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                    <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 09:50:22 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:45:57 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lifeplus Wellness]]></title>
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                        <title>Was ist eine Nebennierenerschöpfung?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/066-was-ist-eine-nebennierenerschoepfung/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/066-was-ist-eine-nebennierenerschoepfung/</guid><pp:caseid>594452</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die Nebennierenerschöpfung wird zwar in der Schulmedizin nicht als Krankheitsbild anerkannt, aber der Begriff wurde bereits 1998 vom Chiropraktiker und Naturheilkundler James Wilson geprägt und basiert auf der Annahme, dass die Symptome auftreten, wenn ein oder mehr essentielle Hormone, einschließlich Cortisol, von den Nebennieren nicht in ausreichender Menge produziert werden.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Die Nebennierenerschöpfung wird zwar in der Schulmedizin nicht als Krankheitsbild anerkannt, aber der Begriff wurde bereits 1998 vom Chiropraktiker und Naturheilkundler James Wilson geprägt und basiert auf der Annahme, dass die Symptome auftreten, wenn ein oder mehr essentielle Hormone, einschließlich Cortisol, von den Nebennieren nicht in ausreichender Menge produziert werden.</h3><p>Zur Bewältigung von Stress schüttet der Körper Cortisol in den Blutkreislauf aus. Die Theorie der Nebennierenerschöpfung besagt, dass länger anhaltender Stress den Nebennieren die Hormone entziehen kann. Der daraus resultierende niedrige Cortisolspiegel kann dann eine Vielzahl von Symptomen mit sich bringen.<a href="#footnote_0_408190"><sup>1</sup></a></p><p>Haben Sie sich schon einmal antriebsschwach und ständig müde gefühlt? Für diese weit verbreiteten Symptome kann es viele Erklärungen geben: Stress, Sie haben sich einfach übernommen, Ihr Leben ist hektisch oder Sie leiden an einer Erkrankung oder Infektion. Sie sollten daher auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Eine Erklärung für diese Symptome könnte aber auch eine Nebennierenerschöpfung sein.</p><p>Nur weil die Schulmedizin die Nebennierenerschöpfung nicht als Krankheitsbild anerkennt, bedeutet das nicht, dass die damit verbundenen Symptome weniger echt oder weniger unangenehm sind – und es bedeutet auch nicht, dass Sie sie tatenlos hinnehmen müssen.&nbsp;&nbsp;</p><h3><strong>Was verursacht eine Nebennierenerschöpfung?</strong></h3><p>Die Nebennieren liegen über den Nieren und sind für die Produktion der Hormone verantwortlich, die Ihnen helfen, Ihren Blutzucker und Blutdruck zu regulieren, auf Stress zu reagieren und Fett und Protein zu verbrennen. Als Ursache einer Nebennierenerschöpfung wird eine Fehlfunktion dieser Drüsen angenommen. Es gibt keine spezifischen Tests zur Diagnose einer Nebennierenerschöpfung. Wenn andere Erkrankungen ausgeschlossen werden können, werden diese Symptome am besten direkt behandelt.<a href="#footnote_1_408190"><sup>2</sup></a></p><h3><strong>Was sind die Symptome einer Nebennierenerschöpfung?</strong></h3><p>Eine Nebennierenerschöpfung bringt eine ganze Reihe von Symptomen mit sich – einige treten häufiger auf als andere. Zu den häufigen Symptomen gehören:</p><ul><li>Müdigkeit oder Erschöpfung</li><li>Körperliche Schwäche</li><li>Konzentrationsstörungen</li><li>Motivationstief</li><li>Appetitlosigkeit</li><li>Unerklärlicher Gewichtsverlust</li></ul><p>Weitere Symptome sind:</p><ul><li>Muskel- und Gelenkschmerzen</li><li>Niedriger Blutdruck</li><li>Schwindel beim Aufstehen</li><li>Hautverfärbungen im Gesicht, am Nacken und/oder auf dem Handrücken</li><li>Verlangen nach Salz</li><li>Ausfall der Körperbehaarung<a href="#footnote_2_408190"><sup>3</sup></a></li></ul><h3><strong>Wie können Sie eine Nebennierenerschöpfung lindern?</strong></h3><p>Da die Symptome einer Nebennierenerschöpfung sehr vielfältig sind und das Krankheitsbild der Nebennierenerschöpfung in der Schulmedizin nicht anerkannt wird, empfehlen wir stets, sich zunächst an Ihren Arzt zu wenden, um andere Gesundheitsprobleme auszuschließen. Zum Umgang mit einer Nebennierenerschöpfung müssen zunächst andere Ursachen für die Befindlichkeitsstörung ausgeschlossen und dann die spezifischen Symptome behandelt werden. Sie können selbst einige Maßnahmen ergreifen, um Ihre Symptome in den Griff zu bekommen und einen gesünderen Lebensstil zu führen. Dazu gehören der Verzicht auf Alkohol, Tabak und Drogen einerseits und regelmäßige Bewegung andererseits. Weitere Möglichkeiten zum Lindern der Symptome:</p><h3><strong>Ein geregelter Schlaf-Wach-Rhythmus</strong></h3><p>Studien belegen, dass Schlaf wichtig ist, damit Körper und Geist frische Kraft schöpfen können, damit wir gesund bleiben und damit wir Krankheiten besser abwehren können.<a href="#footnote_3_408190"><sup>4</sup></a></p><p>Falls es Ihnen schwer fällt, am Ende des Tages abzuschalten und einzuschlafen, könnten diese Tipps helfen:</p><ul><li>Gehen Sie täglich zur gleichen Uhrzeit ins Bett und stellen Sie auch Ihren Wecker jeden Morgen für die gleiche Zeit – auch am Wochenende. Durch eine geregelte Routine lernt Ihr Körper, wann es Zeit zum Aufwachen und zum Einschlafen ist.</li><li>Machen Sie Ihr Schlafzimmer zur optimalen Schlafumgebung. Stellen Sie sicher, dass es nicht zu heiß oder zu kalt ist, und entfernen Sie helle Lichtquellen.</li><li>Sorgen Sie dafür, dass Ihr Bett, die Kissen, die Matratze und die Bettwäsche sauber und bequem sind, damit Sie sich richtig entspannen können.</li><li>Verzichten Sie im Schlafzimmer auf den Fernseher und das Handy.</li><li>Nehmen Sie ab dem späten Nachmittag kein Koffein, keinen Alkohol und keine großen Mahlzeiten mehr zu sich.</li><li>Machen Sie Ihre Workouts tagsüber, um Ihrem Körper zu helfen, sich am Abend zu entspannen und auf den Schlaf einzustellen.</li></ul><h3><strong>Behandlung von Nebennierenerschöpfung durch Ernährung</strong></h3><p>Da die Nebennierenerschöpfung als Erkrankung unzureichend belegt ist, gibt es auch nur wenige Hinweise darauf, wie sie durch die Ernährung behandelt werden kann. Zu den hinlänglich bekannten Gesundheitsvorteilen einer ausgewogenen Ernährung zählt allerdings, dass sie Ihnen Energie gibt und Ihren Körper mit den Nährstoffen versorgt, die er für Wachstum und Reparatur benötigt.<a href="#footnote_4_408190"><sup>5</sup></a></p><p>Durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung können Sie möglicherweise die Belastung Ihrer Nebennieren reduzieren. Stützen Sie Ihre Mahlzeiten auf magere Proteine, Gemüse und Vollkorn, um Ihren Energiepegel auf natürliche Weise zu erhöhen. Studien zeigen, dass die Vitamine C, B1, B5 und E sowie Magnesium, Zink, Aschwagandha, Panax-Ginseng und Lakritz bei der Behandlung der Nebennierenerschöpfung hilfreich sein könnten.<a href="#footnote_5_408190"><sup>6</sup></a> Ganz gleich, ob das Krankheitsbild nun medizinisch anerkannt ist oder nicht: Ihre Symptome sind echt und sollten ernst genommen werden. Das Gespräch mit Ihrem Arzt sollte immer der erste Schritt sein, aber es ist nie zu früh, sich gesünder zu ernähren und bessere Entscheidungen für Ihren Lebensstil zu treffen. Das gilt nicht nur bei Nebennierenerschöpfung, sondern auch bei vielen anderen<strong> Erkrankungen.</strong></p><ol><li><a href="https://www.health.harvard.edu/blog/is-adrenal-fatigue-real-2018022813344">Is adrenal fatigue “real”?</a><span> [</span><a href="#identifier_0_408190"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.endocrine.org/patient-engagement/endocrine-library/adrenal-fatigue">Adrenal Fatigue</a><span> [</span><a href="#identifier_1_408190"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/245810#what-is-adrenal-fatigue">What is adrenal fatigue?</a><span> [</span><a href="#identifier_2_408190"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sleepfoundation.org/how-sleep-works/why-do-we-need-sleep">Why Do We Need Sleep?</a><span> [</span><a href="#identifier_3_408190"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nhsinform.scot/healthy-living/food-and-nutrition/eating-well/health-benefits-of-eating-well">Health benefits of eating well</a><span> [</span><a href="#identifier_4_408190"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://web.s.ebscohost.com/abstract?direct=true&profile=ehost&scope=site&authtype=crawler&jrnl=01603922&AN=142103628&h=yjN9aTLRJR1TV3OZGKV3eyoTZDW2j%2bACwzPI7EdJG%2bKWINTbxEmsfoclfaPhfzxwWjg8ekYc71tHPQVPhF34NA%3d%3d&crl=c&resultNs=AdminWebAuth&resultLocal=ErrCrlNotAuth&crlhashurl=login.aspx%3fdirect%3dtrue%26profile%3dehost%26scope%3dsite%26authtype%3dcrawler%26jrnl%3d01603922%26AN%3d142103628">Understanding Adrenal Fatigue: Nutritional and lifestyle strategies to effectively restore proper adrenal function</a><span> [</span><a href="#identifier_5_408190"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Schlaf,Stressmanagement,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 18:02:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Warum ist Stressmanagement wichtig für Studierende?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/065-warum-ist-stressmanagement-wichtig-fuer-studierende/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/065-warum-ist-stressmanagement-wichtig-fuer-studierende/</guid><pp:caseid>594442</pp:caseid><description><![CDATA[<h3>Was ist Stress? Jeder Mensch erlebt Stress. Häufige Stressfaktoren sind z. B. große Veränderungen im Leben, Ungewissheit über die Zukunft, Krankheit, Konflikte und finanzielle Probleme.&nbsp;</h3>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;6&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Was ist Stress?</h3><p>Jeder Mensch erlebt Stress. Häufige Stressfaktoren sind z. B. große Veränderungen im Leben, Ungewissheit über die Zukunft, Krankheit, Konflikte und finanzielle Probleme. Diese Aspekte können echte Herausforderungen für unsere psychische Gesundheit mit sich bringen, aber Stress ist nicht immer negativ. Unter bestimmten Umständen kann kurzfristiger positiver Stress uns zum Erfolg und zum Überwinden von Problemen motivieren. Durch die Coronapandemie haben wir fast alle erhöhten Stress erlebt, und das gilt insbesondere für jüngere Menschen.&nbsp;</p><p>In einem Bericht des britischen gemeinnützigen Vereins Student Minds aus dem Jahr 2021 heißt es: <strong>„Junge Erwachsene wurden durch die Pandemie besonders stark in Mitleidenschaft gezogen, denn sie mussten gleich drei Schläge einstecken: eingeschränkter Schulbesuch, verschlechterte berufliche Perspektiven und fehlende Sozialkontakte mit Gleichaltrigen.“</strong>&nbsp;<a href="#footnote_0_408438"><sup>1</sup></a> &nbsp;</p><h3>Sind Studierende also besonders stressgefährdet?</h3><p>Ja. Wir wissen, dass Studierende sehr häufig unter Stress stehen. Dazu der britische Gesundheitsdienst NHS: <strong>„Das Studium kann nicht nur Freude mit sich bringen, sondern auch Stress.&nbsp; Möglicherweise fühlen Sie sich gestresst, wenn Sie neu an der Uni sind, wenn Sie Examen oder Abgabetermine haben, wenn es in der WG Probleme gibt oder wenn Sie an die Zukunft denken.“</strong><a href="#footnote_1_408438"><sup>2</sup></a></p><p>Bereits vor der Pandemie gab es zahlreiche Untersuchungen in Europa und Amerika zum hohen Anteil der Studierenden, die aufgrund einer Vielzahl von Faktoren unter Stress und Ängsten litten. Viele dieser Studierenden scheuten sich, offen über ihre psychischen Probleme zu sprechen, und befürchteten Benachteiligungen, wenn sie Hilfe suchen würden.</p><p><a href="#footnote_2_408438"><sup>3</sup></a></p><p><a href="#footnote_3_408438"><sup>4</sup></a></p><p><a href="#footnote_4_408438"><sup>5</sup></a></p><h3>Warum erleben Studierende so viel Stress?</h3><p>Der Antritt des Studiums ist ein bedeutendes Lebensereignis, das eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich bringt. Neben der Umstellung auf die akademischen Anforderungen und dem Termindruck machen viele junge Menschen zeitgleich die ersten Erfahrungen damit, auf sich selbst gestellt zu sein. Das erfordert eine schnelle Umstellung von den vertrauten Routinen des Elternhauses auf die Realität des Lebens als Erwachsener: Man muss lernen, sich in einer neuen Stadt zurechtzufinden, Freunde zu finden, mit einem begrenzten Budget auszukommen und vielleicht einen Teilzeitjob mit dem Studium zu vereinbaren. All diese Veränderungen sind aufregend, können aber auch Angst machen.</p><p>Einige der Faktoren, die Studierende am häufigsten für Stress nennen, sind:</p><ul><li>Akademischer Druck und Abgabetermine</li><li>Prüfungen</li><li>Schwierigkeiten beim Zeitmanagement</li><li>Ungesunde Gewohnheiten wie übermäßiger Alkoholkonsum</li><li>Einsamkeit oder Heimweh</li><li>Ungesunde Ernährungsgewohnheiten aufgrund des Budgets/der Umstände</li><li>Finanzieller Druck und Schulden</li><li>Unzufriedenstellende Unterkunft</li><li>Freundschafts- oder Beziehungsprobleme</li><li>Eingewöhnung in einer neuen Umgebung</li><li>Versagensangst</li><li>Sorgen über zukünftige Stellenaussichten</li></ul><h3>Was sind Anzeichen dafür, dass ich unter Stress stehe?</h3><p>MIND nennt die folgenden weit verbreiteten Anzeichen für Stress:</p><ul><li>Reizbarkeit</li><li>Ängste</li><li>Überlastung</li><li>Unfähigkeit, Spaß zu haben oder sich auf das Leben zu freuen</li><li>Unfähigkeit, die Gedanken zur Ruhe zu bringen, sich zu konzentrieren oder abzuschalten</li></ul><p>Im Laufe der Zeit können diese Gefühle den Stress der Studierenden verschärfen, wenn sie zu einem Teufelskreis führen: Entscheidungsunfähigkeit, Ignorieren statt Angehen von Situationen, übermäßiges Essen oder übermäßiger Alkoholkonsum, Rückzug von Freunden und Familie. Die Folge können auch körperliche Einschränkungen sein, darunter Panikattacken, Schlaflosigkeit, Muskel-, Magen- und Kopfschmerzen. Stress kann unsere emotionale und körperliche Gesundheit stark beeinträchtigen. Es ist daher wichtig, die Anzeichen zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu bewältigen.</p><p><a href="#footnote_5_408438"><sup>6</sup></a></p><h3>Wie kann ich die Ursachen von Stress angehen und besser damit umgehen?</h3><p>Wenn Sie als Studierender Stress erleben, hat das wahrscheinlich eine oder mehrere der folgenden Ursachen:</p><ul><li>Akademischer Stress</li><li>Stress mit der Unterkunft</li><li>Sozialer Stress</li><li>Finanzieller Stress</li></ul><p>Ganz gleich, welche Herausforderungen sich Ihnen stellen: Es gibt ein paar grundlegende Strategien und Fähigkeiten, die jeder lernen kann und die helfen, den Stress zu lindern und zu bewältigen.&nbsp;</p><p><strong>Nehmen Sie die Zügel in die Hand und bleiben Sie positiv</strong>&nbsp;<br>Eine der Hauptursachen für Stress ist das Gefühl, dass Ihre Probleme sich Ihrer Kontrolle entziehen. Wenn Sie bewusst die Zügel in die Hand nehmen und sich Ihren Ängsten stellen, sind Sie besser aufgestellt, um eine Lösung zu finden. Auch eine positive Perspektive und die bewusste Wahrnehmung der Aspekte, für die Sie dankbar sein können, sind eine große Hilfe, um Stress zu begegnen. Dabei könnte Ihnen eine der vielen Achtsamkeits-Apps helfen.</p><p><strong>Teilen Sie Ihre Zeit ein</strong>&nbsp;<br>Es kann sehr stressig sein, wenn ein Abgabetermin bevorsteht und die Zeit knapp wird. Wenn Sie öfter Probleme beim Zeitmanagement haben, probieren Sie es mit einer App, in der Sie Aufgaben in überschaubare Abschnitte unterteilen und systematisch abarbeiten können, ohne sich überfordert zu fühlen. Planen Sie Pausen für Erholung und Essen ein, priorisieren Sie dringende Aufgaben und legen Sie einen schriftlichen Zeitplan an. All dies hilft Ihnen, Ihre Arbeit im Griff zu behalten.</p><p><strong>Planen Sie Ihr Budget</strong>&nbsp;<br>In einer einfachen Tabellenkalkulation können Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben im Blick behalten. Achten Sie in Geschäften und online auf Sonderangebote und Rabatte für Studierende und gehen Sie intelligent vor, um Ihr Budget optimal einzusetzen.</p><p><strong>Passen Sie auf sich auf</strong>&nbsp;<br>Versuchen Sie, regelmäßige Schlafenszeiten einzuhalten. Wenn Sie zu geregelten Zeiten ins Bett gehen und aufstehen, hilft Ihnen das, Stresshormone zu bekämpfen und sich eine positive Einstellung zu bewahren. Auch Bewegung und gesunde Ernährung sind wichtig für Ihr Wohlbefinden. Stützen Sie sich nicht auf Alkohol&nbsp;– er bietet bestenfalls vorübergehend Entspannung, doch letztendlich fühlen Sie sich womöglich schlechter. Während eines Stimmungstiefs kann eine bewusste Auszeit von sozialen Medien sinnvoll sein. Vergessen Sie nicht, dass das Leben anderer Menschen in der Regel nicht so traumhaft schön ist, wie sie es online darstellen. Nehmen Sie sich Zeit für Aktivitäten, die Ihnen Freude machen&nbsp;– ob Lesen, Musik hören oder Kuchen backen.</p><p><strong>Sprechen Sie sich aus und bitten Sie um Hilfe</strong>&nbsp;<br>Sprechen Sie mit Freunden, sprechen Sie mit Ihrer Familie oder bitten Sie bei den einschlägigen Einrichtungen für Studierende um Hilfe Einfach nur über Ihre Sorgen zu sprechen, kann bereits der erste Schritt sein, um besser mit ihnen umzugehen, eine andere Perspektive zu erhalten oder Ressourcen zu finden, die Ihnen helfen.</p><p><strong>Suchen Sie sich Ihre Leute</strong>&nbsp;<br>Gemeinsam geht es leichter– und in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter fühlen wir uns wohl. Clubs und Vereine bieten Gruppen, in denen Sie Aufnahme finden – ob für Sport, Musik, Computer, Gaming oder Theater.</p><h3>Wie hilft es mir in Zukunft, wenn ich Fähigkeiten zum Stressmanagement entwickle?</h3><p>Wenn Sie lernen, den Stress während des Studiums in den Griff zu bekommen, ist das ein echtes Plus für Ihre Zukunft. Wer gelernt hat, stressige Situationen als Chance statt als Bedrohung einzustufen, kann den Stress nutzen, um Energie zu schöpfen, den Fokus zu schärfen und die Motivation zu finden, Widrigkeiten zu meistern. Jedes Mal, wenn Sie positiv auf eine Herausforderung reagieren, z.&nbsp;B. wenn Sie eine Arbeit fristgerecht einreichen oder einen Vortrag halten, beweisen Sie, dass Sie Ihre Ziele erreichen können.</p><p>Wenn wir einmal gelernt haben, Stress zu überwinden, steigt unsere Fähigkeit, in Zukunft mit Stress umzugehen. Indem wir Stress gut bewältigen, vernetzen wir unser Gehirn neu und sind damit besser für künftigen Stress gewappnet. Mit anderen Worten: Wir werden widerstandsfähiger. Wir können sogar lernen, positiven Stress aktiv zu suchen, indem wir uns mit neuen Erfahrungen aus unserer Komfortzone bewegen – körperlich, geistig oder emotional. Je öfter wir das erfolgreich tun, umso selbstsicherer werden wir und umso besser können wir Rückschläge oder Enttäuschungen verkraften.</p><p>Die Gesundheitspsychologin Kelly McGonigal, PhD, hielt 2013 einen sehr beliebten TED-Vortrag über die Vorteile von Stress. Ihre These: Ein Umdenken über Stress führt dazu, dass wir weniger ängstlich, dafür aber kompetenter werden. McGonigal sagte:</p><p><strong>„Wer meint, der Zweck von Stress sei es, uns beim Wegrennen vor einem Tiger zu helfen, versteht ihn nicht als positive Reaktion im eigenen Leben. Wenn wir uns jedoch klar machen, dass das, was wir als Stress erleben, der biologische Mechanismus ist, durch den wir lernen, uns weiterentwickeln und stärker werden, verstehen wir ihn auf ganz neue Weise.