wissenschaftlern empfohlenen Strategien geht das relativ einfach. Falls Sie sich für die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels entscheiden, empfehlen wir Ihnen unsere Website. Sie finden dort viele hilfreiche Informationen.</p><ol><li><a href="http://www.ec.europa.eu/food/">www.ec.europa.eu/food/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nhs.uk/conditions/vitamins-and-minerals/others/">https://www.nhs.uk/conditions/vitamins-and-minerals/others/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://fdc.nal.usda.gov/">https://fdc.nal.usda.gov/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20715598/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20715598/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3724376/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3724376/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_96641"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://ods.od.nih.gov/factsheets/Zinc-Consumer/">https://ods.od.nih.gov/factsheets/Zinc-Consumer/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_96641"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Knochen,Hautpflege,Schoenheit,Sehvermoegen,Darm und Verdauung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 16:03:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2965/421bb7c7-1d5a-45e5-a7e1-9e56ba56408e/whyiszincimportant.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Why is zinc important]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Der richtige Zeitpunkt für Nahrungsergänzungsmittel</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/264-der-richtige-zeitpunkt-fuer-nahrungsergaenzungsmittel/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/264-der-richtige-zeitpunkt-fuer-nahrungsergaenzungsmittel/</guid><pp:caseid>594649</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wann einnehmen? Sie Ihre Nahrungsergänzungsmittel zur „falschen“ Zeit nehmen, bedeutet das nicht, dass sie nicht funktionieren. Damit verschiedene Vitamine und Mineralstoffe ihre Wirkung optimal entfalten können, empfehlen sich jedoch bestimmte Einnahmezeiten.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Wann einnehmen?</h3><p>Wenn Sie Ihre Nahrungsergänzungsmittel zur „falschen“ Zeit nehmen, bedeutet das nicht, dass sie nicht funktionieren. Damit verschiedene Vitamine und Mineralstoffe ihre Wirkung optimal entfalten können, empfehlen sich jedoch bestimmte Einnahmezeiten. Der „richtige“ Zeitpunkt kann die Bioverfügbarkeit erhöhen, und zu bestimmten Zeiten kann der Körper bestimmte Vitamine und Mineralstoffe am besten verarbeiten und absorbieren.</p><h3>Wasserlösliche B- und C-Vitamine</h3><p>Vitamin C ist wasserlöslich und wird daher besser in Wasser als in Fetten verarbeitet. Es kann im Körper weder produziert noch gespeichert werden. Aus diesem Grund ist es am besten, es täglich und in kleinen Dosen über den Tag verteilt einzunehmen, da größere Dosen einfach ausgeschieden werden.</p><p>Auch B-Vitamine sind wasserlöslich und spielen eine Rolle für die Steigerung des Energiepegels und für den Stressabbau. Es gibt acht verschiedene Typen (Thiamin, Riboflavin, Vitamin-B6, Niacin, Biotin, Vitamin B-12, Folsäure und Pantothensäure), die jeweils eine eigene Funktion im Körper haben. B-Vitamine sind unerlässlich für den Stoffwechsel und werden am besten direkt nach dem Aufwachen auf leeren Magen eingenommen, um die Absorption zu fördern.<a href="#footnote_0_51215"><sup>1</sup></a></p><h3>Fettlösliche Vitamine A, D, E und K</h3><p>Diese Vitamine sind fettlöslich. Anders als die Vitamine&nbsp;B und C können sie nicht in Wasser aufgelöst werden, sondern ihre Absorption erfordert eine geringe Menge Fett. Nehmen Sie diese Vitamine also zu einer Mahlzeit ein, die Fette enthält, z.