“ </strong><a href="#footnote_6_408438"><sup>7</sup></a></p><p>Studierende, die das Stressmanagement erlernen, können sich frei von Angst Problemen stellen und Hindernisse überwinden. Diese persönliche Entwicklung stärkt ihr Selbstvertrauen und führt zu einem positiven Kreislauf aus Fortschritt und Vorteil. Indem sie lernen, auch in anspruchsvollen Situationen die Ruhe zu bewahren, leben sie erfolgreich, erfüllt und gesund. Besonders wichtig ist, dass dieser Umgang mit Stress Studierenden in Bewerbungsgesprächen, im Praktikum und letztendlich beim Eintritt in das Berufsleben eine unschätzbare Hilfe ist.</p><h3>Wo setze ich an, um meinen Stress abzubauen?</h3><p>Im Jahr 2020 erstellte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ein kostenloses Arbeitsbuch mit Informationen, Tipps und Techniken für jeden, der unter Stress steht.<br><br><strong>Gut mit Stress und Belastungen umgehen</strong> enthält die folgenden Empfehlungen:</p><ol><li>Erden: lernen, sich zu konzentrieren, einzubringen und aufmerksam zu sein</li><li>Loslösen: mit schwierigen Gedanken und Gefühlen umgehen</li><li>Nach eigenen Werten handeln: Wege finden, um das zu tun, was Ihnen wichtig ist, und die Menschen und Situationen um Sie herum positiv zu beeinflussen</li><li>Liebevoll sein: Sich selbst und anderen gegenüber</li><li>Raum geben: für herausfordernde Gedanken und Situationen, anstatt zu versuchen, sie zu vermeiden<a href="#footnote_7_408438"><sup>8</sup></a></li></ol><p><strong>Nicht vergessen:</strong></p><ul><li>Bitten Sie um Hilfe</li><li>Verpassen Sie keine Vorlesungen oder Abgabetermine</li><li>Üben Sie Selbstfürsorge</li><li>Beteiligen Sie sich an Freizeitaktivitäten</li><li>Bewegen Sie sich und ernähren Sie sich gesund&nbsp;– für Ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden</li><li>Sorgen Sie für ausreichenden Schlaf</li><li>Bleiben Sie in Kontakt mit Freunden und Familie</li><li>Lachen Sie, tanzen Sie und haben Sie Spaß, denn das schafft Ausgewogenheit</li></ul><ol><li><a href="https://www.studentminds.org.uk/uploads/3/7/8/4/3784584/2107_accessible_version__final_.pdf">University Mental Health: Life in a Pandemic Listening to Higher Education Communities throughout 2020/2021</a><span> [</span><a href="#identifier_0_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nhs.uk/mental-health/children-and-young-adults/help-for-teenagers-young-adults-and-students/student-stress-self-help-tips/">Student stress</a><span> [</span><a href="#identifier_1_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mentalhealth.org.uk/statistics/mental-health-statistics-stress">Mental health statistics: stress</a><span> [</span><a href="#identifier_2_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0255041">University students’ strategies of coping with stress during the coronavirus pandemic: Data from Poland</a><span> [</span><a href="#identifier_3_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.acha.org/documents/ncha/NCHA-III_Fall_2020_Undergraduate_Reference_Group_Executive_Summary_updated.pdf">Undergraduate Student Reference Group</a><span> [</span><a href="#identifier_4_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mind.org.uk/information-support/types-of-mental-health-problems/stress/signs-of-stress/">How to manage stress</a><span> [</span><a href="#identifier_5_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://qz.com/1069180/stanford-psychologist-kelly-mcgonigal-has-a-simple-mental-exercise-for-tackling-student-anxiety/">A Stanford psychologist has a simple mental exercise for tackling student stress</a><span> [</span><a href="#identifier_6_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.who.int/publications/i/item/9789240003927">Doing What Matters in Times of Stress</a><span> [</span><a href="#identifier_7_408438"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Stressmanagement,Schlaf,Gesunde Ernaehrung,Achtsamkeit,Energie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 09:31:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Was sind Superfoods und was macht sie so besonders?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/173-was-sind-superfoods-und-was-macht-sie-so-besonders/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/173-was-sind-superfoods-und-was-macht-sie-so-besonders/</guid><pp:caseid>594567</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wir alle haben eigene Vorstellungen davon, was ein Superfood ist. Viele würden vielleicht sogar Schokolade als ein „super“ Nahrungsmittel bezeichnen, weil sie so lecker ist und nach mehr schmeckt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Wir alle haben eigene Vorstellungen davon, was ein Superfood ist. Viele würden vielleicht sogar Schokolade als ein „super“ Nahrungsmittel bezeichnen, weil sie so lecker ist und nach mehr schmeckt.</h3><p>Superfoods verdanken ihren Namen allerdings nicht ihrem Wohlgeschmack (auch wenn sie köstlich sind!), sondern ihrer hohen Nährstoffdichte. Sie sind sehr kalorienarm, liefern aber erhebliche Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien.<a href="#footnote_0_387318"><sup>1</sup></a></p><h3>Warum brauchen wir Superfoods?</h3><p>Superfoods enthalten eine hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Ernährung, die reich an Superfoods ist, kann uns daher helfen, Krankheiten abzuwehren und unsere Gesundheit zu unterstützen. Zudem fördern Superfoods nachweislich die Herzgesundheit und die Gewichtsabnahme, spenden Energie und reduzieren die Auswirkungen des Alterungsprozesses.<a href="#footnote_1_387318"><sup>2</sup></a></p><p>Eine gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt, denn kein Nahrungsmittel allein kann dem Körper alle Nährstoffe liefern, die er braucht. Auch wenn Superfoods also wunderbar für Ihre Gesundheit sind, müssen sie Teil einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst, Gemüse, magerem Protein, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen und möglichst ohne raffinierten Zucker und verarbeitete Lebensmittel sein.</p><h3>Welche verschiedenen Arten von Superfoods gibt es?</h3><p>Es gibt viele verschiedene Arten von Superfoods, die sich leicht in eine gesunde Ernährung einbauen lassen. Ob alltägliche Nahrungsmittel aus dem Supermarkt oder exotischere und ungewöhnlichere aus dem Fachhandel: Mit den nachfolgend beschriebenen Superfoods können Sie Ihre Ernährung aufwerten.</p><p><strong>Rohkakao.</strong> Gute Nachrichten! Schokolade ist zwar kein Superfood, aber die getrockneten Kakaobohnen, aus denen sie hergestellt wird, schon! Rohkakaobohnen gelten als eine der reichhaltigsten natürlichen Quellen von Magnesium, und noch dazu sind sie vollgepackt mit Calcium, Zink, Kupfer und Selen. Sie enthalten sogar mehr Antioxidantien pro Gramm als Blaubeeren und Goji-Beeren! Rohkakao ist außerdem reich an Flavanolen. Das sind pflanzliche Verbindungen, die als Antioxidantien gelten. Es wird vermutet, dass die Flavanole im Kakao die Herzdurchblutung fördern<a href="#footnote_1_387318"><sup>2</sup></a> , was wiederum blutdrucksenkend und entzündungshemmend wirken kann. Kakao enthält eine kleine Menge an Koffein und auch Theobromin – Letzteres hat eine leicht anregende Wirkung – und könnte daher zur Steigerung Ihres Energiepegels beitragen.</p><p><strong>Beeren.</strong> Beeren enthalten eine hohe Konzentration von Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Antioxidantien. Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Preiselbeeren und Goji-Beeren tragen Studien zufolge<a href="#footnote_2_387318"><sup>3</sup></a> zur Senkung des Risikos von entzündlichen Störungen wie Herzerkrankungen bei. Und das Beste daran? Sie sind köstlich! Beeren lassen sich leicht in Ihre Ernährung einbauen und können zu Joghurts, Smoothies oder Zerealien hinzugegeben oder einfach als Snack genossen werden. Außerhalb der Saison sind sie auch tiefgekühlt genau so gesund.</p><p><strong>Joghurt.</strong> Joghurt ist nicht nur eine hervorragende Calcium- und Proteinquelle, sondern steckt auch voller lebender Kulturen, die als Probiotika bezeichnet werden. Probiotika sind „gute“ bzw. „freundliche“ Bakterien, die vor den anderen, schädlicheren Bakterien schützen, die ebenfalls im Körper angesiedelt sind. Joghurt kann pur verzehrt werden oder aber mit Beeren, um gleich zwei Superfoods zu kombinieren! Noch dazu können Sie Joghurt in Dips oder Saucen als Ersatz für saure Sahne verwenden. Achten Sie darauf, Joghurt mit lebenden Aktivkulturen zu kaufen.</p><p><strong>Reishi-Pilze.</strong> Diese seltenen Pilze wachsen unter Laubbäumen und sind in letzter Zeit wegen ihrer mutmaßlichen Gesundheitsvorteile in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Studien haben gezeigt, dass diese Pilze einen hohen Anteil an Polysacchariden und Triterpenen enthalten – die aktiven Wirkstoffe, die nachweislich unser Immunsystem stärken.<a href="#footnote_3_387318"><sup>4</sup></a> Studien zufolge wirken Reishi-Pilze auch entzündungshemmend, besonders bei allergischen Reaktionen im Zusammenhang mit Asthma und Kontaktdermatitis.<a href="#footnote_4_387318"><sup>5</sup></a></p><p><strong>Blattgemüse.</strong> Dunkles Blattgemüse steckt voller Ballaststoffe und enthält viel Vitamin A und C sowie Calcium und andere Nährstoffe wie Eisen, Magnesium, Zink und Folat. Grünkohl, Wirsing, Mangold, Spinat und Rübengrün können Studien<a href="#footnote_5_387318"><sup>6</sup></a> zufolge das Risiko einiger chronischer Erkrankungen wie Diabetes und Herzkrankheiten reduzieren. Diese Gemüsesorten schmecken nicht nur pur gut, sondern auch in Suppen und Salaten, Currys, Pfannengerichten und sogar in Smoothies!</p><p><strong>Quinoa.</strong> Aufgrund seiner gestiegenen Beliebtheit ist dieses Supergetreide nun deutlich leichter in Supermärkten und Reformhäusern zu finden. Es gibt mehr als 120 verschiedene Quinoasorten – die beliebteste ist jedoch die einfache weiße Quinoa mit ihrem milden Geschmack. Sie ist reich an Antioxidantien, Kupfer, Ballaststoffen, Eisen, Magnesium und Zink und kann anstelle von Reis verwendet werden. Darüber hinaus kann Quinoa in Salaten verwendet, zu Burgern verarbeitet oder als Einlage in Suppen und Eintöpfen genossen werden.</p><h3>Nährstoffe erhalten, damit die Superfoods super bleiben!</h3><p>Die hier aufgeführten Superfoods sind frische Nahrungsmittel, die verderben, wenn sie nicht relativ schnell verzehrt werden. Nicht alle Superfoods werden im näheren Umkreis angebaut. Wie kommen wir trotzdem in den Genuss ihrer Vorteile? Durch die Gefriertrocknung, denn dabei bleiben der Geschmack und die Vorteile der Superfoods erhalten! Bei der Gefriertrocknung werden ca. 98 % des natürlichen Wassergehalts entfernt. Dies verhindert, dass das Produkt verdirbt, und sorgt dafür, dass Farbe, Geschmack und vor allem Nährstoffe größtenteils erhalten bleiben. Studien belegen, dass sich diese Art der Dehydration verglichen mit anderen Arten des Wasserentzugs am besten dazu eignet, die Nährstoffqualitäten zu bewahren, vor allem in Kombination mit Vakuumierung.<a href="#footnote_6_387318"><sup>7</sup></a></p><h3>Vielseitig und leicht verzehrbar</h3><p>Das vielleicht Beste an Superfoods ist, wie leicht wir sie in unsere Ernährung einbauen können. Viele Menschen mögen den natürlichen Geschmack der Superfoods und verzehren sie pur, indem sie beispielsweise eine Handvoll Beeren essen. Sie können Superfoods aber auch zu Suppen, Salaten oder Smoothies hinzugeben.</p><p>Wichtig ist, dass Sie eine ausgewogene Mischung der Superfoods zu sich nehmen, damit Ihr Körper mit einer Vielfalt an Nährstoffen versorgt wird. Kombinieren Sie die Superfoods auf kreative Weise und verleihen Sie Ihren Mahlzeiten eine neue und gesunde Dimension.</p><ol><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/303079#what_are_superfoods">https://www.medicalnewstoday.com/articles/303079#what_are_superfoods</a><span> [</span><a href="#identifier_0_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Shiina Y et al. Acute effect of oral flavonoid-rich dark chocolate intake on coronary circulation, as compared with non-flavonoid white chocolate, by transthoracic Doppler echocardiography in healthy adults. Int J Cardiol. 2009 Jan 24;131(3):424-9.<span> [</span><a href="#identifier_1_387318"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26501271/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26501271/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.508.8752&rep=rep1&type=pdf">https://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.508.8752&rep=rep1&type=pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_4_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li>Stavinoha, W.B., 1990. Study of the anti-exploration of Ganoderma lucidum. Presented at the Third Academic Joint Conference, pp: 201-208. times.<span> [</span><a href="#identifier_5_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29751617/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29751617/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7022747/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7022747/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_387318"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Gesunde Ernaehrung,Gewichtskontrolle,Energie,Gesundes Altern,Kardiovaskulaere Gesundheit,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 14:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Welche Rolle spielen Elektrolyte im Körper?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/168-welche-rolle-spielen-elektrolyte-im-koerper/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/168-welche-rolle-spielen-elektrolyte-im-koerper/</guid><pp:caseid>594481</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Bestimmt haben Sie schon von Elektrolyten gehört. Sie sind in Sportgetränken oder auch in Pulver zu finden, das zur Erholung nach Magen-Darm-Erkrankungen mit Wasser verrührt wird. Aber was sind Elektrolyte eigentlich, und wie funktionieren sie?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Bestimmt haben Sie schon von Elektrolyten gehört. Sie sind in Sportgetränken oder auch in Pulver zu finden, das zur Erholung nach Magen-Darm-Erkrankungen mit Wasser verrührt wird. Aber was sind Elektrolyte eigentlich, und wie funktionieren sie?</h3><p>Ein Elektrolyt ist ein Mineralstoff, der bei der Vermischung mit Wasser elektrisch geladen ist. Das regt die Zellfunktionen an und ist für viele Vorgänge im Körper wichtig – von der Steuerung der Muskeln und der Nervenfunktionen bis zum Flüssigkeitshaushalt, dem Ausgleich von Blutdruck und Säurepegel und der Heilung beschädigten Gewebes.</p><h3>Welche verschiedenen Elektrolyte gibt es im menschlichen Körper?</h3><p>Unser Körper enthält von Natur aus Elektrolyte. Es ist jedoch wichtig, für eine ausreichende Menge an Elektrolyten und ihr ausgewogenes Verhältnis zu sorgen. Zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Körper gehören:</p><p>• Hydrogencarbonat<br>• Calcium<br>• Chlorid<br>• Magnesium<br>• Natrium<br>• Phosphat<br>• Kalium</p><p>Elektrolyte werden mit der Flüssigkeit in und um die Zellen durch den Körper transportiert, und für gesunde Körperfunktionen sind alle diese Elektrolyte erforderlich. Ein Muskel braucht beispielsweise Calcium, Natrium und Kalium, um sich anzuspannen. Ist er unterversorgt, führt das zu einem Schwächegefühl, während umgekehrt ein Übermaß Zuckungen auslösen kann.</p><h3>Die Rolle der Elektrolyte</h3><p>Elektrolyte sorgen für den regelmäßigen Herzschlag, indem sie den Herzmuskel durch elektrische Impulse stimulieren. Außerdem tragen sie maßgeblich zum ausgewogenen Flüssigkeitshaushalt bei. Sie haben auch weitere wichtige Aufgaben. Untersuchungen haben gezeigt, dass Elektrolyte zum Aufbau von neuem Gewebe beitragen und die Blutgerinnung unterstützen. Darüber hinaus regeln sie den Blut-pH-Wert und den Flüssigkeitsanteil des Blutplasmas.<a href="#footnote_0_388502"><sup>1</sup></a></p><h3>Was geschieht bei einem Ungleichgewicht der Elektrolyte?</h3><p>Wenn der Anteil bestimmter Elektrolyte im Körper zu hoch oder zu niedrig ist, kann es zu einer Elektrolytstörung kommen. Das kann eine Reihe von Ursachen haben. Zu den häufigsten Ursachen zählt Dehydrierung, wenn der Körper durch eine Erkrankung, übermäßige Schweißbildung oder Verbrennungen schnell Flüssigkeit verliert. Untersuchungen zeigen, dass eine Elektrolytstörung auch bei bestimmten Krankheiten wie Nierenleiden, Morbus Addison und Typ-1-Diabetes auftreten kann.<a href="#footnote_1_388502"><sup>2</sup></a></p><p>Anzeichen einer Elektrolytstörung sind beispielsweise Muskelschwäche, -krämpfe oder -zuckung. Betroffene Personen haben möglicherweise großen Durst oder Kopfschmerzen und fühlen sich abgeschlagen oder gar verwirrt.</p><h3>Wie viele Elektrolyte brauchen Sie, und wo sind sie zu finden?</h3><p>Der Elektrolytbedarf richtet sich nach einer Vielzahl von Faktoren, darunter das Alter, Aktivitätslevel, Wasserzufuhr und Klima. Wer hohen Temperaturen ausgesetzt ist oder regelmäßig Sport treibt, braucht mehr Elektrolyte als jemand, der in einer kühlen Umgebung einen bewegungsarmen Alltag hat, denn Elektrolyte werden dem Körper durch Schweiß, Verdunstung und Ausscheidung entzogen.</p><p>Eine ausgewogene Ernährung enthält Elektrolyte. Obst und Gemüse sind hervorragende Elektrolytspender, insbesondere Bananen mit ihrem hohen Anteil an Kalium oder Mandeln mit ihrem hohen Anteil an Magnesium.</p><h3>Ernährung ergänzen</h3><p>Viele Menschen nehmen alle erforderlichen Elektrolyte mit der alltäglichen Ernährung auf. Wenn Sie jedoch beispielsweise nach einer Erkrankung, nach dem Training oder in einem warmen Klima, das die Schweißbildung erhöht, einer Elektrolytstörung vorbeugen möchten, können Sie Elektrolyte in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zuführen. Beachten Sie allerdings, dass nicht nur ein zu niedriger Elektrolytspiegel, sondern auch ein zu hoher zu einer Elektrolytstörung führen kann und dass der Körper den Elektrolythaushalt meistens eigenständig regeln kann. Wie immer gilt auch hier: Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Hausarzt.</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK541123/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK541123/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_388502"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.researchgate.net/profile/Syed-Shahid-6/publication/7342529Electrolytesand_sodium_transport_mechanism_in_diabetes_mellitus/links/54c709460cf238bb7d0a3b28/Electrolytes-and-sodium-transport-mechanism-in-diabetes-mellitus.pdf">https://www.researchgate.net/profile/Syed-Shahid-6/publication/7342529<i>Electrolytes</i>and_sodium_transport_mechanism_in_diabetes_mellitus/links/54c709460cf238bb7d0a3b28/Electrolytes-and-sodium-transport-mechanism-in-diabetes-mellitus.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_1_388502"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Muskeln,Kardiovaskulaere Gesundheit,Energie,Gesunde Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 12:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>So erhalten Sie dank Superfoods einen natürlichen Energieschub</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/160-so-erhalten-sie-dank-superfoods-einen-natuerlichen-energieschub/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/160-so-erhalten-sie-dank-superfoods-einen-natuerlichen-energieschub/</guid><pp:caseid>594587</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Alles kostet Energie. Der Alltag ist hektisch, wir haben viele Aufgaben, und wir brauchen Zeit zum Arbeiten, Entspannen, Schlafen und selbstverständlich auch für die Dinge, die uns Freude machen – von Freundschaften bis zum Fitnesstraining. All das erfordert Energie, und die ist manchmal schwer zu finden. Mache Superfoods sind jedoch natürliche Energiespender</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Alles kostet Energie. Der Alltag ist hektisch, wir haben viele Aufgaben, und wir brauchen Zeit zum Arbeiten, Entspannen, Schlafen und selbstverständlich auch für die Dinge, die uns Freude machen – von Freundschaften bis zum Fitnesstraining. All das erfordert Energie, und die ist manchmal schwer zu finden. Mache Superfoods sind jedoch natürliche Energiespender.