&nbsp;B. Olivenöl, Vollmilch oder Vollfettjoghurt, Nüsse oder Käse.</p><h3>Und was ist mit Multivitaminen, die sowohl wasser- als auch fettlöslich sind?</h3><p>Es ist nicht praktikabel, alle Vitamine über den ganzen Tag verteilt einzeln einzunehmen. Wenn Sie ein hochwertiges Multivitaminpräparat einnehmen, ist es auch nicht nötig. Sie können es einfach zu einer Mahlzeit einnehmen. Achten Sie jedoch darauf, dass der Fettgehalt nicht zu hoch ist und dass Sie ausreichend Wasser aufnehmen, damit sowohl die wasserlöslichen als auch die fettlöslichen Vitamine wirksam absorbiert werden können.</p><h3>Zink</h3><p>Zink kann in höheren Dosierungen Magenbeschwerden verursachen und sollte daher nicht auf leeren Magen eingenommen werden. Nehmen Sie Zink nicht zu Mahlzeiten mit einem hohen Anteil an Calcium oder Eisen ein, da diese Mineralstoffe sonst um Rezeptoren konkurrieren. Eisen sollte ohnehin nicht gemeinsam mit Calcium eingenommen werden, da dies die Absorption verringern kann<a href="#footnote_1_51215"><sup>2</sup></a>. Am besten wird Eisen auf leeren Magen eingenommen. Wenn Sie jedoch empfindlicher auf Eisen reagieren und Übelkeit und Magenkrämpfe erleben, können Sie es mit einer kleinen Portion Nahrung oder einem Glas Orangensaft nehmen. Vitamin C fördert die Absorption von Eisen.</p><h3>Probiotika</h3><p>Probiotika fördern die Kolonien guter Bakterien im Darm und die Bekämpfung schlechter Bakterien. Am besten nehmen Sie sie etwa eine halbe Stunde vor dem Essen ein, um zu verhindern, dass sie durch den Verdauungsprozess beeinträchtigt werden. Dadurch geben Sie Ihnen eine bessere Chance, den Darm unversehrt zu erreichen.</p><p>Die Rolle, die Vitamine in der natürlichen Gesundheit spielen, kann Ihren Körper stärken. Der Einnahmezeitpunkt ist zwar nicht ausschlaggebend, aber dennoch ist es empfehlenswert, die Top-Tipps möglichst konsequent zu beachten.</p><ol><li><a href="https://www.cosmopolitan.de/nahrungsergaenzungsmittel-und-vitamine-im-herbst-und-winter-84187">Cosmopolitan: Nahrungsergänzungsmittel und vitamine im herbst und winter</a><span> [</span><a href="#identifier_0_51215"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.apotheken-umschau.de/Eisenmangelanaemie/Eisen-richtig-einnehmen-543929.html">Apotheken Umschau: Eisen richtig einnehmen</a><span> [</span><a href="#identifier_1_51215"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Probiotika,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 15:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wohlbefinden durch Gärtnern</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/268-wohlbefinden-durch-gaertnern/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/268-wohlbefinden-durch-gaertnern/</guid><pp:caseid>594697</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Viele von uns wissen bereits, dass Bio-Vollwertkost sehr nahrhaft ist und wenig bis gar keine der Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe enthält, die in einigen der verarbeiteten Lebensmitteln in unseren Supermarktregalen zu finden sind.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Viele von uns wissen bereits, dass Bio-Vollwertkost sehr nahrhaft ist und wenig bis gar keine der Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe enthält, die in einigen der verarbeiteten Lebensmitteln in unseren Supermarktregalen zu finden sind.&nbsp;</h3><p>Doch viele glauben auch, dass qualitativ hochwertige Produkte nur bei spezialisierten Lieferanten zu höheren Preisen erhältlich sind.</p><p>Es gibt aber eine andere Option für alle, die mehr Vollwertkost essen möchten: der eigenen Anbau!</p><p>Es hat etwas ganz Besonderes, sein eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Sie pflanzen die Samen und sehen die ersten winzigen Triebe, beobachten, wie Ihre Pflanzen wachsen und gedeihen&nbsp;… und dürfen schließlich die Früchte (und das Gemüse) Ihrer Arbeit ernten und essen.</p><h3>Einfacher als man denkt&nbsp;…</h3><p>Das Beste an der Sache ist: Sie brauchen nicht unbedingt ein Gemüsebeet und nicht einmal einen Garten! Der eigene Anbau geht auch ganz einfach in Blumenkästen vor dem Fenster und in Töpfen auf dem Balkon oder in einem winzigen gepflasterten Hinterhof.<a href="#footnote_0_44966"><sup>1</sup></a> Wenn Sie zwar einen Garten haben, aber nicht genug Platz für einen eigenen Gemüsegarten, verwenden Sie stattdessen Kübel oder Blumenampeln, oder versuchen Sie, Gemüse zwischen Blumen und anderen Pflanzen zu ziehen.</p><p>Sie wissen nicht nur, dass Sie aus ernährungsphysiologischer Sicht essentielle Nährstoffe aus einer natürlichen Quelle erhalten, sondern auch, dass Sie Ihre Zutaten selbst herangezogen haben.</p><p>Wenn Sie neu beim eigenen Anbau sind, haben wir hier einige Ideen für einfache und ernährungsphysiologisch wertvolle Nahrungsmittel, die Sie zu Hause selbst ziehen können. Alle können als Samen gesät werden, oder wenn Sie es vorziehen, können Sie in einem Gartencenter oder einer Gärtnerei Setzlinge zum Auspflanzen kaufen.</p><h3>Tomaten</h3><p>Einer der größten Vorteile von selbst angebauten Tomaten ist, dass sie sehr vielseitig sind. Sie können sie frisch gepflückt in Salaten essen, gegrillt auf Toast zum Frühstück servieren, schmoren oder als Zutat in vielen Gerichten verwenden.</p><p>Sie sind ernährungsphysiologisch reich an Vitamin&nbsp;A, C und E und eine ausgezeichnete Quelle des Antioxidans Lycopin, das den meisten Tomaten ihre klassische rote Farbe verleiht.<a href="#footnote_1_44966"><sup>2</sup></a> Sie lassen sich auch leicht in Töpfen, Kübeln und Pflanzbeuteln ziehen. Die kleineren Kirschtomaten eignen sich besonders gut für den Anbau in Blumenampeln.</p><h3>Blattsalat</h3><p>Blattsalate wie Kopfsalat, Spinat, Kresse oder Endiviensalat sind ebenfalls leicht anzubauen und eine gute Ergänzung zu Tomaten. Sie können zwischen anderen Pflanzen wachsen, solange noch genug Licht zu ihnen dringt. Blattsalate wachsen gut in Blumenkästen oder kleinen Behältern und nehmen nicht viel Platz weg.</p><p>Frisch gepflückte Blätter stecken voller Vitamine und Mineralstoffe.<a href="#footnote_2_44966"><sup>3</sup></a> Kresse ist beispielsweise eine gute Quelle von Vitamin&nbsp;C, junge Spinat- und Endivienblätter sind reich an Folat und Eisen&nbsp;– eine 90&nbsp;g-Portion Spinat und Endivien liefert etwa 130&nbsp;mcg Folat.<a href="#footnote_3_44966"><sup>4</sup></a></p><h3>Zucchini</h3><p>Obwohl Zucchini etwas mehr Platz brauchen, sind sie leicht zu ziehen und liefern eine reichliche Ernte&nbsp;– und sie sind unglaublich vielseitig und gehaltvoll.<a href="#footnote_4_44966"><sup>5</sup></a></p><p>Sie sind eine gute Quelle für Kalium und Vitamin&nbsp;C. Schon eine 100&nbsp;g-Portion leicht gegarte Zucchini kann etwa die Hälfte der empfohlenen täglichen Vitamin-C-Menge liefern!<a href="#footnote_5_44966"><sup>6</sup></a></p><p>Gebacken, sautiert oder gefüllt sind Zucchini eine vielseitige Zutat in zahlreichen Gerichten. Und wenn Sie auch noch Tomaten anbauen, sind Sie schon auf halbem Weg zu einer köstlichen Ratatouille.</p><h3>Karotten</h3><p>Wurzelgemüse wie Karotten sind ein guter Grundbaustein<a href="#footnote_6_44966"><sup>7</sup></a> für Ihre Ernährung, und aus dem eigenen Bio-Anbau schmecken sie besonders gut. Normalerweise wachsen sie im Boden, aber es gibt Varianten mit kurzer Wurzel, die man auch in Töpfen ziehen kann. Manche Leute bauen Karotten in hohen Töpfen oder sogar in Plastikrohren an.