</h3><p>Superfoods sind für ihre vielen Gesundheitsvorteile bekannt, und dazu zählt auch, dass Superfoods uns einen natürlichen Energieschub geben können. Vier dieser beliebten Superfoods nennen wir Ihnen hier.</p><h3>Mandeln</h3><p>Mandeln gibt es in fast jedem Supermarkt, und sie sind ein Superfood, das Wunder für Ihren Energiepegel wirken kann!</p><p><strong>Sie wandeln Zucker in Energie um.</strong> Untersuchungen haben ergeben, dass Mandeln zu den nährstoffreichsten allgemein verfügbaren Lebensmitteln zählen<a href="#footnote_0_390258"><sup>1</sup></a> und viel Magnesium liefern, das maßgeblich zur Umwandlung vom Zucker in natürliche Energie beiträgt.</p><p><strong>Sie regulieren den Schlaf. </strong>Durch den hohen Anteil an Magnesium können Mandeln auch die Schlafqualität verbessern.</p><h3>Goji-Beere</h3><p>Diese kleinen Beeren bringen Farbe auf Ihren Teller, schmecken lecker und tun Ihnen richtig gut! Die kleinen roten Goji-Beeren stecken voller Antioxidantien, und ihre folgenden Vorteile sind wissenschaftlich belegt:<a href="#footnote_1_390258"><sup>2</sup></a></p><p><strong>Sie unterstützen das Immunsystem.</strong> Die Antioxidantien in Goji-Beeren sind für ihre immunstärkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt und schützen vor schädlichen freien Radikalen. Das fördert die Gesundheit und gibt Energie.<a href="#footnote_1_390258"><sup>2</sup></a></p><p><strong>Sie stabilisieren den Blutzuckerspiegel. </strong>Goji-Beeren könnten dabei helfen, die Freigabe von Zucker in den Blutkreislauf zu regulieren. Untersuchungen haben ergeben, dass sie dabei helfen können, den Insulin- und Blutzuckerspiegel auszugleichen.<a href="#footnote_2_390258"><sup>3</sup></a> Leistungstiefs werden durch ein Abfallen des Blutzuckerspiegels verursacht. Durch einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel lassen sie sich also vermeiden.</p><p><strong>Sie verbessern die Schlafqualität.</strong> Schlafmangel ist einer der wichtigsten Gründe für Müdigkeit während des Tages. Wenn Sie sich voller Energie fühlen möchten, sollten Sie also dafür sorgen, dass Sie genügend Schlaf bekommen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Laut einer Studie können Goji-Beeren die Schlafqualität verbessern. Die Folge: mehr Energie, ein besseres Konzentrationsvermögen und erhöhte geistige Schärfe.<a href="#footnote_3_390258"><sup>4</sup></a></p><h3>Guarana</h3><p>Der kaffeebohnengroße schwarze Samen dieser Pflanze aus dem brasilianischen Amazonasbecken hat eine weiße Haut und eine rote Schale. Wenn der Samen zu Pulver verarbeitet und konsumiert wird, bietet er eine Reihe an wissenschaftlich erwiesenen Gesundheitsvorteilen. Dieses Superfood gibt Ihnen einen natürlichen Energieschub:</p><p><strong>Es reduziert Müdigkeit.</strong> Guarana ist eine hervorragende Quelle für natürliches Koffein, das Ihnen hilft, Ihre mentalen Kräfte und Ihren Fokus beizubehalten. Der Grund dafür: Koffein blockiert nachweislich den Effekt von Adenosin, einer Verbindung, die zur Entspannung des Gehirns beiträgt.<a href="#footnote_4_390258"><sup>5</sup></a></p><p><strong>Es ist reich an Antioxidantien.</strong> Ähnlich wie die Goji-Beere ist auch Guarana besonders reich an Antioxidantien, die Ihr Immunsystem und Ihre Gesundheit unterstützen.</p><p><strong>Es könnte das Erinnerungsvermögen fördern.</strong> Studien zur Wirkung von Guarana auf das Erinnerungsvermögen haben ergeben, dass Guarana helfen kann, den Fokus beizubehalten, sich besser auf Aufgaben zu konzentrieren und diese schneller abzuschließen.<a href="#footnote_5_390258"><sup>6</sup></a></p><h3>Chlorella</h3><p>Chlorella, die einzelligen Frischwasseralgen, sind ein wirkungsvolles Nahrungsergänzungsmittel und fördern Studien zufolge die Gesundheit und die natürliche Energie:</p><p><strong>Sie haben eine antioxidative Wirkung. </strong>Chlorella enthält antioxidative Verbindungen wie Chlorophyll, Vitamin C, Beta-Carotin, Lycopin und Lutein. Antioxidantien fördern unsere Gesundheit und unseren Energiepegel.</p><p><strong>Sie könnten die aerobe Ausdauer verbessern.</strong> In einer Studie wurde die positive Wirkung von Chlorella auf die aerobe Ausdauer nachgewiesen, denn sie führen zu einer signifikanten Verbesserung der Sauerstoffanreicherung in der Lunge.<a href="#footnote_6_390258"><sup>7</sup></a> Das könnte an den verzweigten Aminosäuren in Chlorella liegen, denn weitere Untersuchungen belegen, dass diese drei Aminosäuren die aerobe Ausdauer verbessern können.<a href="#footnote_7_390258"><sup>8</sup></a></p><p>Superfoods sind wirklich super. Sie spenden nicht nur Energie, sondern fördern auch viele Aspekte der Gesundheit, von der Verlangsamung der Alterungsprozesse bis hin zur Blutzuckerregulierung und Stärkung der Immunfunktion. Außerdem schmecken sie gut. Da bietet es sich doch an, sie in Ihre Ernährung zu integrieren und schnell von den Gesundheitsvorteilen zu profitieren.</p><ol><li><a href="https://www.researchgate.net/profile/Peter-Ellis/publication/250058086_The_nutritional_and_health_benefits_of_almonds_a_healthy_food_choice/links/5850497108ae8f37381940b7/The-nutritional-and-health-benefits-of-almonds-a-healthy-food-choice.pdf">https://www.researchgate.net/profile/Peter-Ellis/publication/250058086_The_nutritional_and_health_benefits_of_almonds_a_healthy_food_choice/links/5850497108ae8f37381940b7/The-nutritional-and-health-benefits-of-almonds-a-healthy-food-choice.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_0_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/322693#seven-scientifically-proven-benefits">https://www.medicalnewstoday.com/articles/322693#seven-scientifically-proven-benefits</a><span> [</span><a href="#identifier_1_390258"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4475782/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4475782/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18447631/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18447631/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00386.2002">https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00386.2002</a><span> [</span><a href="#identifier_5_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091305704002710">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0091305704002710</a><span> [</span><a href="#identifier_6_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25320462/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25320462/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21297567/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21297567/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_390258"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Essentielle Naehrstoffe,Immungesundheit,Gedaechtnis,Schlaf,Ausdauer,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 11:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Makros</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/209-die-makros/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/209-die-makros/</guid><pp:caseid>594679</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Die Makros: Kohlenhydrat, Protein und Fett</h2><p>Zu den Makronährstoffen, kurz Makros, zählen Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Fast alles, was wir essen, enthält eine bestimmte Menge an Makronährstoffen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</i></p><h3>Die Makros: Kohlenhydrat, Protein und Fett</h3><p>Zu den Makronährstoffen, kurz Makros, zählen Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Fast alles, was wir essen, enthält eine bestimmte Menge an Makronährstoffen. Unser Körper benötigt die Nährstoffe für verschiedene wichtige Funktionen wie Wachstum, Entwicklung und Energieversorgung.<a href="#footnote_0_376161"><sup>1</sup></a> Erfahren Sie mehr darüber, was Makronährstoffe in unserem Körper bewirken können.</p><h5>Kohlenhydrate</h5><p>Kohlenhydrate sind die primären Energielieferanten unseres Körpers. Sie bestehen aus Ketten zusammengesetzt aus Stärke und Zucker, die der Körper in Glukose aufspaltet. Man unterscheidet dabei zwischen einfachen (kurzkettigen) und komplexen (langkettigen) Kohlenhydraten. Einfache Kohlenhydrate können schneller vom Körper verarbeitet werden und lassen den Blutzuckerspiegel rasch, aber nur kurzfristig steigen, während uns komplexe Kohlenhydrate länger mit Energie versorgen.<a href="#footnote_1_376161"><sup>2</sup></a></p><p>Um zu funktionieren, benötigt unser Gehirn Energie – als Makronährstoffe sind Kohlenhydrate hier die Hauptquelle, da sie zur Erhaltung der normalen Gehirnfunktion beitragen. Unser Körper kann die Energie der Kohlenhydrate auch effizient in Leber und Muskeln speichern.<a href="#footnote_2_376161"><sup>3</sup></a> Der Speicher in der Leber sorgt dafür, dass unser Blutzuckerspiegel möglichst konstant bleibt. Damit wir uns auch ohne ständige Zufuhr von Kohlenhydraten bewegen können, kann der Körper auf den Speicher in den Muskeln zurückgreifen. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn wir sportlich aktiv sind. Hoch intensive und/oder lang andauernde körperliche Belastung führt zu Muskelermüdung und Erschöpfung der Glykogenspeicher der Skelettmuskulatur. Kohlenhydrate können zur Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion (Kontraktion) beitragen.</p><h5>Proteine</h5><p>Proteine oder Eiweiße sind Ketten von Aminosäuren, die im gesamten Körper vorkommen – u. a. in Muskeln und Knochen. Protein trägt zum Wachstum und Erhalt der Muskelmasse sowie zum Erhalt normaler Knochen bei. Auch bei der Entwicklung von Heranwachsenden sind Proteine von zentraler Bedeutung. Es wird für das normale Wachstum und die Entwicklung der Knochen bei Kindern benötigt.</p><p>Es gibt 20 Aminosäuren, von denen acht sogenannte essentielle Aminosäuren sind. Diese kann der Körper nicht selbst produzieren, d. h. wir sollten sie über die Nahrung aufnehmen.</p><h5>Fette und Fettsäuren</h5><p>Unseren Energiebedarf können wir über Kohlenhydrate und Eiweiße, aber auch über Fette decken. Durch die Zufuhr von Fetten kann unser Körper mit essentiellen Fettsäuren, die er nicht selbst herstellen kann, versorgt werden. Omega-3-Fettsäuren zählen bspw. zu den essentiellen Fetten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren werden häufig als „schlechte Fette“ bezeichnet, während ungesättigte Fettsäuren als „gute Fette“ bekannt sind.</p><p>Es hat sich gezeigt, dass der Ersatz gesättigter Fette durch ungesättigte Fette in der Nahrung den Cholesterinspiegel im Blut senkt bzw. reduziert. Ein hoher Cholesterinspiegel ist ein Risikofaktor für die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit. Die Verringerung des Konsums gesättigter Fettsäuren kann demnach zur Aufrechterhaltung normaler Cholesterinwerte im Blut beitragen.</p><h3>Welche Lebensmittel enthalten Makronährstoffe?&nbsp;</h3><p>Damit Sie Ihren Ernährungsplan optimal gestalten können, haben wir Ihnen einige natürliche Makronährstoff Quellen zusammengestellt. Laut den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr sollten über 50 % der täglich aufgenommenen Nahrungsenergie durch Kohlenhydrate, bevorzugt über stärke- und ballaststoffhaltige Lebensmittel wie z. B. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst, aufgenommen werden.<a href="#footnote_3_376161"><sup>4</sup></a> Sie werden sehen, dass einige Lebensmittel sogar zwei oder drei Makronährstoffe enthalten.</p><h5>Kohlenhydratlieferanten</h5><p>Kohlenhydrate sind in vielen gesunden, aber auch in einigen ungesunden Lebensmitteln enthalten. Da es diese beiden Arten von Kohlenhydratlieferanten gibt, fällt es manchen Menschen schwer, die richtige Wahl für gesundes Essen zu treffen. Grundsätzlich können Sie sich merken: Die Art der Kohlenhydrate ist wichtiger als die Menge der Kohlenhydrate, die Sie als Makronährstoffe über die Ernährung zu sich nehmen.<a href="#footnote_4_376161"><sup>5</sup></a></p><p>Gesunde Kohlenhydratquellen sind z. B.:<a href="#footnote_4_376161"><sup>5</sup></a></p><ul><li>unverarbeitete oder minimal verarbeitete Vollkornprodukte</li><li>Gemüse nach dem Regenbogen-Prinzip, z. B. Karotten, Erbsen, Blumenkohl und Paprika</li><li>Früchte und Obst, z. B. Trauben, Bananen, Granatapfel und Ananas</li></ul><p>Zu den ungesünderen Kohlenhydratlieferanten zählen viele stark verarbeitete oder raffinierte Lebensmittel, z. B. Weißbrot, Gebäck oder Limonaden.<a href="#footnote_4_376161"><sup>5</sup></a></p><h5>Proteinreiche Nahrungsmittel</h5><p>Proteine stecken sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln – wir können also auch hier auf Abwechslung setzen. Proteinquellen sind z. B.:<a href="#footnote_5_376161"><sup>6</sup></a></p><ul><li>Fleisch, z. B. Hähnchenbrust und Rindfleisch</li><li>Fisch, z. B. Forelle und Lachs</li><li>Milchprodukte wie Quark und Joghurt</li><li>Eier bzw. das Eiweiß</li><li>Hülsenfrüchte wie Soja, Linsen und Erbsen</li><li>Getreide- und Vollkorngetreideprodukte wie Brot</li></ul><h5>Fettsäure Quellen</h5><p>Während wir auf schlechte, gesättigte Fette weitgehend verzichten sollten, können wir unserem Körper mit der Zufuhr von guten, ungesättigten Fetten etwas Gutes tun.</p><p>Reich an guten, ungesättigten Fettsäuren sind z. B.:<a href="#footnote_6_376161"><sup>7</sup></a></p><ul><li>Avocados</li><li>Fisch</li><li>Pflanzenöle, z. B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Leinöl, Rapsöl und Sojaöl</li><li>Nüsse, z. B. Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse und Pekannüsse</li><li>Samen, z. B. Kürbissamen, Leinsamen und Sesamsamen</li></ul><p>Gesättigte Fettsäuren stecken vor allem in fetthaltigen, tierischen Lebensmitteln, also Wurst und fettreichem Fleisch, aber auch in Butter oder Käse.</p><h3>Wie sieht eine optimale Makronährstoffverteilung aus?</h3><p>Um gesund zu bleiben, brauchen wir jeden der drei Makronährstoffe, aber ebenso wichtig ist die Qualität der Kohlenhydrate, Proteine und Fette, die wir über die Nahrung aufnehmen. Ein Stück Pizza mag dieselben Makronähstoffverhältnisse wie eine Scheibe Vollkorntoast mit Avocado und Tomatenscheiben bieten, aber nicht die gleichen Nährwerte. Es ist also nicht nur die Anzahl der Kalorien wichtig, sondern auch deren Zusammensetzung.</p><p>Im Rahmen einer Studie der Abteilung für kardiovaskuläre Medizin des Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School<a href="#footnote_7_376161"><sup>8</sup></a> haben Forscher die Auswirkungen einer Ernährungsumstellung und einer Veränderung des Lebensstils auf den Gesundheitszustand, insbesondere das Körpergewicht, beobachtet. Die Probanden haben über vier Jahre hinweg täglich erhöhte Portionen einzelner Nahrungskomponenten, die Mikronährstoffe und Makronährstoffe liefern, zu sich genommen. Dabei ist aufgefallen, dass Personen, die sich überwiegend von Kartoffeln und Kartoffelchips, gesüßten Getränken, unverarbeitetem rotem Fleisch, aber auch verarbeiteten Fleisch ernährt haben, deutlich an Gewicht zugenommen haben. Bei Probanden, die mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Milchprodukte wie Joghurt zu sich genommen haben, konnte hingegen ein Gewichtsverlust verzeichnet werden. Die Ergebnisse der Studie untermauern die Erkenntnis der Forschung rund um Makronährstoffe, dass die Art der Ernährung ebenso wichtig ist wie ihr Gehalt an Kalorien.</p><p>Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)<a href="#footnote_8_376161"><sup>9</sup></a> hat sich damit beschäftigt, wie wir eine optimale Verteilung von Makronährstoffen in der Nahrung erreichen können – und zwar mit einer Kostform, die mit</p><ul><li>einer hohen Zufuhr an Ballaststoffen, besonders aus Getreide</li><li>einer hohen Zufuhr von sekundären Pflanzenstoffen sowie</li><li>einer moderaten Fettzufuhr</li></ul><p>einhergeht. Voraussetzung dabei ist, dass ballaststoffreiche Lebensmittel, vor allem Vollkornprodukte, den größten Anteil an den kohlenhydratliefernden Lebensmitteln haben. Empfohlen wird außerdem, einen hohen Anteil von pflanzlichen Produkten mit geringem Verarbeitungsgrad in den Speiseplan aufzunehmen. Wie Sie mit rohen oder weitgehend unverarbeiteten Lebensmitteln köstliche Gerichte zaubern können, erfahren Sie in unserem Artikel zur Rohkost Ernährung.&nbsp;</p><h3>Makronährstoffe berechnen – wie hoch ist mein Makronährstoffbedarf?</h3><p>Wie bei vielen Ernährungskonzepten gibt es auch für die Verhältnisse von Makronährstoffen keine Einheitsgröße. Es gibt kein ideales Verhältnis, das für jeden geeignet ist. Ändert sich bspw. Ihr Lebensstil, ändert sich auch Ihr Makronährstoffbedarf. Personen, die Gewicht abbauen möchten, haben unterschiedliche Bedürfnisse wie Personen, die ihr Körpergewicht beibehalten möchten. Gleiches gilt z. B. auch für den Muskelaufbau – soll mit den Makronährstoffen ein Muskelaufbau oder eine Wahrung der Muskelmasse erreicht werden?</p><p>Wer seinen Makronährstoffbedarf kennt und weiß, wie viel Energie der eigene Körper benötigt, kann sich einen idealen Ernährungsplan erstellen und sich ausgewogen und gesund ernähren. Online gibt es viele nützliche <a href="https://healthyeater.com/flexible-dieting-calculator">Makronährstoff Rechner</a>, die Ihnen den damit verbundenen Rechenaufwand abnehmen. Nach der Eingabe einiger Eckdaten, wie Körpergewicht, Alter, Geschlecht und Größe, zeigt der Rechner Ihnen an, wieviel Makronährstoffe Ihr Körper pro Tag benötigt. Probieren Sie es aus und berechnen Sie Ihren persönlichen Makronährstoffbedarf.</p><ol><li><a href="https://www.sciencelearn.org.nz/resources/534-macronutrients">https://www.sciencelearn.org.nz/resources/534-macronutrients</a><span> [</span><a href="#identifier_0_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/carbohydrates-and-blood-sugar/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/carbohydrates-and-blood-sugar/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/bewegung/koerpergewicht/energiestoffwechsel">https://www.gesundheit.gv.at/leben/bewegung/koerpergewicht/energiestoffwechsel</a><span> [</span><a href="#identifier_2_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/presse/pm/kohlenhydrate-und-ballaststoffe-in-der-ernaehrung/">https://www.dge.de/presse/pm/kohlenhydrate-und-ballaststoffe-in-der-ernaehrung/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/carbohydrates/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_376161"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_5_376161"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/">https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/protein/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/">https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/what-should-you-eat/fats-and-cholesterol/types-of-fat/</a><span> [</span><a href="#identifier_8_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21696306">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21696306</a><span> [</span><a href="#identifier_9_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/position/DGE-Positionspapier-Richtwerte-Energiezufuhr-KH-und-Fett.pdf">https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/position/DGE-Positionspapier-Richtwerte-Energiezufuhr-KH-und-Fett.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_10_376161"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Essentielle Naehrstoffe,Energie,Muskeln,Kinder,Gesunde Ernaehrung,Gewichtskontrolle,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 16:19:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Bedeutung der Verbindung zwischen Körper und Geist für die gute geistige Gesundheit</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/208-bedeutung-der-verbindung-zwischen-koerper-und-geist-fuer-die-gute-geistige-gesundheit/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/208-bedeutung-der-verbindung-zwischen-koerper-und-geist-fuer-die-gute-geistige-gesundheit/</guid><pp:caseid>594665</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Wie kann die Entwicklung von Achtsamkeit die geistige Gesundheit fördern?</h2><p>Viele Faktoren beeinflussen die geistige Gesundheit. Wir können nicht alle Aspekte unseres Umfelds steuern, aber die Entwicklung von Achtsamkeit kann ein guter Schritt hin zu mehr Glück und positivem Bewusstsein und Befinden sein.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Wie kann die Entwicklung von Achtsamkeit die geistige Gesundheit fördern?</h3><p>Viele Faktoren beeinflussen die geistige Gesundheit. Wir können nicht alle Aspekte unseres Umfelds steuern, aber die Entwicklung von Achtsamkeit kann ein guter Schritt hin zu mehr Glück und positivem Bewusstsein und Befinden sein.&nbsp;</p><h3>Was spricht für die Ernährung mit gesunden, hochfrequenten Lebensmitteln?</h3><p>„Wer das Universum verstehen möchte, denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“ – Nikola Tesla</p><p>Wir sind mehr als unser Körper. Wissenschaftlich gesehen sind wir eine Energiequelle, die von einem Energiefeld zusammengehalten wird. Energie hat Schwingungen, und je größer die Energie, umso höher die Frequenz dieser Schwingungen.<a href="#footnote_0_376290"><sup>1</sup></a> Hochfrequente Lebensmittel verstärken unsere natürlichen Energieschwingungen. Das hilft uns, mit uns selbst in Einklang zu kommen und ungesunde Gedanken abzuschütteln.&nbsp; Zu den Lebensmitteln mit hoher Schwingungsenergie zählen Obst, Kräuter, Gemüse und Nüsse aus biologischem Anbau.<a href="#footnote_1_376290"><sup>2</sup></a> Im Gegensatz dazu kann der übermäßige Verzehr niederfrequenter Lebensmittel wie Fleisch, Geflügel und Zucker sowie hochverarbeiteter, chemisch oder genetisch veränderter Lebensmittel oder chemischer Zusatzstoffe zu Gesundheitsschäden führen.</p><h3>Warum ist es wichtig, hydriert zu bleiben?</h3><p>Bei Dehydratation fühlen Sie sich körperlich unwohl, und auch Ihre geistige Gesundheit kann beeinträchtigt werden.<a href="#footnote_2_376290"><sup>3</sup></a> Das menschliche Gehirn besteht zu etwa 75 % aus Wasser. Bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr verlangsamen sich der Kreislauf und somit die Blut- und Sauerstoffversorgung im Körper.<a href="#footnote_3_376290"><sup>4</sup></a> Schon geringfügige Dehydratation beeinträchtigt, wie Sie sich fühlen. Wenn Sie nicht klar denken können, ist es schwierig, wirklich achtsam zu sein und Glück ganz bewusst zu erleben.</p><h3>Warum ist Bewegung so unerlässlich für die geistige Gesundheit?</h3><p>Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass körperliche Aktivität und Bewegung Symptome lindern könnten, die mit einem negativen Gemütszustand assoziiert sind. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Studien ergeben, dass Bewegung zur Verbesserung des Selbstbilds, der sozialen Fähigkeiten und der kognitiven Funktionen sowie zur Verringerung von Ängsten beitragen kann.<a href="#footnote_4_376290"><sup>5</sup></a> Machen Sie einen Spaziergang an der frischen Luft oder gehen Sie schwimmen. Sie werden schnell feststellen, dass Ihre Einstellung dadurch ganz von selbst positiver wird.</p><h3>Warum ist Schlaf so wichtig?</h3><p>Wir alle wissen, dass unser Hirn am Tag nach einer durchwachten Nacht nicht richtig funktioniert. Schlafmangel führt dazu, dass wir uns geistig erschöpft, übermäßig emotional und einfach nicht wohl in unserer Haut fühlen. Versuchen Sie, jede Nacht acht Stunden erholsamen Schlaf zu erhalten.<a href="#footnote_5_376290"><sup>6</sup></a> Führen Sie geregelte Ruhezeiten ein und gehen Sie jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett.</p><p>Versuchen Sie, jeden Morgen zur gleichen Zeit aufzustehen (auch am Wochenende!), und blicken Sie vor dem Einschlafen nicht auf Ihr Handy oder auf andere elektronische Geräte, da sie Ihr Gehirn wachhalten und verhindern können, dass Sie sich wirklich entspannen.</p><h3>Warum ist positives Denken wichtig?</h3><p>Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir zurückerhalten, was wir ausstrahlen.<a href="#footnote_6_376290"><sup>7</sup></a> Wenn Sie Freude und Glück anziehen möchten, müssen Sie sich gezielt bemühen, diese Botschaften selbst zu verbreiten. Konzentrieren Sie sich nicht auf das, was Sie in Ihrem Leben nicht möchten, sondern auf das, was Sie sich wünschen. Setzen Sie sich sinnvolle Ziele, und versuchen Sie, aus jedem Tag das Meiste zu machen.</p><h3>Warum ist Altruismus von Vorteil für die geistige Gesundheit?</h3><p>Anderen etwas Gutes zu tun, hilft nicht nur den Empfängern, sondern vielleicht auch Ihnen selbst. Wenn Sie eine Beziehung zu Mitmenschen aufbauen und Ihre Zeit aufwenden, um ihnen zu helfen, kann eine positive Stimmung entstehen, die Ihre Zielstrebigkeit und Ihr Wohlbefinden stärkt. Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass durch den Einsatz für andere Menschen Stress abgebaut und sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit verbessert werden. Dies führt zu einem Gefühl der Ausgeglichenheit und Leichtigkeit und ermöglicht es Ihnen, Ihr Selbstvertrauen, Ihr Glück und Ihren Optimismus zu steigern.<a href="#footnote_7_376290"><sup>8</sup></a> Indem Sie anderen Menschen helfen, können Sie letztendlich auch Ihr eigenes Leben glücklicher und erfüllter gestalten.</p><p>Niemand kann seinen Gemütszustand im Alleingang verbessern. Das Zusammenspiel verschiedener Aspekte unseres Lebensstils, einschließlich der körperlichen Gesundheit, kann zu einem positiven Gemütszustand beitragen.</p><ol><li><a href="http://fullonhappiness.com/foods-to-increase-your-vibrational-frequency/">Full on happiness: Vibrational Frequency 101 + Foods to increase it</a><span> [</span><a href="#identifier_0_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mindbodygreen.com/0-11996/how-to-make-sure-youre-eating-highvibrational-food.html">Mindbodygreen: How to make sure you’re eating high-vibrational food</a><span> [</span><a href="#identifier_1_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://psychcentral.com/news/2012/02/20/dehydration-influences-mood-cognition/35037.html">https://psychcentral.com/news/2012/02/20/dehydration-influences-mood-cognition/35037.html</a><span> [</span><a href="#identifier_2_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.aifc.com.au/how-important-is-water-hydration-to-mental-health/">AIFC: How important is water and hydration to mental health?</a><span> [</span><a href="#identifier_3_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sleepfoundation.org/articles/how-much-sleep-do-we-really-need#:~:text=National%20Sleep%20Foundation%20guidelines1,to%208%20hours%20per%20night.">https://www.sleepfoundation.org/articles/how-much-sleep-do-we-really-need#:~:text=National%20Sleep%20Foundation%20guidelines1,to%208%20hours%20per%20night.</a><span> [</span><a href="#identifier_4_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1424736/">NCBI: The relation of physical activity and exercise to mental health</a><span> [</span><a href="#identifier_5_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="http://www.thelawofattraction.com/what-is-the-law-of-attraction/">The Law of Attraction: What is the law of attraction? Open your eyes to a world of endless possibilities.</a><span> [</span><a href="#identifier_6_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mentalhealth.org.uk/publications/doing-good-does-you-good">Mental Health Foundation: Doing good does you good</a><span> [</span><a href="#identifier_7_376290"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Psychische Gesundheit,Achtsamkeit,Gesunde Ernaehrung,Energie,Bio,Gehirn,Kardiovaskulaere Gesundheit,Freude,Schlaf,Verhaltensaenderung,Dankbarkeit,Beziehungen,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 12:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Übertraining</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/193-uebertraining/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/193-uebertraining/</guid><pp:caseid>594661</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wie viel Bewegung ist zu viel? Das aktive Training mit dem Ziel der Leistungssteigerung birgt immer auch das Risiko des Übertrainings – das gilt umso mehr, wenn Sie ein intensives Programm verfolgen, um Ihre Fitness- und Leistungsziele zu erreichen.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Wie viel Bewegung ist zu viel?</h3><p>Das aktive Training mit dem Ziel der Leistungssteigerung birgt immer auch das Risiko des Übertrainings – das gilt umso mehr, wenn Sie ein intensives Programm verfolgen, um Ihre Fitness- und Leistungsziele zu erreichen. Studien haben ergeben, dass der Körper diese Beanspruchung nur dann verkraften kann, wenn Sie angemessene Ruhe- und Erholungszeiten einhalten.<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a></p><p>Die Überlegung, wie viel Bewegung zu viel ist, beginnt mit der Abstimmung Ihrer Fitnessziele auf Ihren individuellen Fitnesslevel. Stellen Sie realistische Programme auf, um Ihre Ziele in systematischen Schritten zu erreichen, anstatt alles auf einmal anzugehen und damit Verletzungen durch Überbeanspruchung zu riskieren.</p><h3>Was ist das Übertrainingssyndrom (ÜTS)?</h3><p>Es gibt beim Training zwei Formen der Überbeanspruchung: Overreaching und Übertraining.<a href="#footnote_1_380693"><sup>2</sup></a> Ungewöhnlich starke Muskelschmerzen können auf Overreaching hindeuten. Sie treten auf, wenn ein Sportler keine ausreichende Erholungszeit zwischen intensiven Trainingseinheiten einhält – also oft nach mehreren aufeinanderfolgenden Trainingstagen. Wenn das Overreaching extreme Formen annimmt, wird es zum Übertraining.<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a></p><p>Der Körper braucht das richtige Verhältnis von Beanspruchung und Erholung. Das gilt nicht nur für Profisportler, sondern für alle Fitnesslevel. Gerade Neueinsteiger neigen schnell zum Overreaching!</p><p>Für das Übertrainingssyndrom gibt es eine ganze Reihe von Auslösern<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a> :</p><p>• Erhöhte Trainingsintensität ohne angemessene Erholung<br>• Einseitiges Training ohne Wechseln zwischen Muskelgruppen<br>• Teilnahme an einer übermäßigen Anzahl von Wettbewerben (je nach Sportart)<br>• Schlafstörungen<br>• Andere Stressfaktoren, auch im Privatleben</p><h3>Trainiere ich zu viel? Sechs Anzeichen von Übertraining</h3><p>Fragen Sie sich, ob Sie es mit dem Training übertreiben? Die folgenden Warnsignale im Hinblick auf das Training und den Lebensstil deuten auf Übertraining hin und dürfen nicht ignoriert werden:</p><h5>Muskel- und Gelenkschmerzen</h5><p>Bleierne, schmerzende und steife Muskeln sind ein Anzeichen für übermäßige körperliche Belastung. Der übliche Muskelkater ist allerdings nicht mit übermäßigen Schmerzen infolge einer Überbeanspruchung zu vergleichen.<a href="#footnote_2_380693"><sup>3</sup></a> Muskelkater verschwindet in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden. Wenn Beschwerden also länger als 72 Stunden andauern, haben Sie den Sport eindeutig übertrieben. Und wenn die Schmerzen Sie daran hindern, Ihre alltäglichen Aufgaben oder Ihre Arbeit zu erledigen, sprengt das den Rahmen des Normalen.</p><p>Bestimmte Verletzungen entstehen durch Überbeanspruchung und sind daher ein Hinweis darauf, dass Sie es übertrieben haben. Überdehnungen sind eine klassische Sportverletzung<a href="#footnote_3_380693"><sup>4</sup></a> : Muskeln oder Gelenke können durch wiederholte Belastung in Mitleidenschaft gezogen werden, und das ist oft eine Folge von Überbeanspruchung.</p><h5>Nachlassende Leistung</h5><p>Die Überbeanspruchung beim Training kann genau zum Gegenteil der gewünschten Wirkung führen: Je mehr Sie trainieren, umso mehr lässt Ihre Leistung stetig nach. Das ist ein klares Anzeichen dafür, dass Ihr Körper seine Grenzen erreicht hat.<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a></p><h5>Nachlassendes Konzentrationsvermögen</h5><p>Die Auswirkungen von Übertraining reichen bei manchen Sportlern über körperliche Symptome heraus. In Studien werden auch Konzentrationsstörungen und innere Unruhe als mögliche Symptome der körperlichen Überbeanspruchung genannt.<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a></p><h5>Anhaltende Erschöpfung<a href="#footnote_4_380693"><sup>5</sup></a></h5><p>Anhaltende Erschöpfung und Energiemangel sind Warnsignale für Überbeanspruchung. Müdigkeit oder sogar Erschöpfung sind nach intensiven Training natürlich ganz normal. Wenn dieser Zustand jedoch länger anhält als die normale Erholungszeit, haben Sie Ihrem Körper keine angemessene Ruhezeit gegeben.</p><h5>Schlaflosigkeit</h5><p>Zu viel Training kann zu Schlafstörungen führen. In der Fachzeitschrift BMC Sports Science, Medicine and Rehabilitation wurde eine Studie veröffentlicht, laut der 100 % der untersuchten Personen nach Übertraining schlecht schliefen.<a href="#footnote_5_380693"><sup>6</sup></a></p><h5>Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust</h5><p>Sie haben nach dem Training Hunger? Gut so – Ihr Körper hat seine Energiereserven beansprucht und will das nun ausgleichen! Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust sind daher weitere mögliche Anzeichen für übermäßige Beanspruchung, wie in einer Studie zum Übertrainingssyndrom von Sports Health nachgewiesen.<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a></p><h3>Hören Sie auf Ihren Körper – so vermeiden Sie das Übertrainingssyndrom</h3><p>Sie können dem Risiko des Übertrainingssyndroms durch eine Reihe von Maßnahmen vorbeugen:<a href="#footnote_0_380693"><sup>1</sup></a></p><p>• Egal, ob Sie im Fitnessstudio, im Freien oder zu Hause trainieren: Nehmen Sie zwischen den Zeiten intensiver Bewegung innerhalb eines Tags Zeit zum Ausruhen<br>• Planen Sie Ruhetage ein, um Ihrem Körper Zeit zur Erholung zu geben<br>• Passen Sie Umfang und Intensität des Trainings an Ihre individuelle Leistung und Stimmung an<br>• Achten Sie darauf, dass Ihre Ernährung ausreichende Kalorien für Ihr individuelles Trainingsprogramm enthält<br>• Sorgen Sie für eine angemessene Flüssigkeitszufuhr<br>• Bemühen Sie sich, genug Schlaf zu bekommen<br>• Wechseln Sie zwischen Trainingsprogrammen und beanspruchten Muskelgruppen</p><h3>Ernährung kann die Erholung nach dem Training fördern</h3><p>Eine gesunde Ernährung gehört ebenso zur Selbstfürsorge wie angemessene Ruhezeiten. Eine angemessene Sporternährung kann Ihnen helfen, Ihre Fitnessziele auf gesunde Weise zu erreichen. Beachten Sie die grundlegende Prinzipien: ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ein ausgewogenes Verhältnis von komplexen Kohlenhydraten, Proteinen, Mineralstoffen, Vitaminen und essenziellen Nährstoffen bei der Ernährung nach dem Training – und der Ausgleich verlorener Energiereserven durch Kohlenhydrate. Studien haben gezeigt, dass Aminosäuren<a href="#footnote_6_380693"><sup>7</sup></a> und Proteine für die Muskelerholung erforderlich sind. Protein trägt zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse bei. In welchen Mengen Proteine erforderlich sind, richtet sich sowohl nach dem individuellen Sportler als auch nach dem Umfang des Trainings.</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3435910/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3435910/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_380693"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_2_380693"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_3_380693"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_6_380693"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_7_380693"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_10_380693"><span>↩</span></a><span>] [</span><a href="#identifier_11_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.hss.edu/conditions_overtraining.asp">https://www.hss.edu/conditions_overtraining.asp</a><span> [</span><a href="#identifier_1_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.kidney.org/content/understanding-muscle-soreness-%E2%80%93-how-much-too-much">https://www.kidney.org/content/understanding-muscle-soreness-%E2%80%93-how-much-too-much</a><span> [</span><a href="#identifier_4_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/fitness/in-depth/overuse-injury/art-20045875">https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/fitness/in-depth/overuse-injury/art-20045875</a><span> [</span><a href="#identifier_5_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.lww.com/acsm-healthfitness/fulltext/2015/03000/overreaching_overtraining__more_is_not_always.4.aspx">https://journals.lww.com/acsm-healthfitness/fulltext/2015/03000/overreaching_overtraining__more_is_not_always.4.aspx</a><span> [</span><a href="#identifier_8_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://bmcsportsscimedrehabil.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13102-019-0132-">https://bmcsportsscimedrehabil.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13102-019-0132-</a>x<span> [</span><a href="#identifier_9_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6212987/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6212987/</a><span> [</span><a href="#identifier_12_380693"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Muskeln,Kraft,Schlaf,Schmerzmanagement,Regenerierung,Energie,Gewichtskontrolle,Ausdauer,Gesunde Ernaehrung,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 12:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Was ist Protein?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/183-was-ist-protein/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/183-was-ist-protein/</guid><pp:caseid>594484</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die meisten von uns wissen, was Protein ist. Zusammen mit Kohlenhydraten und Fett zählt es zu den drei wichtigsten Makronährstoffen unserer Ernährung.&nbsp; Untersuchungen haben gezeigt, dass Protein eine zentrale Rolle bei der Bildung und Erhaltung jeder einzelnen Zelle unseres Körpers spielt.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;4&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Ihr Wissen auf dem Prüfstand</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die meisten von uns wissen, was Protein ist. Zusammen mit Kohlenhydraten und Fett zählt es zu den drei wichtigsten Makronährstoffen unserer Ernährung.&nbsp; Untersuchungen haben gezeigt, dass Protein eine zentrale Rolle bei der Bildung und Erhaltung jeder einzelnen Zelle unseres Körpers spielt. Genau deswegen muss es Teil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sein.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_0_384482"><sup>1</sup></a><span>&nbsp;</span>Doch was passiert, wenn unsere Ernährung nicht proteinhaltig genug ist, und welches sind die besten Nahrungsquellen für eine ausreichende Proteinversorgung?</p><h5 style="margin-left:0px;">Warum der menschliche Körper Protein braucht</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wussten Sie, dass der menschliche Körper über 10.000 Arten von Protein enthält? Es findet sich in den internen Organen, im Gewebe, in den Muskeln, der Haut, den Haaren und den Knochen. Jede einzelne Zelle unseres Körpers enthält Protein, und da Protein die Reparatur und Regeneration von Zellen unterstützt, muss es Teil unserer Ernährung sein.