</p><p>Ihre markante orange Farbe stammt vom antioxidativen Beta-Carotin. Roh, in Scheiben oder Würfeln, gekocht, gedünstet oder in Aufläufen, Suppen oder Eintöpfen: Karotten sind vielseitig, und Ihre Nährstoffe bleiben unabhängig von der Zubereitungsform sehr gut erhalten.</p><h3>Erdbeeren</h3><p>Erdbeeren sind bei Kindern wie Erwachsenen gleichermaßen beliebt und leicht anzubauen: im Garten, in einer Wanne oder sogar in einer Blumenampel. Es gibt spezielle Erdbeertöpfe, die Löcher oder Aussparungen für die Pflanzen haben. Hier wachsen sie heraus, und die Erdbeeren hängen an den Seiten herunter.</p><p>Frisch gepflückte, saftige Erdbeeren sind ein echter Genuss, und die eigene Ernte schmeckt noch besser. Wer Erdbeeren anbaut, kann die Sonne in den eigenen Erdbeeren schmecken. Erdbeeren sind reich an Kalium, Folat und Vitamin&nbsp;C und eine der leckersten Möglichkeiten, wichtige Nährstoffe zu sich zu nehmen.<a href="#footnote_7_44966"><sup>8</sup></a></p><h3>Weitere Schritte</h3><p>Das sind nur ein paar einfache Ideen für den Anfang. Wenn Ihnen der eigene Anbau zusagt, können Sie Ihren Horizont erweitern. Sie können in Pflanzbeutel investieren oder einen Teil Ihres Gartens zum Küchengarten umfunktionieren. Wenn es Ihnen an Platz fehlt, Sie aber mehr Nahrungsmittel selbst anbauen möchten, können Sie sich nach einem Schrebergarten in Ihrer Nähe umsehen oder herausfinden, ob es Gemeinschaftsgärten in Ihrer Umgebung gibt.</p><p>Denken Sie schließlich an eine der goldenen Regeln bei der Ernährung: je mehr Abwechslung, desto besser. Warum also nicht mehr unterschiedliche Pflanzen anbauen und Ihre Ernte erweitern, wenn Sie ein wenig mehr Erfahrung haben? Wenn Sie mehr unterschiedliche Produkte anbauen, entdecken Sie bestimmt auch neue Rezepte, da Sie versuchen, das Beste aus Ihrer Ernte zu machen.</p><p>Der Anbau eigener, vollwertiger Nahrungsmittel ist zweifellos ernährungsphysiologisch vorteilhaft&nbsp;– aber er bringt noch mehr Vorteile. Ein eigenes kleines Stück Erde zu kultivieren und der Natur näher zu kommen, um eigene Nahrung zu „schaffen“, kann sehr erfüllend sein.</p><p>Der Einstieg ist leicht, und das Ergebnis ist lohnend. Versuchen Sie es einfach einmal! Vielleicht wird das Ihr erster Schritt zum Selbstversorger!</p><ol><li><a href="https://www.rd.com/home/gardening/window-box-ideas/">https://www.rd.com/home/gardening/window-box-ideas/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/273031.php">https://www.medicalnewstoday.com/articles/273031.php</a><span> [</span><a href="#identifier_1_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/salad-greens-getting-the-most-bang-for-the-bite">https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/salad-greens-getting-the-most-bang-for-the-bite</a><span> [</span><a href="#identifier_2_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.healthline.com/nutrition/foods-high-in-folate-folic-acid#4.-Leafy-greens">https://www.healthline.com/nutrition/foods-high-in-folate-folic-acid#4.-Leafy-greens</a><span> [</span><a href="#identifier_3_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.stylecraze.com/articles/benefits-of-zucchini-for-skin-hair-and-health/#gref">https://www.stylecraze.com/articles/benefits-of-zucchini-for-skin-hair-and-health/#gref</a><span> [</span><a href="#identifier_4_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.healthline.com/nutrition/zucchini-benefits">https://www.healthline.com/nutrition/zucchini-benefits</a><span> [</span><a