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_1_384482"><sup>2</sup></a><span>&nbsp;</span>Protein trägt entscheidend zu den Prozessen bei, die unseren Energiehaushalt unterstützen und Sauerstoff durch das Blut transportieren. Es ist absolut unerlässlich für unsere Gesundheit und die Funktionsweise des menschlichen Körpers:</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><br><strong>Zellbildung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Für die Bildung von Knochen-, Muskel-, Knorpel- und Hautzellen ist Protein unverzichtbar.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Gewebereparatur</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Protein wird zur Bildung und Reparatur von geschädigtem Gewebe benötigt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Sauerstoffversorgung des Bluts</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Über die Proteinverbindung in den roten Blutkörperchen wird Sauerstoff durch den ganzen Körper transportiert. Dadurch wird die Versorgung mit den nötigen Nährstoffen gewährleistet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Unterstützung der Verdauung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Nahrungsproteine sind Enzyme, die zu einer geregelten Verdauung und zur Bildung neuer Zellen und Körperstoffe beitragen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Regulation der Hormone</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Protein unterstützt die Regulation der Hormone, was insbesondere bei der Entstehung und Transformation von Zellen während der Pubertät wichtig ist.</p><h5 style="margin-left:0px;">… und eine proteinreiche Ernährung bietet sogar noch weitere Vorteile!</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wer sein Gewicht reduzieren oder Muskeln aufbauen möchte, setzt ebenfalls auf Protein, da es beide Vorhaben optimal unterstützt! Studien haben gezeigt, dass Protein Heißhungerattacken und das Verlangen nach Snacks am späten Abend reduziert.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_2_384482"><sup>3</sup></a><span>&nbsp;</span>Doch das ist noch nicht alles: Protein ist der Makronährstoff mit dem größten Sättigungseffekt und zügelt den Appetit länger als Kohlenhydrate und Fette.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_3_384482"><sup>4</sup></a><span>&nbsp;</span>Darüber hinaus geht aus zahlreichen Studien hervor, dass eine proteinreiche Ernährung nicht nur die Kraft und die Muskelmasse stärkt, sondern auch dem Verlust von Muskelmasse<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_4_384482"><sup>5</sup></a><span>&nbsp;</span>entgegenwirkt.</p><h5 style="margin-left:0px;">Essentielle Aminosäuren</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Beim Verdauungsprozess wird das von uns aufgenommene Protein in Aminosäuren zerlegt – die Bausteine des Proteins. Laut der British Nutrition Foundation gibt es etwa 20 verschiedene Aminosäuren. Neun davon müssen Teil der Ernährung eines erwachsenen Menschen sein, da sie zur Aufrechterhaltung der Gesundheit beitragen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_5_384482"><sup>6</sup></a><span>&nbsp;</span>Sie werden als essentielle Aminosäuren bezeichnet und können nur über die Ernährung mit proteinreichen Lebensmitteln gebildet werden.</p><h5 style="margin-left:0px;">Wie viel Protein brauchen wir und welche Nahrungsmittel sind besonders proteinreich?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Der Proteinbedarf richtet sich nach Alter und Gewicht, aber Studien zufolge benötigen Erwachsene im Durchschnitt täglich ca. 0,6&nbsp;Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Bei Babys und Kindern sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit gelten andere Anforderungen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_6_384482"><sup>7</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Fleisch, Milch, Fisch und Eier enthalten besonders viel Protein. Aber keine Sorge: Wenn Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren, können Sie das Protein über andere Nahrungsmittel beziehen. Es findet sich nämlich auch in Soja, Bohnen, Hülsenfrüchten, Nussbutter und einigen Getreidesorten (z.&nbsp;B. in Weizenkeim und Quinoa).</p><h5 style="margin-left:0px;">Welche verschiedenen Arten von Protein gibt es?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Es gibt verschiedene Proteinarten, was insbesondere für Menschen, die bestimmte Lebensmittelgruppen vermeiden müssen oder möchten, von Vorteil ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Casein-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist in Milch enthalten. Seine Aufnahme und Verdauung erfolgen sehr langsam, daher kann dieses Protein für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Ei-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist eine hervorragende Wahl für alle, die Milchprodukte meiden müssen, aber nicht ganz auf tierische Proteinquellen verzichten möchten. Studien zufolge sind Eier von allen vollwertigen Lebensmitteln das mit der größten Proteinqualität, also dem besten PDCAAS-Wert (Protein Digestibility-Corrected Amino Acids Score).<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_7_384482"><sup>8</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Erbsen-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist eine gute Wahl für Menschen, die allergisch oder empfindlich auf Eier oder Milchprodukte reagieren, und für alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Hanf-Protein</strong><span>&nbsp;</span>ist eine leicht verdauliche pflanzliche Proteinquelle und reich an verschiedenen Aminosäuren. Es enthält allerdings nur geringe Mengen der Aminosäuren Lysin und Leucin.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Protein aus braunem Reis</strong><span>&nbsp;</span>enthält alle essentiellen Aminosäuren, gilt aber aufgrund des geringen Lysin-Anteils nicht als komplettes Protein.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Gemischte pflanzliche Proteine</strong><span>&nbsp;</span>können eine gute Wahl für all jene sein, die zwar auf tierische Produkte verzichten, aber dennoch von hohen Mengen aller Aminosäuren profitieren wollen. Proteinpulver besteht in der Regel aus einer Mischung von Proteinen aus pflanzlichen Quellen und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie für unterschiedliche Anforderungen verfügbar.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Molkenprotein und Sport</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Das Molkenprotein gehört zu den beliebtesten Proteinarten, vor allem unter Sport- und Fitnessbegeisterten. Es wird aus Milch gewonnen und besteht aus der Flüssigkeit, die sich bei der Käseherstellung vom Käsebruch absondert. Molkenprotein ist besonders proteinreich. Studien haben gezeigt, dass es stark appetitzügelnd wirkt und somit insbesondere für Menschen, die abnehmen möchten, interessant ist.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_8_384482"><sup>9</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Darüber hinaus zeigen Studien, dass Molkenprotein die sportliche Leistung verbessern und durch den Aufbau von Muskelmasse die Körperzusammensetzung optimieren kann. Auch die körperliche Ausdauer und in geringem Maße die körperliche Kraft werden gesteigert.<a href="https://ww1.lifeplus.com/uk/de/wellness-centre/wpslug/what-is-protein/outputtype/article#footnote_9_384482"><sup>10</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Nicht alle Proteine sind gleich</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Qualität von Protein-Nahrungsergänzungsmitteln kann variieren. Nicht alle Molkenproteine sind gleich, und nicht alle bieten dieselben Vorteile. Achten Sie darauf, ob das Protein denaturiert worden ist. Die Denaturierung ist ein biochemischer Prozess, bei dem das Protein seine Struktur verliert, und dies beeinträchtigt seine Funktionsweise. Wenn ein Pulver aus denaturiertem Protein besteht, bedeutet dies, dass die Struktur der Aminosäuren zerlegt worden ist – sei es durch die Oxidation der Aminosäuren, die starke Erhitzung bei der Pasteurisierung oder weil das Molkenprotein Säure ausgesetzt war.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wählen Sie daher lieber Produkte mit nicht denaturiertem Protein. Es ist besonders vorteilhaft, weil die Aufspaltung der lebensnotwendigen immunsystemstärkenden Proteine im Molkenprotein vermieden wird. Die besten nicht denaturierten Molkenproteine werden nur minimal verarbeitet und durchlaufen eine Kaltfiltrierung.</p><h5 style="margin-left:0px;">Protein als Teil Ihrer Ernährung</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Auch wenn Protein sehr wichtig ist, müssen Sie sich nicht zu sehr darauf fixieren. Es ist nicht nötig, die empfohlene Tagesmenge auf einmal zu konsumieren. Viel wichtiger ist es, sie ausgewogen über den Tag zu verteilen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Ganz gleich, wie Ihre Ernährungspräferenzen oder Gesundheitsziele aussehen: Es gibt jede Menge proteinreiche Lebensmittel, die dafür sorgen, dass Sie gesund bleiben und Ihr Essen genießen.</p><ol><li class="footnotes"><a href="https://www.piedmont.org/living-better/why-is-protein-important-in-your-diet">Why Is Protein Important In Your Diet</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://medlineplus.gov/ency/article/002467.htm">Protein in diet: MedlinePlus Medical Encyclopedia</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20847729/">The effects of consuming frequent, higher protein meals on appetite</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15466943/">The effects of high protein diets on thermogenesis, satiety and weight loss: a critical review</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_3_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="http://europepmc.org/article/MED/19927027">Increased protein intake reduces lean body mass loss during weight loss in athletes</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_4_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.nutrition.org.uk/nutritionscience/nutrients-food-and-ingredients/protein.html?start=1">Protein – British Nutrition Foundation</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_5_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.nutrition.org.uk/nutritionscience/nutrients-food-and-ingredients/protein.html?start=2">Protein – British Nutrition Foundation</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_6_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10867064/">The protein digestibility-corrected amino acid score – PubMed</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_7_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20456814/">The acute effects of four protein meals on insulin, glucose, appetite and energy intake in lean men</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_8_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4186725/">Whey Protein Improves Exercise Performance and Biochemical Profiles in Trained Mice</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_9_384449"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Energie,Kardiovaskulaere Gesundheit,Knochen,Muskeln,Hautpflege,Darm und Verdauung,Hormone,Gewichtskontrolle,Essentielle Naehrstoffe,Kinder,Schwangerschaft,Vegetarismus,Veganismus,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 14:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie wichtig ist guter Schlaf?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/198-wie-wichtig-ist-guter-schlaf/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/198-wie-wichtig-ist-guter-schlaf/</guid><pp:caseid>594485</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wie können Sie für erholsameren, erfrischenderen Schlaf sorgen?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Wie können Sie für erholsameren, erfrischenderen Schlaf sorgen?</h3><p>Guter Schlaf ist wichtig. Wir wissen alle aus eigener Erfahrung, wie stark Schlafmangel uns beeinträchtigt. Schlafmangel verursacht körperliche Auswirkungen wie trübe Augen, stumpfe Haut und Kopfschmerzen, aber Schlaf ist auch entscheidend für die psychische Gesundheit. Kurz gesagt wirkt sich zu wenig Schlaf negativ auf unser geistiges Wohlbefinden aus. Leistungsabfälle am Tag aufgrund von Schlafmangel sind überall zu beobachten und mit erheblichen sozialen, finanziellen und gesundheitlichen Nachteilen verbunden. In Schlafentzug-Studien zeigen sich immer wieder vielfältige (negative) Auswirkungen auf die Stimmung sowie auf kognitive und auf motorische Funktionen.<a href="#footnote_0_378559"><sup>1</sup></a></p><h3>Welche Phasen umfasst der Schlaf?</h3><p>Schlaf ist kein konstanter, linearer Prozess, selbst wenn es uns so vorkommt. Vielleicht gehören Sie zu den Glücklichen, die sich hinlegen, die Augen zumachen und 8&nbsp;Stunden später in derselben Position aufwachen, weil Sie die ganze Nacht „durchgeschlafen“ haben. Tatsächlich aber besteht der Schlaf aus einer Reihe verschiedener Schlafphasen, die Sie durchlaufen müssen, um wirklich ausgeruht aufzuwachen.</p><p>Es gibt fünf Schlafphasen: 1, 2, 3, 4 und REM (Rapid Eye Movement, die Schlafphase, die durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist). Diese Phasen folgen zyklisch von 1 bis REM aufeinander und beginnen dann wieder mit Phase&nbsp;1. Ein vollständiger Schlafzyklus dauert durchschnittlich 90 bis 110&nbsp;Minuten, wobei auf die einzelnen Phasen jeweils 5 bis 15&nbsp;Minuten entfallen.<a href="#footnote_1_378559"><sup>2</sup></a></p><p>Über den REM-Schlaf wird zwar im Allgemeinen am meisten gesprochen, weil dies die Phase ist, in der wir träumen, aber der erholsamste Schlaf, auch als „tiefer Nicht-REM-Schlaf“ bezeichnet, findet in den Phasen 3 und 4 statt. Dies sind die Phasen, in denen das Aufwachen am schwierigsten ist und in denen Körper und Geist sich erholen, um sich auf den nächsten Wachzeitraum vorzubereiten.</p><h3>Ist es wirklich so wichtig, jede Nacht 8&nbsp;Stunden zu schlafen?</h3><p>Ja und nein. Wenn Sie 8&nbsp;Stunden am Stück durchschlafen, ist das wunderbar, weil Sie dann den Schlafzyklus mehrmals durchlaufen und mehrere Phasen 3 und 4 mit ihrem erholsamen Schlaf erlebt haben. Wenn Sie allerdings 8&nbsp;Stunden lang im Bett liegen, aber zwischendurch immer wieder aufwachen, erreichen Sie möglicherweise nie die dritte Schlafphase, oder die Nicht-REM-Phasen sind nicht lang genug. In diesem Fall hätten Sie zwar vom Zeitraum her lange genug geschlafen, wären aber wahrscheinlich trotzdem müde und unausgeschlafen. Wichtig ist also, dass Sie einschlafen und durchschlafen, damit Sie alle erforderlichen Phasen durchlaufen.</p><h3>Wie können Sie Ihre Schlafqualität verbessern?</h3><p>Wir haben alle eine innere Uhr, und wenn sie aus dem Takt kommt, fällt es uns schwerer, einzuschlafen, durchzuschlafen und erholt aufzuwachen. Wenn wir dagegen eine regelmäßige Routine einhalten, gewöhnt sich unser Körper an die Schlaf- und Wachzeiten, und es wird einfacher, zur richtigen Zeit einzuschlafen. Gestalten Sie das Schlafengehen angenehm: Richten Sie das Schlafzimmer so komfortabel wie möglich ein und sorgen Sie für frische Luft und eine konstante Temperatur.</p><p>Auch Ihre Essgewohnheiten spielen bei der Schlafqualität eine Rolle, besonders in den letzten Stunden vor dem Schlafengehen. Wenn Sie Stimulanzien wie Kaffee und Schokolade vermeiden, können Sie besser schlafen, denn Koffein regt das Gehirn an und erschwert das Abschalten. Es empfiehlt sich auch, vor dem Schlafengehen schwere Mahlzeiten zu vermeiden, die unter Umständen den Magen belasten, Unbehagen verursachen, das Einschlafen verhindern und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Sie immer wieder aufwachen, weil Ihr Magen Sie nicht zur Ruhe kommen lässt.</p><p>Auch regelmäßige körperliche Betätigung lindert die Symptome der Schlaflosigkeit und verlängert die Zeit, die Sie in den tiefen, erholsamen Schlafphasen verbringen. Je mehr Sie sich beim Sport anstrengen, desto stärker profitiert Ihre Schlafqualität. Aber keine Angst: Selbst leichte Übungen wie tägliches Spazierengehen können die Schlafqualität verbessern.</p><p>Und zu guter Letzt sollten Sie nicht aufs Handy schauen! Das blaue Licht, das die Bildschirme von Mobiltelefonen, Computern, Tablets und Fernsehgeräten ausstrahlen, beeinträchtigt die Ausschüttung von Melatonin, dem Hormon, das Ihren Schlaf-Wach-Zyklus steuert. Dadurch wird das Einschlafen erschwert, und Sie schlafen weniger tief.<a href="#footnote_2_378559"><sup>3</sup></a></p><ol><li><a href="https://www.healthline.com/nutrition/10-reasons-why-good-sleep-is-important">https://www.healthline.com/nutrition/10-reasons-why-good-sleep-is-important</a><span> [</span><a href="#identifier_0_378559"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="http://healthysleep.med.harvard.edu/healthy/science/what/sleep-patterns-rem-nrem">http://healthysleep.med.harvard.edu/healthy/science/what/sleep-patterns-rem-nrem</a><span> [</span><a href="#identifier_1_378559"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sleephealthfoundation.org.au/technology-sleep.html">https://www.sleephealthfoundation.org.au/technology-sleep.html#</a><span> [</span><a href="#identifier_2_378559"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Schlaf,Gehirn,Energie,Psychische Gesundheit,Gesunde Ernaehrung,Hormone,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 15:40:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Wechselwirkungen von Sport und der richtigen Ernährung</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/179-die-wechselwirkungen-von-sport-und-der-richtigen-ernaehrung/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/179-die-wechselwirkungen-von-sport-und-der-richtigen-ernaehrung/</guid><pp:caseid>594668</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Fett abbauen oder Muskeln aufbauen – die Einsatzmöglichkeiten von Sportnahrung sind vielseitig und können sich unterschiedlich auf den Körper auswirken.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;5&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3 style="margin-left:0px;">So erreichen Sie Ihre sportlichen Ziele</h3><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Fett abbauen oder Muskeln aufbauen – die Einsatzmöglichkeiten von Sportnahrung sind vielseitig und können sich unterschiedlich auf den Körper auswirken. Förderlich ist vor allem Sportnahrung, die ein ausgeglichenes Verhältnis von Mineralstoffen, Vitaminen und essenziellen Nährstoffen hervorbringt. Die individuelle Zusammensetzung der Ernährung im Sport hängt hierbei nicht nur vom Sportler selbst ab, sondern wird auch durch Belastung und Bedarf des Körpers bestimmt.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Setzt man die Nahrung auf sein Profil zugeschnitten ein, so eignet sich die richtige gesunde Ernährung für Sportler aus Hobby- und Leistungsbereich und kann Sie bei Ihrem Trainingserfolg in schnellen Schritten voranbringen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_1_385861"><sup>2</sup></a><span>&nbsp;</span>Welche sportlichen Ambitionen Sie auch verfolgen, ausgeglichene Mahlzeiten mit ausreichend Kohlenhydraten, Eiweißen und Co. können Sie dabei unterstützen, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Komplexe Kohlenhydrate</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Komplexe Kohlenhydrate bilden einen Schlüsselbestandteil im Zusammenklang von Sport und Ernährung. Sie tragen zur Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion (Kontraktion) nach hochintensiver oder lang andauernder körperlicher Belastung bei, die zur Muskelermüdung und Erschöpfung der Glykogenspeicher im Muskelskelett führen können. Die Nährstoffe sollten prinzipiell den größten Anteil für die Zufuhr von Energie des Körpers liefern und hierbei 50 % bis 60 % der Mahlzeiten einnehmen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Während des Sports sorgen Kohlenhydrate für eine Versorgung von Muskeln und zentralem Nervensystem. Reicht der Vorrat nicht aus, kann es zu geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen kommen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a><span>&nbsp;</span>Kohlenhydrate sorgen für einen besseren energetischen Fluss als Fette und lassen sich für eine gewisse Zeit sogar vom Körper speichern, um bei Belastung auf sie zurückgreifen zu können.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Proteine (Eiweiße)</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Garantieren Proteine den Muskelaufbau? Proteine – oder auch Eiweiße – werden gerade zur Ernährung im Kraftsport genutzt und tragen zum Wachstum und Erhalt der Muskeln bei. Hochwertige Proteine können neben der Muskelmasse auch die Muskelkraft erhöhen und eine sichere Quelle für gesunde, essenzielle Aminosäuren bieten. Die Muskeln können jedoch nicht mit der Aufnahme der Eiweiße allein gestärkt werden – erst die Kombination von Ernährung und Sport kann zu Erfolgen führen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die nötige Zufuhr von Proteinen wird meist von der Intensität des Trainings bestimmt. Breitensportler haben oftmals einen geringeren Bedarf an Eiweißen als Leistungssportler. Gleichzeitig schafft es der Körper eines gut trainierten Sportlers häufig, schonender mit der Verfügbarkeit seiner Proteine umzugehen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Fette</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Im Vergleich zu Kohlenhydraten und Proteinen sind Fette im Bereich der Ernährung für Sportler eher zweitrangig. Um die eigene Gesundheit zu fördern, sollte dennoch auf das Vorkommen und die Qualität von Fetten im Essen geachtet werden. Insbesondere essenzielle Fettsäuren und fettlösliche Vitamine können sich positiv auswirken. Zwischen den Mahlzeiten sorgen die Nährstoffe für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a><span>&nbsp;</span>und stärken als Helfer der Kohlenhydrate die Energie des Körpers sowie auch die Immunfunktion.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_3_385861"><sup>4</sup></a><span>&nbsp;</span>Möchten Sie die passende Sportnahrung aufnehmen, so sollte der Fettgehalt zuvor im Zusammenhang mit der folgenden Bewegung abgewogen werden.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Mineralstoffe und Vitamine</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Mineralstoffe und Vitamine runden eine vollumfängliche Sporternährung ab und können Ihren Körper auf Hochtouren bringen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a><span>&nbsp;</span>Während Mikronährstoffe generell in die Ernährung integriert werden sollten, haben Sportler einen erhöhten Bedarf. Mikronährstoffdefizite können zu einem Leistungsverlust führen, von dem häufig gerade Sportler, die sich unterkalorisch ernähren oder aber gewisse Lebensmittel nicht vertragen, betroffen sind. Auch Sportler, die sich vegan ernähren, sollten besonders auf eine ausreichende Nährstoffzufuhr achten.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Oftmals reicht eine ausgewogene Ernährung für die Abdeckung der benötigten Mineralstoffe und Vitamine aus. Eine Ausnahme kann hier in individuellen Fällen Vitamin D darstellen. Auch der Eisenbedarf kann je nach Belastung steigen und sollte nach Bedarf gezielt ausgeglichen werden.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_4_385861"><sup>5</sup></a><span>&nbsp;</span>Genauso sollte man als Sportler die Versorgung mit Schlüsselmineralstoffen wie Magnesium im Blick behalten.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_1_385861"><sup>2</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Sport und Ernährung – bei welcher Belastung gehört das zusammen?</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Um das Maß an Aktivität und die Art der Ernährung richtig zu kombinieren, sollte man bedenken, was der Körper gerade am meisten braucht. Betreibt man viel Kraftsport, baut man Muskeln auf. Im Leistungssport verbrennt man binnen Stunden viel Fett. Dennoch sind in den unterschiedlichen Aktivitäten ausreichend Energie, Proteine und allen voran eine starke Flüssigkeitszufuhr erforderlich, um den Körper konsequent mit allem zu versorgen, was er auch während des Trainings braucht.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_0_385861"><sup>1</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Wie so oft, wenn es zu Ernährungsfragen kommt, gilt auch in der Sporternährung: Eine universelle Ernährungsweise gibt es nicht, da individuelle Faktoren des Sportlers, wie Alter und Geschlecht, eine bedeutende Rolle spielen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Ernährung beim Kraftsport und Bodybuilding</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Möchte man Kraftsport oder auch Bodybuilding betreiben, kann neben Disziplin auch die richtige Sporternährung hilfreich sein. Die richtige Ernährung kann beim Sport dabei unterstützen, Muskeln aufzubauen und zu definieren. Auch der Kraftgewinn des eigenen Körpers steht im Fokus.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Gerade in diesem Bereich nehmen Proteine eine zentrale Rolle ein. Sie liefern Energie und können den Muskelaufbau in verschiedenen Bereichen fördern.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_5_385861"><sup>6</sup></a><span>&nbsp;</span>Betrachtet man aktuelle Erkenntnisse, sind vor allem die Proteinmenge, die Art des Proteins und der Zeitpunkt der Einnahme für Kraftsportler wichtig:<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Proteinmenge</strong>: Das American College of Sports Medicine empfiehlt Kraftsportlern die tägliche Aufnahme von 1,2 bis 1,7 g Protein pro kg Körpergewicht – ein Proteinbedarf, der mit einer ausgewogenen Mischkost gedeckt werden. &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Art des Proteins</strong>: Sportler, die tierische Produkte in ihre Ernährung integrieren, können auf tierische Proteine setzen, da sie einen höheren Gehalt an essenziellen Aminosäuren als pflanzliche Proteine aufweisen. Davon abgesehen können sich flüssige Proteinquellen im Vergleich zu festen proteinreichen Lebensmitteln effektiver auf die sportlichen Ziele auswirken, da der Körper die Aminosäuren aus flüssigen Sportgetränken schneller absorbieren kann.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;"><strong>Einnahmezeitpunkt</strong>: Proteine sollten besser nach als während des Sports getrunken bzw. gegessen werden. Man sollte das Training nicht auf komplett leeren Magen beginnen, das Gefühl eines vollen Bauchs könnte die Leistung während der sportlichen Aktivität jedoch einschränken.</p><h5 style="margin-left:0px;">Ernährung im Ausdauersport</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Laufen, Radfahren oder Schwimmen – Ausdauersport kann unseren Körper einige Stunden voller Energie kosten. Verschiedene Ausdauersportarten sorgen für eine schnelle Verbrennung von Fett und können zu einem gesunden Lebensstil beitragen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_6_385861"><sup>7</sup></a><span>&nbsp;</span>Der Sporterfolg kann hierbei davon abhängen, ob der Körper ausreichend mit Kohlenhydraten – und damit mit Energie – versorgt ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Ausdauersportler sollten daher darauf achten, dass ihre Ernährung einen hohen Anteil an Kohlenhydraten enthält. Neben kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie Vollkorngetreide, Gemüse, Obst oder Bohnen gibt es auch Kohlenhydrat-Elektrolyt-Lösungen, die zur Aufrechterhaltung der Ausdauerleistung bei längerem Ausdauertraining beitragen.</p><h5 style="margin-left:0px;">Ernährung für Leistungssportler</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Ernährung für einen Leistungssportler unterliegt nicht selten einem strikten Ernährungsplan und variiert je nach der Phase, in welcher der Sportler sich gerade befindet. Steht man als Leistungssportler beispielsweise wenige Stunden vor einem Wettkampf, so können bedarfsabhängig Flüssigkeitszufuhr, Vitamine und Mineralstoffe angepasst werden. Gerade die Zufuhr von ausreichend Wasser ist beim Leistungssport wichtig, um das nötige Level an Energie halten zu können und den Körper trotz des Schwitzens stets mit genügend Flüssigkeit zu versorgen.<a href="https://ww1.lifeplus.com/de/de/wellness-centre/wpslug/the-relationship-between-sport-and-correct-nutrition/outputtype/article#footnote_2_385861"><sup>3</sup></a></p><h5 style="margin-left:0px;">Diese Lebensmittel sollten auf Ihrem Sport-Ernährungsplan nicht fehlen</h5><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Bei der Auswahl der richtigen Sportnahrung sollte man sich zunächst immer damit beschäftigen, was der eigene Körper braucht. Möchte man Muskeln aufbauen und benötigt Proteine? Oder verbrennt man beim Laufen regelmäßig Energie und sollte eher auf Kohlenhydrate zurückgreifen? Ein individueller Sport-Ernährungsplan kann nicht nur bei der Erreichung Ihrer Ziele, sondern auch bei der Planung von Wocheneinkauf und der Suche nach Rezepten helfen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:-webkit-left;">Die Nährstoffe, die Sie als Sportler benötigen, können Sie über folgende Lebensmittel aufnehmen:</p><table><tr><th>Nährstoffe</th><th>Lebensmittel</th></tr><tr><td>Eiweiße</td><td>Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier, Hülsenfrüchte (z. B. Soja, Linsen und Erbsen) sowie Getreideprodukte (z. B. Brot)</td></tr><tr><td>Kohlenhydrate</td><td>Vollkorngetreide, Gemüse, Obst und Bohnen</td></tr><tr><td>Gesunde Fette</td><td>Pflanzliche Öle und Fisch</td></tr><tr><td>Vitamine und Mineralstoffe</td><td>Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Bohnen und Hülsenfrüchte sowie Milchprodukte</td></tr></table><ol><li class="footnotes"><a href="https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/bevoelkerungsgruppen/sportler/">https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/bevoelkerungsgruppen/sportler/</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_0_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]&nbsp;</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20180406-internationaler-tag-des-sports-mikronaehrstoffe-nahrungsergaenzung-sportler-innen">https://www.lebensmittelverband.de/de/aktuell/20180406-internationaler-tag-des-sports-mikronaehrstoffe-nahrungsergaenzung-sportler-innen</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_1_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]&nbsp;</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2014/07_14/EU07_2014_M370_M379.pdf">https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2014/07_14/EU07_2014_M370_M379.pdf</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_2_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]&nbsp;</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ocl-journal.org/articles/ocl/full_html/2020/01/ocl200009s/ocl200009s.html">https://www.ocl-journal.org/articles/ocl/full_html/2020/01/ocl200009s/ocl200009s.html</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_6_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.dge.de/presse/pm/sporternaehrung-praxisnah-top-trainiert-und-ernaehrt/">https://www.dge.de/presse/pm/sporternaehrung-praxisnah-top-trainiert-und-ernaehrt/</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_10_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2020/07_20/EU07_2020_M406_M413_1.pdf">https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2020/07_20/EU07_2020_M406_M413_1.pdf</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_13_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li><li class="footnotes"><a href="https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2005/heft09/Standarts1.pdf">https://www.germanjournalsportsmedicine.com/fileadmin/content/archiv2005/heft09/Standarts1.pdf</a><span class="footnote-back-link-wrapper"> [</span><a href="#identifier_15_385836"><span class="footnote-back-link-wrapper">↩</span></a><span class="footnote-back-link-wrapper">]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Muskeln,Gewichtskontrolle,Essentielle Naehrstoffe,Energie,Kraft,Ausdauer,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 15:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die verborgenen Vorteile des eigenen Anbaus</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/162-die-verborgenen-vorteile-des-eigenen-anbaus/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/162-die-verborgenen-vorteile-des-eigenen-anbaus/</guid><pp:caseid>594625</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>Von besserer Ernährung zu verbesserter geistiger und körperlicher Gesundheit: Der eigene Anbau hat eine Vielzahl von Vorteilen.</h2><p>Mit Kräutern auf der Fensterbank oder gar Obst und Gemüse aus dem Schrebergarten tun Sie Ihrer Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i><span>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></p><h3>Von besserer Ernährung zu verbesserter geistiger und körperlicher Gesundheit: Der eigene Anbau hat eine Vielzahl von Vorteilen.</h3><p>Mit Kräutern auf der Fensterbank oder gar Obst und Gemüse aus dem Schrebergarten tun Sie Ihrer Gesundheit und der Umwelt etwas Gutes.</p><h3>Fünf gute Gründe für den eigenen Anbau:</h3><h3>Nährstoffvorteile</h3><p>Wer Obst und Gemüse anbaut, sorgt damit für eine nährstoffreiche, gesunde und ausgewogene Ernährung. Je breiter gefächert Ihre Ernte, umso vielfältiger sind die Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die Sie erhalten. Rohkost schmeckt nicht nur besonders lecker, sondern enthält – wie Studien belegen – auch die meisten Nährstoffe.<a href="#footnote_0_389738"><sup>1</sup></a> Obst und Gemüse aus eigenem Anbau bietet aber auch nach dem Kochen noch zahlreiche gesundheitliche Vorteile, vor allem, weil es frisch geerntet auf den Tisch kommt, anstatt erst lange im Ladenregal zu liegen.</p><h3>Besser für die Umwelt</h3><p>Bei frischen Zutaten ist der Nährstoffgehalt größer. Gleichzeitig entfallen beim Eigenanbau auch Transportwege – und das schont die Umwelt und verringert Ihre persönliche CO2-Bilanz.<a href="#footnote_1_389738"><sup>2</sup></a> Sie verringern Ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für lange Transportwege (einer Schätzung zufolge legen Nahrungsmittel durchschnittlich 2.400 km zurück, bevor sie verzehrt werden)<a href="#footnote_2_389738"><sup>3</sup></a>, und Sie verwenden keine umweltschädlichen Chemikalien oder Pestizide.</p><h3>Gut für die körperliche Gesundheit</h3><p>Selbst wenn es Ihnen weniger sportlich vorkommt als das Laufen: Auch Gartenarbeit ist Fitnesstraining! Graben, Wurzelgemüse ziehen, Auspflanzen, Jäten, Gießen und Pflege des Gemüsegartens: Gartenarbeit ist ein hervorragendes Ganzkörper-Workout, fördert die Herzgesundheit, baut Stress ab und verbessert die Kraft und Beweglichkeit. Der Aufenthalt im Freien regt auch die Vitamin-D-Produktion an. Dieses Vitamin ist wichtig für die Zahn- und Knochengesundheit und erhöht die Widerstandskraft gegen bestimmte Krankheiten.<a href="#footnote_3_389738"><sup>4</sup></a></p><h3>Sehr gut auch für das geistige Wohlbefinden</h3><p>Der eigene Anbau hilft nicht nur Ihrem Körper, sondern auch Ihrer geistigen Gesundheit. Bewegung kann erwiesenermaßen Stress, Depressionen und Ängste mildern und den Energiepegel erhöhen.<a href="#footnote_4_389738"><sup>5</sup></a></p><h3>Sie können Geld sparen</h3><p>Die Vorabkosten sind zunächst zwar höher als der Preis für den Salat im Supermarkt, aber wenn Sie Ihre Routine etabliert haben, brauchen Sie zum Anbau der eigenen Nahrung nur noch Zeit, Geduld und Wasser. In Anbetracht der höheren Kosten für Bio-Lebensmittel ist klar, dass Sie beim eigenen Anbau schon bald das zu Beginn investierte Geld für Töpfe, Erde usw. wieder hereingeholt haben.</p><p>Achten Sie beim eigenen Anbau besonders auf Vielfalt. Zögern Sie nicht, Neues auszuprobieren – umso mehr, weil dadurch weder mehr Pestizide eingesetzt werden noch Transportkosten anfallen. Probieren Sie also möglichst viele verschiedene Obst-, Gemüse- und Kräutersorten aus, denn damit tun Sie sich und der Umwelt etwas Gutes.</p><ol><li><a href="https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/jf60202a021">https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/jf60202a021</a><span> [</span><a href="#identifier_0_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0921344914002626">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0921344914002626</a><span> [</span><a href="#identifier_1_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://cuesa.org/learn/how-far-does-your-food-travel-get-your-plate">https://cuesa.org/learn/how-far-does-your-food-travel-get-your-plate</a><span> [</span><a href="#identifier_2_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3356951/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3356951/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://journals.lww.com/acsm-essr/Citation/1990/01000/Effect_of_Exercise_on_Depression.16.aspx">https://journals.lww.com/acsm-essr/Citation/1990/01000/Effect_of_Exercise_on_Depression.16.aspx</a><span> [</span><a href="#identifier_4_389738"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Hobbys,Gesunde Ernaehrung,Essentielle Naehrstoffe,Bio,Saisonale Ernaehrung,Nachhaltiger Lebensstil,Ausdauer,Kardiovaskulaere Gesundheit,Psychische Gesundheit,Stressmanagement,Energie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Jan 2024 15:52:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wunderwirkung der Regenerationszeit</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/218-wunderwirkung-der-regenerationszeit/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/218-wunderwirkung-der-regenerationszeit/</guid><pp:caseid>594664</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Regelmäßige, anhaltende körperliche Betätigung ist eine der besten Möglichkeiten, um unseren Körper zu stärken und unsere Gesundheit insgesamt zu verbessern – und das Beste daran ist, dass die Wirkung auch nach dem Sport andauert!</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i><span class="rt-label rt-prefix">R</span></i><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:left;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Regelmäßige, anhaltende körperliche Betätigung ist eine der besten Möglichkeiten, um unseren Körper zu stärken und unsere Gesundheit insgesamt zu verbessern – und das Beste daran ist, dass die Wirkung auch nach dem Sport andauert!</h3><p>Nach dem Training arbeitet der Körper am intensivsten. Sie können sich nach der Anstrengung entspannen, aber Ihr Körper arbeitet weiterhin an der fortlaufenden Kräftigung und Wiederherstellung.</p><h3>Das richtige Timing für Ernährung nach dem Training</h3><p>Was wir direkt nach dem Sport essen oder nicht essen, kann einen zusätzlichen Schub oder aber einen unerfreulichen Rückschlag bedeuten. Sport ist gut für unsere Gesundheit, aber während des Trainings verbrauchen wir Energie. Damit wir durchhalten können, greift der Körper auf Glykogen zurück, das in unseren Muskeln gespeichert ist. Dieses Glykogen wird in Energie umgewandelt. Das ist im Prinzip ein gesunder Vorgang, aber wenn der Glykogenspeicher leer ist, mangelt es unseren Muskeln an Mineral- und Nährstoffen. Es ist daher wichtig, diesen Pegel möglichst schnell wieder zu erhöhen.