href="#identifier_5_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.rd.com/health/wellness/benefits-of-carrots/">https://www.rd.com/health/wellness/benefits-of-carrots/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.healthline.com/nutrition/foods/strawberries">https://www.healthline.com/nutrition/foods/strawberries</a><span> [</span><a href="#identifier_7_44966"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Bio,Hobbys,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Gesunde Ernaehrung,Nachhaltiger Lebensstil,Saisonale Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2020 13:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kleine rote Wunderfrüchte</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/271-kleine-rote-wunderfruechte/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/271-kleine-rote-wunderfruechte/</guid><pp:caseid>594506</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Klein, glänzend und köstlich – und auch noch gut für uns! Kirschen erfreuen sich zu Recht großer Beliebtheit. Kirschen sind weltweit gefragt. In Großbritannien feiert man sogar den „Tag der Kirsche“ und in den USA werden ganze Festivals zu ihren Ehren organisiert<a href="#footnote_0_44087"><sup>1</sup></a>.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Klein, glänzend und köstlich – und auch noch gut für uns! Kirschen erfreuen sich zu Recht großer Beliebtheit.</h3><p>Kirschen sind weltweit gefragt. In Großbritannien feiert man sogar den „Tag der Kirsche“ und in den USA werden ganze Festivals zu ihren Ehren organisiert<a href="#footnote_0_44087"><sup>1</sup></a>. Es scheint, wir können einfach nicht genug von diesen kleinen, knackigen Früchten und ihrer verlockenden Süße oder Säure (je nach Geschmack) bekommen.</p><p>Darüber hinaus kommen Kirschen seit vielen Jahren auch zu Heilzwecken zum Einsatz: Dank ihres hohen Gehalts an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien werden ihnen viele gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt.</p><h3>Die wissenschaftliche Seite</h3><p>Das tiefrot pigmentierte Fruchtfleisch enthält Flavonoidverbindungen (Polyphenole), die auch als Anthocyane bekannt sind. Anthocyane verleihen vielen Obst- und Gemüsesorten ihre rote, violette oder blaue Färbung. Der größte Anthocyananteil findet sich in der Schale und ist bekannt für seine zahlreichen antioxidativen Eigenschaften.</p><p>Wissenschaftler haben dies kürzlich näher untersucht. In Studien der Montmorency-Sauerkirsche konnten im Saftkonzentrat dieser Kirschsorte verschiedene Eigenschaften nachgewiesen werden, die unserer Gesundheit zugutekommen könnten<a href="#footnote_1_44087"><sup>2</sup></a>.</p><h3>Vermutete Wirkung: Regeneration nach dem Sport</h3><p>Radfahrern, die bei der Vorbereitung auf einen Wettkampftag zu einem innovativen Sportdrink – Sauerkirschsaft – greifen, erholen sich möglicherweise schneller. In einer Studie<a href="#footnote_2_44087"><sup>3</sup></a> unter Radfahrern wurden in einem simulierten Radrennen Anzeichen dafür gefunden, dass der Verzehr von Montmorency-Sauerkirschsaft die Erholung beschleunigte, die Muskelfunktion förderte und einige Symptome sportbedingter Entzündungen linderte.</p><p>Dazu wurden 16 trainierte männliche Radfahrer in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe trank Montmorency-Sauerkirschsaft, die zweite ein Placebo-Getränk mit demselben Gehalt an Kohlehydraten. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Teilnehmer der Montgomery-Kirschsaftgruppe gegenüber der Vergleichsgruppe eine bessere Muskelfunktion und in bestimmten Bereichen geringere Enzündungswerte aufwiesen.</p><p>Auch fiel auf, dass der Sauerkirschsaft die Leistungseffizienz zu fördern schien, indem er den nötigen Sauerstoffanteil in den beteiligten Muskeln reduzierte. 