</p><p>Die „Wunderwirkung der Regenerationszeit“ beginnt etwa 30&nbsp;Minuten nach dem Training und bezeichnet den Zeitraum, in dem der Körper die größten Vorteile aus der gezielten Nährstoffzufuhr ziehen kann.<a href="#footnote_0_374323"><sup>1</sup></a> Das Timing der Nährstoffzufuhr wurde bereits in zahlreichen Forschungsstudien untersucht. Auf dieser Grundlage ist davon auszugehen, dass die richtige Menge an Nährstoffen während dieses Zeitraums nicht nur die Regeneration fördert, sondern auch die Zusammensetzung des Körpers verbessert und dadurch die künftige Körperleistung steigert.<a href="#footnote_1_374323"><sup>2</sup></a></p><h3>Kohlenhydrate – wann, was und wie viel?</h3><p>Kohlenhydrate fördern die Synthese von Muskelglykogen (Energie), das während des Trainings verbraucht wurde. Die Glykogenaufstockung erfolgt in zwei Phasen – sie beginnt schon etwa 30&nbsp;bis 60&nbsp;Minuten nach dem Training und verlangsamt sich dann um bis zu 60 %.<a href="#footnote_2_374323"><sup>3</sup></a></p><p>Süßkartoffeln, Haferbrei, Nudeln, Bananen und sogar Schokomilch eignen sich hervorragend, um Glykogen zu ersetzen. Das American Council on Exercise (ACE) nennt als Faustregel für die Menge etwa 1,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde.<a href="#footnote_3_374323"><sup>4</sup></a></p><h3>Protein – wann, was und wie viel?</h3><p>Der Körper braucht Proteine, um die Muskeln nach dem Sport zu regenerieren und zu reparieren. Wie stark die Muskeln durch das Training belastet werden, mag bei jedem Menschen anders sein, aber selbst Elitesportler sind betroffen, und nur durch die Zufuhr von Protein erhält der Körper die Aminosäuren, die er für die Reparatur und den Aufbau von neuem Muskelgewebe benötigt.</p><p>Proteinpulver, Eier, Fleisch oder Fisch, einschließlich Lachs, Huhn und Thunfisch, sind hervorragende Proteinquellen. Am besten führen Sie so schnell wie möglich nach dem Training 0,3&nbsp;bis 0,5&nbsp;Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu.<a href="#footnote_4_374323"><sup>5</sup></a></p><p>Je länger Sie nach dem Training warten, bevor Sie dem Körper Nährstoffe zuführen, umso länger dauert die Regeneration. Schon nach zwei Stunden erfolgt die Erholung um 50&nbsp;% langsamer! Eine ausgewogene Mahlzeit mit den wichtigen Makronährstoffen ist unerlässlich, um die Erholung und die Leistung beim nächsten Training zu fördern.&nbsp;</p><ol><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3577439/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3577439/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.medicalnewstoday.com/articles/190813.php">https://www.medicalnewstoday.com/articles/190813.php</a><span> [</span><a href="#identifier_1_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905295/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3905295/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://acewebcontent.azureedge.net/SAP-Reports/Post-Exercise_Recovery_SAP_Reports.pdf">https://acewebcontent.azureedge.net/SAP-Reports/Post-Exercise_Recovery_SAP_Reports.pdf</a><span> [</span><a href="#identifier_3_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18834505">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18834505</a><span> [</span><a href="#identifier_4_374323"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Regenerierung,Gesunde Ernaehrung,Energie,Essentielle Naehrstoffe,Vitamine und Mineralstoffe,Muskeln,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 09:59:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Die Vorteile körperlicher Betätigung für die psychische Gesundheit</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/226-die-vorteile-koerperlicher-betaetigung-fuer-die-psychische-gesundheit/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/226-die-vorteile-koerperlicher-betaetigung-fuer-die-psychische-gesundheit/</guid><pp:caseid>594521</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Welche Rolle spielt regelmäßige Bewegung für das geistige Wohlbefinden? Durch körperliche Betätigung können Sie vielfältige Gesundheitsvorteile erzielen. Die unmittelbaren Auswirkungen auf Fitness, Figur und körperliches Wohlbefinden sind so offensichtlich, dass sie oft im Mittelpunkt stehen.&nbsp;</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><i><span style="text-align:start;">Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</span></i></span></p><h3>Welche Rolle spielt regelmäßige Bewegung für das geistige Wohlbefinden?</h3><p>Durch körperliche Betätigung können Sie vielfältige Gesundheitsvorteile erzielen. Die unmittelbaren Auswirkungen auf Fitness, Figur und körperliches Wohlbefinden sind so offensichtlich, dass sie oft im Mittelpunkt stehen. Körperliche Betätigung führt jedoch nicht allein zu besserer Fitness oder stärkeren Muskeln: Sie bietet auch ganz neue Ansätze für ein besseres Verständnis der psychischen Gesundheit. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass körperliche Betätigung mit besserer psychischer Gesundheit einhergeht. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass 20 bis 40&nbsp;Minuten Ausdauertraining mehrere Stunden lang angstlindernd und stimmungsaufhellend nachwirken.<a href="#footnote_0_373277"><sup>1</sup></a></p><h3>Kann Bewegung uns mehr Energie geben?</h3><p>Nach einem Marathonlauf fühlen Sie sich mit Sicherheit erschöpft, aber die kumulative Wirkung regelmäßiger Bewegung hat genau die umgekehrte Wirkung: Sie fühlen sich <i>angeregt</i> und haben mehr Energie. Der Grund dafür ist die erhöhte Durchblutung und verbesserte kardiovaskuläre Gesundheit und Fitness, die sie durch das Training erreichen. Sie optimieren dadurch die Sauerstoffversorgung im gesamten Körper.</p><h3>Kann Bewegung unsere Schlafqualität verbessern?</h3><p>Körperliche Aktivität kann zum erholsameren Schlaf beitragen. Sie verlängert die Tiefschlafphase, die besonders wichtig für die Stärkung des Immunsystems, die Herzgesundheit und den Stressabbau ist.<a href="#footnote_1_373277"><sup>2</sup></a> Nach dem Sport schlafen wir in der Regel nicht nur besser, sondern auch länger. Der Abbau überschüssiger Energie durch die körperliche Betätigung hilft uns, schneller einzuschlafen.</p><h3>Kann Sport als Entspannungstechnik dienen?</h3><p>Sport muss nicht immer intensives Herz-Kreislauf-Training bedeutet – auch Yoga, Pilates und Tai-Chi sind Formen des Bewegungstrainings, die dem Körper gut tun und entspannend wirken. Bei diesen Übungen konzentrieren Sie sich auf die Atmung. Langsamere, tiefere und bewusstere Atmung fördert bekanntlich den Stressabbau und die Entspannung.</p><h3>Kann körperliche Betätigung das Selbstwertgefühl steigern?</h3><p>Durch gezielte Bewegung beeinflussen wir unseren Körper. Wir fühlen uns stärker und attraktiver – aber es geht dabei nicht allein um das Gewicht Das Training kräftigt und strafft den Körper, und das steigert das Selbstbewusstsein. Manche Formen von Training stellen Herausforderungen dar, durch deren Meistern wir Erfolge erleben. Diese Herausforderungen sind so verschieden wie die Menschen selbst, aber ob Sie nun einen kurzen Spaziergang machen oder einen Berg erklimmen: Wenn Sie Ihr Ziel erreichen, ist das eine Errungenschaft, auf die Sie stolz sein können.</p><h3>Kann körperliche Betätigung die Gedächtnisleistung verbessern?</h3><p>In einer kürzlich veröffentlichen Studie wurde nachgewiesen, dass Bewegung den schädlichen Auswirkungen anderer Stressfaktoren entgegenwirken kann. Die Untersuchung potenzieller Auswirkungen von Bewegung auf den Alterungsprozess und die psychische Gesundheit ergab, dass die heute verfügbare Fachliteratur einen klaren Einfluss der körperlichen Aktivität auf die gesunden Hirnfunktionen nahelegt.<a href="#footnote_2_373277"><sup>3</sup></a> Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass regelmäßige Bewegung die Hirnchemie dahingehend beeinflusst, dass Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen sowie geistige Vitalität gefördert werden, weil sie gezielt den Bereich des Gehirns anregt, der für die Gedächtnisfunktion wichtig ist.<a href="#footnote_3_373277"><sup>4</sup></a></p><h3>Kann körperliche Betätigung die Ausschüttung von Wohlfühlhormonen anregen?</h3><p>Körperliche Betätigung regt die Produktion von Endorphinen an. Diese „Wohlfühlhormone“ wirken als natürliches Schmerzmittel und als Stresshemmer. Studien belegen, dass Bewegung sehr wirksam ist, um Müdigkeit zu verringern, geistige Schärfe und das Konzentrationsvermögen zu erhöhen und die allgemeinen kognitiven Funktionen zu fördern.<a href="#footnote_4_373277"><sup>5</sup></a></p><p>Immer mehr Menschen möchten verstehen, wie die psychische Gesundheit verbessert werden kann. Körperliche Betätigung erweist sich dabei als ein Ansatz, mit dem Sie gute Ergebnisse erzielen können.</p><ol><li><a href="https://link.springer.com/article/10.2165/00007256-199009060-00001">Springer Link: Exercise and Mental Health</a><span> [</span><a href="#identifier_0_373277"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://thesleepdoctor.com/2017/05/22/benefits-exercise-sleep/">The Sleep Doctor: The benefits of exercise for sleep</a><span> [</span><a href="#identifier_1_373277"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.karger.com/Article/Abstract/223730">Karger: Exercise and mental health – many reasons to move</a><span> [</span><a href="#identifier_2_373277"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/press_releases/regular-exercise-releases-brain-chemicals-key-for-memory-concentration-and-mental-sharpness">Harvard Health Publishing: Regular exercise releases brain chemicals key for memory, concentration and mental sharpness</a><span> [</span><a href="#identifier_3_373277"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://adaa.org/understanding-anxiety/related-illnesses/other-related-conditions/stress/physical-activity-reduces-st">Anxiety and Depression Association of America: Physical activity reduces stress</a><span> [</span><a href="#identifier_4_373277"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Psychische Gesundheit,Ausdauer,Energie,Kardiovaskulaere Gesundheit,Schlaf,Stressmanagement,Gedaechtnis,Hormone,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 15:22:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Enzyme: Katalysatoren für Energie</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/269-enzyme-katalysatoren-fuer-energie/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/269-enzyme-katalysatoren-fuer-energie/</guid><pp:caseid>594702</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Wäre es nicht wunderbar, wenn wir eine Zaubertaste drücken könnten, mit der unsere alltäglichen Aufgaben in der Hälfte der Zeit erledigt sind, damit wir uns den Dingen widmen können, die uns wirklich wichtig sind?</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Wäre es nicht wunderbar, wenn wir eine Zaubertaste drücken könnten, mit der unsere alltäglichen Aufgaben in der Hälfte der Zeit erledigt sind, damit wir uns den Dingen widmen können, die uns wirklich wichtig sind?&nbsp;</h3><p>Bis wir eine magische Technik oder ein magisches Gerät entdecken, wird das Wäschewaschen allerdings immer Zeit in Anspruch nehmen. Vielleicht können wir uns damit trösten, dass wenigstens unser Körper kleine Helfer hat, die uns bei allen internen Aufgaben unterstützen …</p><p>Sie werden Enzyme genannt – ziemlich erstaunliche Proteine, die als Katalysatoren fungieren und viele chemische Prozesse ermöglichen und beschleunigen. Nehmen Sie beispielsweise die erwähnte Wäsche: Enzyme bewirken, dass wir mit Waschpulver Kleidung bei niedrigen Temperaturen waschen können, indem sie die Proteine in zähen Lebensmittelflecken aufbrechen.</p><p>Trotz ihrer Bedeutung erhalten Enzyme selten die gleiche Aufmerksamkeit wie andere Nährstoffe, zum Beispiel Vitamine oder Mineralstoffe. Während jeder schon von Vitamin C und Magnesium gehört hat, weiß kaum jemand, was Trypsin bewirkt.</p><h3>Die Entdeckung und Funktion von Enzymen</h3><p>Das moderne Verständnis von Enzymen ist auf bahnbrechende chemische Forschung zurückzuführen.&nbsp; Eduard Buchner<a href="#footnote_0_44813"><sup>1</sup></a>, ein deutscher Wissenschaftler, entdeckte, dass Hefe gärt, auch wenn alle lebenden Hefezellen entfernt wurden. Er kam zu dem Schluss, dass Enzyme der Wirkstoff bei der Fermentation sind. Seitdem ist die Enzymforschung wesentlich für das Verständnis des menschlichen Körpers geworden.</p><p>Enzyme dienen als Katalysatoren für die Umwandlung von Energie, die dem Organismus noch nicht in verwertbarer Form vorliegt. Einige tun dies mithilfe anderer Substanzen, genannt Co-Enzyme, die speziell an „ihr“ Enzym binden und als Auslöser fungieren. Und so wie Co-Enzyme nur mit einem bestimmten Enzym funktionieren, ist jedes Enzym für eine spezifische Aufgabe verantwortlich. Auch wenn Enzyme an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt sind, werden wir uns in diesem Artikel auf die Rolle der Verdauungsenzyme konzentrieren.</p><p>Verdauungsenzyme<a href="#footnote_1_44813"><sup>2</sup></a> werden in verschiedenen Organen produziert: in den Speicheldrüsen (Amylase, Lipase), im Magen (Pepsin) oder in der Bauchspeicheldrüse (Trypsin). Zum Beispiel zersetzen Pepsin und Trypsin Proteine, Amylase macht Kohlenhydrate verwertbar und Lipase zielt auf Fette ab. Durch den Abbau dieser Makronährstoffe ermöglichen sie es Mikronährstoffen, wie Vitaminen und Mineralstoffen, durch die Darmwände in unser Blut zu gelangen. Ohne Enzyme würden diese Mikronährstoffe einfach unser System passieren, ohne absorbiert zu werden. Enzyme sind daher für unser Nährstoffgleichgewicht unerlässlich.</p><h3>Essentielle Enzyme</h3><p>Heute wissen wir, dass weniger nahrhafte, oft verarbeitete Lebensmittel, Stress, eine Lebensweise, die viel Sitzen beinhaltet, und auch chronische Sorgen mit einer potenziellen Zunahme von stressbedingten Entzündungen in unserem Körper verbunden sind. Enzyme können helfen, diese stressbedingten Entzündungen zu verringern, und es hat sich zum Beispiel gezeigt, dass sie mit Osteoarthritis verbundene Schmerzen<a href="#footnote_2_44813"><sup>3</sup></a> reduzieren können. Darüber hinaus sind Enzyme starke Antioxidantien, die das Ausmaß von durch freie Radikale verursachten Gewebeschäden reduzieren können.</p><p>Immer mehr Forschungsergebnisse legen nahe, dass mit zunehmendem Alter Enzyme möglicherweise nicht mehr richtig funktionieren können, insbesondere wenn wir an einer chronischen Erkrankung leiden<a href="#footnote_3_44813"><sup>4</sup></a>. Eine ausgewogene Ernährung, die alle notwendigen Vitamine und Nährstoffe enthält, hilft Enzymen dabei, effizient zu funktionieren.</p><p>Während verdauungsbedingte Symptome wie Luft im Bauch oder Blähungen manchmal mit einem Enzymmangel zusammenhängen, ist die Forschung bezüglich dieses Zusammenhangs noch nicht schlüssig. Solche Symptome können mit einer Pankreasinsuffizienz zusammenhängen, aber sie können auch durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eine unausgewogene Ernährung verursacht werden. Es kann eine Überlegung wert sein, die Ernährung umzustellen, und wenn das nichts bringt, können Sie mit ein paar einfachen Schritten Ihre Enzymzufuhr erhöhen.</p><h3>Erhöhung Ihrer Enzymzufuhr</h3><p>Wenn Sie mehr von diesen wichtigen Helfern in Ihr System bekommen wollen, steht eine Vielzahl von Enzym-reichen Lebensmitteln zur Auswahl. Besonders wirksam sind rohe oder fermentierte Lebensmittel, denn Enzyme sind sehr hitzeempfindlich und in gekochten Lebensmitteln bereits zerstört.</p><p>Obst ist immer gut. Papaya und Ananas enthalten die Enzyme Papain und Bromelain, die im Körper entzündungshemmend wirken können. Fermentierte Lebensmittel verfügen über viele aktive Enzyme: Gewürzgurken, traditioneller asiatischer Kimchi-Salat, Getränke wie Kombucha und Kefir sowie Joghurts sind gute Quellen. Versuchen Sie, fermentierte Getränke mit Obst zu einem Smoothie zu kombinieren – ein erfrischendes Getränk, das Ihnen neben wertvollen Enzymen auch viele Vitamine liefert.</p><p>Eine gesunde Vitaminzufuhr ist wichtig, weil viele Co-Enzyme aus Vitaminen gewonnen werden. Eine auf Bio-Vollwertkost basierende Ernährung, einschließlich aller essentiellen Makro- und Mikronährstoffe mit möglichst wenig verarbeiteten Komponenten, trägt dazu bei, Ihren Enzymspiegel und damit Ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern.</p><ol><li><a href="https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1907/buchner/facts/">https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/1907/buchner/facts/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Digestive_enzyme">https://en.wikipedia.org/wiki/Digestive_enzyme</a><span> [</span><a href="#identifier_1_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4089899/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4089899/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210833515000672">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210833515000672</a><span> [</span><a href="#identifier_3_44813"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Darm und Verdauung,Immungesundheit,Rohkost,Nahrungsmittelempfindlichkeiten,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2020 10:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kohlenhydrate und glykämischer Index: Was ist das?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/272-kohlenhydrate-und-glykaemischer-index-was-ist-das/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/272-kohlenhydrate-und-glykaemischer-index-was-ist-das/</guid><pp:caseid>594532</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Viele der Begriffe, die wir in Artikeln oder Ratschlägen zu gesunder oder ausgewogener Ernährung finden, scheinen bewusst darauf angelegt zu sein, uns zu verwirren.<a href="#footnote_0_52033"><sup>1</sup></a><sup>&nbsp;</sup></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;2&nbsp;minuten</i></p><h3>Viele der Begriffe, die wir in Artikeln oder Ratschlägen zu gesunder oder ausgewogener Ernährung finden, scheinen bewusst darauf angelegt zu sein, uns zu verwirren.<a href="#footnote_0_52033"><sup>1</sup></a></h3><p>„Glykämischer Index“ ist ein gutes Beispiel. Dieser Begriff wird oft im Zusammenhang mit Blutzucker erwähnt, aber er gibt keinen Aufschluss darüber, worauf er sich bezieht, oder – wichtiger noch – wie wir die Informationen konkret nutzen können.</p><p>Das Wort „Glykämisch“ leitet sich von den griechischen Wörtern für „süß“ und „Blut“ ab. Der glykämische Index&nbsp;– oder GI, wie er meistens abgekürzt wird&nbsp;– ist ein System der Bewertung und Klassifizierung verschiedener Lebensmittel und gibt an, wie schnell die darin enthaltenen Kohlenhydrate in Blutzucker umgewandelt werden.</p><p>Kohlenhydrate in Nahrungsmitteln mit niedrigen GI-Werten<a href="#footnote_1_52033"><sup>2</sup></a> werden langsamer in Blutzucker umgewandelt als jene mit hohen GI-Werten, die viel schneller vom Körper absorbiert werden.</p><p>Warum ist dieses Bewertungssystem nützlich? Der wesentliche Zweck der Ernährung besteht darin, dem Körper Energie zuzuführen. Je länger diese Energie anhält, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir Heißhunger zwischen den Mahlzeiten verspüren und unbeherrscht zu Süßigkeiten greifen oder zu schnell zu viel essen. Lebensmittel mit niedrigerem GI führen dem Körper Glukose oder Zucker langsam und kontrolliert zu, während Lebensmittel mit höherem GI den Blutzucker rasch in die Höhe schnellen lassen, was dazu führen kann, dass er rapide und wiederholt schwankt.</p><p>Vielleicht kennen Sie Menschen, die regelmäßig zu zuckerhaltigen Lebensmitteln greifen, weil ihr Blutzuckerspiegel absinkt. Diese Menschen essen wahrscheinlich zu viele Lebensmittel mit hohem GI. Wir sollten eine möglichst ausgewogene Ernährung anstreben und Lebensmittel mit hohem und niedrigem GI im Gleichgewicht halten, um starke Schwankungen des Blutzuckers zu vermeiden. Diabetiker wissen, wie wichtig ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel ist<a href="#footnote_2_52033"><sup>3</sup></a>.</p><p>Im Allgemeinen zählen zu den Lebensmitteln mit hohem GI&nbsp;– vielleicht offensichtlich&nbsp;– Zucker und zuckerhaltige Erfrischungsgetränke sowie Reis, Weißbrot und Kartoffeln. Einen niedrigen GI bieten beispielsweise Vollkornprodukte (Vollkorn, nicht Vollkornmehl), Hülsenfrüchte wie Linsen, Haferbrei und Müsli. Die GI-Werte werden auch durch die Zubereitung beeinflusst: In der Schalte gebackene Kartoffeln haben einen niedrigeren GI-Wert als gekochte Pellkartoffeln.</p><p>Vielleicht denken Sie nun, dass Lebensmittel mit hohem GI-Wert ungesund sind und solche mit niedrigem GI-Wert gesund. Ganz so einfach ist die Sache jedoch nicht. Schokoladenkuchen hat einen niedrigeren GI-Wert als Wassermelone, und in Öl frittierte Chips haben einen niedrigen GI-Wert als gekochte Kartoffeln. Dass Chips einen niedrigeren GI-Wert haben, bedeutet jedoch nicht, dass sie zur gesunden Ernährung gehören!&nbsp;&nbsp;</p><p>Der GI-Wert basiert auf dem Vergleich der Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel von 50&nbsp;g Kohlenhydraten im jeweiligen Lebensmittel im Vergleich zu 50&nbsp;g Glukose. Da Sie kaum jemals genau 50&nbsp;g Kohlenhydrate in einer Portion eines bestimmten Lebensmittels essen werden, sind die GI-Werte eben nur eine Richtlinie.</p><p>Einen Überblick zum Einfluss der Ernährung auf den Blutzuckerspiegel gibt Ihnen die Tabelle <a href="https://www.health.harvard.edu/diseases-and-conditions/glycemic-index-and-glycemic-load-for-100-foods">hier</a> zum glykämischen Index von mehr als 60 gängigen Lebensmitteln.</p><p>GI ist nur einer von vielen Faktoren, die es bei der Ernährung zu berücksichtigen gilt. Wenn Sie ausschließlich Lebensmittel mit niedrigem GI-Wert essen, würde das wahrscheinlich dazu führen, dass Sie zunehmen. Versuchen Sie, nach und nach auf ein paar Lebensmittel mit niedrigerem GI-Wert umzustellen (Roggen- oder Vollkornbrot zum Beispiel, oder Vollkornnudeln), um zu sehen, ob Sie damit allgemein mehr Energie haben&nbsp;– und weniger naschen.</p><ol><li><a href="http://www.whfoods.com/genpage.php?tname=faq&dbid=32">http://www.whfoods.com/genpage.php?tname=faq&dbid=32</a><span> [</span><a href="#identifier_0_52033"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.health.harvard.edu/diseases-and-conditions/glycemic-index-and-glycemic-load-for-100-foods">https://www.health.harvard.edu/diseases-and-conditions/glycemic-index-and-glycemic-load-for-100-foods</a><span> [</span><a href="#identifier_1_52033"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.webmd.com/diabetes/guide/glycemic-index-good-versus-bad-carbs#1">https://www.webmd.com/diabetes/guide/glycemic-index-good-versus-bad-carbs#1</a><span> [</span><a href="#identifier_2_52033"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Gesunde Ernaehrung,Energie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:03:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Was hellt Ihre Stimmung auf?</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/273-was-hellt-ihre-stimmung-auf/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/273-was-hellt-ihre-stimmung-auf/</guid><pp:caseid>594552</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Viele Menschen greifen zu Schokolade. Dass sie helfen kann, ist wissenschaftlich belegt. Schokolade enthält eine kleine Menge Tryptophan, eine Aminosäure, die im Gehirn für die Serotoninproduktion verwendet wird (Serotonin ist der Neurotransmitter, der mit Glücksgefühlen in Verbindung gebracht wird).<a href="#footnote_0_40082"><sup>1</sup></a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Viele Menschen greifen zu Schokolade. Dass sie helfen kann, ist wissenschaftlich belegt. Schokolade enthält eine kleine Menge Tryptophan, eine Aminosäure, die im Gehirn für die Serotoninproduktion verwendet wird (Serotonin ist der Neurotransmitter, der mit Glücksgefühlen in Verbindung gebracht wird).<a href="#footnote_0_40082"><sup>1</sup></a>&nbsp;</h3><p>Leider hat Schokolade aber auch Auswirkungen auf das Körpergewicht, und das ist der stimmungsaufhellenden Wirkung eher abträglich. Zum Glück gibt es eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten, das Gehirn anzuregen und die Stimmung aufzuhellen – ohne unerwünschte Nebenwirkungen.</p><h3>Maßnahmen zur Stimmungsaufhellung</h3><p>So abgedroschen es auch klingen mag, es hilft wirklich: Tun Sie etwas, das Ihnen Spaß macht! Den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ansehen, Kochen, Sport, ein Spaziergang im Grünen oder in der Stadt, Zeit mit Ihrer Familie und Freunden – tun Sie, was Ihnen gefällt. Und wenn das nicht sofort möglich ist, planen Sie einen Termin und halten Sie ihn ein. Genießen Sie die Vorfreude.</p><h3>Wirkt Bewegung stimmungsaufhellend?</h3><p>Kurz gesagt: Ja. Bewegung hilft uns wohl am zuverlässigsten und am schnellsten aus dem Stimmungstief. Ein Spaziergang oder Joggen am frühen Morgen ist ein großartiger Stimmungsaufheller. Die ganz natürliche antidepressive Wirkung beruht auf der erhöhten Ausschüttung von Endorphinen (den Wohlfühlhormonen) und der Einwirkung von Sonnenlicht, das die Vitamin-D-Produktion anregt und – wie Schokolade – den Serotoninspiegel erhöht.</p><p>Wenn das Wetter nicht mitspielt, hebt auch Bewegung im Haus oder das Training im Fitnessstudio die Laune. Bei Lifeplus formula haben wir umfassende Informationen über das Wie und Warum der Vorteile von Bewegung zusammengetragen. Sie können sich hier gerne kundig machen.</p><p>Auch Achtsamkeit ist sehr wirkungsvoll, um sich ganz auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und sich Zeit für das eigene Bewusstsein zu nehmen. Schon 15 Minuten sind hilfreich – und Sie können Achtsamkeit sogar mit einer regelmäßigen täglichen Aktivität wie Zähneputzen, Frühstück essen oder Bügeln verbinden. Auch Meditation kann die Stimmung aufhellen. Sie wirkt beruhigend, baut Stress und Ängste ab und kann Ihnen sogar helfen, Ihr Erinnerungsvermögen zu fördern und die Verarbeitung von Informationen zu verbessern.<a href="#footnote_1_40082"><sup>2</sup></a></p><h3>Schritte zur Stimmungsaufhellung</h3><p>Eine andere Möglichkeit besteht darin, Ihren Geist anzuregen. Tun Sie etwas, um Ihre geistige Energie zu steigern. Zahlreiche Studien belegen, dass Lebensgewohnheiten sich auf das Gehirn auswirken und dass es wichtig ist, das Gehirn fit zu halten, um altersbedingtem kognitivem Verfall entgegenzuwirken. Trotz aller Schlagzeilen, die Sie vielleicht gelesen haben, kann die Wissenschaft bislang keine eindeutigen Aussagen zu der Wahrscheinlichkeit machen, dass Gehirntraining Demenzerkrankungen wie den Morbus Alzheimer verhindern kann. Mediziner gehen jedoch davon aus, dass das Hirntraining zum Aufbau einer „kognitiven Reserve“ beitragen und somit dazu führen kann, dass selbst bei Eintreten einer derartigen Erkrankung die geistigen Fähigkeiten länger aufrechterhalten werden. <a href="#footnote_2_40082"><sup>3</sup></a>Aber was ist mit dem Hier und Jetzt? Was können wir gleich heute tun, um das Gehirn anzuregen? Wir haben hier ein paar Vorschläge zusammengestellt:</p><p><strong>Puzzle</strong>: Dr. Patrick Fissler und seine Kollegen sind zu dem Schluss gekommen, dass „Puzzle verschiedene kognitive Fähigkeiten fordern und somit zum Schutz vor altersbedingtem kognitivem Verfall beitragen können “.<a href="#footnote_3_40082"><sup>4</sup></a></p><p><strong>Kartenspiele</strong>: Forscher am Wisconsin Alzheimer’s Disease Research Center der medizinischen Fakultät an der University of Wisconsin konnten nachweisen, dass Kartenspiele die Hirnaktivität anregen und das Erinnerungs- und Denkvermögen verbessern können.<a href="#footnote_4_40082"><sup>5</sup></a></p><p><strong>Nutzen Sie Ihre Sinne</strong>: Laut dem Forschungsbericht „A multisensory perspective of working memory“ (Multisensorische Perspektive des Arbeitsgedächtnisses) können wir durch das Nutzen aller unserer Sinne das Gehirn stärken. <a href="#footnote_5_40082"><sup>6</sup></a> Konzentrieren Sie sich also bewusst auf Ihre Sinneswahrnehmung – ob im Freien oder auch beim Kochen. Es könnte helfen, Ihren Geist anzuregen.</p><p>Andere Beispiele sind die chinesische Kampfsportart Tai Chi, weithin für gesundheitliche Vorteile bekannt und nun auch als positiver Einfluss auf die Gehirnfunktionen eingestuft, <a href="#footnote_6_40082"><sup>7</sup></a> Tanzen und das Erlernen einer neuen Fähigkeit (z. B. Tai Chi!).</p><h3>Stimmungsaufhellende Lebensmittel</h3><p>Curcumin ist in Kurkuma enthalten und hat sich als entzündungshemmend und antioxidativ erwiesen. Nun werden ihm auch positive Auswirkungen auf das Erinnerungsvermögen und auf die Stimmung zugeschrieben, unter anderem von Dr. Gary Small, Director of Geriatric Psychiatry am Semel Institute of Neuroscience and Human Behavior der UCLA. Untersuchungen von Small und seinen Kollegen stellten bei Teilnehmern, die Curcumin erhielten, „erhebliche Verbesserungen des Erinnerungs- und Konzentrationsvermögens“ im Vergleich zu den Teilnehmern fest, die ein Placebo erhielten. Small ermittelte, dass Curcumin auch „geringfügig stimmungsaufhellend“ wirkt. <a href="#footnote_7_40082"><sup>8</sup></a> Vielleicht könnte ein Curry also eine gute Alternative zur Schokolade sein?</p><p>So einfach ist das also: Es gibt viele Ansätze, um ein Stimmungstief zu überwinden, Sie müssen sich nur dazu aufraffen, einen davon auszuprobieren – und wir wissen: Das ist leichter gesagt als getan!</p><ol><li><a href="https://www.sciencefocus.com/the-human-body/why-does-chocolate-make-us-happy/">https://www.sciencefocus.com/the-human-body/why-does-chocolate-make-us-happy/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nccih.nih.gov/health/meditation-in-depth">https://www.nccih.nih.gov/health/meditation-in-depth</a><span> [</span><a href="#identifier_1_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.nhs.uk/news/neurology/can-doing-daily-crossword-or-sudoku-puzzle-keep-your-brain-young/">https://www.nhs.uk/news/neurology/can-doing-daily-crossword-or-sudoku-puzzle-keep-your-brain-young/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6174231/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6174231/</a><span> [</span><a href="#identifier_3_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4417099/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4417099/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4404829/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4404829/</a><span> [</span><a href="#identifier_5_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3621760/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3621760/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://newsroom.ucla.edu/releases/curcumin-improves-memory-and-mood-new-ucla-study-says">https://newsroom.ucla.edu/releases/curcumin-improves-memory-and-mood-new-ucla-study-says</a><span> [</span><a href="#identifier_7_40082"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Hormone,Gehirn,Hobbys,Achtsamkeit,Stressmanagement,Gedaechtnis,Energie,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 12:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Guaraná als natürlicher Energiespender</title>
                        <link>https://yourwellness.lifeplus.com/de/275-guarana-als-natuerlicher-energiespender/</link>
                        <guid>https://yourwellness.lifeplus.com/de/275-guarana-als-natuerlicher-energiespender/</guid><pp:caseid>594588</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Was ist Guaraná, und wie wirkt es? Guaraná (Paullinia cupana) ist als natürlicher Energiespender beliebt und kann als Alternative zu Tee oder Kaffee zu Getränken hinzugefügt werden. Guaraná-Extrakt enthält natürliches Koffein, aber Studien haben gezeigt, dass es auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben kann.<a href="#footnote_0_35926"><sup>1</sup></a></p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<p><i>Lesedauer:&nbsp;3&nbsp;minuten</i></p><h3>Was ist Guaraná, und wie wirkt es?</h3><p>Guaraná (Paullinia cupana) ist als natürlicher Energiespender beliebt und kann als Alternative zu Tee oder Kaffee zu Getränken hinzugefügt werden. Guaraná-Extrakt enthält natürliches Koffein, aber Studien haben gezeigt, dass es auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben kann.<a href="#footnote_0_35926"><sup>1</sup></a> Völker am Amazonas nutzen Guaraná bereits seit Jahrhunderten als Stimulans und sind diesen Studien damit weit voraus.</p><p>Guaraná ist ein Verwandter des Ahorns, wächst jedoch als Ranke. Die leuchtend roten Samen haben einen großen mittigen schwarzen und weißen Fleck, der ein wenig wie ein Auge aussieht. Sie können sich Guaraná als eine Kombination aus einer roten Johannisbeere und einer Schwarzaugenbohne vorstellen.</p><p>Brasilianische Ureinwohner bereiten Guaraná zu, indem sie die Samen rösten und mahlen. Das Ergebnis ist eine Paste, die für ihre heilenden und energiespendenden Eigenschaften geschätzt wird.</p><h3>Guaraná und Koffein</h3><p>Guaraná enthält noch mehr Koffein als Kaffee – Guaraná-Samen enthalten mindestens viermal mehr Koffein als Kaffeebohnen.<a href="#footnote_1_35926"><sup>2</sup></a> Der Wirkstoff Guaranin weist eine ähnliche chemische Struktur wie Koffein auf und verleiht Guaraná seine anregende Wirkung.</p><h3>Verfügbare Formen von Guaraná</h3><p>In Brasilien wird Guaraná auch heute noch häufig in Lebensmitteln und Getränken verwendet.<a href="#footnote_2_35926"><sup>3</sup></a> Mehr als 70 % der Guaranáproduktion gehen an die Getränkeindustrie, die restlichen 30 % werden zu Guaranápulver verarbeitet.<a href="#footnote_3_35926"><sup>4</sup></a> Guaraná ist inzwischen weltweit als natürlicher Energiespender bekannt. Die Vereinigten Staaten und Europa sind ebenfalls große Verbraucher. Guaraná ist in der Regel als Sirup oder Pulver erhältlich und hat einen fruchtigen Geschmack mit einer holzigen oder erdigen Note.</p><h3>Guaraná statt Kaffee als Energieschub aus der Natur</h3><p>Das natürliche Koffein aus Guaraná weist eine Wechselwirkung mit den anderen chemischen Komponenten im Extrakt aus der Pflanze auf. Sie führt dazu, dass das Koffein langsamer absorbiert wird und einen länger anhalten Energieschub ohne extreme Spitzen auslöst. Kaffee und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke liefern zwar einen schnellen Energieschub, doch die Wirkung fällt steil ab, sobald das Koffein verstoffwechselt wurde. Guaraná hat eine länger anhaltende Wirkung, und ein Guaranágetränk spendet deutlich mehr Energie als Koffein allein.</p><h3>Gesundheitsvorteile von Guaraná</h3><p>Guaraná wird eine Reihe von Gesundheitsvorteilen nachgesagt. Inzwischen liegen die Ergebnisse mehrerer Studien vor, die darauf hindeuten, dass dies den Antioxidantien im Samenextrakt des Guaraná zuzuschreiben ist, die auch zur Entfaltung der energiespendenden Wirkung beitragen.<a href="#footnote_4_35926"><sup>5</sup></a><br>Die antioxidativen Eigenschaften von Guaraná sind beeindruckend: Guaraná-Samenextrakt enthält Verbindungen mit wertvollen Antioxidantien wie Koffein, Theobromin, Tanninen, Saponinen und Catechinen,<a href="#footnote_5_35926"><sup>6</sup></a> für die Studienergebnisse auf entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften schließen lassen. Antioxidantien sind gut für die Gesundheit. Studien haben gezeigt, dass Antioxidantien freie Radikale neutralisieren können, die zu Hautalterung oder Herzerkrankungen beitragen.<a href="#footnote_6_35926"><sup>7</sup></a></p><h3>Guaraná kann Müdigkeit reduzieren und die Konzentration verbessern</h3><p>Guaraná wird mit Stimmungsaufhellung sowie verbessertem Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen in Verbindung gebracht, und Studien deuten darauf hin, dass Guaraná das Lern- und Erinnerungsvermögen fördern und dadurch von Vorteil für die kognitive Gesundheit sein könnte.<a href="#footnote_7_35926"><sup>8</sup></a> Damit gleicht es dem Ginseng, der ebenfalls gut für das Gehirn sein soll. Bei einer kognitiven Studie erzielten Teilnehmer sowohl mit Guaraná als auch mit Ginseng bessere Ergebnisse in Gedächtnistests.<a href="#footnote_8_35926"><sup>9</sup></a></p><h3>Hat Guaraná Nebenwirkungen?</h3><p>Guaraná kann in der Regel gefahrlos konsumiert werden, aber milde Nebenwirkungen auslösen, wie sie auch auftreten, wenn man zu viel Kaffee getrunken hat.<a href="#footnote_9_35926"><sup>10</sup></a> Diese Nebenwirkungen können eine Erhöhung der Herzfrequenz oder Herzrasen, Schlaflosigkeit, Ängste und innere Unruhe, Kopfschmerzen und Zittrigkeit umfassen.</p><h3>Guaraná als alternative Koffeinquelle</h3><p>Wenn Sie eine Alternative zu Kaffee oder Tee probieren möchten, können Sie Guaraná trinken und selbst erleben, warum es bei den Völkern des Amazonas seit langer Zeit so beliebt ist. Die gesundheitlichen Vorteile sind noch nicht vollständig erforscht, aber Guaraná hat aufgrund des Koffeingehalts eine klare energiespendende Wirkung. Auf Grundlage der bislang verfügbaren Studien kann jeder selbst entscheiden, ob er dieses natürliche Stimulans ausprobieren möchte.</p><ol><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23981847/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23981847/</a><span> [</span><a href="#identifier_0_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4399916/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4399916/</a><span> [</span><a href="#identifier_1_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18955289/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18955289/</a><span> [</span><a href="#identifier_2_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378874113005771">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378874113005771</a><span> [</span><a href="#identifier_3_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4399916/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4399916/</a><span> [</span><a href="#identifier_4_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0278691512008484">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0278691512008484</a><span> [</span><a href="#identifier_5_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19149749/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19149749/</a><span> [</span><a href="#identifier_6_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16533867/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16533867/</a><span> [</span><a href="#identifier_7_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0091305704002710">https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0091305704002710</a><span> [</span><a href="#identifier_8_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li><li><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22675703/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22675703/</a><span> [</span><a href="#identifier_9_35926"><span>↩</span></a><span>]</span></li></ol>]]></content:encoded><category><![CDATA[Energie,Gesunde Ernaehrung,Gewichtskontrolle,Gedaechtnis,Artikeln]]></category>
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2020 19:45:00 +0200</pubDate>
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