24 Stunden danach waren die maximalen Sauerstoffverbrauchswerte der Saftgruppe niedriger als die der Placebogruppe.</p><h3>Vermutete Wirkung: Besserer Schlaf</h3><p>Studien legen nahe, dass das tägliche Trinken von Sauerkirschsaft morgens und abends zu besserem Nachtschlaf führen kann<a href="#footnote_3_44087"><sup>4</sup></a>. Montmorency-Sauerkirschsaft ist ein natürlicher Lieferant von Melatonin, einem Hormon, das unseren Schlaf-Wach-Rhythmus regelt.</p><p>Forscher stellten fest, dass sich die Schlafdauer von älteren Studienteilnehmern mit Schlafstörungen nach zwei Wochen Verzehr von jeweils einem Glas Montmorency-Sauerkirschsaft morgens und abends um fast 90 Minuten verlängert hatte.</p><p>Unter kontrollierten Bedingungen schliefen die Studienteilnehmer, die zweimal täglich Sauerkirschsaft zu sich nahmen, im Vergleich über eine Stunde länger pro Nacht (durchschnittlich 84 Minuten).</p><p>Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Kirschkonzentrat auch denjenigen zugutekommen könnte, die an Schlafstörungen oder den Belastungen von Schichtarbeit oder Jetlag leiden.</p><h3>Vermutete Wirkung: Linderung von Gicht</h3><p>Wissenschaftler haben beobachtet, dass der Harnsäureanteil im Körper einer Testgruppe nach dem Verzehr von Montmorency-Sauerkirschsaft in nur wenigen Stunden stark abnahm<a href="#footnote_4_44087"><sup>5</sup></a>. Das ist ein interessantes Ergebnis, denn ein hoher Harnsäurespiegel kann Gicht verursachen. Vielleicht keine glamuröse Neuigkeit, aber eine weitere Illustration der vielseitigen Möglichkeiten, unsere Körperfunktionen mit einer unschuldigen kleinen Kirsche zu unterstützen.</p><h3>Klein aber oho</h3><p>Dies sind nur einige Beispiele neuerer wissenschaftlicher Entdeckungen rund um das Potenzial dieser kleinen Steinfrucht mit großer Wirkung. Alles deutet darauf hin, dass sie sich auch in Zukunft großer Beliebheit erfreuen wird – es lohnt sich also, ihr auf unserem Speiseplan einen festen Platz einzuräumen! Und vielleicht verspüren wir auch beim nächsten Nachtisch etwas weniger Gewissensbisse, wenn wir ihn hier und da mit einer Kirsche garnieren …</p><ol><li><a href="https://www.gov.uk/government/news/pip-pip-hooray-its-national-cherry-day">https://www.gov.uk/government/news/pip-pip-hooray-its-national-cherry-day</a><span> [</span><a href="#identifier_0_44087"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5872786/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5872786/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_44087"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.northumbria.ac.uk/research/research-impact-at-northumbria/economic-impact/studies-on-cherry-juice-unravel-a-multitude-of-health-benefits/">https://www.northumbria.ac.uk/research/research-impact-at-northumbria/economic-impact/studies-on-cherry-juice-unravel-a-multitude-of-health-benefits/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_44087"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://blog.euromonitor.com/cherries-more-than-just-antioxidants/">https://blog.euromonitor.com/cherries-more-than-just-antioxidants/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_44087"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.eurekalert.org/pub_releases/2018-08/wsc-ner080618.php">https://www.eurekalert.org/pub_releases/2018-08/wsc-ner080618.php</a><span> [</span><a href="#identifier_4_44087"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Rohkost,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Regenerierung,Schlaf,Saisonale Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 15:50:00 +0200</pubDate>
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